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	Kommentare zu: 2 Wochen im &#8222;Stillstreik&#8220;	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-27494</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 14:17:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-27493&quot;&gt;Vanessa&lt;/a&gt;.

Liebe Vanessa,
vielen Dank für Deinen Bericht. 
Ich stimme Dir absolut zu. Wenn ein Kind sich plötzlich auffällig anders verhält als sonst, ist es immer besser zur Sicherheit erst einmal zum Kinderarzt zu gehen. Oft steckt eine körperliche Ursache dahinter, die viel schneller gelöst werden kann, je früher sie erkannt wird und dann entsprechend behandelt werden kann.
Alles Gute weiterhin für Euch!
Liebe Grüße,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-27493">Vanessa</a>.</p>
<p>Liebe Vanessa,<br />
vielen Dank für Deinen Bericht.<br />
Ich stimme Dir absolut zu. Wenn ein Kind sich plötzlich auffällig anders verhält als sonst, ist es immer besser zur Sicherheit erst einmal zum Kinderarzt zu gehen. Oft steckt eine körperliche Ursache dahinter, die viel schneller gelöst werden kann, je früher sie erkannt wird und dann entsprechend behandelt werden kann.<br />
Alles Gute weiterhin für Euch!<br />
Liebe Grüße,<br />
Regine Gresens</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Vanessa		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-27493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vanessa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 13:38:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Bericht von A.B. hat mir sehr geholfen, danke. Wir hatten kürzlich auch einen Stillstreik, genau genommen sogar einen Still- und Trinkstreik, der 2 1/2 Tage ging. Baby, fast 9 Monate alt, das überwiegend vollgestillt wird, hat plötzlich die Brust verweigert. Das hat uns ganz schön aus der Bahn geworfen und ich habe so geweint und getrauert. Er hat dann allgemein viel zu wenig getrunken. Meine Stillberaterin des Vertrauens meinte: Abwarten, das gibt sich  von selbst wieder und es sei nicht weiter schlimm, wenn Babies mal ein paar Tage wenig trinken. Aber wir hatten ein mulmiges Gefühl, da er alle Trinkmöglichkeiten ablehnte, z.B. hatte er vor dem Streik immer wieder auch gerne aus einem Becher getrunken. Wir wurschtelten uns mit ein paar Schlücken aus dem Becher und dem Essen von Wassermelone und Zucchini durch den Tag. Wir hatten kaum nasse Windeln. Wir hörten auf den Rat einer Freundin und gaben am zweiten Tag in der Früh dem Baby ein Schmerzmittel. An dem Tag sind wir auch zum Kinderarzt-Bereitschaftsdienst gefahren. Das Baby hatte bis dahin über 30 Stunden nur sehr wenig getrunken gehabt. Der Arzt hat in wenigen Minuten die Ursache feststellen können: Rachenentzündung. (Baby zeigte keine Dehydrationszeichen, aber wir wollten es natürlich einfach abklären lassen). Wir haben, trotz Abraten der Stillberaterin, dem Baby ein Fläschchen mit abgepumpter Milch und Premilch gegeben, da er weiterhin alle anderen Trinkmöglichkeiten verweigerte. Spielerisch konnten wir ihn motivieren am Fläschchen zu trinken. Es war schön zu sehen, dass er wieder trank, aber wehmütig dachte ich an unsere Stillbeziehung, aber die Flüssigkeitsaufnahme war nun wichtiger. Ich versuchte natürlich auch immer wieder mal ihn in dieser Zeit anzulegen, aber er wehrte sich und schrie. Am nächsten Morgen versuchte ich ihn spielerisch an die Brust zu führen und es gelang. Zu dem Zeitpunkt hatte ich innerlich mit dem Stillen schon abgeschlossen gehabt und war deshalb entspannt. Ich war und bin sooo glücklich. Meine Lehre aus dem Ganzen ist, nicht immer auf eine Stillberaterin zu hören. Sie hat uns sogar geraten, noch einen Tag länger zu warten. Ich hoffe, ich kann mit meinem Kommentar noch weitere Mütter in Zuversicht stimmen und hört auf eure innere Stimme. Und wie in dem Bericht von A.B. geschrieben, eine etablierte Stillbeziehung hört nicht einfach so von heute auf morgen auf. Fühlt euch gedrückt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht von A.B. hat mir sehr geholfen, danke. Wir hatten kürzlich auch einen Stillstreik, genau genommen sogar einen Still- und Trinkstreik, der 2 1/2 Tage ging. Baby, fast 9 Monate alt, das überwiegend vollgestillt wird, hat plötzlich die Brust verweigert. Das hat uns ganz schön aus der Bahn geworfen und ich habe so geweint und getrauert. Er hat dann allgemein viel zu wenig getrunken. Meine Stillberaterin des Vertrauens meinte: Abwarten, das gibt sich  von selbst wieder und es sei nicht weiter schlimm, wenn Babies mal ein paar Tage wenig trinken. Aber wir hatten ein mulmiges Gefühl, da er alle Trinkmöglichkeiten ablehnte, z.B. hatte er vor dem Streik immer wieder auch gerne aus einem Becher getrunken. Wir wurschtelten uns mit ein paar Schlücken aus dem Becher und dem Essen von Wassermelone und Zucchini durch den Tag. Wir hatten kaum nasse Windeln. Wir hörten auf den Rat einer Freundin und gaben am zweiten Tag in der Früh dem Baby ein Schmerzmittel. An dem Tag sind wir auch zum Kinderarzt-Bereitschaftsdienst gefahren. Das Baby hatte bis dahin über 30 Stunden nur sehr wenig getrunken gehabt. Der Arzt hat in wenigen Minuten die Ursache feststellen können: Rachenentzündung. (Baby zeigte keine Dehydrationszeichen, aber wir wollten es natürlich einfach abklären lassen). Wir haben, trotz Abraten der Stillberaterin, dem Baby ein Fläschchen mit abgepumpter Milch und Premilch gegeben, da er weiterhin alle anderen Trinkmöglichkeiten verweigerte. Spielerisch konnten wir ihn motivieren am Fläschchen zu trinken. Es war schön zu sehen, dass er wieder trank, aber wehmütig dachte ich an unsere Stillbeziehung, aber die Flüssigkeitsaufnahme war nun wichtiger. Ich versuchte natürlich auch immer wieder mal ihn in dieser Zeit anzulegen, aber er wehrte sich und schrie. Am nächsten Morgen versuchte ich ihn spielerisch an die Brust zu führen und es gelang. Zu dem Zeitpunkt hatte ich innerlich mit dem Stillen schon abgeschlossen gehabt und war deshalb entspannt. Ich war und bin sooo glücklich. Meine Lehre aus dem Ganzen ist, nicht immer auf eine Stillberaterin zu hören. Sie hat uns sogar geraten, noch einen Tag länger zu warten. Ich hoffe, ich kann mit meinem Kommentar noch weitere Mütter in Zuversicht stimmen und hört auf eure innere Stimme. Und wie in dem Bericht von A.B. geschrieben, eine etablierte Stillbeziehung hört nicht einfach so von heute auf morgen auf. Fühlt euch gedrückt.</p>
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		<title>
		Von: Meike		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-22081</link>

		<dc:creator><![CDATA[Meike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 08:46:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-21565&quot;&gt;Tina&lt;/a&gt;.

Danke für diesen Beitrag. Ich erlebe gerade das Gleiche mit meinem 10 Monate alten Sohn. Wir hatten nie Probleme beim Stillen, bis auf einen zweitägigen Stillstreik, bei dem er aber immerhin nachts trank. Jetzt hat er seit drei Tagen nicht getrunken, auch nicht nachts, und ich habe viel gegrübelt, woran es liegen könnte, geweint und bin verzweifelt. Der Satz, dass Kinder unter einem Jahr sich nicht abstillen, hat mir erst Hoffnung gegeben, erhöht jetzt aber eher den Druck, den ich empfinde. Ich versuche schon, so gut es geht den Stress rauszunehmen, biete meinen Sohn die Brust immer wieder an, wenn es mir selbst auch gut geht und setze ihn nicht unter Druck. Aber bisher hilft nichts. Was die Sache erschwert, ist, dass er noch nicht viel Beikost isst und auch nicht gut aus dem Becher trinkt (egal ob Wasser oder abgepumpte Milch), ich mir also auch um ihn Sorgen mache und spätestens morgen mit ihm zum Arzt gehen werde. Ich vermute, Ursache könnten die Zähne sein, evtl verbunden mit einem kleinen Aufschrei, als er mich biss - aber das hatten wir schon häufig und das hat ihn nie vom Weiterstillen abgehalten, zumal ich mich danach immer entschuldigt und ihm erklärt habe, warum ich aufgejault habe. Ursache könnte auch eine neue Entwicklung bei ihm sein, er ist tagsüber auf einmal sehr jammerig und schläft aber nachts durch - also irgendwas ist da wohl los. Und wie du, Tina, sagst: ich werde es nicht richtig rausfinden. Ich werde noch eine Weile am Ball bleiben, aber irgendwann dann wohl aufgeben müssen. Und ich werde dem abrupten Ende unserer Stillbeziehung, insbesondere dem glücklichen Lächeln meines Kleinen nach dem Trinken, sicherlich nachtrauern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-21565">Tina</a>.</p>
<p>Danke für diesen Beitrag. Ich erlebe gerade das Gleiche mit meinem 10 Monate alten Sohn. Wir hatten nie Probleme beim Stillen, bis auf einen zweitägigen Stillstreik, bei dem er aber immerhin nachts trank. Jetzt hat er seit drei Tagen nicht getrunken, auch nicht nachts, und ich habe viel gegrübelt, woran es liegen könnte, geweint und bin verzweifelt. Der Satz, dass Kinder unter einem Jahr sich nicht abstillen, hat mir erst Hoffnung gegeben, erhöht jetzt aber eher den Druck, den ich empfinde. Ich versuche schon, so gut es geht den Stress rauszunehmen, biete meinen Sohn die Brust immer wieder an, wenn es mir selbst auch gut geht und setze ihn nicht unter Druck. Aber bisher hilft nichts. Was die Sache erschwert, ist, dass er noch nicht viel Beikost isst und auch nicht gut aus dem Becher trinkt (egal ob Wasser oder abgepumpte Milch), ich mir also auch um ihn Sorgen mache und spätestens morgen mit ihm zum Arzt gehen werde. Ich vermute, Ursache könnten die Zähne sein, evtl verbunden mit einem kleinen Aufschrei, als er mich biss &#8211; aber das hatten wir schon häufig und das hat ihn nie vom Weiterstillen abgehalten, zumal ich mich danach immer entschuldigt und ihm erklärt habe, warum ich aufgejault habe. Ursache könnte auch eine neue Entwicklung bei ihm sein, er ist tagsüber auf einmal sehr jammerig und schläft aber nachts durch &#8211; also irgendwas ist da wohl los. Und wie du, Tina, sagst: ich werde es nicht richtig rausfinden. Ich werde noch eine Weile am Ball bleiben, aber irgendwann dann wohl aufgeben müssen. Und ich werde dem abrupten Ende unserer Stillbeziehung, insbesondere dem glücklichen Lächeln meines Kleinen nach dem Trinken, sicherlich nachtrauern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Magdalena		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-21569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Magdalena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 14:39:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-21566&quot;&gt;Tina&lt;/a&gt;.

Hallo liebe Tina,
Leider trinkt meine Tochter noch nicht... Ich pumpe immer noch ab, was aber auch sehr anstrengend ist. Zum Glück habe ich den Papa meiner Tochter, der mich so gut es geht unterstützt. Aber immer öfter sprechen wir darüber, dass es auch ein Abstillen sein könnte. Gerade bekommt meine Tochter wirklich die ersten Backenzähne. Ihr Zahnfleisch ist total entzündet...
Ich würde gerne noch abpumpen, bis die Zähne durch sind!
Erst gestern habe ich aber mit dem Papa unseres Wirbelwindes gesprochen und wir waren uns einig, dass wir sehr viel für einen Test geben würden, der sagt: A. Stillstreik oder B. Abgestillt! Die Unsicherheit und das „was wäre wenn...“ sind so kräftezehrend! 
Ich finde es auch sehr belastend, dass man immer wieder gesagt bekommt, dass es eigentlich nicht normal ist, wenn sich ein Kind vor dem ersten Lebensjahr abstillt. Das höre ich momentan so oft! Umso dankbarer war ich gerade für deinen Bericht! 
Meine Tochter kommt, seit sie nicht mehr stillt, zum kuscheln zu mir! Legt ihren Kopf an meine Schulter oder umarmt meinen Hals... 
Vielleicht beginnt jetzt einfach ein neues Kapitel! Noch pumpe ich weiter, aber wenn der Tag kommt, an dem es sich für uns nicht mehr richtig anfühlt, kommt er eben...

Vielen Dank für deine lieben Worte und deinen Bericht! 
Magdalena]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-21566">Tina</a>.</p>
<p>Hallo liebe Tina,<br />
Leider trinkt meine Tochter noch nicht&#8230; Ich pumpe immer noch ab, was aber auch sehr anstrengend ist. Zum Glück habe ich den Papa meiner Tochter, der mich so gut es geht unterstützt. Aber immer öfter sprechen wir darüber, dass es auch ein Abstillen sein könnte. Gerade bekommt meine Tochter wirklich die ersten Backenzähne. Ihr Zahnfleisch ist total entzündet&#8230;<br />
Ich würde gerne noch abpumpen, bis die Zähne durch sind!<br />
Erst gestern habe ich aber mit dem Papa unseres Wirbelwindes gesprochen und wir waren uns einig, dass wir sehr viel für einen Test geben würden, der sagt: A. Stillstreik oder B. Abgestillt! Die Unsicherheit und das „was wäre wenn&#8230;“ sind so kräftezehrend!<br />
Ich finde es auch sehr belastend, dass man immer wieder gesagt bekommt, dass es eigentlich nicht normal ist, wenn sich ein Kind vor dem ersten Lebensjahr abstillt. Das höre ich momentan so oft! Umso dankbarer war ich gerade für deinen Bericht!<br />
Meine Tochter kommt, seit sie nicht mehr stillt, zum kuscheln zu mir! Legt ihren Kopf an meine Schulter oder umarmt meinen Hals&#8230;<br />
Vielleicht beginnt jetzt einfach ein neues Kapitel! Noch pumpe ich weiter, aber wenn der Tag kommt, an dem es sich für uns nicht mehr richtig anfühlt, kommt er eben&#8230;</p>
<p>Vielen Dank für deine lieben Worte und deinen Bericht!<br />
Magdalena</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Tina		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-21566</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 12:42:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=5907#comment-21566</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-21495&quot;&gt;Magdalena&lt;/a&gt;.

Hallo Magdalena!

Hat es sich bei euch inzwischen wieder alles normalisiert? Ich hoffe, ja! 
Versuch nicht, einen Schuldigen zu finden. Babies machen sooo viel durch. Von Entwicklungsschüben über Zahnen, Infekte... Da kann man meist gar nicht zuordnen, woher so ein Stillstreik plötzlich kommt.
Ich habe mich sehr hilflos gefühlt und wollte es sooo gerne verstehen, auch um Einfluss zu haben. Ich hinterfrage das heute noch. Aber es wird vermutlich immer ein Mysterium bleiben.

Ich wünsche dir alles Gute! LG, Tina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/2-wochen-im-stillstreik/#comment-21495">Magdalena</a>.</p>
<p>Hallo Magdalena!</p>
<p>Hat es sich bei euch inzwischen wieder alles normalisiert? Ich hoffe, ja!<br />
Versuch nicht, einen Schuldigen zu finden. Babies machen sooo viel durch. Von Entwicklungsschüben über Zahnen, Infekte&#8230; Da kann man meist gar nicht zuordnen, woher so ein Stillstreik plötzlich kommt.<br />
Ich habe mich sehr hilflos gefühlt und wollte es sooo gerne verstehen, auch um Einfluss zu haben. Ich hinterfrage das heute noch. Aber es wird vermutlich immer ein Mysterium bleiben.</p>
<p>Ich wünsche dir alles Gute! LG, Tina</p>
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