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	Kommentare zu: Dies ist unser Weg!	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/dies-ist-unser-weg/#comment-26946</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 07:44:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/dies-ist-unser-weg/#comment-26945&quot;&gt;Daniela Huber&lt;/a&gt;.

Hallo Daniela,
ja, ein einjähriges Kind alle zwei bis drei Stunden zu stillen, ist völlig normal bzw. oft möchten Kleinkinder sogar noch viel öfter an die Brust. Stillen ist ja nicht nur Ernährung, sondern erfüllt auch viele emotionale Bedürfnisse, wie z.B. Sicherheit, Geborgenheit, Trost, Beruhigung, Pause usw.
Schau auch mal hier: &lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/mehr-als-ernaehrung-mit-der-brust/&quot;&gt;Mehr als Ernährung mit der Brust!&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/stillen-nach-der-saeuglingszeit-teil-1/&quot;&gt;Stillen nach der Säuglingszeit (1)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/haeufige-fragen-zum-langzeitstillen/&quot;&gt;Häufige Fragen zum Langzeitstillen (1)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Herzliche Grüße,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/dies-ist-unser-weg/#comment-26945">Daniela Huber</a>.</p>
<p>Hallo Daniela,<br />
ja, ein einjähriges Kind alle zwei bis drei Stunden zu stillen, ist völlig normal bzw. oft möchten Kleinkinder sogar noch viel öfter an die Brust. Stillen ist ja nicht nur Ernährung, sondern erfüllt auch viele emotionale Bedürfnisse, wie z.B. Sicherheit, Geborgenheit, Trost, Beruhigung, Pause usw.<br />
Schau auch mal hier: </p>
<ul>
<li><a href="https://www.stillkinder.de/mehr-als-ernaehrung-mit-der-brust/">Mehr als Ernährung mit der Brust!</a></li>
<li><a href="https://www.stillkinder.de/stillen-nach-der-saeuglingszeit-teil-1/">Stillen nach der Säuglingszeit (1)</a></li>
<li><a href="https://www.stillkinder.de/haeufige-fragen-zum-langzeitstillen/">Häufige Fragen zum Langzeitstillen (1)</a></li>
</ul>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Regine Gresens</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniela Huber		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/dies-ist-unser-weg/#comment-26945</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 19:29:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, 
meine Tochter war im August ein Jahr und ich stille immer noch...
möchte auch noch, bis sie zwei ist, weiterstillen...
Meine Frage, sie kommt teilweise alle zwei bis drei Stunden, ist teilweise ganz schön lästig..
Ist das normal? Egal, ob sie am Busen einschläft oder nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
meine Tochter war im August ein Jahr und ich stille immer noch&#8230;<br />
möchte auch noch, bis sie zwei ist, weiterstillen&#8230;<br />
Meine Frage, sie kommt teilweise alle zwei bis drei Stunden, ist teilweise ganz schön lästig..<br />
Ist das normal? Egal, ob sie am Busen einschläft oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: T		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/dies-ist-unser-weg/#comment-20798</link>

		<dc:creator><![CDATA[T]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 07:23:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Tochter wird nächste Woche sieben Monate alt und bei uns hat sich jetzt schon vieles gut eingestellt. Ich hatte es am Anfang auch nicht einfach beim Stillen, da sie immer eingeschlafen ist und recht wenig zugenommen hat. Noch dazu hat sie sich sehr oft übergeben und das hat sich erst jetzt gebessert, aber ist immer noch nicht vorbei. Ich musste mir auch vieles anhören, obwohl ich niemanden um eine Meinung bzw. Ratschlag gefragt habe. Ich habe ab dem ersten Tag ein zufriedenes Baby im Arm gehabt und mein Gefühl hat mir gesagt, dass ich alles richtig mache. Denn sonst würde sie ja weinen müssen und das war nicht der Fall, außer natürlich als sie Hunger hatte. Ich habe auch anfangs ewig gestillt bis sie endlich satt war und danach kam so viel davon wieder hoch, aber sie wollte nicht mehr trinken. Also wartete ich einfach bis sie sich meldete. Für mich war es nicht so einfach, weil meine Schwiegermutter mir jeden Tag in den Ohren lag und immer wiederholte, wie zart sie denn ist und ob meine Milch denn gut wäre. Obwohl sie kilometerweit weg wohnt, hat sie mich ständig angerufen und mich genervt. Aber ich dachte mir immer wieder: rede du nur, ich mache es richtig! Meine Kleine war immer glücklich und entwickelte sich gut. Sie hat früh angefangen nach meinem Essen zu greifen und wollte unbedingt „richtiges“ Essen haben. Deshalb habe ich mit der Beikost kurz nach dem 4. Monat begonnen und dazu immer weiter gestillt. Wir hatten nie fixe Stillzeiten, denn ich habe mich nach ihrem Hunger gerichtet. Da passierte es auch, dass sie mitten in der Stadt Hunger bekam und ich einfach vor all den Menschen auf einer Bank gestillt habe. Ist am Anfang nicht leicht, da man sich doch ein bisschen schämt. Aber wenn das Baby hungrig ist, dann muss gehandelt werden und mit der Zeit wurde ich viel entspannter. Mein Mann stand immer hinter mir und hat mich einfach machen lassen. Denn er sagt immer, die Mutter weiß am besten, was gut für das Baby ist. Und das ist wirklich so! Man liebt sein Kind über alles und natürlich macht man es richtig!
Auch was das Einschlafen und Schlafen angeht. Meine Schwiegereltern haben uns kurz nach der Geburt besucht und mir verboten, mein Baby bei mir im Bett schlafen zu lassen. Es muss im eigenen Bett schlafen. Hallo??! Was habt ihr denn für einen Vogel? - das war mein Gedanke, den ich natürlich für mich behielt. Ich sagte nur, dass das mein Baby entscheidet, wo es schlafen will. Das gefiel ihnen gar nicht und dann versuchten sie meine Eltern zu überreden, dass die mich überreden sollen. Ich stand nur erstaunt da und dachte mir - ihr geht ja bald wieder nach Hause. Und natürlich hat unser Baby in unserem Bett geschlafen. Warum denn auch nicht? Und es war wundervoll. Wir haben bekuschelt und friedlich geschlafen. Mein Mann hat am Anfang ein wenig Angst gehabt, dass er sie nicht verletzte beim Umdrehen, aber mit jedem Mal wurde er entspannter. Es gab Zeiten, da wollte sie tagelang alleine in ihrem Bett schlafen, welches neben unserem steht. Einschlafen will sie am liebsten in meinen Armen, wenn ich durch das Zimmer mit ihr spaziere. Es ist zwar nicht so prickelnd für mich, da sie doch immer schwerer wird, aber wenn sie so schneller einschläft, warum nicht? Auch da musste ich mir anhören, dass ich sie verwöhne und sie lernen muss alleine im Bett einzuschlafen, auch wenn sie weint.  Vom weinen werde sie schneller müde. Hallo?! Was für ein Blödsinn!! 
Ich habe nie jemanden um Rat gefragt, weil immer alles gut funktioniert hat, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich habe immer auf mein Baby gehört. Und wenn ich jeden Tag in dieses wunderschöne Lächeln blicke, weiß ich, dass wir ein gutes Team sind. Meine Mama sagte immer: du weißt, was gut für euch ist. Meine Mama hat das gleiche Problem gehabt vor Jahren und hat auch auf die Bedürfnisse ihrer Kinder geachtet und wir hatten es super! 
An alle Mamis: Mama, Papa und Baby sollen glücklich sein und nicht der Rest der Welt ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Tochter wird nächste Woche sieben Monate alt und bei uns hat sich jetzt schon vieles gut eingestellt. Ich hatte es am Anfang auch nicht einfach beim Stillen, da sie immer eingeschlafen ist und recht wenig zugenommen hat. Noch dazu hat sie sich sehr oft übergeben und das hat sich erst jetzt gebessert, aber ist immer noch nicht vorbei. Ich musste mir auch vieles anhören, obwohl ich niemanden um eine Meinung bzw. Ratschlag gefragt habe. Ich habe ab dem ersten Tag ein zufriedenes Baby im Arm gehabt und mein Gefühl hat mir gesagt, dass ich alles richtig mache. Denn sonst würde sie ja weinen müssen und das war nicht der Fall, außer natürlich als sie Hunger hatte. Ich habe auch anfangs ewig gestillt bis sie endlich satt war und danach kam so viel davon wieder hoch, aber sie wollte nicht mehr trinken. Also wartete ich einfach bis sie sich meldete. Für mich war es nicht so einfach, weil meine Schwiegermutter mir jeden Tag in den Ohren lag und immer wiederholte, wie zart sie denn ist und ob meine Milch denn gut wäre. Obwohl sie kilometerweit weg wohnt, hat sie mich ständig angerufen und mich genervt. Aber ich dachte mir immer wieder: rede du nur, ich mache es richtig! Meine Kleine war immer glücklich und entwickelte sich gut. Sie hat früh angefangen nach meinem Essen zu greifen und wollte unbedingt „richtiges“ Essen haben. Deshalb habe ich mit der Beikost kurz nach dem 4. Monat begonnen und dazu immer weiter gestillt. Wir hatten nie fixe Stillzeiten, denn ich habe mich nach ihrem Hunger gerichtet. Da passierte es auch, dass sie mitten in der Stadt Hunger bekam und ich einfach vor all den Menschen auf einer Bank gestillt habe. Ist am Anfang nicht leicht, da man sich doch ein bisschen schämt. Aber wenn das Baby hungrig ist, dann muss gehandelt werden und mit der Zeit wurde ich viel entspannter. Mein Mann stand immer hinter mir und hat mich einfach machen lassen. Denn er sagt immer, die Mutter weiß am besten, was gut für das Baby ist. Und das ist wirklich so! Man liebt sein Kind über alles und natürlich macht man es richtig!<br />
Auch was das Einschlafen und Schlafen angeht. Meine Schwiegereltern haben uns kurz nach der Geburt besucht und mir verboten, mein Baby bei mir im Bett schlafen zu lassen. Es muss im eigenen Bett schlafen. Hallo??! Was habt ihr denn für einen Vogel? &#8211; das war mein Gedanke, den ich natürlich für mich behielt. Ich sagte nur, dass das mein Baby entscheidet, wo es schlafen will. Das gefiel ihnen gar nicht und dann versuchten sie meine Eltern zu überreden, dass die mich überreden sollen. Ich stand nur erstaunt da und dachte mir &#8211; ihr geht ja bald wieder nach Hause. Und natürlich hat unser Baby in unserem Bett geschlafen. Warum denn auch nicht? Und es war wundervoll. Wir haben bekuschelt und friedlich geschlafen. Mein Mann hat am Anfang ein wenig Angst gehabt, dass er sie nicht verletzte beim Umdrehen, aber mit jedem Mal wurde er entspannter. Es gab Zeiten, da wollte sie tagelang alleine in ihrem Bett schlafen, welches neben unserem steht. Einschlafen will sie am liebsten in meinen Armen, wenn ich durch das Zimmer mit ihr spaziere. Es ist zwar nicht so prickelnd für mich, da sie doch immer schwerer wird, aber wenn sie so schneller einschläft, warum nicht? Auch da musste ich mir anhören, dass ich sie verwöhne und sie lernen muss alleine im Bett einzuschlafen, auch wenn sie weint.  Vom weinen werde sie schneller müde. Hallo?! Was für ein Blödsinn!!<br />
Ich habe nie jemanden um Rat gefragt, weil immer alles gut funktioniert hat, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich habe immer auf mein Baby gehört. Und wenn ich jeden Tag in dieses wunderschöne Lächeln blicke, weiß ich, dass wir ein gutes Team sind. Meine Mama sagte immer: du weißt, was gut für euch ist. Meine Mama hat das gleiche Problem gehabt vor Jahren und hat auch auf die Bedürfnisse ihrer Kinder geachtet und wir hatten es super!<br />
An alle Mamis: Mama, Papa und Baby sollen glücklich sein und nicht der Rest der Welt 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Di		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/dies-ist-unser-weg/#comment-16269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Di]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 21:31:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/dies-ist-unser-weg/#comment-12034&quot;&gt;Elly&lt;/a&gt;.

Super! Danke für das Kopfkino!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/dies-ist-unser-weg/#comment-12034">Elly</a>.</p>
<p>Super! Danke für das Kopfkino!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Di		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/dies-ist-unser-weg/#comment-16268</link>

		<dc:creator><![CDATA[Di]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 21:26:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für den Artikel! Besser kann man das nicht beschreiben. :-)

Ich konnte mir ab dem fünften Monat auch regelmäßig Kommentare anhören, ob ich die kleine noch bis zum dritten Jahr ausschließlich zu stillen gedenke (von meiner eigenen Mutter!).
Entsprechend der Empfehlung der WHO, haben wir dann um den sechsten Monat herum angefangen sie an B(r)eikost zu gewöhnen. Das klappte mal gut, aber meistens gar nicht. Heute, mit 9 1/2 Monaten ist es so, dass sobald ein Löffel auch nur ansatzweise in ihre Nähe kommt, der Mund gar nicht mehr aufgeht, es sei denn, sie hat sich den Löffel selber erobert. Mittlerweile sind mir die Kommentare herzlich egal. Die Maus nimmt sich die Sachen, die ich ihr auf den Tisch lege selber und steckt sie sich in den Mund. 90 % davon landen auf dem Fußboden, aber das ist dann eben so. Hauptsache ist doch, dass sie keinen (Eisen-)Mangel hat und das hat der Kinderarzt erst vor kurzem überprüft. 


Da ich in einem Monat wieder arbeiten gehe, muss ich sie jetzt gezwungenermaßen an die Flasche gewöhnen und auch das ist nicht einfach, aber mittlerweile klappt es.
Ich möchte trotzdem noch weiterstillen und bin froh, dass ich eine tolle Stillberaterin in meiner Nähe habe, die uns dabei hilft, den für uns richtigen Weg zu finden - mit Tragetuch, ohne Schlaftraining (ich hoffe, das bleibt auch so, wenn ich wieder arbeiten gehe) und bei Bedarf auch im Familienbett. 

;)

P.s.: Was die Impfgegner hier angeht, versteh ich nicht so ganz, warum ausgerechnet auf dieser Seite so heiß diskutiert wird. Es ist nicht schön zu den Terminen zu gehen und die kleinen Würmer vor Schmerzen aufschreien zu hören.  Aber ich finde es schlimmer, wenn die Kleine mehrere Tage/Wochen an einer Erkrankung leidet und ich nichts für sie tun kann und so lange sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten, ist so eine vorbeugende Impfung doch allemal der Krankheit vorzuziehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Artikel! Besser kann man das nicht beschreiben. 🙂</p>
<p>Ich konnte mir ab dem fünften Monat auch regelmäßig Kommentare anhören, ob ich die kleine noch bis zum dritten Jahr ausschließlich zu stillen gedenke (von meiner eigenen Mutter!).<br />
Entsprechend der Empfehlung der WHO, haben wir dann um den sechsten Monat herum angefangen sie an B(r)eikost zu gewöhnen. Das klappte mal gut, aber meistens gar nicht. Heute, mit 9 1/2 Monaten ist es so, dass sobald ein Löffel auch nur ansatzweise in ihre Nähe kommt, der Mund gar nicht mehr aufgeht, es sei denn, sie hat sich den Löffel selber erobert. Mittlerweile sind mir die Kommentare herzlich egal. Die Maus nimmt sich die Sachen, die ich ihr auf den Tisch lege selber und steckt sie sich in den Mund. 90 % davon landen auf dem Fußboden, aber das ist dann eben so. Hauptsache ist doch, dass sie keinen (Eisen-)Mangel hat und das hat der Kinderarzt erst vor kurzem überprüft. </p>
<p>Da ich in einem Monat wieder arbeiten gehe, muss ich sie jetzt gezwungenermaßen an die Flasche gewöhnen und auch das ist nicht einfach, aber mittlerweile klappt es.<br />
Ich möchte trotzdem noch weiterstillen und bin froh, dass ich eine tolle Stillberaterin in meiner Nähe habe, die uns dabei hilft, den für uns richtigen Weg zu finden &#8211; mit Tragetuch, ohne Schlaftraining (ich hoffe, das bleibt auch so, wenn ich wieder arbeiten gehe) und bei Bedarf auch im Familienbett. </p>
<p>😉</p>
<p>P.s.: Was die Impfgegner hier angeht, versteh ich nicht so ganz, warum ausgerechnet auf dieser Seite so heiß diskutiert wird. Es ist nicht schön zu den Terminen zu gehen und die kleinen Würmer vor Schmerzen aufschreien zu hören.  Aber ich finde es schlimmer, wenn die Kleine mehrere Tage/Wochen an einer Erkrankung leidet und ich nichts für sie tun kann und so lange sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten, ist so eine vorbeugende Impfung doch allemal der Krankheit vorzuziehen.</p>
]]></content:encoded>
		
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