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Die Stillkinder-KI: Warum es sie gibt – und wie sie dir hilft

Digitale Stillberatung - Mutter nutzt Stillkinder-KI nachts

Es ist 2 Uhr nachts. Dein Baby weint an der Brust. Du fragst dich: Bekommt es genug Milch? Die Hebamme kommt erst übermorgen wieder zu dir. Google liefert widersprüchliche Antworten …

In genau solchen Momenten ist die Stillkinder-KI für dich da – mit fundiertem Wissen aus 40+ Jahren Beratungserfahrung, verfügbar genau dann, wenn du sie brauchst.

Nur das Wichtigste

Was ist die Stillkinder-KI?
Ein spezialisiertes Beratungstool, das auf meinen 40+ Jahren Stillberatungs-Erfahrung basiert und dir 24/7 fundierte, einfühlsame Antworten gibt – als Ergänzung zu persönlicher Beratung.

Für wen ist sie gedacht?
Für Mütter und Schwangere, die stillen (wollen) und nachts, am Wochenende oder in akuten Situationen schnelle, verlässliche Unterstützung brauchen – ohne Termin, ohne Wartezeit.

Was macht sie besonders?
Sie antwortet nicht mit allgemeinem Internet-Wissen, sondern basiert auf meiner eigenen, geprüften Wissensdatenbank aus über 40 Jahren Beratung und meiner Haltung: intuitiv, bindungsorientiert, drucksenkend.

Zugang:
Kostenlos für Newsletter-Abonnentinnen → Zur Stillkinder-KI

Inhaltsübersicht

Stillen ist etwas sehr Persönliches. Es ist ein natürlicher Vorgang, der dennoch viele Fragen, Unsicherheiten und Herausforderungen mit sich bringen kann. Viele stillende Mütter suchen daher Rat, Austausch und Unterstützung – sei es bei der Hebamme, in Stillgruppen, bei Stillberaterinnen oder online.

Genau hier setzt meine Stillkinder-KI an: Ich habe sie entwickelt, um dir rund um die Uhr eine kompetente, einfühlsame und fundierte Begleitung zu bieten – digital, aber mit Herz und Verstand.

Von der Idee zur Realität: Wie die Stillkinder-KI entstand

Seit 1984 beantworte ich Fragen von Müttern. Anfangs persönlich oder telefonisch, später auch per E-Mail, über meinen Blog, auf YouTube und Social Media.

Viele dieser Fragen habe ich aufbewahrt – zusammen mit meinen Antworten. Nicht aus Sammelleidenschaft, sondern mit einer klaren Vision: Dieses Wissen sollte für alle Mütter zugänglich sein, nicht nur für die, die mich persönlich erreichen konnten.

Über Jahrzehnte ist so eine umfangreiche Wissensdatenbank entstanden – echte Beratungsgespräche, echte Herausforderungen, echte Lösungen. Aber mir war immer bewusst: Artikel können zwar informieren, aber nicht im Dialog begleiten.

Der Durchbruch kam für mich Ende 2024. Ich lernte die Möglichkeiten von maßgeschneiderten KI-Systemen und GPT‑Assistenten kennen. Zum ersten Mal sah ich eine Technologie, die nicht nur Informationen wiedergab, sondern tatsächlich im Beratungsstil antworten konnte.

Natürlich stellte ich mir auch die Frage: Kann eine KI überhaupt einfühlsam genug sein für so ein persönliches Thema wie Stillen? Aber gleichzeitig sah ich endlich eine Chance, meine jahrzehntelange Erfahrung auch dann verfügbar zu machen, wenn ich selbst nicht erreichbar bin.

Im Mai 2025 nutzte ich selber in einem anderen Bereich als Ratsuchende eine KI, die speziell für Berater erstellt war. Die Art, wie sie mich unterstützte, begeisterte mich sofort. Sie klang überhaupt nicht wie ein Chatbot. Sie verstand meine Situation, reagierte empathisch und stellte kluge Rückfragen. In diesem Moment wusste ich: Genau mit diesem Tool möchte ich meine eigene KI erstellen.

Die folgenden Monate verbrachte ich damit, meine gesamte Wissensdatenbank aufzubereiten, meine Beratungs-Philosophie zu formulieren und meine KI zu trainieren. Das Ergebnis siehst du heute.

Was ist die Stillkinder-KI genau?

Die Stillkinder-KI ist ein digitales Beratungstool, das dir Antworten auf deine Fragen rund ums Stillen und Leben mit dem Baby gibt – so, wie ich es in einem Beratungsgespräch tun würde. Im Kern basiert sie auf drei Säulen:

1. Meine Wissensdatenbank (40+ Jahre Beratung)
Seit 1984 habe ich Tausende von Fragen beantwortet und viele dieser Gespräche dokumentiert. Diese reale Beratungserfahrung – keine theoretischen Lehrbuchinhalte – bildet das Fundament der KI.

2. Mein Beratungs-Ansatz (Verstehen, Aufklären, Bestärken)
Ich habe der KI beigebracht, wie ich arbeite:

  • Verstehen: Genau hinhören und auch unausgesprochene Sorgen erkennen
  • Aufklären: Komplexe Zusammenhänge verständlich erklären, mit wissenschaftlicher Fundierung statt Mythen
  • Bestärken: Das Vertrauen in die eigene Intuition stärken, ohne zu verunsichern

3. Modernste KI-Technologie (OpenAI + Spezialisierung)
Die Technologie-Plattform* ermöglicht es der KI, natürlich zu kommunizieren, Kontext zu verstehen und wie eine echte Stillberaterin zu reagieren – nicht wie ein allgemeines Informationssystem.

Das Ergebnis: Die Stillkinder-KI, die nicht nur Fakten liefert, sondern dich begleitet – empathisch, fundiert, jederzeit verfügbar.

Interface der Stillkinder-KI mit Begrüßungstext und Mikrofon-Symbol

Typische Themenbereiche, bei denen die KI hilft

Die ersten Wochen seit dem Start am 18. November 2025 zeigen klar: Die häufigsten Fragen betreffen genau die Themen, die auch in meiner persönlichen Beratungspraxis immer wieder auftauchen:

  • Unsicherheit über Milchmenge („Bekommt mein Baby genug?„)
  • Herausforderungen beim Anlegen (Stillpositionen, Anlegetechnik, Schmerzen)
  • Nächtliches Aufwachen und Stillrhythmus
  • Wunde Brustwarzen und Milchstau
  • Beikosteinführung und Abstillen 
  • Emotionale Überforderung (Erschöpfung, Zweifel, Schuldgefühle)
  • Spezielle Situationen (Stillhütchen, starker Milchspendereflex, wenig Milch)

Über 288 Mütter haben von der KI bereits über 5.235 Antworten auf ihre Fragen bekommen (Stand: 25. Januar 2026). Die Bandbreite reicht von schnellen Faktenchecks über hilfreiche Tipps und Anleitungen bis zu längeren, fortlaufenden Gesprächen bei komplexen Stillsituationen.

Der Unterschied zu ChatGPT, Google und anderen KI-Systemen

Viele Mütter nutzen bereits ChatGPT oder „googeln“ bei Stillfragen. Das Problem: Widersprüchliche Informationen, allgemeine Aussagen, kein echter Beratungscharakter. Die Stillkinder-KI ist grundlegend anders:

ChatGPT gibt dir: Zusammengefasstes Internet-Wissen, das mal fundiert, mal fragwürdig ist. Die Antworten können hilfreich sein, aber auch irreführend, ohne wirkliches Verständnis für deine spezifische Situation.

Google zeigt dir: Eine Liste von Webseiten. Du musst selbst herausfinden, welche Information vertrauenswürdig ist und zu deiner Situation passt.

Die Stillkinder-KI gibt dir: Eine persönliche, zusammenhängende Antwort aus meiner sorgfältig aufgebauten Wissensdatenbank. Sie erkennt den emotionalen Kontext, stellt Rückfragen wenn nötig, und antwortet durchgängig nach aktuellen Stillempfehlungen der WHO und führender Stillorganisationen.

Konkret bedeutet das:

  • Keine widersprüchlichen Ratschläge zwischen verschiedenen Anfragen
  • Verständnis für die emotionale Dimension deiner Frage
  • Praxisnahe Lösungen, die ich in tausenden Beratungen erprobt habe
  • Klare Grenzen: Die KI sagt dir, wann persönliche Beratung nötig ist

Was Mütter über die Stillkinder-KI sagen

Die Rückmeldungen zeigen mir, dass die KI genau das leistet, was ich mir erhofft habe:

Christin schrieb mir nach ihrer Anfrage:

Ich hatte eine Frage zum Thema ‚Milchstau‘, der bei mir nachts aufgetreten ist. Am Morgen brauchte ich dann einfach schnell und unkompliziert Hilfe. Und genau das, was ich mir erhofft habe, habe ich bekommen. 🙂

Die Antworten passten zu den Maßnahmen, die ich grob im Kopf hatte, gaben mir aber auch neue Tipps auf den Weg und haben mir gesagt, was ich nicht tun sollte (zu viel ausstreichen, starke Massagen, Vibrationen, viel Hitze vor dem Stillen). Das fand ich sehr gut, weil ich das Gefühl hatte, gut beraten worden zu sein, und dass ich schon einmal richtig reagiert hatte. Dank der Tipps konnte ich das Problem lösen.

Die KI hat die Antworten sehr schön formuliert, tatsächlich auch sehr empathisch und dadurch relativ menschlich. Mein Fazit ist, dass das ein tolles Tool ist, um schnelle Hilfe bei typischen Stillproblemen zu bekommen.

Thea, Mutter eines 8 Tage alten Babys:

Ich habe die KI gestern zum Themenkomplex Flachwarzen, Saugverwirrung und Stillhütchen befragt und ich bin begeistert. Schon heute konnte ich einige Tipps umsetzen. Vom Stillhütchen sind wir natürlich (noch) nicht weg, aber dank intuitivem Stillen gab es heute erste Stillmomente ohne Hütchen. Vielen Dank für diesen Lichtblick.

Helene schrieb im Chat mit der Stillkinder-KI:

Danke für die tolle Begleitung hier. Ich weiß dass du eine KI bist, aber ich bedanke mich hier bei allen die das möglich gemacht haben.

So hilft dir die Stillkinder-KI ganz praktisch im Alltag

Der Alltag mit einem Baby ist oft unvorhersehbar. Stillprobleme halten sich nicht an Sprechzeiten. Hier sind konkrete Situationen, in denen die KI besonders wertvoll ist:

Nachts um 2 Uhr – wenn du dringend Orientierung brauchst 
Dein Baby weint häufig an der Brust. Du fragst dich, ob es genug Milch bekommt. Statt bis zum Morgen in Sorge zu sein, kannst du der KI beschreiben, was du beobachtest. Sie erklärt dir, welche Stillzeichen normal sind, welche Hinweise auf ausreichende Milchaufnahme deuten und wann tatsächlich Handlungsbedarf besteht.

Am Wochenende – wenn die Hebamme nicht erreichbar ist
Deine Hebamme hat dir beim letzten Besuch etwas erklärt. Jetzt beim Umsetzen tauchen neue Fragen auf. Die KI hilft dir, die Informationen zu vertiefen, auf deine spezifische Situation anzuwenden und gibt dir Sicherheit für die nächsten Schritte.

Bei plötzlichen Herausforderungen – wenn du schnelle, klare Antworten brauchst
Wie genau verwende ich Stillhütchen? Was mache ich konkret bei zu starkem Milchfluss? Wie erkenne ich, ob sich ein Milchstau entwickelt? Die KI gibt dir strukturierte, praxisnahe Schritt-für-Schritt-Anleitungen – genau wie ich es in einem Beratungsgespräch tun würde. 

Für emotionale Entlastung – wenn du jemanden zum Zuhören brauchst
Du fühlst dich erschöpft, unsicher oder hast das Gefühl, mit dem Stillen allein zu sein? Die KI reagiert verständnisvoll, macht dir Mut und gibt dir Orientierung. Eine Nutzerin schrieb: „Danke, ich weiß, dass du eine KI bist, aber deine Worte haben mir heute Nacht sehr geholfen, nicht aufzugeben.

Als Vorbereitung auf Beratungsgespräche
Du kannst deine Situation vorab mit der KI besprechen. So gehst du besser vorbereitet in Termine und weißt genauer, welche Fragen du deiner Stillberaterin oder Ärztin stellen möchtest.

Kann digitale Beratung wirklich persönlich sein?

Diese Frage ist berechtigt und wichtig. Die ehrliche Antwort ist: Eine KI kann das persönliche Gespräch nicht ersetzen – aber sie kann es sinnvoll ergänzen und überbrücken.

Was die Stillkinder-KI kann:

  • Dir rund um die Uhr antworten – auch nachts um 3 Uhr, auch an Feiertagen
  • Dir helfen einzuordnen, ob etwas normal ist oder abgeklärt werden sollte
  • Dir konkrete Schritte zeigen, die du heute ausprobieren kannst
  • Dich emotional entlasten, weil du nicht mehr allein mit deiner Frage bist
  • Dir das Gefühl vermitteln, verstanden und ernst genommen zu werden
  • Dich ohne Bewertung oder Druck begleiten – du musst dich nicht rechtfertigen
  • Per Sprachfunktion genutzt werden (über das Mikrofon-Symbol kannst du deine Fragen diktieren – besonders praktisch mit Baby im Arm, auch wenn die KI nur schriftlich antwortet)
  • Auf Wunsch den Gesprächskontext erinnern oder auch jeden Chat isoliert behandeln – du entscheidest

Was eine persönliche Beratung zusätzlich leistet

In einem persönlichen Gespräch kann ich dir zusätzlich bieten:

  • Direkte Beobachtung: Ich kann dein Anlegen beobachten, dich oder dein Baby untersuchen, die Körperhaltung beurteilen
  • Praktische Anleitung: Ich zeige dir Handgriffe, korrigiere Positionierung, demonstriere Techniken
  • Persönlicher Kontakt: Ich sehe deine Körpersprache, höre Nuancen in deiner Stimme, baue eine persönliche Beziehung auf
  • Verwickelte Situationen: Wenn mehrere Faktoren zusammenspielen und ich Schritt für Schritt mit dir gemeinsam Lösungen erarbeiten muss
  • Vermittlung zu Fachkräften: Bei Bedarf kann ich dich direkt an Ärztinnen oder andere Spezialistinnen weiterleiten

Mein Ansatz: Ich habe die KI nach meiner Art zu beraten trainiert – Verstehen, Aufklären, Bestärken. Sie weiß, wann sie an ihre Grenzen kommt, und wird dir klar sagen, wenn ein persönliches Gespräch notwendig ist. Das macht sie nicht zu einem Ersatz, sondern zu einer wertvollen Ergänzung.

Wann die Stillkinder-KI besonders hilfreich ist – und wann nicht

Nach den ersten Wochen Praxiserfahrung zeichnet sich ein klares Bild ab:

Die KI kann dich besonders gut unterstützen bei:

  • Informationsbedarf (Wie funktioniert…? Was bedeutet…? Ist das normal?)
  • Häufigen Stillproblemen (wunde Brustwarzen, Milchstau-Vorbeugung, Anlegeschwierigkeiten)
  • Emotionaler Verunsicherung und dem Wunsch nach Bestätigung
  • Situationseinschätzung (Muss ich etwas unternehmen? Kann ich noch abwarten?)
  • Vorbereitung auf Termine bei Hebamme, Stillberaterin oder Ärztin
  • Zeiten ohne verfügbare persönliche Beratung (nachts, Wochenende, Feiertage)
  • Nachsorge nach Beratungen (Vertiefung, Rückfragen, Umsetzungsbegleitung)

Die KI stößt an klare Grenzen bei:

  • Akuten medizinischen Problemen (hohes Fieber, starke Schmerzen, Entzündungszeichen, blutiger Ausfluss)
  • Situationen, die Beobachtung oder körperliche Untersuchung erfordern (Anlegen beobachten, Hautveränderungen beurteilen, Zungenfunktion beurteilen)
  • Problemen, bei denen mehrere Faktoren zusammenspielen, die ich gezielt mit dir entwirren muss
  • Babys mit besonderen Bedürfnissen (gesundheitliche Besonderheiten, Entwicklungsverzögerungen, Frühgeburtlichkeit mit Komplikationen)
  • Hartnäckigen Problemen – wenn bereits mehrere Lösungsansätze ausprobiert wurden, aber nichts hilft

Meine Empfehlung: Die Stillkinder-KI ist eine ausgezeichnete Erstanlaufstelle und Soforthilfe. Sie kann dir helfen zu verstehen, was vor sich geht, und dir Handlungsoptionen aufzeigen. Aber sie ersetzt keine professionelle Stillberatung oder medizinische Diagnostik, wenn diese nötig ist.
Die KI selbst wird dir sagen, wann du persönliche Unterstützung aufsuchen solltest – wie Christin berichtete: „Für den Fall, dass das nicht geklappt hätte, hat mir die KI geraten, nach 24-48h eine Hebamme oder Ärztin zu kontaktieren, was ich sehr wichtig finde.“

Datensicherheit und Transparenz: Was du wissen solltest

Wenn du mit der Stillkinder-KI sprichst, teilst du persönliche, oft auch gesundheitsbezogene Informationen. Vollständige Transparenz über den Umgang mit deinen Daten ist mir deshalb besonders wichtig.

Was wird gespeichert:

  • Deine vollständigen Chat-Verläufe – alle Nachrichten, die du mit der KI austauschst
  • Dein Name und deine E-Mail-Adresse, damit du Zugang erhältst
  • Gesundheitsbezogene Angaben, wenn du sie freiwillig in deinen Fragen mitteilst
  • Nutzungsdaten (Zeitpunkt der Chats, Anzahl der Gespräche, anonymisierte Zugriffsstatistiken)

Wo und wie werden Daten gespeichert:
Die technische Plattform Coachvox* nutzt die Server-Systeme von OpenAI. Deine Daten werden auf Servern in Europa und in den USA gespeichert und dabei verschlüsselt – sowohl bei der Übertragung als auch im Ruhezustand auf den Servern. Der Datenschutz wird sehr ernst genommen, und alle geltenden Datenschutzbestimmungen werden eingehalten.

Wie lange werden Daten aufbewahrt:
Deine Chat-Daten werden so lange gespeichert, wie es für die Bereitstellung des Dienstes und zur kontinuierlichen Verbesserung der KI nötig ist. Du kannst jederzeit die Löschung deiner Daten beantragen.

Deine Kontrolle über deine Daten:

  • Du entscheidest, was du teilen möchtest – bei sensiblen Details kannst du allgemein formulieren statt konkrete Angaben zu machen
  • Du bestimmst selbst, ob sich die KI an vorherige Chats erinnern können soll (aktivierbar/deaktivierbar in den Einstellungen)
  • Du bleibst weitgehend anonym – deine Newsletter-E-Mail-Adresse wird nur für den Zugang benötigt, nicht für die Gespräche mit der KI selbst
  • Du kannst jederzeit aufhören – keine Verpflichtung, kein Druck

Anonymisierte Auswertung: Deine Eingaben und die Antworten der KI können zur Verbesserung der KI ausgewertet werden, ohne dass sie auf dich zurückgeführt werden können. Das hilft mir, die Qualität der Antworten kontinuierlich zu verbessern.

Volle Transparenz: Alle Details zur Datennutzung, Speicherung, Verschlüsselung und deinen Rechten findest du ausführlich in meiner Datenschutzerklärung sowie in der Privacy Policy von Coachvox*.

Häufige Fragen zur Stillkinder-KI

Zugang und Kosten

Kostet die Nutzung etwas?
Die Nutzung der Stillkinder-KI ist derzeit kostenlos, denn sie ist an das Abonnement meines Newsletters gebunden. So stelle ich sicher, dass die KI von Müttern genutzt wird, die auch an fundierten Stillinformationen interessiert sind.

Kann ich der KI vertrauen?
Die KI basiert auf meinem Fachwissen als Hebamme und Stillberaterin IBCLC mit über 40 Jahren Praxiserfahrung und orientiert sich an aktuellen Stillempfehlungen. Sie gibt keine medizinischen Diagnosen, sondern informiert und orientiert dich. Bei Unsicherheiten empfiehlt sie dir klar, professionelle Hilfe aufzusuchen.

Funktionen und Nutzung

Wie schnell bekomme ich eine Antwort?
Die Antworten erfolgen in Echtzeit, sodass du meist innerhalb weniger Sekunden eine Antwort bekommst.

Kann ich mehrmals nachfragen und ein Gespräch führen?
Ja! Du kannst ein Gespräch fortführen, Rückfragen stellen und vertiefen. Die KI erinnert sich an den Gesprächskontext – wenn du möchtest. Du kannst auch einstellen, dass jeder Chat isoliert behandelt wird.

Kann ich sprechen statt tippen?
Ja! Über das Mikrofon-Symbol kannst du die Speech-to-Text-Funktion nutzen und deine Fragen diktieren. Das ist besonders praktisch, wenn du gerade dein Baby im Arm hast oder nachts im Dunkeln stillst. Die KI antwortet allerdings nur schriftlich.

Kann ich Dateien oder Fotos hochladen?
Nein, derzeit ist das Hochladen von Dateien oder Fotos nicht möglich. Deshalb solltest du bei sichtbaren Auffälligkeiten (starke Rötungen, Schwellungen, Hautveränderungen) zeitnah eine Hebamme oder Ärztin aufsuchen, die dich und dein Baby direkt anschauen kann.

Qualität und Grenzen

Antwortet die KI immer richtig?
Die KI ist sehr gut trainiert und gibt in den allermeisten Fällen hilfreiche, fundierte Antworten. Aber sie ist keine echte Person und kann Fehler machen. Wenn dir eine Antwort seltsam vorkommt oder nicht zu deiner Situation passt, vertrau deinem Gefühl und hol dir eine zweite Meinung bei einer echten Beraterin.

Kann ich Feedback geben, wenn etwas nicht passt?
Ja, bitte! Dein Feedback hilft mir, die KI besser zu machen. Du kannst mir jederzeit schreiben, wenn dir etwas auffällt – sei es eine Antwort, die nicht stimmig war, ein Thema, das fehlt, oder einfach ein Eindruck, den du teilen möchtest.

Ersetzt die KI meine Hebamme oder eine Stillberaterin?
Nein. Ich habe sie als Ergänzung konzipiert, die besonders für Zeiten gedacht ist, in denen persönliche Beratung nicht verfügbar ist, zur Vorbereitung auf Beratungsgespräche oder zur Vertiefung bereits besprochener Themen.

Ersetzt die KI einen Stillvorbereitungskurs?
Nein. Die KI ist eine Soforthilfe bei konkreten Fragen. Ein Stillkurs bereitet dich umfassend auf die Stillzeit vor und gibt dir Hintergrundwissen. Aber beides ergänzt sich gut.

Datenschutz

Was passiert mit meinen Fragen?
Deine Eingaben werden zur Verbesserung der KI anonymisiert ausgewertet. Das ermöglicht mir, die Beratungsqualität kontinuierlich zu verbessern. Details findest du in meiner Datenschutzerklärung.

Was macht die Stillkinder-KI anders als allgemeine KIs?
Sie wurde mit meiner kuratierten Wissensdatenbank aus über 40 Jahren Beratung in der Stillzeit trainiert, antwortet nach meiner Beratungsphilosophie (Verstehen, Aufklären, Bestärken) und kennt ihre Grenzen – sie wird dir sagen, wann persönliche Hilfe nötig ist.

Die Technik dahinter – kurz erklärt

Die meisten Mütter müssen nicht wissen, wie die Technik funktioniert. Aber ein Grundverständnis kann helfen:

OpenAI (Basis-Technologie): Die Grundlage ist GPT-Technologie (Generative Pre‑Trained Transformer) – eines der fortschrittlichsten Systeme für natürliche Sprachverarbeitung weltweit. Sie ermöglicht es der KI, deine Fragen zu verstehen, Kontext zu erkennen und in natürlicher Sprache zu antworten.

Spezialisierungs-Plattform: Eine zusätzliche Technologieebene (Coachvox) hat die OpenAI-Basis so erweitert, dass sie nicht einfach Informationen wiedergibt, sondern wie eine echte Beraterin reagiert – mit Empathie, Verständnis und angepasstem Kommunikationsstil.

Meine Wissensdatenbank: Der entscheidende Unterschied. Ich habe die KI mit meiner eigenen Wissensbasis ausgestattet:

  • Dokumentierte Fragen und Antworten seit 1984
  • Mein Buch „Intuitives Stillen“, meine Fachbeiträge und Blogartikel
  • Inhalte aus meinen Stillkursen und Vorträgen
  • Erfahrungswissen aus tausenden Beratungsgesprächen
  • Aktuelle Stillempfehlungen und WHO-Standards

So funktioniert es im Gespräch: Wenn du eine Frage stellst, analysiert die KI dein Anliegen, greift gezielt auf meine Wissensdatenbank zu und formuliert eine Antwort in verständlicher Alltagssprache, genau so, wie ich es in einem persönlichen Gespräch tun würde.

Fazit

Die Stillkinder-KI ist mehr als ein digitales Tool. Sie ist eine verlässliche Begleiterin, die auf über 40 Jahren dokumentierter Beratungserfahrung basiert und dir zur Seite steht – mit evidenzbasiertem Wissen, Verständnis und Einfühlungsvermögen.

Was die Stillkinder-KI auszeichnet:

  • Verfügbar 24/7 – nachts um 3 Uhr genauso wie tagsüber
  • Basiert auf echter Praxis – nicht auf allgemeinem Internetwissen
  • Reagiert empathisch – trainiert nach meiner Art zu beraten: Verstehen, Aufklären, Bestärken
  • Kennt ihre Grenzen – sagt dir klar, wann persönliche Beratung nötig ist
  • Kostet keine Überwindung – anonym, ohne Termin, ohne Rechtfertigung

Egal ob du: 

  • Nachts unsicher bist, ob dein Baby genug Milch bekommt
  • Am Wochenende plötzlich Fragen zur Umsetzung hast
  • Dich emotional überfordert fühlst und Zuspruch brauchst
  • Dich auf ein Beratungsgespräch vorbereiten möchtest
  • Schnelle, fundierte Orientierung bei einem Stillproblem suchst

Die Stillkinder-KI ist da, wenn du sie brauchst.

Du kannst ihr deine Fragen stellen – jederzeit und ohne Wartezeit. Wenn du dich auf deinem Stillweg manchmal unsicher fühlst oder einfach jemanden brauchst, der dir zuhört und dir weiterhilft: Probiere meine Stillkinder-KI aus.

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Autorin: Regine Gresens, IBCLC, Januar 2026
Artikelbild: NanoNano via Canva Pro, Screen-Shots: Regine Gresens

 

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Regine Gresens

Hebamme · Still-Expertin · Autorin

Seit über vier Jahrzehnten begleitet sie Schwangere, Mütter und Babys.
Als Still- und Laktationsberaterin IBCLC und Autorin des Buches „Intuitives Stillen“ (Kösel Verlag, über 39.000 verkaufte Exemplare) verbindet sie evidenzbasiertes Stillwissen mit einem klaren Fokus auf Beziehung und Intuition.
Sie war u. a. Beauftragte für Stillen und Ernährung im Deutschen Hebammenverband und Mitglied der Nationalen Stillkommission.
Als Gründerin von Stillkinder.de vermittelt sie beziehungsorientiertes Stillwissen – in Artikeln, Videos, Onlinekursen und mit der Stillkinder-KI.

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Regine Gresens

Hebamme · Still-Expertin · Autorin

Seit über vier Jahrzehnten begleitet sie Mütter und Babys. Als Still- und Laktationsberaterin IBCLC und Autorin des Buches „Intuitives Stillen“ (Kösel Verlag, über 39.000 verkaufte Exemplare) verbindet sie evidenzbasiertes Stillwissen mit einem klaren Fokus auf Beziehung und Intuition.
Sie vermittelt beziehungsorientiertes Stillwissen in Artikeln, Videos, Kursen und mit der Stillkinder-KI.

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