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	Kommentare zu: Ein offener Brief an Mütter, die Flaschennahrung füttern	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Katrin		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/ein-offener-brief-an-flaschenmuetter/#comment-22223</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 12:31:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich danke dir für diese Worte. Ich habe insgesamt vier wunderbare Kinder bekommen, 18 Jahre, 3 Jahre, 2 Jahre und 6 Wochen. Auch wenn wir uns unseren Lebensumstand genauso gewünscht haben, laufen Wir als Eltern extrem am Limit. Ich versuche eine liebevolle und geduldige Mutter zu sein. Meinen 3 jährigen habe ich voll gestillt, beim 2 jährigen gab es schon Probleme und ich habe nach 4 Monaten aufgegeben. Momentan haben die Kinder abwechselnd Soor, welcher auf meine Brustwarzen übergegangen ist und mir große Schmerzen bereitet, so dass ich aufgehört habe zu stillen. Bewusst! Ich habe Alternativen aufgezeigt bekommen, Unterstützung dafür weiter zu stillen und ich will und kann nicht mehr! Ich fühle mich schlecht! Als egoistische Mutter, die die „ Zähne nicht zusammen beißt“..... deine Worte haben mich berührt und mir wieder klar gemacht, dass wir uns vertrauen sollten und uns als Frauen mehr unterstützen sollten, auch wenn Wir manche Entscheidungen anders treffen würden. Frauen seid gut zu einander!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich danke dir für diese Worte. Ich habe insgesamt vier wunderbare Kinder bekommen, 18 Jahre, 3 Jahre, 2 Jahre und 6 Wochen. Auch wenn wir uns unseren Lebensumstand genauso gewünscht haben, laufen Wir als Eltern extrem am Limit. Ich versuche eine liebevolle und geduldige Mutter zu sein. Meinen 3 jährigen habe ich voll gestillt, beim 2 jährigen gab es schon Probleme und ich habe nach 4 Monaten aufgegeben. Momentan haben die Kinder abwechselnd Soor, welcher auf meine Brustwarzen übergegangen ist und mir große Schmerzen bereitet, so dass ich aufgehört habe zu stillen. Bewusst! Ich habe Alternativen aufgezeigt bekommen, Unterstützung dafür weiter zu stillen und ich will und kann nicht mehr! Ich fühle mich schlecht! Als egoistische Mutter, die die „ Zähne nicht zusammen beißt“&#8230;.. deine Worte haben mich berührt und mir wieder klar gemacht, dass wir uns vertrauen sollten und uns als Frauen mehr unterstützen sollten, auch wenn Wir manche Entscheidungen anders treffen würden. Frauen seid gut zu einander!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Dascha		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/ein-offener-brief-an-flaschenmuetter/#comment-21021</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 07:43:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie wahr. Ich merke es gerade selbst. Meinem Kind wurde noch vor dem Milcheinschuss PreNahrung zugeführt. Es gab einen Schnuller in den Mund obwohl wir ausdrücklich gesagt haben, dass wir keinen wollen. Das Krankenhaus war glücklich. Wir nicht. Nachhause kamen wir mit Pumpe und Stillhütchen aber ich habe ihm diese abgewöhnt. Trotzdem nahm er nur sehr langsam zu und als stillen konnte man das füttern nicht bezeichnen, denn er hat ständig geweint beim essen und blieb nicht lange an der Brust. Ich hatte Milch, ich habe sie immer noch und versuche mein Kind seit 4 Monaten an die Brust zu gewöhnen. Bei der Stillberatung kam ein verkürztes Lippen- und Zungenbändchen heraus, was schon bei der Geburt hätte festgestellt werden müssen. 4 Monate nach Geburt und mein Baby ist in einen Stillstreik getreten uns verweigert auch nur den Anblick der Brust. Aber ich gebe nicht auf. Obwohl mich die meisten in meiner Umgebung am liebsten zwingen würden. Meine Hebamme interessiert sich nicht mehr dafür. Mein Kinderarzt hatte das Problem nicht erkannt. Und mein Kind könnte nun an die Brust, ist aber saugverwirrt wegen der Babyflaschen und Schnuller. Jetzt versuche ich ohne Stillberater oder Hebamme oder sonstwen eine Möglichkeit zu finden, ihn die Saugtechnik wieder erlernen zu lassen. Deswegen versuche ich ein Fingerfeeder Set und Sauchtechniktraining. Das bedeutet allerdings, sich jeden Tag beim Füttern anschreien zu lassen nur um ihm das zu geben, was sein gutes Recht als Säigling ist: Muttermilch. Danke an die Gesellschaft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wahr. Ich merke es gerade selbst. Meinem Kind wurde noch vor dem Milcheinschuss PreNahrung zugeführt. Es gab einen Schnuller in den Mund obwohl wir ausdrücklich gesagt haben, dass wir keinen wollen. Das Krankenhaus war glücklich. Wir nicht. Nachhause kamen wir mit Pumpe und Stillhütchen aber ich habe ihm diese abgewöhnt. Trotzdem nahm er nur sehr langsam zu und als stillen konnte man das füttern nicht bezeichnen, denn er hat ständig geweint beim essen und blieb nicht lange an der Brust. Ich hatte Milch, ich habe sie immer noch und versuche mein Kind seit 4 Monaten an die Brust zu gewöhnen. Bei der Stillberatung kam ein verkürztes Lippen- und Zungenbändchen heraus, was schon bei der Geburt hätte festgestellt werden müssen. 4 Monate nach Geburt und mein Baby ist in einen Stillstreik getreten uns verweigert auch nur den Anblick der Brust. Aber ich gebe nicht auf. Obwohl mich die meisten in meiner Umgebung am liebsten zwingen würden. Meine Hebamme interessiert sich nicht mehr dafür. Mein Kinderarzt hatte das Problem nicht erkannt. Und mein Kind könnte nun an die Brust, ist aber saugverwirrt wegen der Babyflaschen und Schnuller. Jetzt versuche ich ohne Stillberater oder Hebamme oder sonstwen eine Möglichkeit zu finden, ihn die Saugtechnik wieder erlernen zu lassen. Deswegen versuche ich ein Fingerfeeder Set und Sauchtechniktraining. Das bedeutet allerdings, sich jeden Tag beim Füttern anschreien zu lassen nur um ihm das zu geben, was sein gutes Recht als Säigling ist: Muttermilch. Danke an die Gesellschaft&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/ein-offener-brief-an-flaschenmuetter/#comment-20900</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 07:38:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/ein-offener-brief-an-flaschenmuetter/#comment-20899&quot;&gt;joey&lt;/a&gt;.

Liebe Joey, 
Danke für den Hinweis. Ich habe den Text jetzt direkt am Anfang deutlicher als Übersetzung gekennzeichnet bzw. den Namen der Autorin genannt. Das mache ich normalerweise auch immer bei Texten, die nicht von mir stammen, hier hatte ich es wohl oben vergessen.
Herzliche Grüße,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/ein-offener-brief-an-flaschenmuetter/#comment-20899">joey</a>.</p>
<p>Liebe Joey,<br />
Danke für den Hinweis. Ich habe den Text jetzt direkt am Anfang deutlicher als Übersetzung gekennzeichnet bzw. den Namen der Autorin genannt. Das mache ich normalerweise auch immer bei Texten, die nicht von mir stammen, hier hatte ich es wohl oben vergessen.<br />
Herzliche Grüße,<br />
Regine Gresens</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: joey		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/ein-offener-brief-an-flaschenmuetter/#comment-20899</link>

		<dc:creator><![CDATA[joey]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 18:09:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=14318#comment-20899</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, 
am Allerwichtigsten: erst nachdem ich den Text und alle Kommentare gelesen hatte und mir diverse Gedanken dazu gemacht hatte, fiel mir auf, dass der Text  LEDIGLICH eine ÜBERSETZUNG ist! Wäre das oben gestanden, hätte ich ihn anders interpretiert.
Denn das ändert vieles im Hinblick auf: Wortwahl und Formulierungsweise, dem aktuellen Zustand der Gesellschaft und ich frage mich auch, ob das den Kommentierenden aufgefallen ist, bevor sie ihre Meinung äußersten.

Ich, als fast Vollstillende (6 Monate, seitdem zusätzlich Fingerfood, ist jetzt 13 Monate) war erstaunt über den stolzen Tonfall &quot;der Stillenden&quot;, welche in Formulierung &quot;wir sind&quot; schon fast wie eine Partei auf mich wirkten... In meinem Umfeld stillten 4 von 13 Mamis aus dem Vorbereitungskurs, und nach 6 Monaten nur noch 2. Alle anderen gaben nach oder ohne Stillversuche die Flasche. Bei unseren Treffen hatte ich den Eindruck, dass das viele in den ersten Wochen betrübte, da sie rechtfertigten sich dafür (ohne jemals danach gefragt zu werden, ich war überrascht, dass sie das &quot;Nichtstillen&quot; versuchten zu erklären während mein Gedanke war, ob es okay ist, meine Brust öffentlich auszupacken. Schliesslich war das zu diesem Zeitpunkt noch nicht das Normalste der Welt für mich).
Nach 6 Monaten jedoch fragen tatächlich viele medizinische Autoritäten, ob KIA (welcher eh der unwissenschaftlichen Meinung ist, ab 5 Monate muss Brei in das Kind) oder Hausarzt, etc erstaunt nochmal nach, wenn ich sage, dass ich stille. Es scheint daher die Mode zu sein, zu stillen, jedoch bitte nur die von der WHO empfohlenen 6 Monate! Sehr kontrovers.

+ Daher danke für den Brief. 

+++ Inhaltlich sehr gut. Gute Absicht, würde ich sagen! (Auch wenn es ein paar Personengruppen auslässt, welche sich u.a. dann in den Kommentaren meldeten)

- Jedoch meiner Meinung nach auch provokativ durch die vielen Absolutismen. Vielleicht deutlich als wörtliche Übersetzung kennzeichnen oder offener und persönlich formulieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
am Allerwichtigsten: erst nachdem ich den Text und alle Kommentare gelesen hatte und mir diverse Gedanken dazu gemacht hatte, fiel mir auf, dass der Text  LEDIGLICH eine ÜBERSETZUNG ist! Wäre das oben gestanden, hätte ich ihn anders interpretiert.<br />
Denn das ändert vieles im Hinblick auf: Wortwahl und Formulierungsweise, dem aktuellen Zustand der Gesellschaft und ich frage mich auch, ob das den Kommentierenden aufgefallen ist, bevor sie ihre Meinung äußersten.</p>
<p>Ich, als fast Vollstillende (6 Monate, seitdem zusätzlich Fingerfood, ist jetzt 13 Monate) war erstaunt über den stolzen Tonfall &#8222;der Stillenden&#8220;, welche in Formulierung &#8222;wir sind&#8220; schon fast wie eine Partei auf mich wirkten&#8230; In meinem Umfeld stillten 4 von 13 Mamis aus dem Vorbereitungskurs, und nach 6 Monaten nur noch 2. Alle anderen gaben nach oder ohne Stillversuche die Flasche. Bei unseren Treffen hatte ich den Eindruck, dass das viele in den ersten Wochen betrübte, da sie rechtfertigten sich dafür (ohne jemals danach gefragt zu werden, ich war überrascht, dass sie das &#8222;Nichtstillen&#8220; versuchten zu erklären während mein Gedanke war, ob es okay ist, meine Brust öffentlich auszupacken. Schliesslich war das zu diesem Zeitpunkt noch nicht das Normalste der Welt für mich).<br />
Nach 6 Monaten jedoch fragen tatächlich viele medizinische Autoritäten, ob KIA (welcher eh der unwissenschaftlichen Meinung ist, ab 5 Monate muss Brei in das Kind) oder Hausarzt, etc erstaunt nochmal nach, wenn ich sage, dass ich stille. Es scheint daher die Mode zu sein, zu stillen, jedoch bitte nur die von der WHO empfohlenen 6 Monate! Sehr kontrovers.</p>
<p>+ Daher danke für den Brief. </p>
<p>+++ Inhaltlich sehr gut. Gute Absicht, würde ich sagen! (Auch wenn es ein paar Personengruppen auslässt, welche sich u.a. dann in den Kommentaren meldeten)</p>
<p>&#8211; Jedoch meiner Meinung nach auch provokativ durch die vielen Absolutismen. Vielleicht deutlich als wörtliche Übersetzung kennzeichnen oder offener und persönlich formulieren?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sandra		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/ein-offener-brief-an-flaschenmuetter/#comment-20876</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 09:17:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=14318#comment-20876</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/ein-offener-brief-an-flaschenmuetter/#comment-14853&quot;&gt;Kathrin&lt;/a&gt;.

Ja die Gesellschaft ist leider so, mein Kind ist nun über 2,5 Jahre alt und wir stillen immer noch, ich muss mich deshalb ständig dumm anmachen lassen, besonders von Leuten die Flasche gefüttert haben oder ihr Baby relativ kurz stillten. Bei einem jungen Baby wird das vielleicht noch toleriert, aber wenn das Kind älter ist, verurteilen einen viele Leute. Selbst mein Vater sagte mir neulich, dass ich das in der Öffentlichkeit nicht machen könne, was sollen denn die Leute denken? Mein Mann steht hinter mir, der denkt genauso wie ich darüber. Ich bekomme in 4 Monaten das 2. Kind, das werde ich auch so lange stillen wie wir möchten. Ich finde solche Seiten toll, weil man dann denen, die das Prinzip leben und leben lassen nicht verstehen, einen Tipp geben kann, wo sie mal was lernen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/ein-offener-brief-an-flaschenmuetter/#comment-14853">Kathrin</a>.</p>
<p>Ja die Gesellschaft ist leider so, mein Kind ist nun über 2,5 Jahre alt und wir stillen immer noch, ich muss mich deshalb ständig dumm anmachen lassen, besonders von Leuten die Flasche gefüttert haben oder ihr Baby relativ kurz stillten. Bei einem jungen Baby wird das vielleicht noch toleriert, aber wenn das Kind älter ist, verurteilen einen viele Leute. Selbst mein Vater sagte mir neulich, dass ich das in der Öffentlichkeit nicht machen könne, was sollen denn die Leute denken? Mein Mann steht hinter mir, der denkt genauso wie ich darüber. Ich bekomme in 4 Monaten das 2. Kind, das werde ich auch so lange stillen wie wir möchten. Ich finde solche Seiten toll, weil man dann denen, die das Prinzip leben und leben lassen nicht verstehen, einen Tipp geben kann, wo sie mal was lernen können.</p>
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