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	Kommentare zu: Was lange währt &#8230;	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2023 07:29:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 07:29:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/was-lange-waehrt/#comment-27269&quot;&gt;Jessica&lt;/a&gt;.

Liebe Jessica,
herzlichen Glückwunsch, toll, dass Du es soweit geschafft hast!! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f970.png" alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />
Ja, bei einem PCOS kann die Milchbildung reduziert sein. Vielleicht helfen Dir einige dieser Tipps noch ein wenig weiter: &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/10-tipps-damit-das-stillkind-besser-zunimmt/&quot;&gt;10 Tipps, damit das Stillkind besser zunimmt&lt;/a&gt;.
Liebe Grüße nach Bremen,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/was-lange-waehrt/#comment-27269">Jessica</a>.</p>
<p>Liebe Jessica,<br />
herzlichen Glückwunsch, toll, dass Du es soweit geschafft hast!! 🥰<br />
Ja, bei einem PCOS kann die Milchbildung reduziert sein. Vielleicht helfen Dir einige dieser Tipps noch ein wenig weiter: <a href="https://www.stillkinder.de/10-tipps-damit-das-stillkind-besser-zunimmt/">10 Tipps, damit das Stillkind besser zunimmt</a>.<br />
Liebe Grüße nach Bremen,<br />
Regine Gresens</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Jessica		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/was-lange-waehrt/#comment-27269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jessica]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 06:08:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das kommt mir alles sehr bekannt vor... Komme auch aus Bremen, arbeite in einer Klinik, wollte immer stillen und hätte nie gedacht, dass es da Probleme geben könnte (dachte immer, dass einige es nicht wollen oder die Schmerzen nicht ertragen). Meine Tochter ist jetzt 13 Wochen alt und momentan stille ich ausschließlich, aber der Weg dahin ging über Gewichtsverlust, Ikterus, Pumpen, preHA, Brusternährungsset, Spritze mit Schlauch (5 Ch MS) dran, viele Tränen der Verzweiflung, Schmerzen und Stress/Druck pur. Leider habe ich nie &quot;Milch im Überschuss&quot; erreicht und verbringe daher viele Stunden am Tag mit meiner Maus an der Brust, damit sie zunimmt. Es bildet auch hauptsächlich die linke (größere) Brust überhaupt Milch (rechts kam beim Pumpen schon nie mehr als 20 ml). Ich denke, das liegt am PCOS. :( Ich hoffe einfach, dass es wenigstens nicht mehr weniger wird und dass ich sie 6 Monate stillen kann. Der Beikosteinführung sehe ich daher als &quot;Erleichterung&quot; entgegen. :) Für mich hat es sich jedenfalls gelohnt, nicht aufzugeben und das alles zu ertragen, denn stillen finde ich sooo viel unkomplizierter als Flaschennahrung. Man hat alles immer dabei, ohne extra Gepäck. Es hat immer die richtige Temperatur und ist hygienisch unbedenklich. Nebenbei hat es immer die richtige Zusammensetzung für das Kind und liefert immunologisch wertvolle Stoffe (statt potentieller Allergene). Man ist seinem Kind nahe und wenn es weint/schreit und alles wiegen nichts mehr hilft, dann ist man als Mama &quot;die Rettung&quot; und allein das ist schon ein tolles Gefühl...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt mir alles sehr bekannt vor&#8230; Komme auch aus Bremen, arbeite in einer Klinik, wollte immer stillen und hätte nie gedacht, dass es da Probleme geben könnte (dachte immer, dass einige es nicht wollen oder die Schmerzen nicht ertragen). Meine Tochter ist jetzt 13 Wochen alt und momentan stille ich ausschließlich, aber der Weg dahin ging über Gewichtsverlust, Ikterus, Pumpen, preHA, Brusternährungsset, Spritze mit Schlauch (5 Ch MS) dran, viele Tränen der Verzweiflung, Schmerzen und Stress/Druck pur. Leider habe ich nie &#8222;Milch im Überschuss&#8220; erreicht und verbringe daher viele Stunden am Tag mit meiner Maus an der Brust, damit sie zunimmt. Es bildet auch hauptsächlich die linke (größere) Brust überhaupt Milch (rechts kam beim Pumpen schon nie mehr als 20 ml). Ich denke, das liegt am PCOS. 🙁 Ich hoffe einfach, dass es wenigstens nicht mehr weniger wird und dass ich sie 6 Monate stillen kann. Der Beikosteinführung sehe ich daher als &#8222;Erleichterung&#8220; entgegen. 🙂 Für mich hat es sich jedenfalls gelohnt, nicht aufzugeben und das alles zu ertragen, denn stillen finde ich sooo viel unkomplizierter als Flaschennahrung. Man hat alles immer dabei, ohne extra Gepäck. Es hat immer die richtige Temperatur und ist hygienisch unbedenklich. Nebenbei hat es immer die richtige Zusammensetzung für das Kind und liefert immunologisch wertvolle Stoffe (statt potentieller Allergene). Man ist seinem Kind nahe und wenn es weint/schreit und alles wiegen nichts mehr hilft, dann ist man als Mama &#8222;die Rettung&#8220; und allein das ist schon ein tolles Gefühl&#8230;</p>
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