Stillkinder.de

Intuitives Stillen – leicht gemacht

Stillhütchen

Wie das Stillhütchen wieder abgewöhnen

17 Kommentare

Stillhütchen werden meist bereits in den ersten Tagen nach der Geburt eingeführt, weil das Neugeborene die Brust nicht erfasst oder das Saugen an der Brust für die Mutter schmerzhaft ist oder die Brustwarzen wund sind.

Abgesehen davon, dass die Hütchen in diesen Situationen oft gar nicht nötig wären, wird es immer schwieriger, sie wieder loszuwerden, je länger sich das Baby an diese „Super-Brustwarzen“ gewöhnt hat.

Stillhütchen sollten, wenn überhaupt, möglichst nur für kurze Zeit eingesetzt werden, da sie bei längerem Einsatz dazu führen können, dass Ihre Brüste nicht effektiv geleert werden und dadurch Ihre Milchmenge zurückgeht und Ihr Baby nicht mehr ausreichend zunimmt.

Je früher Sie also versuchen von den Hütchen wieder loszukommen, desto besser.

Das Baby vom Stillhütchen entwöhnen

Auf keinen Fall sollten Sie, wie manchmal empfohlen wird, die Spitze eines Stillhütchens aus durchsichtigem Silikon nach und nach abschneiden, da dabei scharfe Kanten entstehen, die Ihr Baby im Mund verletzen können.

Vielleicht gelingt es Ihnen sogar das Hütchen einfach wegzulassen und Ihr entspanntes und vielleicht noch etwas schläfriges Baby in der bis dahin für Sie üblichen Stillposition gut anzulegen.
 
Mehr erfahren!

Eventuell haben Sie auch Erfolg, indem Sie Ihr Baby erst wie gewohnt mit dem Hütchen anlegen und es dann, nachdem es einige Minuten getrunken hat, wieder von der Brust lösen, schnell das Hütchen wegnehmen und es schnell wieder gut anlegen und ohne Hütchen weiter trinken lassen.

Nach und nach können Sie versuchen, das Hütchen schneller wegzunehmen, bis es irgendwann gar nicht mehr benötigt wird.

Oder Sie lassen Ihr Baby an der ersten Brust mit Hütchen trinken und versuchen es an der zweiten ohne Hütchen anzulegen.

Manche Babys gehen auch bereitwillig ohne Stillhütchen an die Brust, wenn Sie sich beim Anlegen mit dem Baby im Arm bewegen, z.B. langsam umhergehen oder sich hin- und herwiegen, oder Sie beide zusammen in der warmen Badewanne sind.

Achten Sie aber in jedem Fall darauf, dass Ihr Baby viel Brust in den Mund bekommt und nicht nur an der Brustwarze saugt, so wie es das vielleicht zuvor mit dem Stillhütchen getan hat.

Ob es jetzt gut angelegt ist, erkennen Sie daran, dass das Saugen für Sie nicht schmerzhaft ist.

Falls diese Tipps bei Ihnen nicht funktionieren, sollten Sie mehrere Dinge verändern und die Schwerkraft und die angeborenen Suchreflexe Ihres Babys nutzen, um es zu „verführen“ ohne Hütchen an Ihre Brust zu gehen:

  • Beginnen Sie, so lange Ihr Baby noch nicht allzu hungrig und vielleicht sogar noch etwas schläfrig ist. Es ist dann geduldiger und eher bereit etwas „Neues“ probieren.
  • Ermöglichen Sie viel Haut-Haut-Kontakt mit Ihrem Baby, indem Sie es bis auf die Windel ausziehen.
  • Machen Sie Ihren Oberkörper frei, nehmen Sie den BH ab und tragen Sie oben herum nur eine aufgeknöpfte Bluse oder eine Jacke.
  • Nehmen Sie eine für Sie bequeme zurückgelehnte halbliegende Position ein, so wie zum Fernsehen auf dem Sofa.
  • Stützen Sie Ihren Oberkörper, Arme, Schultern, Nacken und Kopf gut mit verschiedenen Kissen und/oder Ihrem Stillkissen ab.
  • Legen Sie sich Ihr Baby nun bäuchlings auf Ihren Bauch, so dass es mit dem Kopf zwischen Ihren Brüsten oder auf einer Brust liegt.
  • In dieser Position wird das Baby durch die Schwerkraft zur Brust hingezogen, statt von ihr weg, und Ihre Körper haben maximalen Kontakt und keinen störenden Abstand zwischen sich.
  • Durch die Berührung an seiner gesamten Körpervorderseite werden bei leichtem Hunger seine angeborenen Such- und Stillreflexe ausgelöst. Diese Reflexe sind bei gesunden Babys viele wochen-, ja sogar monatelang auslösbar.
  • Ihr Baby beginnt dann mit Seitwärtsbewegungen seines Köpfchens nach Ihrer Brustwarze zu suchen.
  • Sie müssen jetzt nicht viel tun, außer Ihr Baby zu beruhigen und für seine Anstrengungen zu loben.
  • Wenn Sie möchten, können Sie ihm aber auch ein wenig helfen und es z.B. näher zu seinem Ziel schieben. Die Brustwarze sollte dabei eher auf der Höhe seiner Nase als auf Höhe seines Mundes sein.
  • Hat Ihr Baby die Brustwarze gefunden, hebt es seinen Kopf, öffnet den Mund, verankert seinen Unterkiefer unterhalb der Brustwarze an Ihrer Brust und zieht sich die Brustwarze und viel Brust tief in den Mund.
  • Fängt es dann an zu saugen und hörbar zu schlucken und haben Sie dabei keine Schmerzen, ist alles gut. Herzlichen Glückwunsch!!!
  • Falls Sie Schmerzen haben, nehmen Sie Ihr Baby noch einmal ab. Und versuchen Sie es erneut.
  • Falls Ihr Baby die Brust nicht gut greift, können Sie sie auch parallel zu seinen Lippen am oder hinter dem Vorhof zwischen zwei Fingern oder zwischen Daumen und Fingern etwas flach zusammendrücken, damit die Brust fester wird und es viel Brust erfassen kann und die Brustwarze gleich tief in seinen Mund gelangt. Lassen Sie die Brust erst wieder langsam los, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Baby gut saugt.

Vermeiden Sie bei Ihren Anlegeversuchen Stress und Frustration bei Ihrem Baby. Regt es sich zu sehr auf oder fängt es an zu weinen, versuchen Sie es zu beruhigen oder beenden Sie den Versuch für dieses Mal und lassen es wie gewohnt mit Stillhütchen trinken.

Vielleicht klappt es beim nächsten Mal besser.

Das Abgewöhnen der Stillhütchen kann recht schnell gelingen, aber auch bis zu mehrere Wochen dauern. Bleiben Sie geduldig und versuchen Sie es immer wieder einmal, in entspannter Stimmung und mit einem entspannten Baby.

Es wird immer einfacher, wenn Sie einige Male erfolgreich waren.

Wenn das Stillen ohne Hütchen in einer Position klappt, legen Sie für einige Zeit nur noch so an, bis Sie und Ihr Baby sich dabei sicher und routiniert fühlen. Dann können Sie auch leichter und besser in anderen Positionen anlegen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und freue mich sehr, wenn Sie mir von Ihren Erfahrungen berichten.

Autorin: Regine Gresens, IBCLC, April 2015
Foto: Regine Gresens

Weitere Tipps und Infos über die angeborenen Stillreflexe der Babys und was Sie tun können, um Ihr Baby in verschiedenen Positionen gut anzulegen, erkläre und zeige ich Ihnen in meinem Video-Online-Kurs „Gut Anlegen“.

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Hallo, ich bin Regine - Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Ich helfe Dir, als Mutter Dir selbst und Deinem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und Euren eigenen Weg zu gehen. Du findest mich auch auf Facebook, Twitter, Pinterest, Youtube und Google+.

17 Kommentare

  1. Ich habe bestimmt 5 monate ein hütchen benutzen müssen und habe echt alles versucht um es loszuwerden. Manchmal hat mein sohn dann eine minute ohne getrunken und dann ging die frustration los und wir brauchten es wieder.
    Ich glaube aber, die lösung gefunden zu haben: juri hat manchmal muttermilch aus der flasche bekommen wenn ich nicht da war. Und zwar mit einem vakuum aufsatz von medela (kalmasauger) der nicht wie gewöhnliche trinkaufsätze mit einem stillhütchenähnlichen „nippel“ endet sondern mit einer art schlauch. Ich denke dass dieses ende, der vollständig eingesogenen brustwarze viel ähnlicher ist als das stillhütchen! Ich habe bei jedem anlegen erst mal ohne probiert und siehe da von heut auf morgen war das Thema stillhütchen gegessen. Juri hat von da an auch wesentlich besser zugenommen. Ich wünsche allen betroffenen müttern ganz viel Durchhaltevermögen und dass es bald ohne klappt! Nicht aufgeben!
    Alles liebe Anna*
    Ps. Wenn man die hütchen los ist, tut das stillen erst mal weh. Die brustwarzen müssen sich an den stärkeren sog erstmal gewöhnen. Zähne zusammen beißen und durch, der schmerz lässt nach einigen sekunden langsam nach und nach ein paar tagen haben sie sich dran gewöhnt.

    • Hallo Anna,
      Ich stille meine Tochter seit 3 Monaten mit Hütchen… und bin leicht genervt davon 😅
      Ich versuche es öfters, aber erfolgreich waren wir nur ganz selten.

      Kannst du mir nochmal erklären wie du es gemacht hast? Ich versteh es nicht ganz.

      Vielen Dank und liebe Grüße
      Franzi mit Amelie

  2. Ich stille meinen Sohn jetzt nun seit 6 1/2 Monaten mit Stillhütchen. Ich würde es ihm gerne abgewöhnen, jedoch ist es mir bis jetzt leider nicht gelungen.
    Ein weiteres Problem ist, dass er, seit er 4 Monate alt ist, 2 Zähne unten hat und die oberen gerade im Kommen sind. Letzens hat er mich beim Versuch ohne Stillhütchen zu stillen so reingebissen, dass ich jetzt vor jedem weiteren Versuch Angst habe.
    Haben Sie ein paar Tipps, wie es funktionieren könnte?

    Mit freundlichen Grüßen, Katrin

    • Hallo Katrin,
      hier sind ein paar Tipps zu Schmerzen beim Stillen durch Zähne.
      Weitere Tipps zum Abgewöhnen des Stillhütchens, als die oben genannten, habe ich leider nicht.
      Es könnte jedoch sein, dass es momentan mit dem Durchbrechen der oberen Zähne gerade kein günstiger Zeitpunkt für das Abgewöhnen ist.
      Ohnehin ist es nach 6,5 Monaten vermutlich schwieriger, als etwa nach 6 Wochen mit Stillhütchen.
      Aber möglich ist alles. 🙂
      Alles Gute für Euch,
      Regine Gresens

  3. Gibt es einen Trick, wie man verhindern kann, dass er quasi von selber zurückzieht? Er wurde bisher nur mit Hütchen gestillt und zusätzlich mit der Flasche zugefüttert und das Anlegen hat einmal richtig funktioniert und seither nie mehr. Er sucht zwar und sperrt auch den Mund auf, aber einerseits schnappt er sehr schnell zu und andererseits habe ich wie das Gefühl, dass er selber nachkorrigiert, wenn er die Brust korrekt zu fassen kriegt und sich zurückzieht, bis er nur noch die Warze hat, halt so wie er es vom Hütchen her eher kennt. Ich habe das Gefühl ich bin nur noch am Anlegen und wieder Abbrechen, was natürlich extrem frustrierend für ihn und endlos schmerzhaft für mich ist. Mit Hütchen ist eben auch keine Alternative mehr, weil er mir die Warze durchs Hütchen saugt.

    • Liebe Silvie,
      wenn eine Optimierung der Stillposition und des Anlegens keine ausreichende Verbesserung bringen, könnte es sich um eine sogenannte Saugverwirrung handeln, die möglicherweise mit einem Saugtraining behandelt werden müsste.
      Was dabei bei ihm trainiert werden sollte und wie dies durchgeführt wird, ist nur nach einer Sauguntersuchung bei einer persönlichen Stillberatung individuell zu klären.

  4. Danke, danke, danke für diesen Artikel! Ich hab es aufgegeben gehabt, das Stillhütchen wegzulassen. Ich dachte, dass je länger es nicht klappt, er sich daran so gewöhnen würde, dass er vielleicht nicht mehr umlernen könnte und dann las ich das und und die Kommentare bei denen es funktioniert hatte nach Monaten und war sehr motiviert und siehe da, auch bei uns klappt es ohne Stillhütchen.

  5. Pingback: Blogparade „Mein schmerzfreier Stillstart“ oder Frühchenzwillinge stillen? | Maternita - Maternity Concierge & Baby Planner

  6. Hallo Frau Gresens,
    unsere Tochter ist fast 7 Monate alt und ich stille leider von Anfang an mit Stillhütchen, da ich recht eingezogene Brustwarzen habe. Ich bin darüber sehr traurig…komme mir immer vor, als wenn es kein richtiges Stillen ist. Keiner kann mir helfen…ich habe alles probiert. Ich versuche immer wieder ohne anzulegen, aber sie saugt überhaupt nicht…sie weiß gar nicht, was sie machen soll.

    Das Problem ist jetzt, dass sie zwei Zähne bekommen hat und nur noch in die Warze reinbeißt und dran zieht, wenn wir ohne Hütchen „üben“.
    Kann ich da etwas machen? Hätte so gerne noch paar Monate ohne gestillt.
    Liebe Grüße…

    • Liebe Steffi,
      es gibt immer wieder Kinder, die es auch nach langer Zeit mit Stillhütchen von einem Tag auf den anderen ohne hinkriegen. Siehe z.B. dieser Bericht.
      Sie könnten es auch einmal mit dem intuitiven Stillen versuchen.
      Ansonsten klappt es oft mit einem schläfrigen und nicht allzu hungrigen Kind besser oder z.B. beim gemeinsamen Baden oder beim Umherlaufen.
      Ich drück die Daumen.
      Liebe Grüße,
      Regine Gresens

    • Ich habe bestimmt 5 monate ein hütchen benutzen müssen und habe echt alles versucht um es loszuwerden. Manchmal hat mein sohn dann eine minute ohne getrunken und dann ging die frustration los und wir brauchten es wieder.
      Ich glaube aber, die lösung gefunden zu haben: juri hat manchmal muttermilch aus der flasche bekommen wenn ich nicht da war. Und zwar mit einem vakuum aufsatz von medela (kalmasauger) der nicht wie gewöhnliche trinkaufsätze mit einem stillhütchenähnlichen „nippel“ endet sondern mit einer art schlauch. Ich denke dass dieses ende, der vollständig eingesogenen brustwarze viel ähnlicher ist als das stillhütchen! Ich habe bei jedem anlegen erst mal ohne probiert und siehe da von heut auf morgen war das Thema stillhütchen gegessen. Juri hat von da an auch wesentlich besser zugenommen. Ich wünsche allen betroffenen müttern ganz viel Durchhaltevermögen und dass es bald ohne klappt! Nicht aufgeben!
      Alles liebe Anna*
      Ps. Wenn man die hütchen los ist, tut das stillen erst mal weh. Die brustwarzen müssen sich an den stärkeren sog erstmal gewöhnen. Zähne zusammen beißen und durch, der schmerz lässt nach einigen sekunden langsam nach und nach ein paar tagen haben sie sich dran gewöhnt.

  7. Bei uns hat es 5 Monate gedauert und es gab viel Frust. Aber ich wollte dran bleiben und es hat sich gelohnt, da wir im 14 Monat sind 🙂 und nach wie vor viel stillen, trotz normalem Essen. Bei uns gab’s eine Schlüsselsituation, an der es dann bald ohne Hütchen ging: Sie spielte mit etwa 5 Monaten im Wohnzimmer auf dem Spielteppich. Ich ging schnell duschen und sie fing zu weinen an. Dieses Weinen verursachte, dass während ich abgetrocknet, aber nackt zu meiner Tochter lief, die Milch zu laufen begann und dann trank sie endlich ohne Hütchen!

  8. Ich habe mal gelesen, dass (wenn nichts anatomisches zum Stillhütchen geführt hat) das Stillhütchen mit 10 – 12 Wochen oft einfach weggelassen werden kann und das Kind es ohne Stress lernt. Also habe ich meinem Baby und mir den Stress vorher gar nicht mehr angetan, als er bei den ersten Versuchen total frustriert war. Und siehe da: ab der 11. Woche hat mein Baby angefangen tagsüber ohne Stillhütchen zu trinken… kurze Zeit später auch nachts. Jetzt mit 14 Wochen klappt es wunderbar ohne Hütchen! 🙂

    • Prima, das freut mich für Sie. 🙂
      Manchmal klappt es wirklich irgendwann auch einfach ohne. Das kann aber durchaus auch schon früher so sein. Also immer mal ohne probieren, ist jedenfalls nicht verkehrt. Denn, dass es dann mit 10 – 12 Wochen ganz einfach klappt, ist leider auch nicht immer der Fall.

  9. Ich habe ab dem 3. Tag, bis meine Tochter 3 1/2 Monate alt war, Stillhütchen verwendet. Sie hat die Brustwarze vorher nie gut fassen können und hatte ohne Hütchen kein Interesse. Dann plötzlich aus dem Nichts, dockte sie nach dem Stillen ohne Hütchen nochmal an und saugte, als ob sie es nie anders gemacht hatte. Ich hatte es zuvor immer wieder ohne Hütchen probiert, doch sie wollte es wohl selber entscheiden.
    Mein Tipp ist, dass Du als Mutter immer ruhig und entspannt bleibst. Jede Stillbeziehung ist anders und die Empfehlungen sind korrekt und begründet, doch sollten einen nicht verrückt machen und verunsichern. Solange das Kind zufrieden ist und gut zunimmt, ist alles bestens. Begleitung durch eine Stillberatung finde ich aber auf jeden Fall wertvoll!

  10. Meine Tochter hat ganz am Anfang vor lauter Suchen die Brustwarze nicht gefunden. Ich habe dann erst mit Hütchen gestillt. Die Stillberaterin im Krankenhaus hatte dann aber folgenden Tipp, der bei uns gleich auf Anhieb geklappt hat: den kleinen Finger zum Saugen mit der Fingerkuppe nach oben geben. Wenn gut gesaugt wird, Finger entfernen und anlegen. Jetzt stillen wir seit 21 Monaten.

  11. Meine Tochter hatte nach einer Weile so einen Sog drauf, dass sie die Brustwarze durch das Hütchen durchgezogen hat. Das war dann der Punkt, wo wir es weggelassen haben und sie trank, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. (Wir hatten das mit dem Sog aufbauen vorher mit Sonde am Finger „trainiert“, weil sie das von der Flasche her nicht richtig konnte)

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.




COOKIE-EINSTELLUNG

Google Analytics und Facebook Ads helfen mir, diese Website am Laufen zu halten. Bist Du damit einverstanden, dass ich dafür Cookies verwende? (Du kannst Deine Entscheidung jederzeit widerrufen). Weitere Informationen zu den Auswirkungen Deiner Auswahl findest Du unter Hilfe.

Bitte triff eine Auswahl!

Deine Auswahl ist gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, musst Du eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhältst Du eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Okay, ich stimme zu!:
    Hiermit erlaubst Du alle Cookies, auch Cookies von Google Analytics und Facebook.
  • Ablehnen:
    Hiermit erlaubst Du nur Cookies von dieser Website, die technisch notwendig sind.

Du kannst Deine Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutz. Impressum

Zurück