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	Kommentare zu: Wenn Stillen traurig oder wütend macht	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-traurig-oder-wuetend-macht/#comment-26661</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 16:43:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-traurig-oder-wuetend-macht/#comment-26659&quot;&gt;Ulrike&lt;/a&gt;.

Liebe Ulrike,
ja, dieses Wissen ist noch sehr wenig bekannt und muss sich noch viel mehr verbreiten.
Weitere Infos (allerdings für Hebammen) gibt es auch hier: &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/wp-content/uploads/2022/03/2013_Negative-Gefuehle-beim-Stillen-die-Ursache-kann-D-MER-sein.pdf&quot;&gt;Negative Gefühle beim Stillen&lt;/a&gt;
Ich wünsche Ihnen alles Gute für die weitere Stillzeit.
Herzliche Grüße,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-traurig-oder-wuetend-macht/#comment-26659">Ulrike</a>.</p>
<p>Liebe Ulrike,<br />
ja, dieses Wissen ist noch sehr wenig bekannt und muss sich noch viel mehr verbreiten.<br />
Weitere Infos (allerdings für Hebammen) gibt es auch hier: <a href="https://www.stillkinder.de/wp-content/uploads/2022/03/2013_Negative-Gefuehle-beim-Stillen-die-Ursache-kann-D-MER-sein.pdf">Negative Gefühle beim Stillen</a><br />
Ich wünsche Ihnen alles Gute für die weitere Stillzeit.<br />
Herzliche Grüße,<br />
Regine Gresens</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ulrike		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-traurig-oder-wuetend-macht/#comment-26659</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 12:29:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frau Regine Gresens,
es hat ein Weilchen gedauert, bis ich im Netz auf einen erklärenden Artikel gestoßen bin. Ich danke Ihnen und würde mir wünschen, dass dieses Wissen sich gut verbreitet.
Ich stille derzeit meine 3. Tochter und habe diese Gefühle erst bei diesem Kind. Es ist schwach ausgeprägt, aber nach meinen Erfahrungen fiel es mir vor einigen Wochen auf (Kind ist jetzt 5 Monate, die anderen beiden habe ich knapp 2 Jahre gestillt). Der Unterschied zu den anderen beiden ist bei mir sicherlich ein höheres Stresslevel aufgrund der lebendigen Lebenssituation und der größere Zeitmangel für Sport, was mir auch unabhängig von SS und Stillzeit ein wichtiger Stimmungsregulator ist.
Ihre Informationen zu dieser Erscheinung ist aufklärend und ich werde versuchen, einige Hinweise umzusetzen. Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Regine Gresens,<br />
es hat ein Weilchen gedauert, bis ich im Netz auf einen erklärenden Artikel gestoßen bin. Ich danke Ihnen und würde mir wünschen, dass dieses Wissen sich gut verbreitet.<br />
Ich stille derzeit meine 3. Tochter und habe diese Gefühle erst bei diesem Kind. Es ist schwach ausgeprägt, aber nach meinen Erfahrungen fiel es mir vor einigen Wochen auf (Kind ist jetzt 5 Monate, die anderen beiden habe ich knapp 2 Jahre gestillt). Der Unterschied zu den anderen beiden ist bei mir sicherlich ein höheres Stresslevel aufgrund der lebendigen Lebenssituation und der größere Zeitmangel für Sport, was mir auch unabhängig von SS und Stillzeit ein wichtiger Stimmungsregulator ist.<br />
Ihre Informationen zu dieser Erscheinung ist aufklärend und ich werde versuchen, einige Hinweise umzusetzen. Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Smile		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-traurig-oder-wuetend-macht/#comment-25138</link>

		<dc:creator><![CDATA[Smile]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 13:04:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für den tollen Artikel. Nun weiß ich, dass diese Gefühle doch normal sind.
Beim ersten Kind hat das Stillen nicht richtig funktioniert und ich war zu dem Zeitpunkt auch depressiv. Falls damals solche Gefühle mal kamen, habe ich diese wohl nicht in Verbindung mit dem Stillen gebracht. Bei meinem zweiten Kind wo ich doch wieder so glücklich bin und das Stillen super klappt, habe ich mich gewundert woher diese Gefühle der unendlichen Trauer, Sorge, Verzweiflung und totaler Hoffnungslosigkeit kommen. Ich hab schnell gemerkt dass dies immer kurz vor dem Milchspendereflex beginnt und nach kurzer Zeit wieder aufhört. Bevor ich überhaupt physische Anzeichen gespürt habe, dass der Milchspendereflex losgeht, habe ich das durch meine plötzliche Gefühlsänderung bemerkt. Die negativen Gefühle überkommen einem und es fühlt sich bei mir so an als ob diese Hoffnungslosigkeit aus dem Herzen kommt. Mein Gehirn sagt mir dass eigentlich alles in Ordnung ist, aber das Herz ist ganz anderer Stimmung. Ich habe mich nicht von diesem Gefühlen beeinflussen lassen und jetzt nach zwei Monaten ist es schon fast abgeklungen. Eigentlich war ich eher fasziniert dass es sowas gibt und sehr froh darüber Informationen gefunden zu haben. Es ist faszinierend wie der Körper so einen starken und plötzlichen Einfluss auf unser Gemüt ausüben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den tollen Artikel. Nun weiß ich, dass diese Gefühle doch normal sind.<br />
Beim ersten Kind hat das Stillen nicht richtig funktioniert und ich war zu dem Zeitpunkt auch depressiv. Falls damals solche Gefühle mal kamen, habe ich diese wohl nicht in Verbindung mit dem Stillen gebracht. Bei meinem zweiten Kind wo ich doch wieder so glücklich bin und das Stillen super klappt, habe ich mich gewundert woher diese Gefühle der unendlichen Trauer, Sorge, Verzweiflung und totaler Hoffnungslosigkeit kommen. Ich hab schnell gemerkt dass dies immer kurz vor dem Milchspendereflex beginnt und nach kurzer Zeit wieder aufhört. Bevor ich überhaupt physische Anzeichen gespürt habe, dass der Milchspendereflex losgeht, habe ich das durch meine plötzliche Gefühlsänderung bemerkt. Die negativen Gefühle überkommen einem und es fühlt sich bei mir so an als ob diese Hoffnungslosigkeit aus dem Herzen kommt. Mein Gehirn sagt mir dass eigentlich alles in Ordnung ist, aber das Herz ist ganz anderer Stimmung. Ich habe mich nicht von diesem Gefühlen beeinflussen lassen und jetzt nach zwei Monaten ist es schon fast abgeklungen. Eigentlich war ich eher fasziniert dass es sowas gibt und sehr froh darüber Informationen gefunden zu haben. Es ist faszinierend wie der Körper so einen starken und plötzlichen Einfluss auf unser Gemüt ausüben kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-traurig-oder-wuetend-macht/#comment-22757</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 11:26:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=4933#comment-22757</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-traurig-oder-wuetend-macht/#comment-22756&quot;&gt;Susi&lt;/a&gt;.

Liebe Susi,
das hört sich nicht gut an. Bitte wende Dich an Deinen Arzt oder Deine Ärztin und schildere dort Deine Beschwerden. 
Es kann sich auch um eine Wochenbettdepression handeln, die professionell behandelt werden sollte.
Hier findest Du noch weitere Infos und Adressen: &lt;a href=&quot;https://schatten-und-licht.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;Schatten und Licht&lt;/a&gt;
Herzliche Grüße,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-traurig-oder-wuetend-macht/#comment-22756">Susi</a>.</p>
<p>Liebe Susi,<br />
das hört sich nicht gut an. Bitte wende Dich an Deinen Arzt oder Deine Ärztin und schildere dort Deine Beschwerden.<br />
Es kann sich auch um eine Wochenbettdepression handeln, die professionell behandelt werden sollte.<br />
Hier findest Du noch weitere Infos und Adressen: <a href="https://schatten-und-licht.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">Schatten und Licht</a><br />
Herzliche Grüße,<br />
Regine Gresens</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susi		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/wenn-stillen-traurig-oder-wuetend-macht/#comment-22756</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 19:34:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=4933#comment-22756</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, ich stille mein zweites Kind jetzt gute 3 Monate und .Die erste Zeit war sehr anstrengend, mein Baby hat abends viel geweint...
Und ich fühlte mich nur noch leer, ich funktiontierte, und habe oft geweint...
Das Schreien ist besser geworden aber fühle mich öfter nachdenklich, bin ängstlich, habe ein unangenehmes Körpergefühl als ob meine Hormone durcheinander sind. Meine Hebamme meinte vielleicht habe ich ein Vitamin D Mangel, weil jetzt Winter ist.
Oder kann das wirklich D-MER sein??
Wenn ich stille freue ich mich eher wenn mein Kind was gutes von mir bekommt und ich habe eher zwischendurch die Phasen von Unwohlsein.
Manchmal hab ich auch den Gedanke an Selbstverletzung, als bräuchte ich irgendetwas , ein Gegenreiz was mich in meinem Körper wieder ins Gleichgewicht bringt. Die Gedanken schwinden ja auch wieder weil ich sie verdränge, weil das ja auch nicht richtig wäre.
Ablenkung tut zwar gut, aber kann man auch nicht immer machen.
Habe ich wirklich eine Art D-MER??Oder fällt mir nur die Decke zu Hause auf dem Kopf...?
Ich hoffe das das nach dem Abstillen irgendwann alles wieder weg ist!!!ich würde mich über Antworten freuen, liebe Grüße Susi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich stille mein zweites Kind jetzt gute 3 Monate und .Die erste Zeit war sehr anstrengend, mein Baby hat abends viel geweint&#8230;<br />
Und ich fühlte mich nur noch leer, ich funktiontierte, und habe oft geweint&#8230;<br />
Das Schreien ist besser geworden aber fühle mich öfter nachdenklich, bin ängstlich, habe ein unangenehmes Körpergefühl als ob meine Hormone durcheinander sind. Meine Hebamme meinte vielleicht habe ich ein Vitamin D Mangel, weil jetzt Winter ist.<br />
Oder kann das wirklich D-MER sein??<br />
Wenn ich stille freue ich mich eher wenn mein Kind was gutes von mir bekommt und ich habe eher zwischendurch die Phasen von Unwohlsein.<br />
Manchmal hab ich auch den Gedanke an Selbstverletzung, als bräuchte ich irgendetwas , ein Gegenreiz was mich in meinem Körper wieder ins Gleichgewicht bringt. Die Gedanken schwinden ja auch wieder weil ich sie verdränge, weil das ja auch nicht richtig wäre.<br />
Ablenkung tut zwar gut, aber kann man auch nicht immer machen.<br />
Habe ich wirklich eine Art D-MER??Oder fällt mir nur die Decke zu Hause auf dem Kopf&#8230;?<br />
Ich hoffe das das nach dem Abstillen irgendwann alles wieder weg ist!!!ich würde mich über Antworten freuen, liebe Grüße Susi</p>
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