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	Kommentare zu: Wenn Stillen nicht geht, warum nicht Abpumpen?!!	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-nicht-geht-warum-nicht-abpumpen/#comment-21678</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 14:02:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-nicht-geht-warum-nicht-abpumpen/#comment-21675&quot;&gt;Frühchenmama&lt;/a&gt;.

Liebe Frühchenmama,
vielen Dank für die Anregung. 
Stillen und Bindung gehören natürlich zusammen, das hat die Natur schon so vorgesehen.
Das kann ich gerne auch mal thematisieren, allerdings weiß ich noch nicht, wann ich dazu kommen werde.
Habe es mir aber schon mal auf die Liste der möglichen Themen gesetzt.
Herzliche Grüße,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-nicht-geht-warum-nicht-abpumpen/#comment-21675">Frühchenmama</a>.</p>
<p>Liebe Frühchenmama,<br />
vielen Dank für die Anregung.<br />
Stillen und Bindung gehören natürlich zusammen, das hat die Natur schon so vorgesehen.<br />
Das kann ich gerne auch mal thematisieren, allerdings weiß ich noch nicht, wann ich dazu kommen werde.<br />
Habe es mir aber schon mal auf die Liste der möglichen Themen gesetzt.<br />
Herzliche Grüße,<br />
Regine Gresens</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Frühchenmama		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-nicht-geht-warum-nicht-abpumpen/#comment-21675</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frühchenmama]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 13:08:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=17874#comment-21675</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-nicht-geht-warum-nicht-abpumpen/#comment-21509&quot;&gt;Ninchen&lt;/a&gt;.

Hallo, ich hatte auch große Probleme bei meinem Sohn. Er kam Zehn Wochen zu früh auf die Welt. Bei uns klappte es mit dem Stillen zunächst gar nicht. Auch nicht nach der Entlassung. Erst ganze zwei Monate später war er voll gestillt. Bis dahin habe ich immer konsequent gepumpt und mein Baby hat die Menge an Milch bekommen, die er brauchte. Ich konnte sogar vieles einfrieren.

Den Grund warum es nicht klappte, fand ich erst drei Monate nach der Entlassung heraus. Es war die Bindung. Denn diese ist bei einem Frühchen nun mal nicht so wie bei einem termingerechten Kind.
Was passiert denn bei einem zu früh geborenen Kind? Es wird sofort von der Mama weg genommen, untersucht und versorgt. Das ist natürlich lebenswichtig für das Kind. Jedoch kommt der klassische Erstkontakt zwischen Mama und Kind viel später. Ebenso wird das Baby nicht angelegt. Viele haben eine Sonde. Damit wird der Milchspendereflex nicht so aktiviert wie bei Kindern, die reifer geboren werden.
Und es ist nicht nur das. Normalerweise nimmt eine Mama ihr Baby aus dem Bett wenn es weint. Eine Frühchenmama kann das nicht machen. Sie steht am Inkubator oder Wärmebett und wartet dass die Schwestern reagieren. Eine Frühchenmama kann ihr Baby nicht mal richtig trösten. Sie kann lediglich die Hand in den Inkubator legen und hoffen, dass dieser wenige Körperkontakt ausreicht, dem Kind genügend Wärme, Geborgenheit und Sicherheit vermittelt. 
Eine andere Mama nimmt ihr Kind auf ihren Arm und gibt dem Baby viel Körperkontakt. 

Selbst das Bonding ist nicht ausreichend um die Bindung gut hin zu bekommen. Natürlich wird das Kind auf die nackte Brust gelegt und es gibt ganz viel Hautkontakt. Aber es sind immer Kabel da. Die Mutter muss warten bis die Schwester ihr das eigene Baby aus dem Inkubator holt. Es geht einfach nicht, dass die Mutter das selbst macht und entscheidet. Es ist immer eine andere Person dazwischen. Der erste Kontakt zu den Bondingzeiten geht also nie von der Mutter aus.
Natürlich wird das Kind reifer und kann dann in das Wärmebett wechseln und später sogar in ein richtiges Bett. Und dann darf die Mutter auch immer mehr mit ihrem Kind machen. Doch es ist nicht das zu Hause der Familie. Es ist immer eine gwisse stressige Umgebung. 
Hier piept das Nachbarkind. Ein Zimmer weiter brüllt sich ein Baby gerade ein und drei Räume weiter kämpfen die Ärzte gerade um ein noch sehr junges Leben. Dabei bleibt doch niemand wirklich entspannt!
Und dies alles beeinflusst die Bindung zu einem Baby enorm.

Dennoch haben wir es geschafft. Mein Sohn war wie schon geschrieben nach zwei Monaten voll gestillt. 
Das was uns geholfen hat, war das Üben des Kuschelns mithilfe einer Ergotherapeutin. Mein Sohn musste also lernen, dass Körperkontakt zu mir gut ist und er sich dabei entspannen kann. War eine anstrengende Sache, aber damit hat es schließlich geklappt. Denn er hat sich beim Anlegen nicht mehr weggedreht und trankt auch viel entspannter.

Meine Empfehlung dazu lautet also: Suche dir eine (Ergo)Therapeutin, die die Körperinteraktionstherapie nach IntraAct als Fortbildung hat und lass dich von ihr anleiten.
Alles was du mit deinem Kind hier machst ist für die spätere Entwicklung sehr wichtig, nicht nur für das Stillen. Denn ein Kind mit Störung in der Bindung wird nie richtige Freundschaften haben und später auch Schwierigkeiten in der Partnerschaft. 
Das ist bei euch nun mal der Situation geschuldet und hat nichts damit zu tun, dass du eine schlechte Mutter bist. 
Es ist neben den viele Regulationsproblemen eines der Folgeprobleme, die ein Frühchen so hat.

Wenn du Interesse hast, kann ich dir gern noch mehr dazu schreiben, wie sich das bei uns ausgewirkt hat und was wir dagegen gemacht haben.


Und an Frau Gresens gerichtet:
Können Sie bitte das Stillen und die Bindung noch einmal thematisieren? Ich weiß von der Stillberaterin, die uns sehr viel beraten und geholfen hat, dass dies in der Aus- und Fortbildung viel zu kurz kam. Die Stillberaterin sieht in der Bindung viele Möglichkeiten für Mütter das Stillen doch noch zu schaffen.

Gruß
Frühchenmama]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-nicht-geht-warum-nicht-abpumpen/#comment-21509">Ninchen</a>.</p>
<p>Hallo, ich hatte auch große Probleme bei meinem Sohn. Er kam Zehn Wochen zu früh auf die Welt. Bei uns klappte es mit dem Stillen zunächst gar nicht. Auch nicht nach der Entlassung. Erst ganze zwei Monate später war er voll gestillt. Bis dahin habe ich immer konsequent gepumpt und mein Baby hat die Menge an Milch bekommen, die er brauchte. Ich konnte sogar vieles einfrieren.</p>
<p>Den Grund warum es nicht klappte, fand ich erst drei Monate nach der Entlassung heraus. Es war die Bindung. Denn diese ist bei einem Frühchen nun mal nicht so wie bei einem termingerechten Kind.<br />
Was passiert denn bei einem zu früh geborenen Kind? Es wird sofort von der Mama weg genommen, untersucht und versorgt. Das ist natürlich lebenswichtig für das Kind. Jedoch kommt der klassische Erstkontakt zwischen Mama und Kind viel später. Ebenso wird das Baby nicht angelegt. Viele haben eine Sonde. Damit wird der Milchspendereflex nicht so aktiviert wie bei Kindern, die reifer geboren werden.<br />
Und es ist nicht nur das. Normalerweise nimmt eine Mama ihr Baby aus dem Bett wenn es weint. Eine Frühchenmama kann das nicht machen. Sie steht am Inkubator oder Wärmebett und wartet dass die Schwestern reagieren. Eine Frühchenmama kann ihr Baby nicht mal richtig trösten. Sie kann lediglich die Hand in den Inkubator legen und hoffen, dass dieser wenige Körperkontakt ausreicht, dem Kind genügend Wärme, Geborgenheit und Sicherheit vermittelt.<br />
Eine andere Mama nimmt ihr Kind auf ihren Arm und gibt dem Baby viel Körperkontakt. </p>
<p>Selbst das Bonding ist nicht ausreichend um die Bindung gut hin zu bekommen. Natürlich wird das Kind auf die nackte Brust gelegt und es gibt ganz viel Hautkontakt. Aber es sind immer Kabel da. Die Mutter muss warten bis die Schwester ihr das eigene Baby aus dem Inkubator holt. Es geht einfach nicht, dass die Mutter das selbst macht und entscheidet. Es ist immer eine andere Person dazwischen. Der erste Kontakt zu den Bondingzeiten geht also nie von der Mutter aus.<br />
Natürlich wird das Kind reifer und kann dann in das Wärmebett wechseln und später sogar in ein richtiges Bett. Und dann darf die Mutter auch immer mehr mit ihrem Kind machen. Doch es ist nicht das zu Hause der Familie. Es ist immer eine gwisse stressige Umgebung.<br />
Hier piept das Nachbarkind. Ein Zimmer weiter brüllt sich ein Baby gerade ein und drei Räume weiter kämpfen die Ärzte gerade um ein noch sehr junges Leben. Dabei bleibt doch niemand wirklich entspannt!<br />
Und dies alles beeinflusst die Bindung zu einem Baby enorm.</p>
<p>Dennoch haben wir es geschafft. Mein Sohn war wie schon geschrieben nach zwei Monaten voll gestillt.<br />
Das was uns geholfen hat, war das Üben des Kuschelns mithilfe einer Ergotherapeutin. Mein Sohn musste also lernen, dass Körperkontakt zu mir gut ist und er sich dabei entspannen kann. War eine anstrengende Sache, aber damit hat es schließlich geklappt. Denn er hat sich beim Anlegen nicht mehr weggedreht und trankt auch viel entspannter.</p>
<p>Meine Empfehlung dazu lautet also: Suche dir eine (Ergo)Therapeutin, die die Körperinteraktionstherapie nach IntraAct als Fortbildung hat und lass dich von ihr anleiten.<br />
Alles was du mit deinem Kind hier machst ist für die spätere Entwicklung sehr wichtig, nicht nur für das Stillen. Denn ein Kind mit Störung in der Bindung wird nie richtige Freundschaften haben und später auch Schwierigkeiten in der Partnerschaft.<br />
Das ist bei euch nun mal der Situation geschuldet und hat nichts damit zu tun, dass du eine schlechte Mutter bist.<br />
Es ist neben den viele Regulationsproblemen eines der Folgeprobleme, die ein Frühchen so hat.</p>
<p>Wenn du Interesse hast, kann ich dir gern noch mehr dazu schreiben, wie sich das bei uns ausgewirkt hat und was wir dagegen gemacht haben.</p>
<p>Und an Frau Gresens gerichtet:<br />
Können Sie bitte das Stillen und die Bindung noch einmal thematisieren? Ich weiß von der Stillberaterin, die uns sehr viel beraten und geholfen hat, dass dies in der Aus- und Fortbildung viel zu kurz kam. Die Stillberaterin sieht in der Bindung viele Möglichkeiten für Mütter das Stillen doch noch zu schaffen.</p>
<p>Gruß<br />
Frühchenmama</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lenchen		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-nicht-geht-warum-nicht-abpumpen/#comment-21532</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lenchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 21:20:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=17874#comment-21532</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,
Vielen Dank für diesen tollen Bericht. Meine Geschichte ist ähnlich nur hatte ich zum Glück weniger Schmerzen ( Mastitis etc.) es hat einfach nicht funktioniert. Mit einem Alter von 4,5 Monaten und zwei Zähnen im Schlepptau hat es dann aber doch noch geklappt. Aus der Not heraus , da ich keine Milch warm hatte, hab ich den kleinen angelegt ( eigentlich nur zum beruhigen...) und plötzlich war es als hätte er nie eine Flasche gesehen. 

Liebe Grüße Lenchen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Vielen Dank für diesen tollen Bericht. Meine Geschichte ist ähnlich nur hatte ich zum Glück weniger Schmerzen ( Mastitis etc.) es hat einfach nicht funktioniert. Mit einem Alter von 4,5 Monaten und zwei Zähnen im Schlepptau hat es dann aber doch noch geklappt. Aus der Not heraus , da ich keine Milch warm hatte, hab ich den kleinen angelegt ( eigentlich nur zum beruhigen&#8230;) und plötzlich war es als hätte er nie eine Flasche gesehen. </p>
<p>Liebe Grüße Lenchen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-nicht-geht-warum-nicht-abpumpen/#comment-21511</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 09:58:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=17874#comment-21511</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-nicht-geht-warum-nicht-abpumpen/#comment-21509&quot;&gt;Ninchen&lt;/a&gt;.

Hallo Ninchen,
schau mal hier: 
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/stillen-sie-einfach-intuitiv/&quot;&gt;Still einfach intuitiv&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/von-der-brust-zur-flasche-und-wieder-zurueck-meine-relaktation/&quot;&gt;Von der Brust zur Flasche und wieder zurück – meine Relaktation&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/sieh-hier-wie-du-die-brust-tief-in-den-babymund-bekommst/&quot;&gt;Sieh hier, wie Du die Brust tief in den Babymund bekommst&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/zu-flache-brustwarzen-zum-stillen/&quot;&gt;Zu flache Brustwarzen zum Stillen?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/die-7-haeufigsten-fehler-beim-anlegen/&quot;&gt;Die 7 häufigsten Fehler beim Anlegen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Vielleicht findest Du da die entscheidenden Infos oder Anregungen um weiterzukommen.
Viel Erfolg,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-nicht-geht-warum-nicht-abpumpen/#comment-21509">Ninchen</a>.</p>
<p>Hallo Ninchen,<br />
schau mal hier: </p>
<ul>
<li><a href="https://www.stillkinder.de/stillen-sie-einfach-intuitiv/">Still einfach intuitiv</a></li>
<li><a href="https://www.stillkinder.de/von-der-brust-zur-flasche-und-wieder-zurueck-meine-relaktation/">Von der Brust zur Flasche und wieder zurück – meine Relaktation</a></li>
<li><a href="https://www.stillkinder.de/sieh-hier-wie-du-die-brust-tief-in-den-babymund-bekommst/">Sieh hier, wie Du die Brust tief in den Babymund bekommst</a></li>
<li><a href="https://www.stillkinder.de/zu-flache-brustwarzen-zum-stillen/">Zu flache Brustwarzen zum Stillen?</a></li>
<li><a href="https://www.stillkinder.de/die-7-haeufigsten-fehler-beim-anlegen/">Die 7 häufigsten Fehler beim Anlegen</a></li>
</ul>
<p>Vielleicht findest Du da die entscheidenden Infos oder Anregungen um weiterzukommen.<br />
Viel Erfolg,<br />
Regine Gresens</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ninchen		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-nicht-geht-warum-nicht-abpumpen/#comment-21509</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ninchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 04:41:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=17874#comment-21509</guid>

					<description><![CDATA[Danke für deinen mutmachenden Bericht! Ich und mein kleiner Sohn, Frühchen, jetzt 3 Monate nach ET, sind in einer Pumpstillsituation, aber es wäre so langsam mehr als Zeit zum richtigen Stillen zu finden. Du schreibst „Nach 6 Monaten klappte dann auch das Anlegen“, wie habt ihr also dem Übergang von Flasche zur Brust erfolgreich geschafft? Ich kriege das Anlegen bei meinem flaschengewöhnten Kind trotz Stillberatung immer noch nicht hin :-(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für deinen mutmachenden Bericht! Ich und mein kleiner Sohn, Frühchen, jetzt 3 Monate nach ET, sind in einer Pumpstillsituation, aber es wäre so langsam mehr als Zeit zum richtigen Stillen zu finden. Du schreibst „Nach 6 Monaten klappte dann auch das Anlegen“, wie habt ihr also dem Übergang von Flasche zur Brust erfolgreich geschafft? Ich kriege das Anlegen bei meinem flaschengewöhnten Kind trotz Stillberatung immer noch nicht hin 🙁</p>
]]></content:encoded>
		
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