„Gut Anlegen“ – Der Video-Online-Kurs für stillende Mütter und für Schwangere, die sich auf das Stillen vorbereiten möchten 

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Milchstau und Milchbläschen: Was steckt dahinter, was hilft

Eine Mutter stillt ihr Baby

Milchstau und Milchbläschen gehören zu den häufigsten Stillproblemen – und gleichzeitig zu den am meisten missverstandenen. Viele Mütter kämpfen immer wieder mit verhärteten Stellen in der Brust, schmerzenden Milchbläschen auf der Brustwarze oder wiederkehrenden Entzündungen.

Dabei befolgen sie oft Ratschläge, die das Problem verschlimmern statt es zu lösen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus 2022 zeigen: Was wir jahrzehntelang über Milchstau dachten, stimmt nicht. In diesem Artikel erfährst du, was bei Milchstau und Milchbläschen wirklich in deinem Körper passiert – und welche sanften Maßnahmen dir tatsächlich helfen.

Vielleicht sitzt du gerade hier – es ist spät, dein Baby schläft endlich, und du tastest vorsichtig deine Brust ab. Da ist sie wieder: diese verhärtete Stelle. Nicht groß, aber deutlich spürbar. Oder du entdeckst beim Stillen dieses winzige weiße Bläschen auf deiner Brustwarze – und sofort schießt der Schmerz durch die Brust.

Du hast schon alles versucht: Wärme, Massage, stundenlang pumpen. Doch kaum ist das Problem weg, kommt es wieder. Und langsam fragst du dich: Liegt es an mir?

Die Antwort ist: Nein. Du bist nicht schuld daran. Aber vieles, was dir geraten wurde, basiert auf einem Missverständnis darüber, wie Milchstau und Milchbläschen entstehen.

In aller Kürze

  • Milchstau und Milchbläschen sind kein Zeichen dafür, dass du etwas falsch machst. Sie haben körperliche Ursachen – oft eine zu hohe Milchproduktion oder eine gestörte Bakterienbalance.
  • Neue Forschung zeigt: Milchstau entsteht nicht durch „verstopfte Gänge“, sondern durch eine Entzündung, die die Milchgänge verengt. Tiefes Massieren und häufiges Pumpen verschlimmern das Problem.
  • Was wirklich hilft: Kühlen (nicht Wärmen!), Ibuprofen, weniger (nicht mehr!) pumpen, Lecithin und sanftes Ausstreichen von Hand.
  • Bei Milchbläschen: Eine verschreibungspflichtige Kortisoncreme kann helfen. Kombiniere sie mit Lecithin, um die Entzündung von innen zu lindern.
  • Wann zur Ärztin: Bei ausbreitender Rötung, Fieber über 38,5°C, Schüttelfrost oder wenn sich nichts bessert.

In diesem Artikel erfährst du, was heute als Stand der Forschung gilt – und welche sanften Maßnahmen dir wirklich helfen.

Inhalt:

Was sind Milchstau und Milchbläschen wirklich? Die neue Sicht

Vielleicht hast du schon gehört, dass ein Milchstau entsteht, wenn „ein Milchgang verstopft“ ist. Diese Vorstellung ist weit verbreitet – aber anatomisch nicht korrekt.

Deine Brust hat unzählige, fein verzweigte Milchgänge, die ineinander übergehen. Es ist nicht möglich, dass ein einzelner Gang durch einen „Milchpfropf“ blockiert wird.

Was tatsächlich passiert: Die feinen Milchgänge verengen sich durch Entzündung und Schwellung des umliegenden Gewebes.

Das kann verschiedene Gründe haben – von einer vorübergehend zu hohen Milchproduktion über eine gestörte Balance der Bakterien in der Muttermilch bis hin zu äußeren Faktoren wie zu viel Pumpen oder tiefem Massieren der Brust.

Durch diese Verengung kann die Milch schlechter fließen. Das Gewebe schwillt weiter an, wird druckempfindlich, manchmal auch gerötet. Du spürst eine verhärtete Stelle – den sogenannten „Milchstau“.

Aber es ist kein Pfropf, den du „herausmassieren“ müsstest, sondern entzündetes, geschwollenes Gewebe, das Ruhe und Entlastung braucht.

Milchbläschen (auch „Nipple Blebs“ genannt) entstehen auf ähnliche Weise: Entzündungszellen aus den verengten Milchgängen wandern an die Oberfläche der Brustwarze und setzen sich dort fest.

Es entsteht ein kleines, weißes oder gelbliches Bläschen, das brennen oder stechen kann.

Früher wurde empfohlen, diese Bläschen „aufzustechen“ – heute wissen wir: Das verletzt das Gewebe zusätzlich und verschlimmert die Entzündung meist nur.

Warum entstehen Milchstau und Milchbläschen? Die eigentlichen Ursachen

Vielleicht fragst du dich gerade: „Aber warum gerade jetzt? Die ersten Wochen liefen doch gut?“

Das ist eine wichtige Frage. Denn tatsächlich treten Milchstau und Milchbläschen oft nicht in den ersten Tagen nach der Geburt auf, sondern später – wenn sich das Stillen eigentlich eingespielt hat.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Lisa, 34, stillte ihre Tochter vier Monate lang problemlos. Dann begann sie, tagsüber wieder zu arbeiten und pumpte in den Pausen ab. Sie wollte „genug Vorrat“ haben und pumpte zusätzlich abends noch einmal. Nach zwei Wochen bekam sie den ersten Milchstau – und danach immer wieder. Sie war frustriert: „Ich dachte, ich mache alles richtig. Warum funktioniert es jetzt nicht mehr?“

Was Lisa nicht wusste: Durch das zusätzliche Pumpen hatte sie ihre Milchproduktion so stark angekurbelt, dass ihre Brust mehr produzierte, als ihre Tochter trank. Die übervolle Brust schwoll an – und die Entzündung nahm ihren Lauf.

Es gibt mehrere Faktoren, die dazu führen können, dass sich deine Milchgänge verengen und Entzündungen entstehen:

1. Zu viel Milch (Hyperlaktation)

Wenn deine Brust mehr Milch produziert, als dein Baby gerade braucht, kann das die Milchgänge überdehnen und das Gewebe anschwellen lassen.

Das passiert häufiger als gedacht – vor allem, wenn du zusätzlich pumpst, um „Vorrat anzulegen“, oder weil dir geraten wurde, die Brust „leer zu pumpen“.

2. Gestörte Bakterienbalance (Dysbiose)

Deine Muttermilch enthält ein eigenes Mikrobiom – eine Gemeinschaft von Bakterien, die normalerweise im Gleichgewicht sind.

Verschiedene Faktoren können diese Balance stören: häufiges Pumpen, Antibiotika, Kaiserschnitt, aber auch genetische Veranlagung.

Wenn bestimmte Bakterien überhandnehmen, können sie die Milchgänge von innen verengen – ähnlich wie Biofilme.

3. Mechanische Überlastung

Tiefes Massieren der Brust, elektrische Zahnbürsten oder Massagegeräte, die auf der Brust eingesetzt werden, sowie zu starkes oder zu langes Pumpen können das empfindliche Brustgewebe verletzen.

Die Folge: Schwellung, Entzündung, im schlimmsten Fall sogar Gewebeschäden.

4. Überstimulation durch zu häufiges Stillen oder Pumpen

Wenn du versuchst, einen „Milchstau“ durch häufigeres Anlegen oder Pumpen zu lösen, kann das paradoxerweise das Problem verschlimmern.

Warum? Weil jede Milchentnahme die Milchproduktion ankurbelt. Mehr Milch bedeutet mehr Druck in den ohnehin schon verengten Gängen – ein Teufelskreis entsteht.

Was dir jetzt wirklich hilft: Sanfte Maßnahmen mit großer Wirkung

Die wichtigste Botschaft vorab: Du musst nicht „härter arbeiten“, um einen Milchstau zu lösen.

Im Gegenteil – du darfst deiner Brust und dir selbst Ruhe gönnen.

Kühlen statt Wärmen

Kälte verengt die Blutgefäße, lindert Schwellung und Entzündung.

Du kannst spezielle Kühl-Kompressen für die Brust*, Beutel mit TK-Erbsen, gekühlte Quarkwickel oder auch einfach kalte Waschlappen verwenden – so oft, wie es dir guttut. Viele Frauen empfinden das als große Erleichterung.

Manche Frauen mögen Wärme lieber, weil sie als angenehm empfunden wird. Das ist völlig okay – achte aber darauf, dass Wärme die Durchblutung erhöht und damit die Schwellung verstärken kann.

Wenn die Beschwerden nach Wärme zunehmen, ist Kälte die bessere Wahl.

Entzündungshemmende Schmerzmittel

Ibuprofen (z. B. 800 mg alle 8 Stunden) wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Das ist beim Stillen unbedenklich.

Paracetamol lindert Schmerzen, hat aber keine entzündungshemmende Wirkung.

Beide Wirkstoffe gehen nur in winzigen Mengen in die Muttermilch über und sind für dein Baby sicher.

Weniger pumpen, nicht mehr

Wenn du regelmäßig pumpst: Reduziere die Häufigkeit. Pump nur so viel, wie dein Baby tatsächlich braucht – nicht mehr.

Das gibt deinem Körper die Chance, die Milchproduktion herunterzuregulieren.

Falls du gerade einen Milchstau hast und die betroffene Brust sehr gespannt ist: Stille dein Baby zuerst an der weniger vollen Brust.

Wenn es dann noch Hunger hat, kann es an der betroffenen Brust trinken. So wird die Milchproduktion in der betroffenen Brust sanft gedrosselt.

Lecithin als natürlicher Entzündungshemmer

Sonnenblumen- oder Sojalecithin (5–10 g täglich) kann helfen, die Entzündung in den Milchgängen zu verringern und die Milch geschmeidiger zu machen.

Das ist keine Garantie, aber viele Frauen berichten von Besserung.

Sanftes Ausstreichen von Hand

Wenn die Brust sehr voll ist und du Erleichterung brauchst, kannst du mit der Hand etwas Milch ausstreichen – aber nur so viel, bis der Druck nachlässt.

Nicht bis die Brust „leer“ ist.

Dein Ziel ist Komfort, nicht maximale Entleerung.

Lymphdrainage statt Tiefenmassage

Statt tief in das Gewebe zu drücken, kannst du mit ganz sanften, streichenden Bewegungen die Lymphflüssigkeit in Richtung Achselhöhle bewegen.

Das nennt sich Lymphdrainage und kann Schwellungen reduzieren – ohne das Gewebe zu verletzen.

Die Bewegungen sind so leicht wie „eine Katze streicheln“ – du berührst nur die Haut, drückst nicht ins Gewebe.

Bei Milchbläschen: Kortisonsalbe statt Aufstechen

Wenn du ein Milchbläschen hast, kann eine niedrig dosierte Kortisoncreme (z.B. 0,1 % Triamcinolon) auf die Brustwarze aufgetragen werden. Diese ist verschreibungspflichtig – deine Ärztin kann sie dir verschreiben.

Die Creme hemmt die Entzündung. Du kannst sie vor dem Stillen mit einem Tuch abwischen – sie ist aber auch in den winzigen Mengen, die dein Baby aufnehmen würde, unbedenklich.

Kombiniere das mit Lecithin, um die Entzündung von innen zu lindern.

Stich das Bläschen nicht auf. Das verletzt die Haut zusätzlich und kann die Situation verschlimmern.

Was du besser nicht tun solltest – auch wenn es gut gemeint ist

Viele der Ratschläge, die du vielleicht gehört hast, sind veraltet oder sogar schädlich.

Und ich weiß: Das kann frustrierend sein. Vielleicht hast du genau diese Dinge schon versucht – weil eine Freundin, deine Mutter oder sogar eine Hebamme sie dir empfohlen hat.

Das bedeutet nicht, dass du etwas falsch gemacht hast. Es bedeutet nur, dass sich das Wissen weiterentwickelt hat.

Kein tiefes Massieren

Tiefes Massieren der Brust – egal ob mit den Händen, elektrischen Zahnbürsten, Vibratoren oder speziellen Massagegeräten – kann das empfindliche Brustgewebe verletzen.

Die Folge: mehr Schwellung, mehr Schmerz, im schlimmsten Fall Hämatome oder gar ein Abszess.

Nicht „leerpumpen“

Der Versuch, die Brust durch häufiges oder langes Pumpen „leer zu bekommen“, ist kontraproduktiv.

Jede Entleerung signalisiert deinem Körper: „Mehr Milch produzieren!“ Du gerätst in einen Teufelskreis aus Überstimulation und zunehmendem Milchstau.

Keine Salzlösungen oder Rizinusöl

Salzwasserbäder für die Brust oder das Auftragen von Rizinusöl sind nicht wirksam – im Gegenteil, sie können die Haut aufweichen und reizen.

Milchstau und Milchbläschen sind Entzündungen im Gewebe, nicht oberflächliche Hautprobleme.

Nicht ständig die Brustwarzen reinigen oder desinfizieren

Übertriebene Hygiene stört die natürliche Hautflora und kann zu Irritationen führen.

Normales Duschen reicht völlig aus.

Keine Stillpausen einlegen

Du darfst und sollst weiterstillen – auch bei Milchstau oder Milchbläschen.

Die Milch ist nicht „schlecht“ oder gefährlich für dein Baby. Im Gegenteil: Stillen hilft, dass die Milch abfließen kann, ohne dass du zu viel stimulierst.

Wann du ärztliche Hilfe brauchst: Die Warnzeichen

In den meisten Fällen klingen Milchstau und Milchbläschen innerhalb von 24–48 Stunden mit den oben beschriebenen Maßnahmen ab.

Aber manchmal kann sich die Entzündung verschlimmern. Dann brauchst du professionelle Unterstützung.

Geh zu deiner Ärztin, Hebamme oder Stillberaterin IBCLC, wenn:

  • Die Rötung sich ausbreitet oder die Schmerzen zunehmen
  • Du Fieber entwickelst (über 38,5 °C) oder Schüttelfrost hast
  • Die Beschwerden nach 48 Stunden nicht besser werden
  • Du eine deutlich tastbare, feste Stelle hast, die nicht kleiner wird
  • Du sehr starke Schmerzen hast, die dich am Stillen hindern
  • Du dich insgesamt krank und erschöpft fühlst

Das können Anzeichen für eine bakterielle Mastitis oder einen Abszess sein – beides behandelbar, aber beide erfordern ärztliche Begleitung.

Häufige Fragen zu Milchstau und Milchbläschen

Warum bekomme ich immer wieder Milchstaus, obwohl ich alles „richtig“ mache?

Wiederkehrende Milchstaus haben oft eine von zwei Ursachen: entweder eine anhaltend zu hohe Milchproduktion (Hyperlaktation) oder eine gestörte Bakterienbalance in der Muttermilch (Dysbiose).

Beide Zustände führen dazu, dass deine Milchgänge anfällig für Entzündungen bleiben.

Eine Stillberaterin IBCLC oder auf Laktation spezialisierte Ärztin kann dir helfen, die Ursache zu identifizieren und gezielt zu behandeln – zum Beispiel durch Anpassung der Stillfrequenz, Einsatz von Probiotika oder in hartnäckigen Fällen auch Antibiotika.

Muss ich abstillen, wenn ich häufig Milchstaus habe?

Nein. Abstillen ist keine Lösung für wiederkehrende Milchstaus – im Gegenteil, abruptes Abstillen kann die Situation sogar verschlimmern.

Wichtig ist, die zugrunde liegende Ursache zu finden und zu behandeln.

Mit der richtigen Unterstützung kannst du weiterstillen, so lange du und dein Kind das möchten.

Kann ich bei einem Milchstau oder Milchbläschen weiterstillen?

Ja, unbedingt. Die Milch ist nicht „verdorben“ oder gefährlich für dein Baby.

Weiterstillen hilft sogar, dass die Milch abfließen kann.

Wenn das Anlegen an der betroffenen Brust sehr schmerzhaft ist, stille zunächst an der anderen Seite und lege dein Baby erst danach an die betroffene Brust an – oder streiche etwas Milch von Hand aus, bis der größte Druck nachlässt.

Hilft es, das Baby mit dem Kinn zur verhärteten Stelle anzulegen?

Diese Empfehlung ist weit verbreitet, wissenschaftlich aber nicht belegt.

Die Anatomie der Brust – mit ihren unzähligen, ineinander übergehenden Milchgängen – macht es unmöglich, dass das Baby gezielt an einer bestimmten Stelle „mehr Milch herausholt“.

Was wirklich hilft: sanftes, schmerzfreies Stillen in einer bequemen Position, die für dich und dein Baby angenehm ist.

Was ist mit Kohlblättern, Quark oder Retterspitz?

Manche Frauen empfinden kalte Quarkwickel oder Kohlblätter als angenehm – der Effekt beruht aber vor allem auf der Kühlung, nicht auf besonderen Inhaltsstoffen.

Kohl kann zudem Listerien enthalten, das sind stäbchenförmige Bakterien, die in der Umwelt weit verbreitet sind und die für Neugeborene gefährlich sein können.

Retterspitz-Wickel nach dem Stillen, die der Brust Wärme entziehen sollen, haben keinen nachgewiesenen Nutzen bei Milchstau. Zudem muss der behandelte Bereich danach gereinigt werden.

Wenn dir Kälte guttut, verwende einfach Kühlpacks oder kalte Waschlappen – das ist sicherer und genauso wirksam.

Sind Probiotika sinnvoll?

In einigen Fällen – vor allem bei wiederkehrenden Problemen und Hinweisen auf Dysbiose – können Probiotika mit bestimmten Bakterienstämmen (Limosilactobacillus fermentum oder Ligilactobacillus salivarius) hilfreich sein.

Die Studienlage ist allerdings noch nicht eindeutig.

Sprich mit deiner Stillberaterin IBCLC oder Ärztin, ob das in deinem Fall sinnvoll sein könnte.

Was du dir merken darfst

Milchstau und Milchbläschen sind keine Zeichen dafür, dass du etwas falsch machst.

Sie entstehen durch Entzündung und Schwellung – und lassen sich mit sanften, gezielten Maßnahmen meist gut in den Griff bekommen.

Du darfst deiner Brust Ruhe gönnen. Du musst nicht „härter arbeiten“ oder pumpen oder massieren. Oft ist weniger mehr.

Und du darfst dir Hilfe holen – bei deiner Hebamme, einer Stillberaterin IBCLC oder einer Ärztin. Vor allem, wenn die Beschwerden wiederkehren oder du unsicher bist, was der nächste Schritt sein sollte.

Quellen

  • Academy of Breastfeeding Medicine. (2022). ABM Clinical Protocol #36: The Mastitis Spectrum, Revised 2022. Breastfeeding Medicine, 17(5), 360–376.
  • Mitchell, K. B., & Johnson, H. M. (2020). Breast pathology that contributes to dysfunction of human lactation: A spotlight on nipple blebs. Journal of Mammary Gland Biology and Neoplasia, 25, 79–83.
  • Fernández, L., Pannaraj, P. S., Rautava, S., & Rodríguez, J. M. (2020). The microbiota of the human mammary ecosystem. Frontiers in Cellular and Infection Microbiology, 10, 586667.
  • Johnson, H. M., Eglash, A., Mitchell, K. B., et al. (2020). ABM Clinical Protocol #32: Management of Hyperlactation. Breastfeeding Medicine, 15(3), 129–134. 

Regine Gresens, IBCLC, November 2025
Foto: Helena Lopes via Canva 

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Regine Gresens

Seit 40+ Jahren Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Berufspädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Autorin und Mutter. Ich helfe Dir dabei, Deinem Baby und Dir selbst zu vertrauen und Euren eigenen Weg zu gehen.

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Regine Gresens

Hebamme seit 1987, Stillberaterin IBCLC seit 1996. Autorin von 'Intuitives Stillen' (>39.000 Exemplare). Berufspädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Mutter. Über 40 Jahre Erfahrung in der Stillberatung.

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