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	Kommentare zu: Langzeitstillen trotz der Unkenrufe	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Lexa		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/langzeitstillen-trotz-unkenrufe/#comment-27309</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lexa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2023 09:48:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/langzeitstillen-trotz-unkenrufe/#comment-25737&quot;&gt;Miri&lt;/a&gt;.

Hallo Miri, ich kann da mit dir fühlen. Für mich ist das Stillen ein Fluch und Segen zugleich.. meine Tochter (2 Jahre) möchte unbedingt noch abends- nachts und morgens gestillt werden. In der Kita ist das Einschlafen kein Problem. Aber wenn sie tagsüber bei mir ist, kommen wir auch da nicht ums stillen herum. Bei Krankheit oder äußerlichen Veränderungen, stille ich sie öfter - da es ihr emotional hilft. Mir raubt es allerdings seit zwei Jahren unglaublich viel Energie und Schlaf da meinn Partner zum beruhigen auch nicht einspringen kann. Fläschchen hat sie schon immer verweigert. Das Stillen tut ihr gut und ich genieße es, dass sie so viel Nähe zu mir sucht und sehr verkuschelt ist. Auch für mich ist es einfacher sie nachts zu stillen- anstatt gegen ihr Bedürfnis anzukämpfen. 

Ich wollte eigentlich früher langsam abstillen, aber es war eher ein Kampf den ich uns beiden nicht zumuten möchte. Es ist schade, dass man selbst der Freundeskreis immer wieder hinterfragt wird (das Kind müsse doch langsam selbständig werden) anstatt es zu wertzuschätzen, dass viele Mütter liebevoll auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen. 

Jede Mutter die ihr Kind erst nach Bedürfnis abstillt, und so wie es das Kleine benötigt, hat unglaublich viel Kraft <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die hast du sicherlich auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/langzeitstillen-trotz-unkenrufe/#comment-25737">Miri</a>.</p>
<p>Hallo Miri, ich kann da mit dir fühlen. Für mich ist das Stillen ein Fluch und Segen zugleich.. meine Tochter (2 Jahre) möchte unbedingt noch abends- nachts und morgens gestillt werden. In der Kita ist das Einschlafen kein Problem. Aber wenn sie tagsüber bei mir ist, kommen wir auch da nicht ums stillen herum. Bei Krankheit oder äußerlichen Veränderungen, stille ich sie öfter &#8211; da es ihr emotional hilft. Mir raubt es allerdings seit zwei Jahren unglaublich viel Energie und Schlaf da meinn Partner zum beruhigen auch nicht einspringen kann. Fläschchen hat sie schon immer verweigert. Das Stillen tut ihr gut und ich genieße es, dass sie so viel Nähe zu mir sucht und sehr verkuschelt ist. Auch für mich ist es einfacher sie nachts zu stillen- anstatt gegen ihr Bedürfnis anzukämpfen. </p>
<p>Ich wollte eigentlich früher langsam abstillen, aber es war eher ein Kampf den ich uns beiden nicht zumuten möchte. Es ist schade, dass man selbst der Freundeskreis immer wieder hinterfragt wird (das Kind müsse doch langsam selbständig werden) anstatt es zu wertzuschätzen, dass viele Mütter liebevoll auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen. </p>
<p>Jede Mutter die ihr Kind erst nach Bedürfnis abstillt, und so wie es das Kleine benötigt, hat unglaublich viel Kraft ❤️ Die hast du sicherlich auch</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: R.		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/langzeitstillen-trotz-unkenrufe/#comment-27248</link>

		<dc:creator><![CDATA[R.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 22:49:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es schreibt hier jetzt ein Mann ... der aber dem Thema Langzeitstillen seit jeher absolut offen gegenüber steht. Es ist mir etwas unverständlich, warum solches Aufheben um den natürlichsten Vorgang auf der Welt gemacht wird ...ob nun mit einem Jahr abgestillt wird oder erst mit sechs (oder sogar noch etwas später); es ist die Entscheidung der Mutter - und nur ihre allein! Und wenn sie ihr Kind mit 8 J. noch stillen möchte ... dann soll sie das einfach tun. Wo ist denn da das Problem? Warum muss alles und jedes vom Hundertsten ins Tausendste totdiskutiert werden? Warum glauben Mütter anderen Müttern sagen zu müssen, was sie zu tun oder zu lassen haben? Ich selbst habe meine damalige Partnerin so lange sie wollte stillen lassen (7 1/2 J.) Sie fand es schön ... ich fand es schön ... die Kleine fand es schön. Wir sind aber weder mit unserer Langzeitstill-Einstellung hausieren gegangen noch wurde das Stillen später in der Öffentlichkeit gemacht - was nicht unbedingt sein muss. Etwas Abgeschiedenheit dafür sollte schon eingeplant werden. Wir haben es zu keiner Zeit bereut und ich kann nur jede Frau bzw. jedes Paar/Fam. dazu ermutigen, es einfach zu machen, wenn man diesen Weg gehen möchte. Die Grenze in der Zeit muss jeder für sich selbst festlegen - wer es eben gfs. noch (wesentlich) länger möchte. Und natürlich braucht man das dann aber auch nicht jedem brühwarm zu beichten. Was sich aber wohl ganz von selbst versteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es schreibt hier jetzt ein Mann &#8230; der aber dem Thema Langzeitstillen seit jeher absolut offen gegenüber steht. Es ist mir etwas unverständlich, warum solches Aufheben um den natürlichsten Vorgang auf der Welt gemacht wird &#8230;ob nun mit einem Jahr abgestillt wird oder erst mit sechs (oder sogar noch etwas später); es ist die Entscheidung der Mutter &#8211; und nur ihre allein! Und wenn sie ihr Kind mit 8 J. noch stillen möchte &#8230; dann soll sie das einfach tun. Wo ist denn da das Problem? Warum muss alles und jedes vom Hundertsten ins Tausendste totdiskutiert werden? Warum glauben Mütter anderen Müttern sagen zu müssen, was sie zu tun oder zu lassen haben? Ich selbst habe meine damalige Partnerin so lange sie wollte stillen lassen (7 1/2 J.) Sie fand es schön &#8230; ich fand es schön &#8230; die Kleine fand es schön. Wir sind aber weder mit unserer Langzeitstill-Einstellung hausieren gegangen noch wurde das Stillen später in der Öffentlichkeit gemacht &#8211; was nicht unbedingt sein muss. Etwas Abgeschiedenheit dafür sollte schon eingeplant werden. Wir haben es zu keiner Zeit bereut und ich kann nur jede Frau bzw. jedes Paar/Fam. dazu ermutigen, es einfach zu machen, wenn man diesen Weg gehen möchte. Die Grenze in der Zeit muss jeder für sich selbst festlegen &#8211; wer es eben gfs. noch (wesentlich) länger möchte. Und natürlich braucht man das dann aber auch nicht jedem brühwarm zu beichten. Was sich aber wohl ganz von selbst versteht.</p>
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		<title>
		Von: Miri		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/langzeitstillen-trotz-unkenrufe/#comment-25737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Miri]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 09:02:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Sohn wird in 3 Monaten 4 und ich stille immer noch. Es wird laaaaaangsam etwas weniger, aber immer noch mehrmals täglich, und natürlich zum Einschlafen, zum Aufwachen, ... Ich habe immer wieder ganz schön damit gehadert und hatte keine Lust mehr, ständig zur Verfügung stehen zu müssen aber er hat sehr vehement drauf bestanden. Mittlerweile sehe ich es wieder positiver. Er ist ein sehr sensibles Kind, das ziemlich stark auf äussere Umstände, Veränderungen, Müdigkeit etc. , oder auch wenn es nicht nach seinen Vorstellungen läuft reagiert. Und Stillen ist tatsächlich ein unfehlbares Mittel, ihn schnell wieder ins seelische Gleichgewicht zu bekommen. Ich gebe zu, manchmal habe ich schon auch Angst, dass das noch ewig geht, aber ich versuche mir zu sagen, dass ich das schon bei vielen anderen Themen hatte (Beikost, trocken werden, die Klassiker halt) und alles ging letzten Endes fast von allein, nur eben nicht unbedingt zu dem Zeitpunkt, an dem ich mir das vorgestellt hatte. 
Reden tu ich darüber übrigens nicht. Auf blöde Kommentare habe ich null Bock :-)
Trotzdem mal eine Frage an Euch: Gibt es noch andere Mütter, die zumindest teilweise vom Stillen richtig genervt waren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Sohn wird in 3 Monaten 4 und ich stille immer noch. Es wird laaaaaangsam etwas weniger, aber immer noch mehrmals täglich, und natürlich zum Einschlafen, zum Aufwachen, &#8230; Ich habe immer wieder ganz schön damit gehadert und hatte keine Lust mehr, ständig zur Verfügung stehen zu müssen aber er hat sehr vehement drauf bestanden. Mittlerweile sehe ich es wieder positiver. Er ist ein sehr sensibles Kind, das ziemlich stark auf äussere Umstände, Veränderungen, Müdigkeit etc. , oder auch wenn es nicht nach seinen Vorstellungen läuft reagiert. Und Stillen ist tatsächlich ein unfehlbares Mittel, ihn schnell wieder ins seelische Gleichgewicht zu bekommen. Ich gebe zu, manchmal habe ich schon auch Angst, dass das noch ewig geht, aber ich versuche mir zu sagen, dass ich das schon bei vielen anderen Themen hatte (Beikost, trocken werden, die Klassiker halt) und alles ging letzten Endes fast von allein, nur eben nicht unbedingt zu dem Zeitpunkt, an dem ich mir das vorgestellt hatte.<br />
Reden tu ich darüber übrigens nicht. Auf blöde Kommentare habe ich null Bock 🙂<br />
Trotzdem mal eine Frage an Euch: Gibt es noch andere Mütter, die zumindest teilweise vom Stillen richtig genervt waren?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: StilleNacht		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/langzeitstillen-trotz-unkenrufe/#comment-25252</link>

		<dc:creator><![CDATA[StilleNacht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 21:54:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,
danke für die Beiträge. Es ist so toll dass Alles zu lesen und bestärkt mich. Meine jüngste Tochter Greta ist 4 1/2 und Mamas Brust ist hin und wieder noch immer das &quot;Lieblingskuscheltier&quot;. Wenn sie Sicherheit sucht, krabbelt die Hand hin und sie nuckelt gelegentlich gerne Mal. Vor allem am Morgen oder in innigen Kuschel Mama Momenten. Milch kommt kaum noch, das stört sie aber nicht. In der Öffentlichkeit verweigere ich ihre Bestrebungen aber, gerade wenn das Händchen ins Dekolleté wandern möchte. Wie geht ihr damit um? Eigentlich müsste man viel mutiger für seine Überzeugung einstehen, die allgemeine Gesellschaftliche Haltung und Aufklärung zu dem Thema ist nur so komplett verquer, mir ist es ehrlich gesagt zu blöde da auf Konfrontationskurs zu gehen oder gar als pervers dargestellt zu werden. Also mache ich es nur Zuhause, wenn wir alleine sind. Denn auch die große Schwester (16) und leider auch mein Mann finden es unangebracht, dass eine 4 1/2 jährige noch gestillt werden möchte. Ich schäme mich für das Verstecken meiner Überzeugung. Denn meiner kleinen Tochter tut es so gut. Sie ist ein sehr mutiges, fröhliches und schon immer ein extrem soziales Kind, das auch viel und gerne unterwegs ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,<br />
danke für die Beiträge. Es ist so toll dass Alles zu lesen und bestärkt mich. Meine jüngste Tochter Greta ist 4 1/2 und Mamas Brust ist hin und wieder noch immer das &#8222;Lieblingskuscheltier&#8220;. Wenn sie Sicherheit sucht, krabbelt die Hand hin und sie nuckelt gelegentlich gerne Mal. Vor allem am Morgen oder in innigen Kuschel Mama Momenten. Milch kommt kaum noch, das stört sie aber nicht. In der Öffentlichkeit verweigere ich ihre Bestrebungen aber, gerade wenn das Händchen ins Dekolleté wandern möchte. Wie geht ihr damit um? Eigentlich müsste man viel mutiger für seine Überzeugung einstehen, die allgemeine Gesellschaftliche Haltung und Aufklärung zu dem Thema ist nur so komplett verquer, mir ist es ehrlich gesagt zu blöde da auf Konfrontationskurs zu gehen oder gar als pervers dargestellt zu werden. Also mache ich es nur Zuhause, wenn wir alleine sind. Denn auch die große Schwester (16) und leider auch mein Mann finden es unangebracht, dass eine 4 1/2 jährige noch gestillt werden möchte. Ich schäme mich für das Verstecken meiner Überzeugung. Denn meiner kleinen Tochter tut es so gut. Sie ist ein sehr mutiges, fröhliches und schon immer ein extrem soziales Kind, das auch viel und gerne unterwegs ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/langzeitstillen-trotz-unkenrufe/#comment-24879</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 08:10:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=4509#comment-24879</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/langzeitstillen-trotz-unkenrufe/#comment-24878&quot;&gt;Ute&lt;/a&gt;.

Liebe Ute,
Kinder sind eben unterschiedlich... 
Vertraue einfach Deinem Gefühl und Deinem Kind!
Vielleicht ist dies noch hilfreich dabei: &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/wie-treffe-ich-die-richtigen-entscheidungen-fuer-mein-kind/&quot;&gt;Wie treffe ich die richtigen Entscheidungen für mein Kind?&lt;/a&gt;
Alles Gute für Euch und herzliche Grüße,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/langzeitstillen-trotz-unkenrufe/#comment-24878">Ute</a>.</p>
<p>Liebe Ute,<br />
Kinder sind eben unterschiedlich&#8230;<br />
Vertraue einfach Deinem Gefühl und Deinem Kind!<br />
Vielleicht ist dies noch hilfreich dabei: <a href="https://www.stillkinder.de/wie-treffe-ich-die-richtigen-entscheidungen-fuer-mein-kind/">Wie treffe ich die richtigen Entscheidungen für mein Kind?</a><br />
Alles Gute für Euch und herzliche Grüße,<br />
Regine Gresens</p>
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