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	<title>
	Kommentare zu: Schnuller	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Yvonne		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/schnuller/#comment-21488</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 12:43:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorab: ich stille seit 6 Monaten erfolgreich nach Bedarf und sehe das Ende der Stillzeit noch lange nicht gekommen. Aber meine Tochterter möchte zur Beruhigung und zum Einschlafen nur ihren Schnuller. Die Brust lehnt sie dann ab. Das war nicht immer so. Zeitweise ließ sie sich auch gut in den Schlaf stillen. Aber wenn ich ihr jetzt zum Einschlafen die Brust geben will (und sie keinen Hunger hat) schreit sie so lange fürchterlich, bis ich ihr den Schnuller reiche. Bekommt sie ihn, ist sie sofort zufrieden. Auch wenn ich sie gerade erfolgreich gestillt habe, sobald sie satt ist aber noch Lust hat weiter zu nuckeln schreit sie nach ihrem Schnuller. Es liegt an meinem starken Milchspendereflex. Das Saugen an der Brust ist stessig für sie, weil sie sich mit dem Schlucken sehr beeilen muss um dem Milchfluss hinterherzukommen. Ich finde es natürlich nicht so super dass sie zur Beruhigung lieber auf einem Stück Plastik nuckelt als an der Brust. Auch wegen möglicher Zahnfehlstellungen später. Aber ich sehe da einfach im Moment keine Alternative, sofern ich sie nicht schreien lassen will. Und mag mir hier jetzt auch nicht einreden lassen ich wäre eine schlechte Mutter und würde meiner Tochter wer weiß was antun weil ich ihr den Schnuller nicht verweigere oder sie alternativ zum Einschlafen stundenlang umhertrage...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab: ich stille seit 6 Monaten erfolgreich nach Bedarf und sehe das Ende der Stillzeit noch lange nicht gekommen. Aber meine Tochterter möchte zur Beruhigung und zum Einschlafen nur ihren Schnuller. Die Brust lehnt sie dann ab. Das war nicht immer so. Zeitweise ließ sie sich auch gut in den Schlaf stillen. Aber wenn ich ihr jetzt zum Einschlafen die Brust geben will (und sie keinen Hunger hat) schreit sie so lange fürchterlich, bis ich ihr den Schnuller reiche. Bekommt sie ihn, ist sie sofort zufrieden. Auch wenn ich sie gerade erfolgreich gestillt habe, sobald sie satt ist aber noch Lust hat weiter zu nuckeln schreit sie nach ihrem Schnuller. Es liegt an meinem starken Milchspendereflex. Das Saugen an der Brust ist stessig für sie, weil sie sich mit dem Schlucken sehr beeilen muss um dem Milchfluss hinterherzukommen. Ich finde es natürlich nicht so super dass sie zur Beruhigung lieber auf einem Stück Plastik nuckelt als an der Brust. Auch wegen möglicher Zahnfehlstellungen später. Aber ich sehe da einfach im Moment keine Alternative, sofern ich sie nicht schreien lassen will. Und mag mir hier jetzt auch nicht einreden lassen ich wäre eine schlechte Mutter und würde meiner Tochter wer weiß was antun weil ich ihr den Schnuller nicht verweigere oder sie alternativ zum Einschlafen stundenlang umhertrage&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Lena		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/schnuller/#comment-20667</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 12:35:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier eine Arbeit zu Schnuller und IQ:
&lt;a href=&quot;https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673696902780/fulltext&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow ugc&quot;&gt;Breastfeeding, dummy use, and adult intelligence&lt;/a&gt;.
Gale CR, Martyn CN.
Lancet. 1996 Apr 20;347(9008):1072-5.
PMID: 8602057]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Arbeit zu Schnuller und IQ:<br />
<a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673696902780/fulltext" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow ugc">Breastfeeding, dummy use, and adult intelligence</a>.<br />
Gale CR, Martyn CN.<br />
Lancet. 1996 Apr 20;347(9008):1072-5.<br />
PMID: 8602057</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elen		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/schnuller/#comment-17362</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 09:53:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ohne Verweise auf die Studien und damit eine Überprüfung des Forschungsdesigns - total unseriös und unglaubwürdig.
Jede/r, der ein bisschen wissenschaftliche Ahnung hat, weiß, dass die Ergebnisse, wie sie hier dargestellt werden, nur dazu dienen, die eigene Sichtweise der Verfasserin zu untermauern. Sie sind plakativ und falsch verallgemeinernd formuliert. 
Sehr schade.
Sonst gefällt mir die Seite echt gut, aber das hier? Geht gar nicht. 
Liebe Leser/innen. Nehmt das Geschriebene nicht als Wahrhaftigkeit hin. Lasst euch nicht verunsichern. Das Leben ist bunt, jedes Kind, jede Beziehung einzigartig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Verweise auf die Studien und damit eine Überprüfung des Forschungsdesigns &#8211; total unseriös und unglaubwürdig.<br />
Jede/r, der ein bisschen wissenschaftliche Ahnung hat, weiß, dass die Ergebnisse, wie sie hier dargestellt werden, nur dazu dienen, die eigene Sichtweise der Verfasserin zu untermauern. Sie sind plakativ und falsch verallgemeinernd formuliert.<br />
Sehr schade.<br />
Sonst gefällt mir die Seite echt gut, aber das hier? Geht gar nicht.<br />
Liebe Leser/innen. Nehmt das Geschriebene nicht als Wahrhaftigkeit hin. Lasst euch nicht verunsichern. Das Leben ist bunt, jedes Kind, jede Beziehung einzigartig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ᐅ Es geht auch ohne Schnuller - Erfahrungsbericht für Familien		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/schnuller/#comment-16856</link>

		<dc:creator><![CDATA[ᐅ Es geht auch ohne Schnuller - Erfahrungsbericht für Familien]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 23:09:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] besteht ein Zusammenhang zwischen Schnullergebrauch und Mittelohrentzündungen sowie Soor.  Kein Schnuller bedeutet zumindest ein geringeres Risiko. Ganz davor gefeit waren wir leider auch [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] besteht ein Zusammenhang zwischen Schnullergebrauch und Mittelohrentzündungen sowie Soor.  Kein Schnuller bedeutet zumindest ein geringeres Risiko. Ganz davor gefeit waren wir leider auch [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Känguruhmama		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/schnuller/#comment-16692</link>

		<dc:creator><![CDATA[Känguruhmama]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 22:31:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/schnuller/#comment-16125&quot;&gt;Sabrina&lt;/a&gt;.

Ich stimme dem zu, nur würde ich es nicht ganz so drastisch ausdrücken.

Mein Kind hat im Krankenhaus (als Frühchen) nachts oft einen Schnuller mit Sab Simplex bekommen. Da hatte ich schon eine negative Verbindung zum Schnuller aufgebaut, weil ich wusste, er hatte viel geweint in der Nacht. Ich fand den Schnuller morgens meist neben ihm im Bett liegen. Er war da schon kein Fan davon.
Zuhause wollten wir dann die Zeit überbrücken, die es dauerte, die Milch abzupumpen, allerdings machte ihn das Plastikding, das keine Milch spendete, erst richtig sauer. Und dabei blieb es dann, er nahm keinen Schnuller. Ich war nicht traurig, denn ich hege tatsächlich eine gewisse Abneigung gegen diese Form des &quot;Maul stopfens&quot;. Wir nannten irgendwann das Stillen so, weil es einfach immer half, weshalb mein Zwerg auch ordentlich Babyspeck ansetzte. Aber mit einem Geburtsgewicht von unter 2kg waren wir darüber nicht traurig und jetzt mit gut 2 Jahren hat es sich auch schon wieder verwachsen.
Irgendwann wurde das Einschlafen sehr viel schwieriger und klappte auch nicht mehr unbedingt an der Brust. In solchen Momenten hätte ich mir schon gewünscht, ich hätte ein Kind, das ich mit Schnuller hinlege und das dann selig in den Schlaf dämmert. Das soll es ja geben. Aber es ist wohl doch eher eine Wunschvorstellung und irgendwie passt zu uns die ursprünglichere Variante in Kombination mit Familienbett einfach besser. Klar, es ist manchmal unglaublich anstrengend ohne Hilfsmittel, wie ich den Schnuller mal nenne, und feste Schlafenszeiten, aber es ist dafür so viel näher am Kind und an seinen Bedürfnissen. So ist wenigstens mein Eindruck. 
Und es gibt dafür andere Situationen, die mit meinem Kind so viel einfacher sind, als mit allen anderen Kindern, die ich erlebe. Erst heute war es für mich wie ein Wunder, dass er sich selbst beschäftigt, während ich an der Kasse im Supermarkt bezahlt habe und dabei noch in meiner unmittelbaren Nähe blieb (außerhalb des Einkaufswagens). Das erscheint mir mit 26 Monaten eine gewaltige Leistung zu sein. 

Und das ist der Grund, warum ich es mache, wie ich es mache. Ich bin jeden Tag neugierig, was passiert, ich lasse mich jeden Tag überraschen, wohin uns dieser Weg führt, der einfach genau unserer ist. Und das Stillen ist dabei immer fest an unserer Seite..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/schnuller/#comment-16125">Sabrina</a>.</p>
<p>Ich stimme dem zu, nur würde ich es nicht ganz so drastisch ausdrücken.</p>
<p>Mein Kind hat im Krankenhaus (als Frühchen) nachts oft einen Schnuller mit Sab Simplex bekommen. Da hatte ich schon eine negative Verbindung zum Schnuller aufgebaut, weil ich wusste, er hatte viel geweint in der Nacht. Ich fand den Schnuller morgens meist neben ihm im Bett liegen. Er war da schon kein Fan davon.<br />
Zuhause wollten wir dann die Zeit überbrücken, die es dauerte, die Milch abzupumpen, allerdings machte ihn das Plastikding, das keine Milch spendete, erst richtig sauer. Und dabei blieb es dann, er nahm keinen Schnuller. Ich war nicht traurig, denn ich hege tatsächlich eine gewisse Abneigung gegen diese Form des &#8222;Maul stopfens&#8220;. Wir nannten irgendwann das Stillen so, weil es einfach immer half, weshalb mein Zwerg auch ordentlich Babyspeck ansetzte. Aber mit einem Geburtsgewicht von unter 2kg waren wir darüber nicht traurig und jetzt mit gut 2 Jahren hat es sich auch schon wieder verwachsen.<br />
Irgendwann wurde das Einschlafen sehr viel schwieriger und klappte auch nicht mehr unbedingt an der Brust. In solchen Momenten hätte ich mir schon gewünscht, ich hätte ein Kind, das ich mit Schnuller hinlege und das dann selig in den Schlaf dämmert. Das soll es ja geben. Aber es ist wohl doch eher eine Wunschvorstellung und irgendwie passt zu uns die ursprünglichere Variante in Kombination mit Familienbett einfach besser. Klar, es ist manchmal unglaublich anstrengend ohne Hilfsmittel, wie ich den Schnuller mal nenne, und feste Schlafenszeiten, aber es ist dafür so viel näher am Kind und an seinen Bedürfnissen. So ist wenigstens mein Eindruck.<br />
Und es gibt dafür andere Situationen, die mit meinem Kind so viel einfacher sind, als mit allen anderen Kindern, die ich erlebe. Erst heute war es für mich wie ein Wunder, dass er sich selbst beschäftigt, während ich an der Kasse im Supermarkt bezahlt habe und dabei noch in meiner unmittelbaren Nähe blieb (außerhalb des Einkaufswagens). Das erscheint mir mit 26 Monaten eine gewaltige Leistung zu sein. </p>
<p>Und das ist der Grund, warum ich es mache, wie ich es mache. Ich bin jeden Tag neugierig, was passiert, ich lasse mich jeden Tag überraschen, wohin uns dieser Weg führt, der einfach genau unserer ist. Und das Stillen ist dabei immer fest an unserer Seite..</p>
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