„Gut Anlegen“ – Der Video-Online-Kurs für stillende Mütter und für Schwangere, die sich auf das Stillen vorbereiten möchten

„Gut Anlegen“ – Der Video-Online-Kurs für stillende Mütter und für Schwangere, die sich auf das Stillen vorbereiten möchten

Was Du über Schnuller wissen solltest

Schnuller

Babys und Kleinkinder mit Schnuller im Mund sind hierzulande ein alltägliches Bild. Denn in westlichen Ländern bekommen 75 – 85 Prozent der Kinder einen Schnuller [1]. Viele Eltern gehen daher davon aus, dass der Schnuller erforderlich und unschädlich ist.

Der Einsatz eines Schnullers hat jedoch für alle Kinder mehr Nachteile als Vorteile, egal, ob sie nun gestillt oder mit der Flasche ernährt werden.

Alle Babys wollen saugen. Denn Saugen ist ein angeborener Reflex, der bei allen Säugetierjungen, die Nahrungsaufnahme sicherstellt und die mütterliche Milchproduktion aufrechterhält.

Beim Saugen an der Brust wird aber nicht nur der Hunger gestillt, sondern zugleich auch das Bedürfnis nach Körperkontakt, Nähe, Zuwendung und Trost von der Mutter erfüllt.

Oft führen Mütter den Schnuller ein, weil sie kein „Schnullerersatz“ für ihr Baby sein möchten. Tatsächlich ist aber der Schnuller dann oft der Ersatz für die Brust und den Kontakt mit der Mutter. Denn ein Baby mit einem „starken Saugbedürfnis“ benötigt normalerweise Nahrung und/oder Körperkontakt.

Du solltest Dir daher gut überlegen, ob Du Dich im Umgang mit Deinem Baby wirklich von einem Plastikteil ersetzen lassen möchtest.

Andere Eltern führen einen Schnuller ein, weil sie befürchten, dass ihr Baby sich sonst das Daumenlutschen angewöhnt und sich dieses schwerer abgewöhnen lässt. Ein Schnuller ist aber nicht besser oder weniger schädlich als der Daumen.

Ebenfalls gibt es keine ideale Schnullerform. Bezeichnungen wie „natürlich und kiefergerecht“ oder „dem Saugverhalten an der Brust nachempfunden“ sind irreführende Werbeaussagen, die ausschließlich der Produktvermarktung dienen. Der beste Schnuller ist immer noch der, den Du Deinem Baby nicht gibst.

Auch „altersgerechte Sauger“ sind ein reines Marketinginstrument. Größere Kinder benötigen keinen größeren Sauger, um ihren Mund besser auszufüllen. Denn auch die Brustwarzen der Mutter wachsen nicht mit, wenn das Kind größer wird.

Ob das Lutschen negative Folgen hat, hängt allein davon ab, wie häufig und wie lange das Baby an etwas anderem als der mütterlichen Brust saugt.

Mögliche Auswirkungen des Schnullers auf das Stillen

  1. Je früher, je häufiger und je länger ein Schnuller eingesetzt wird, desto stärker kann er sich auf das Stillen auswirken.
  2. Der Schnuller kann den Stillbeginn negativ beeinflussen. Denn der Einsatz von Schnullern und künstlichen Saugern kann ein falsches Saugverhalten an der Brust, die sogenannte Saugverwirrung, erzeugen. Dies führt zu wunden Brustwarzen und ineffektiver Entleerung der Brüste, so dass die Milchproduktion nicht genügend stimuliert wird und das Baby in den ersten Lebenstagen und Wochen zu viel Gewicht abnimmt oder nicht ausreichend zunimmt.
  3. Wunde Brustwarzen und eine unzureichende Milchmenge gehören zu den häufigsten Gründen, aus denen Mütter vorzeitig abstillen [2]. Deshalb erhalten Mütter in den Babyfreundlichen Geburtskliniken der WHO/UNICEF-Initiative Babyfreundlich (B.E.St.) nach dem 9. Schritt der „Zehn Schritte für eine Babyfreundliche Geburtsklinik“ keine Beruhigungssauger für ihr Baby [3].
  4. Suchen und Saugen sind Hungerzeichen des Neugeborenen. Werden sie als „starkes Saugbedürfnis“ missverstanden und mit einem Schnuller beantwortet, kann sich das Stillen nicht richtig einspielen und die mütterliche Milchmenge passt sich nicht dem Bedarf des Babys an. Denn auch non-nutritives (also nicht ernährungsbedingtes) Saugen stimuliert die Milchproduktion.
  5. Unmittelbar nachdem ein Baby angefangen hat zu saugen, wird in seinem Darm das Hormon Cholecystokinin (CCK) ausgeschüttet. CCK fördert die Verdauung, indem es die Pankreassekretion anregt, den Gallenfluss auslöst, die Motorik von Dünn- und Dickdarm stimuliert und die Salzsäureproduktion im Magen vermindert. Erneute CCK-Ausschüttungen etwa 30 und 60 Minuten nach Beginn des Anlegens wirken anschließend im zentralnervösen Hirnstamm beruhigend, machen schläfrig und erzeugen das Sättigungsgefühl [4].
    Allerdings ist die CCK-Ausschüttung von Natur aus an den Stillvorgang gekoppelt, der dem Kind tatsächlich die lebensnotwendige Nahrung mit den erforderlichen Eiweißen, Fetten und Kohlehydraten liefert. Der übermäßige Einsatz eines Schnullers kann dagegen zum Auslassen von Mahlzeiten und damit zu einer mangelnden Gewichtszunahme des Babys führen.
  6. Ein Schnuller kann zu Soorinfektionen im Mund des Babys führen, die dann auch auf die Brustwarzen der Mutter übertragen werden können.
  7. Der Schnuller verkürzt oft die ausschließliche Stilldauer und führt zu einem dreifach höheren Risiko des vorzeitigen Abstillens, da die Schnullergabe zu selteneren Stillmahlzeiten und damit zu einem Rückgang der mütterlichen Milchmenge führt [5].
  8. Mütter mit Stillschwierigkeiten greifen öfter zu einem Schnuller. Allerdings werden die Stillschwierigkeiten dadurch meistens noch verstärkt. Frühzeitige Schnullergabe muss daher als Warnzeichen für bestehende Stillprobleme verstanden und sollte entsprechend behandelt werden, um ein weiteres Erschweren der Stillprobleme zu verhindern [6].

Das solltest Du beachten, wenn Du Deinem Stillkind einen Schnuller gibst

  • Führe einen Schnuller, wenn überhaupt, erst nach etwa 6 bis 8 Wochen ein, wenn das Stillen sich gut eingespielt hat und der zweite Wachstumsschub Deines Babys und die damit verbundene Stimulation Deiner Milchproduktion stattgefunden hat.
  • Falls Du bereits Stillprobleme hast, wie etwa wunde Brustwarzen oder mangelnde Gewichtszunahme Deines Babys, solltest Du keinen Schnuller geben, sondern Dir umgehend eine qualifizierte, lösungsorientierte Stillberatung suchen.
  • Setze den Schnuller auch nach den ersten Wochen nicht ein, um Stillmahlzeiten zu ersetzen oder hinauszuzögern.
  • Gib den Schnuller grundsätzlich immer erst nach dem Stillen und so selten und so kurz, wie möglich. Halte Dein Baby im Arm, während es am Schnuller saugt, damit es dabei den wichtigen Körperkontakt genießen kann. Nimm den Schnuller wieder aus seinem Mund, sobald es sich beruhigt und entspannt hat.
  • Zwinge Dein Baby nicht zum Saugen am Schnuller. Wenn es ihn ausspuckt, stecke ihn nicht wieder in seinen Mund zurück.

Weitere Auswirkungen eines Schnullers

Ein Schnuller wirkt sich aber nicht nur auf das Stillen negativ aus. Sondern hat darüber hinaus Nachteile für die Gesundheit und die Entwicklung Deines Kindes.

Diese Auswirkungen sind abhängig von der Häufigkeit und Dauer des Saugens am Schnuller. Je exzessiver das Schnullern erfolgt, das heißt für viele Stunden täglich über viele Monate oder Jahre, desto gravierender wirkt es sich aus.

  • Saugen an Schnullern und Flaschensaugern führt zu einer schlaffen Mundmuskulatur, da die Lippen-, Wangen- und Zungenmuskeln dabei weniger eingesetzt und trainiert werden, als beim Brustsaugen. Dies wiederum bewirkt oft eine offene Mundatmung mit vermehrtem Speichelfluss. Folgen einer offenen Mundatmung können auch häufigere Atemwegsinfekte mit vergrößerten oder entzündeten Mandeln bzw. Polypen sein. Kinder mit Schnuller erkranken zudem im zweiten Lebensjahr häufiger an Mittelohrentzündung, vor allem dann, wenn sie nicht gestillt werden [7].
  • Das Ablecken des Schnullers zum Anfeuchten oder „Vorwärmen“ kann Bakterien (vor allem Streptococcus mutans) aus dem Mundraum der Eltern in den Mund des Kindes übertragen und Karies an den Milchzähnen verursachen [8].
  • Auch vom Schnuller selbst können gesundheitliche Gefahren für Babys ausgehen. So können sie gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel erbgutschädigendes Bisphenol A, krebsverdächtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und andere Weichmacher, enthalten. Latexschnuller können eine Latexallergie verursachen. Außerdem können Babys sich an Schnullerketten und -schnüren strangulieren oder an losen Kleinteilen verschlucken.
  • Babys mit Schnuller lautieren seltener, dadurch hören sie sich weniger. Außerdem werden sie von den Eltern weniger gehört und es wird weniger mit ihnen gesprochen. Dadurch kann sich ihre Sprachentwicklung verzögern [9].
  • Mimische Gesichtsausdrücke, wie zum Beispiel Lächeln, werden von dem Schnuller teilweise verdeckt. Als Folge wird es auch seltener von seinen Eltern oder anderen Personen angelächelt. Dies wirkt sich nachteilig auf seine soziale und emotionale Entwicklung aus.
  • Babys beginnen nach einigen Monaten Dinge in den Mund zu stecken, um sie auch mit den Lippen und der Zunge zu erspüren. Ist der Mund beim freien Spiel durch einen Schnuller verschlossen, gehen dem Kind somit wichtige orale und sensitive Erfahrungen verloren.
  • Es kommt häufiger zu Zahn- und Kieferfehlstellungen, wie zum Beispiel offener Biss oder Kreuzbiss, zurückliegender Unterkiefer, hoher, enger Gaumen, die später eine oft langjährige, kieferorthopädische Behandlung erforderlich machen [10].
  • Die hypotone Lippen- und Wangenmuskulatur sowie das Zungenstoßen führen zu Schluck- und Artikulationsstörungen. Es kommt zu Sprachfehlern, wie zum Beispiel Lispeln oder fehlerhafter Aussprache bei Lauten wie „N“, „D“, „T“ und „L“. Logopädische Behandlungen sind daher häufiger erforderlich.
  • Die schlaffe Mundmuskulatur reduziert zudem die Spannung der gesamten Körpermuskulatur. Es kann zu Haltungsanomalien und Verzögerungen der motorischen Entwicklung kommen. Da Sprechen eine besonders anspruchsvolle feinmotorische Leistung ist, ist es nicht verwunderlich, dass die Kinder häufig Schwierigkeiten beim Sprechen lernen haben [11].
  • Auch benötigt ein weinendes Baby nicht unbedingt einen Schnuller zur Beruhigung, sondern in erster Linie die Nähe und liebevolle Zuwendung seiner Eltern. Denn das Weinen drückt vor allem eine Not aus, die das Baby alleine noch nicht lösen kann. Bei an Schnuller gewöhnten Kleinkindern wird nach dem 1. Lebensjahr häufiger eine unsichere Bindung festgestellt [12].
  • Wird auf jede Unmutsäußerung des Kindes als automatische Reaktion sofort der Schnuller gegeben, lernen Eltern ihr Baby weniger gut kennen und verstehen. Auch das Baby erlernt keine andere Beruhigungsmethode als die orale Befriedigung. Oralen Süchten im späteren Leben wird damit vielleicht schon frühzeitig der Grund gelegt.
  • Häufiges Saugen am Schnuller führt daher zu einem „oralen Habit“, das später nur schwer wieder abgewöhnt werden kann. Orale Habits sind Gewohnheiten des Mundes, die sich negativ auf die Funktion der Muskulatur des Mundes, die Form des Kiefers und Gesichtes auswirken. Zu den oralen Gewohnheiten gehören auch das Daumen-, Finger-, Lippen- oder Bettzipfellutschen, aber auch Nägel-, Lippen- oder Wangenkauen [13]. Interessanterweise gibt es bei traditionell lebenden Naturvölkern, in denen Kinder sehr häufig und über mehrere Jahre gestillt und viel am Körper getragen werden, keine oralen Habits. Denn sie entstehen vor allem als Folge der hier üblichen Babypflege, die nicht zuletzt aus Angst vor einem Verwöhnen der Babys, Mütter und Babys, durch Flaschenfütterung, Schnuller, Transport im Kinderwagen oder Autositzen und getrenntes Schlafen, voneinander trennt [14].

Seit einigen Jahren wird ein möglicher präventiver Effekt des Schnullers vor dem plötzlichen Kindstod (SIDS) diskutiert. Möglicherweise schützt der Schnuller vor einem zu tiefen Schlaf mit gefährlichen Schlafapnoen. Andere Autoren halten die Auswirkungen des Schnullers auf die Zunge und den Mund-Rachen-Raum jedoch gerade für die Ursache von Schlafapnoen [15].

Es ist jedoch wissenschaftlich belegt, dass das Nicht-Stillen einer der Haupt-Risikofaktoren für SIDS ist. Ein frühzeitiger, häufiger Schnullereinsatz kann aber erst zu Stillproblemen und einem damit verbundenen vorzeitigem Abstillen führen.

Schon zwei Monate lang stillen halbiert das Risiko des Kindes für plötzlichen Kindstod.

Eltern können das SIDS-Risiko für ihr Baby senken, indem es möglichst lange gestillt wird, in der Schwangerschaft und später im Beisein des Kindes nicht geraucht wird, das Baby beim Schlafen nicht überwärmt, auf den Rücken gelegt wird und im ersten Lebensjahr im Elternschlafzimmer schläft.

Das solltest Du generell beachten, wenn Du einen Schnuller einsetzt

  • Der Einsatz eines Schnullers sollte immer wohl überlegt sein, sowohl generell, als auch vor jedem Einsatz. Bevor Du einen Schnuller gibst, solltest Du Dich daher immer fragen, was Dein Baby in diesem Moment gerade wirklich braucht. Nahrung, Körperkontakt, Zuwendung, Einschlafbegleitung, Trost?
    Und ob Du dieses Bedürfnis nicht auf andere Weise besser befriedigen kannst als mit einem Schnuller.
  • Zwinge das Baby nicht zum Schnuller. Wenn es den Schnuller ausspuckt oder er herausfällt, stecke ihn ihm nicht direkt wieder in den Mund.
  • Gib den Schnuller wie ein Medikament: immer nur so kurz, wie möglich, und so selten, wie nötig [16].
  • Befestige den Schnuller nicht mit einer Schnullerkette an der Kleidung Deines Babys, da dies zum häufigeren Gebrauch des Schnullers verleitet.
  • Ab dem 7. Lebensmonat verliert das Saugen in der physiologischen Entwicklung der Mundfunktionen seine Bedeutung und wird vom Kauvorgang abgelöst. Biete daher nun eine altersentsprechende Nahrung und Spielzeug zum Kauen an.
  • Je länger und je häufiger Dein Kind den Schnuller bekommt, desto schwieriger ist das Entwöhnen vom Schnuller.
    Ab dem 8. bis 12. Lebensmonat solltest Du daher den Schnuller möglichst nicht mehr geben.
  • Spätestens, wenn Dein Kind ein Jahr alt ist, solltest Du klare Grenzen und Regeln beim Schnullern setzen: Kein Schnuller mehr beim Spielen, beim Sprechen, draußen oder den Schnuller nur noch zum Einschlafen.
  • Lass den Schnuller auch nicht frei herumliegen, sondern räume ihn weg, damit Dein Kind sich den Schnuller nicht selbst nimmt oder danach verlangt, weil es ihn erblickt hat.

Am besten ist es, Du verzichtest ganz auf einen Schnuller!

Ein Baby, das gar nicht erst an den Schnuller gewöhnt wurde, muss auch nicht wieder davon entwöhnt werden.

Autorin: Regine Gresens, IBCLC, Mai 2014, überarbeitet Juli 2020
Foto: Maria Eklind

Quellen:
  1. Poyak J (2006): Effects of pacifiers on oral development. Int J Orthod Milwaukee, 17(4):13–16. 
  2. Schöch G, Dulon M, Kersting M (2000): Stillen und Säuglingsernährung in Deutschland – die „SuSe”-Studie. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hrsg.). Ernährungsbericht 2000. DGE, Frankfurt a. M.:81-95. 
  3. https://www.babyfreundlich.org/fachkraefte/fachinformationen/10-schritte.html
  4. Uvnäs-Moberg K, Marchini G, Winberg J (1993): Plasma cholecystokinin concentrations after breastfeeding in healthy 4 day old infants. Arch Dis Child, 68(1 Spec No):46-48.
  5. Victora C, et al (1993): Use of Pacifiers and Breastfeeding Duration. Lancet, 341:404-406.
  6. Victora C, et al (1997): Pacifier Use and Short Breastfeeding Duration: Cause, Consequence or Coincidence?. Pediatrics, 99(3):445 -453.
  7. Niemalä M, Uhari M, Möttönen M (1995): A Pacifier Increases the Risk of Recurrent Otitis Media in Children in Day Care Centers. Pediatrics, 96(5):884 -888.
  8. Behrendt A, Sziegoleit F, Wetzel WE (2002): Karies bei Kleinkindern durch Primärinfektion mit Streptokokkus mutans. Monatsschrift Kinderheilkunde, 150(5):603-607. 
  9. Von der Ohe G (2006): Der Schnuller – notwendig, kiefergerecht oder doch ein Störfaktor?
  10. Romero CC, et al. (2011): Breastfeeding and non-nutritive sucking patterns related to the prevalence of anterior open bite in primary dentition. J App. Oral Sci, 19(2):161-168. 
  11. Codoni S (2004): Von Lutschzwergen, Lisplern und dem aufrechten Gang. Primär- und Sekundärfunktionen aus ganzheitlicher Sicht – eine interdisziplinäre Herausforderung für Prävention und Frühbehandlung. Pädiat Prax 65:15-24.
  12. Lehman EB, et al (1992): Soft Object and Pacifier Attachments in Young Children: The Role of Security of Attachment to the Mother. J Child Psychol Psychiatry, 33(7):1205–1215.
  13. Codoni S, Hostetler N (2008): Habits – therapeutische Herausforderungen bei Kindern und Erwachsenen. GZM, 13:6-14.
  14. Larsson E (1994): Artificial Sucking Habits – Etiology, Prevalence and Effect on Occlusion. IJOM, 20:10-21.
  15. Palmer B (2005): Schnarchen und Schlafapnoe: Vorbeugung im Kindesalter. Das Schlafmagazin; 3:22-23.
  16. Furtenbach M (2013): Myofunktionelle Anforderungen an Beruhigungssauger

Du findest diesen Beitrag wichtig? Dann pinne ihn in die Welt hinaus!

Schnuller

Fürs Liken, Teilen und Pinnen sage ich herzlich Danke!

Regine Gresens

Regine Gresens

Hebamme, Berufspädagogin, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Autorin und Mutter. Ich helfe Dir dabei, Deinem Baby und Dir selbst zu vertrauen und Euren eigenen Weg zu gehen.
Regine Gresens

Regine Gresens

Hebamme, Berufspädagogin, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Autorin und Mutter. Ich helfe Dir dabei, Deinem Baby und Dir selbst zu vertrauen und Euren eigenen Weg zu gehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Stillkinder-Newsletter

Trag Dich jetzt hier ein und erhalte die neuesten Tipps und Infos für eine angenehme Stillzeit und ein entspanntes Leben mit Baby.

Ich versende meinen Newsletter 2-4 Mal im Monat. In jedem Newsletter hast Du die Möglichkeit, Dich wieder auszutragen. Deine Anmeldedaten, der Versand und statistische Auswertungen werden über ActiveCampaign verarbeitet. Hier findest du weitere Informationen zum Datenschutz.

Warte kurz, bevor Du gehst!

Dir hat der Beitrag gefallen? Trag Dich in den Newsletter ein und Du erfährst etwa alle zwei Wochen, was es hier Neues gibt!
Ich versende meinen Newsletter 2-4 Mal im Monat. In jedem Newsletter hast Du die Möglichkeit, Dich wieder auszutragen. Deine Anmeldedaten, der Versand und statistische Auswertungen werden über ActiveCampaign verarbeitet. Hier findest du weitere Informationen zum Datenschutz.