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	Kommentare zu: Es war eine intensive Zeit	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/es-war-eine-intensive-zeit/#comment-21484</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 20:01:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe heute - nach ziemlich genau 3 jahren - meinen eigenen bericht wieder gelesen. Lustig. Nun bin ich mit kind 2 an genau dem gleichen punkt und wir werden das 10 nächte programm nochmals testen... schön wenn man alles nochmals nachlesen kann....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe heute &#8211; nach ziemlich genau 3 jahren &#8211; meinen eigenen bericht wieder gelesen. Lustig. Nun bin ich mit kind 2 an genau dem gleichen punkt und wir werden das 10 nächte programm nochmals testen&#8230; schön wenn man alles nochmals nachlesen kann&#8230;.</p>
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		<title>
		Von: Bigi		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/es-war-eine-intensive-zeit/#comment-17252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bigi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 20:05:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für deinen ausführlichen Bericht. In vielen Punkten fand ich meine Stillerfahrungen wieder. Habe einen Sohn (6) und eine Tochter (3,5). Sohn: Notkaiserschnitt nach Einleitungsdesaster aufgrund US-Meßfehlers bzw. Fehlbeurteilung. Gesundes, schlafendes Kind brachte mir der Vater ca. 3 h nach Entbindung, es schlief dann noch ca 3 h. Endlich stillen! Niemand half, Papa legte Baby auf meine immer noch von der Anästhesie taube Brust. Irgendwie trank es. Den Rest im KH erspare ich Euch. Sohn stillte gern und trank 45 min je Mahlzeit. Dann eine Stunde Pause. Zuhause erst mühsam mit Babybett und Stillsessel, nach ca 2 Wo umgestellt auf Familienbett (bis heute :-) ). Breikost und Fingerfood ab &quot;Stielaugen&quot;-Zeit, so mit 5 Monaten. Selbst abgestillt mit 7,5 Monaten, von heute auf morgen Trinktechnik vergessen! * Tochter Normalgeburt. In der 2. Woche wollte ich, erfahrene Mutter!, ihr Mumi-Fläschchen geben. Verweigert! Nie nahm sie eins, auch keinen Schnulli. Mahlzeit ca 1 Std. Dauer, dann 1/2 h Pause. Fünf Wochen, die ich nie vergessen werde! Dann etwas besser. Tapfer hielt ich durch, wunde Warzen und Milchstau behandelnd. Stillpositionen? Alle! Auch im Gehen :-) Abgestillt habe ich dann, als sie 27 Monate war. Hätte ich mir nie gedacht, mit meinem Kind über &quot;Tillen?!?&quot; zu verhandeln...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für deinen ausführlichen Bericht. In vielen Punkten fand ich meine Stillerfahrungen wieder. Habe einen Sohn (6) und eine Tochter (3,5). Sohn: Notkaiserschnitt nach Einleitungsdesaster aufgrund US-Meßfehlers bzw. Fehlbeurteilung. Gesundes, schlafendes Kind brachte mir der Vater ca. 3 h nach Entbindung, es schlief dann noch ca 3 h. Endlich stillen! Niemand half, Papa legte Baby auf meine immer noch von der Anästhesie taube Brust. Irgendwie trank es. Den Rest im KH erspare ich Euch. Sohn stillte gern und trank 45 min je Mahlzeit. Dann eine Stunde Pause. Zuhause erst mühsam mit Babybett und Stillsessel, nach ca 2 Wo umgestellt auf Familienbett (bis heute 🙂 ). Breikost und Fingerfood ab &#8222;Stielaugen&#8220;-Zeit, so mit 5 Monaten. Selbst abgestillt mit 7,5 Monaten, von heute auf morgen Trinktechnik vergessen! * Tochter Normalgeburt. In der 2. Woche wollte ich, erfahrene Mutter!, ihr Mumi-Fläschchen geben. Verweigert! Nie nahm sie eins, auch keinen Schnulli. Mahlzeit ca 1 Std. Dauer, dann 1/2 h Pause. Fünf Wochen, die ich nie vergessen werde! Dann etwas besser. Tapfer hielt ich durch, wunde Warzen und Milchstau behandelnd. Stillpositionen? Alle! Auch im Gehen 🙂 Abgestillt habe ich dann, als sie 27 Monate war. Hätte ich mir nie gedacht, mit meinem Kind über &#8222;Tillen?!?&#8220; zu verhandeln&#8230;</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Dori		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/es-war-eine-intensive-zeit/#comment-16525</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dori]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 19:05:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Susanne,

es ist zwar schon 1 Jahr her bei euch, aber wie hat es sich in der Zwischenzeit entwickelt? 

Ich finde mich in fast allen Punkten zu deiner Geschichte wieder. Mein Sohn ist mittlerweile 16 Monate und hält stupide (nachts) den 1,5-2 Stundentakt. Bis jetzt hat er es geschafft, 2mal 4 Stunden am Stück zu schlafen und etwas öfter mal wieder auch 3 Stunden am Stück (das letzte Mal ist aber auch schon wieder Wochen her).

Wir haben auch schon 2mal probiert abzustillen (einmal 1 Woche, die ich nicht durchgehalten habe und einmal 3 Wochen, wo es in der 3. Woche wieder rückläufig wurde). Im Moment habe ich es mal wieder akzeptiert, dass er es wohl noch braucht. Ich weiß aber genau, dass dieser Punkt wieder kommt, an dem ich absolut nicht mehr stillen will und ich hab schon ein bisschen Angst, dass er es nicht akzeptiert.

Ich finde es wirklich toll, dass du deine Geschichte aufgeschrieben hast, in der ich mich fast 1:1 wiederfinde. Es gibt einem das Gefühl, dass man nicht alleine ist mit der Situation (auch wenn das natürlich nichts ändert).

Liebe Grüße vom Bodensee

von Doreen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Susanne,</p>
<p>es ist zwar schon 1 Jahr her bei euch, aber wie hat es sich in der Zwischenzeit entwickelt? </p>
<p>Ich finde mich in fast allen Punkten zu deiner Geschichte wieder. Mein Sohn ist mittlerweile 16 Monate und hält stupide (nachts) den 1,5-2 Stundentakt. Bis jetzt hat er es geschafft, 2mal 4 Stunden am Stück zu schlafen und etwas öfter mal wieder auch 3 Stunden am Stück (das letzte Mal ist aber auch schon wieder Wochen her).</p>
<p>Wir haben auch schon 2mal probiert abzustillen (einmal 1 Woche, die ich nicht durchgehalten habe und einmal 3 Wochen, wo es in der 3. Woche wieder rückläufig wurde). Im Moment habe ich es mal wieder akzeptiert, dass er es wohl noch braucht. Ich weiß aber genau, dass dieser Punkt wieder kommt, an dem ich absolut nicht mehr stillen will und ich hab schon ein bisschen Angst, dass er es nicht akzeptiert.</p>
<p>Ich finde es wirklich toll, dass du deine Geschichte aufgeschrieben hast, in der ich mich fast 1:1 wiederfinde. Es gibt einem das Gefühl, dass man nicht alleine ist mit der Situation (auch wenn das natürlich nichts ändert).</p>
<p>Liebe Grüße vom Bodensee</p>
<p>von Doreen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne C.		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/es-war-eine-intensive-zeit/#comment-15143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne C.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 11:26:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/es-war-eine-intensive-zeit/#comment-15086&quot;&gt;Katharina Schneeweiss&lt;/a&gt;.

Liebe Katharina
Danke für Dein nettes Feedback. Es freut mich, dass Dir mein Bericht &quot;geholfen&quot; hat.
Zu Deiner Frage nach den Reaktionen der Umwelt, habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Aber grundsätzlich auch die, dass die Leute der Meinung sind, die Muttermilch reicht ja irgendwann nicht mehr und dann braucht das Baby Ersatz. Schöner Unsinn, aber fester Glaube in der Allgemeinheit. Meiner Eltern zb haben auch viel gefragt, als das Stillen immer länger ging und am Schlaf zehrte (ich wurde nur ca 6 Monate gestillt). Und in meinem Bekanntenkeis haben alle anderen Mütter viel früher abgestillt. Viele halt auch, weil sie wieder arbeiten gingen. Aber dass die WHO zb empfiehlt bis 2 Jahre oder länger zu stillen, weiss irgendwie niemand. Immer nur den ersten Teil, dass man bis 6 Monate ausschliesslich stillen sollte. Und das heisst für die Meisten dann, danach wird folglich abgestillt. Ich habe es irgendwann einfach vermieden, darüber zu sprechen. Wenn ich gefragt wurde, habe ich kurz und knapp geantwortet. Und bei Leuten mit anderer Meinung habe ich das Thema gemieden, bzw. bin nicht darauf eingestiegen. Ja, es kann zermürbend sein. Aber es ist eine private Sache und da hat sich niemand Aussenstehendes einzumischen. Schon gar nicht aus einer anderen Generation oder ohne Kinder. 
Liebe Grüsse &#038; alles Gute Euch
Susanne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/es-war-eine-intensive-zeit/#comment-15086">Katharina Schneeweiss</a>.</p>
<p>Liebe Katharina<br />
Danke für Dein nettes Feedback. Es freut mich, dass Dir mein Bericht &#8222;geholfen&#8220; hat.<br />
Zu Deiner Frage nach den Reaktionen der Umwelt, habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Aber grundsätzlich auch die, dass die Leute der Meinung sind, die Muttermilch reicht ja irgendwann nicht mehr und dann braucht das Baby Ersatz. Schöner Unsinn, aber fester Glaube in der Allgemeinheit. Meiner Eltern zb haben auch viel gefragt, als das Stillen immer länger ging und am Schlaf zehrte (ich wurde nur ca 6 Monate gestillt). Und in meinem Bekanntenkeis haben alle anderen Mütter viel früher abgestillt. Viele halt auch, weil sie wieder arbeiten gingen. Aber dass die WHO zb empfiehlt bis 2 Jahre oder länger zu stillen, weiss irgendwie niemand. Immer nur den ersten Teil, dass man bis 6 Monate ausschliesslich stillen sollte. Und das heisst für die Meisten dann, danach wird folglich abgestillt. Ich habe es irgendwann einfach vermieden, darüber zu sprechen. Wenn ich gefragt wurde, habe ich kurz und knapp geantwortet. Und bei Leuten mit anderer Meinung habe ich das Thema gemieden, bzw. bin nicht darauf eingestiegen. Ja, es kann zermürbend sein. Aber es ist eine private Sache und da hat sich niemand Aussenstehendes einzumischen. Schon gar nicht aus einer anderen Generation oder ohne Kinder.<br />
Liebe Grüsse &amp; alles Gute Euch<br />
Susanne</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Maria		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/es-war-eine-intensive-zeit/#comment-15121</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maria]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 12:44:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=14948#comment-15121</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe mit großem Interesse diese Geschichte gelesen… Ja, was nimmt man sich nicht alles vor oder besser gesagt nicht vor. Es spielt ohnehin keine Rolle - denn meistens kommt es sowieso anders. In meinem Fall habe ich festgestellt, dass ich - obwohl sonst nicht auf den Mund gefallen - was meine persönlichen Belange mit meiner Tochter oft in einen Rechtfertigungsdrang komme. Warum nur ist es für so viele Menschen ein Problem, eine Mutter stillen zu sehen? Was mir schon alles nahegelegt wurde, wie und wann ich mein Kind endlich zum Durchschlafen konditionieren sollte - es hat mich schier verrückt gemacht. Natürlich mag auch ich gerne ein paar Stunden am Stück schlafen, was mir momentan noch nicht gegönnt ist… Aber es wird der Tag kommen. Und dann dürfen wir Mamis stolz und glücklich zurückblicken, dass wir unseren Kindern die Nähe gaben, die sie brauchten - auch über unsere Kapazitäten hinaus bzw. kapazitäten-erweiternd. Man wundert sich ja manchmal, wieviel man aushalten kann. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mit großem Interesse diese Geschichte gelesen… Ja, was nimmt man sich nicht alles vor oder besser gesagt nicht vor. Es spielt ohnehin keine Rolle &#8211; denn meistens kommt es sowieso anders. In meinem Fall habe ich festgestellt, dass ich &#8211; obwohl sonst nicht auf den Mund gefallen &#8211; was meine persönlichen Belange mit meiner Tochter oft in einen Rechtfertigungsdrang komme. Warum nur ist es für so viele Menschen ein Problem, eine Mutter stillen zu sehen? Was mir schon alles nahegelegt wurde, wie und wann ich mein Kind endlich zum Durchschlafen konditionieren sollte &#8211; es hat mich schier verrückt gemacht. Natürlich mag auch ich gerne ein paar Stunden am Stück schlafen, was mir momentan noch nicht gegönnt ist… Aber es wird der Tag kommen. Und dann dürfen wir Mamis stolz und glücklich zurückblicken, dass wir unseren Kindern die Nähe gaben, die sie brauchten &#8211; auch über unsere Kapazitäten hinaus bzw. kapazitäten-erweiternd. Man wundert sich ja manchmal, wieviel man aushalten kann. 🙂</p>
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