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	Kommentare zu: Warum stillen Mütter in Deutschland nicht länger?	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/warum-stillen-muetter-in-deutschland-nicht-laenger/#comment-27599</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 23:20:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/warum-stillen-muetter-in-deutschland-nicht-laenger/#comment-27597&quot;&gt;Dan&lt;/a&gt;.

Liebe Dan,
vielen Dank, dass du deine Geschichte hier geteilt hast. Sie zeigt sehr eindrücklich, wie viel Kraft, Ausdauer und Liebe in deinem Weg stecken. Trotz der schwierigen Geburt, der Schmerzen und der fehlenden Unterstützung hast du dich nicht entmutigen lassen und bist deinen eigenen Weg gegangen. Toll, dass du trotzdem vier Jahre gestillt hast und deine Tochter heute so selbstbewusst und stark ist, spricht Bände. Deine Erfahrung macht Mut und zeigt, dass Stillen weit mehr ist als Ernährung – es ist Beziehung, Vertrauen und Hingabe.
Herzliche Grüße und alles Gute weiterhin für euch,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/warum-stillen-muetter-in-deutschland-nicht-laenger/#comment-27597">Dan</a>.</p>
<p>Liebe Dan,<br />
vielen Dank, dass du deine Geschichte hier geteilt hast. Sie zeigt sehr eindrücklich, wie viel Kraft, Ausdauer und Liebe in deinem Weg stecken. Trotz der schwierigen Geburt, der Schmerzen und der fehlenden Unterstützung hast du dich nicht entmutigen lassen und bist deinen eigenen Weg gegangen. Toll, dass du trotzdem vier Jahre gestillt hast und deine Tochter heute so selbstbewusst und stark ist, spricht Bände. Deine Erfahrung macht Mut und zeigt, dass Stillen weit mehr ist als Ernährung – es ist Beziehung, Vertrauen und Hingabe.<br />
Herzliche Grüße und alles Gute weiterhin für euch,<br />
Regine Gresens</p>
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		<title>
		Von: dan		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/warum-stillen-muetter-in-deutschland-nicht-laenger/#comment-27598</link>

		<dc:creator><![CDATA[dan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 18:27:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/warum-stillen-muetter-in-deutschland-nicht-laenger/#comment-27244&quot;&gt;Jacqueline&lt;/a&gt;.

Ich bewundere deine Ehrlichkeit sehr. Ich kann sovieles nachempfinden. Mein Baby hing Tag und Nacht an der Brust sonst hat es nur geschrien! Ich hab mich irgendwie alleine &quot; durchgekämpft&quot; ohne Hilfe. Der Stress ist immer noch in mir, 6 Jahre später! Vieles was du schreibst kannte ich, ich habe 7 verschiedene Schnuller gekauft aber mein Kind wollte NUR die Brust... keine Flasche garnichts. Beim abpumpen kam bei mir so gut wie nichts obwohl ich mein Kind dann 4 Jahre gestillt hab...Ich finde es immer so Schade, wenn ich Mütter sehe, die dem Stillen keine Bedeutung zumessen. Du bist genau das Gegenteil davon! Ja und ich hab auch mal für 3 Monate Antideppressiva mir aufschwatzen lassen- Gott sei Dank vor dem Baby...und es war echt heftig, ich war nicht mehr ich selbst und das absetzen war arg( Schweissausbrüche, Schwindel)....also ich glaub dir das aufs Wort! Du bist eine tolle Mutter und gibst alles für dein Kind!!! Jedes Kind könnte sich glücklich schätzen. Ich frage mich ob die Behandlung für Kiwu nicht auch auf die Psyche geht- rein durch die Medikamente?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/warum-stillen-muetter-in-deutschland-nicht-laenger/#comment-27244">Jacqueline</a>.</p>
<p>Ich bewundere deine Ehrlichkeit sehr. Ich kann sovieles nachempfinden. Mein Baby hing Tag und Nacht an der Brust sonst hat es nur geschrien! Ich hab mich irgendwie alleine &#8220; durchgekämpft&#8220; ohne Hilfe. Der Stress ist immer noch in mir, 6 Jahre später! Vieles was du schreibst kannte ich, ich habe 7 verschiedene Schnuller gekauft aber mein Kind wollte NUR die Brust&#8230; keine Flasche garnichts. Beim abpumpen kam bei mir so gut wie nichts obwohl ich mein Kind dann 4 Jahre gestillt hab&#8230;Ich finde es immer so Schade, wenn ich Mütter sehe, die dem Stillen keine Bedeutung zumessen. Du bist genau das Gegenteil davon! Ja und ich hab auch mal für 3 Monate Antideppressiva mir aufschwatzen lassen- Gott sei Dank vor dem Baby&#8230;und es war echt heftig, ich war nicht mehr ich selbst und das absetzen war arg( Schweissausbrüche, Schwindel)&#8230;.also ich glaub dir das aufs Wort! Du bist eine tolle Mutter und gibst alles für dein Kind!!! Jedes Kind könnte sich glücklich schätzen. Ich frage mich ob die Behandlung für Kiwu nicht auch auf die Psyche geht- rein durch die Medikamente?</p>
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		<title>
		Von: Dan		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/warum-stillen-muetter-in-deutschland-nicht-laenger/#comment-27597</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 18:05:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den guten Artikel! Ich möchte gerne meine Erfahrung teilen. Meine erste Geburt war sehr schwierig ( Einleitung, Wehentropf, nicht gelungene Spinale und dann nach 30 Stunden wehen- Vaakum 2x abgerutscht, beim 3x geklappt mit massiven Einwirkungen und Drücken auf meinen Bauch- der Arzt sagte, wenn es jetzt nicht klappt- Notkaiserschnitt). Mein Baby hatte mehrere Wunden am Kopf und ich konnte nichtmal mehr gehen! Ich wollte mein Baby unbedingt stillen und habe mein Bestes versucht, beim Kinderarzt in 1 Woche hatte sie zu wenig zugenommen- ich sollte zufüttern. Ich habe eine Pumpe besorgt und zusätzlich abgepumpt, ständig Angst ob es genug trinkt, täglich abgewogen. Mein Baby nahm gut zu, aber weinte seeehr viel, ich musste es 24/7 auf mir tragen, wollte stundenlang nuckeln, duschen eine Herausforderung- nur gebrüllt- habe mir sogar ein Wassertragetuch gekauft um während des Duschen das Baby auf mir zu halten- hat ihm nicht gefallen- und auch nicht sehr praktisch gewesen. Jeder dem ich erzählt habe, dass sie stundenlag an meiner Brust nuckelt hat gesagt, du hast zu wenig Milch. Das Baby hat auch so häufig gebissen das war nicht angenehm. Beim pumpen kam fast garnichts, das Baby nahm aber sehr gut zu. Aber jede kurze Trennung mit massiven Geschrei- Autofahren und Einkaufen ein Horror. Ich hatte Angst davor mit dem Kinderarzt darüber zu sprechen, da ich wusste, dass er sofort Flasche empfehlen wird.  Es war so eine harte Zeit!! Ich hatte keine Unterstützung vom Umfeld. Jetzt ist mein Kind 5 Jahre alt und ich habe es 4 Jahre gestillt. Irgendwann sagte sie, sie ist jetzt groß und braucht keine Brust mehr. Sie ist soo ein willensstarkes und intelligentes, selbstbewusstes Kind! Im Kindergarten die Anführerin. Das Temperament ist aber geblieben!!!! Sie fordert was sie will wehemend ein und setzt sich durch..gleich wie sie Baby war. Manchmal ist ihr Temperament für mich ganz schön anstrengend....ich bin mir sicher sie wird sich aber einmal gut durchzusetzen wissen in ihrer Laufbahn!
Also es gibt einfach Kinder die haben ein starkes Temperament schon als Babys!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den guten Artikel! Ich möchte gerne meine Erfahrung teilen. Meine erste Geburt war sehr schwierig ( Einleitung, Wehentropf, nicht gelungene Spinale und dann nach 30 Stunden wehen- Vaakum 2x abgerutscht, beim 3x geklappt mit massiven Einwirkungen und Drücken auf meinen Bauch- der Arzt sagte, wenn es jetzt nicht klappt- Notkaiserschnitt). Mein Baby hatte mehrere Wunden am Kopf und ich konnte nichtmal mehr gehen! Ich wollte mein Baby unbedingt stillen und habe mein Bestes versucht, beim Kinderarzt in 1 Woche hatte sie zu wenig zugenommen- ich sollte zufüttern. Ich habe eine Pumpe besorgt und zusätzlich abgepumpt, ständig Angst ob es genug trinkt, täglich abgewogen. Mein Baby nahm gut zu, aber weinte seeehr viel, ich musste es 24/7 auf mir tragen, wollte stundenlang nuckeln, duschen eine Herausforderung- nur gebrüllt- habe mir sogar ein Wassertragetuch gekauft um während des Duschen das Baby auf mir zu halten- hat ihm nicht gefallen- und auch nicht sehr praktisch gewesen. Jeder dem ich erzählt habe, dass sie stundenlag an meiner Brust nuckelt hat gesagt, du hast zu wenig Milch. Das Baby hat auch so häufig gebissen das war nicht angenehm. Beim pumpen kam fast garnichts, das Baby nahm aber sehr gut zu. Aber jede kurze Trennung mit massiven Geschrei- Autofahren und Einkaufen ein Horror. Ich hatte Angst davor mit dem Kinderarzt darüber zu sprechen, da ich wusste, dass er sofort Flasche empfehlen wird.  Es war so eine harte Zeit!! Ich hatte keine Unterstützung vom Umfeld. Jetzt ist mein Kind 5 Jahre alt und ich habe es 4 Jahre gestillt. Irgendwann sagte sie, sie ist jetzt groß und braucht keine Brust mehr. Sie ist soo ein willensstarkes und intelligentes, selbstbewusstes Kind! Im Kindergarten die Anführerin. Das Temperament ist aber geblieben!!!! Sie fordert was sie will wehemend ein und setzt sich durch..gleich wie sie Baby war. Manchmal ist ihr Temperament für mich ganz schön anstrengend&#8230;.ich bin mir sicher sie wird sich aber einmal gut durchzusetzen wissen in ihrer Laufbahn!<br />
Also es gibt einfach Kinder die haben ein starkes Temperament schon als Babys!</p>
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		<title>
		Von: Maike		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/warum-stillen-muetter-in-deutschland-nicht-laenger/#comment-27367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 20:01:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,
danke für den schönen Artikel. Ich denke auch, dass da gesellschaftlich noch viel passieren muss, um die Situation zu verbessern. Dem babyfreundlichen Krankenhaus und meiner Hebamme bin ich dankbar für zwei geflickte Stillstarts.
Etwas unglücklich formuliert finde ich den Absatz mit den viel weinenden Babys. Mein Kind habe ich nach Bedarf gestillt, getragen und gekuschelt und trotzdem hat sie die ersten Wochen viel geweint. Ich denke es ist gar nicht unbedingt als Vorwurf gemeint, ließ mich beim lesen aber stolpern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
danke für den schönen Artikel. Ich denke auch, dass da gesellschaftlich noch viel passieren muss, um die Situation zu verbessern. Dem babyfreundlichen Krankenhaus und meiner Hebamme bin ich dankbar für zwei geflickte Stillstarts.<br />
Etwas unglücklich formuliert finde ich den Absatz mit den viel weinenden Babys. Mein Kind habe ich nach Bedarf gestillt, getragen und gekuschelt und trotzdem hat sie die ersten Wochen viel geweint. Ich denke es ist gar nicht unbedingt als Vorwurf gemeint, ließ mich beim lesen aber stolpern.</p>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/warum-stillen-muetter-in-deutschland-nicht-laenger/#comment-27311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 22:32:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=4795#comment-27311</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/warum-stillen-muetter-in-deutschland-nicht-laenger/#comment-27310&quot;&gt;Sarah&lt;/a&gt;.

Hallo Sarah,
wenn sich das Stillen für Dich nicht mehr gut anfühlt, ist es richtig die Situation zu verändern. Die Dauer der Stillzeit ist ja meist ein Kompromiss zwischen den Bedürfnissen des Kindes und denen der Mutter.
Wenn Du jetzt Deine einjährige Tochter langsam in den nächsten Wochen bis Monaten abstillst, habt ihr bereits relativ laaaange gestillt und könnt beide von einer Vielzahl positiver Auswirkungen dieser langen Stilldauer profitieren. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9e1.png" alt="🧡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />
Ich wünsche Euch alles Gute und auch weiterhin viel Freude miteinander.
Herzliche Grüße, Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/warum-stillen-muetter-in-deutschland-nicht-laenger/#comment-27310">Sarah</a>.</p>
<p>Hallo Sarah,<br />
wenn sich das Stillen für Dich nicht mehr gut anfühlt, ist es richtig die Situation zu verändern. Die Dauer der Stillzeit ist ja meist ein Kompromiss zwischen den Bedürfnissen des Kindes und denen der Mutter.<br />
Wenn Du jetzt Deine einjährige Tochter langsam in den nächsten Wochen bis Monaten abstillst, habt ihr bereits relativ laaaange gestillt und könnt beide von einer Vielzahl positiver Auswirkungen dieser langen Stilldauer profitieren. 🧡<br />
Ich wünsche Euch alles Gute und auch weiterhin viel Freude miteinander.<br />
Herzliche Grüße, Regine Gresens</p>
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