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Infusionen können das Stillen erschweren

Warum es nicht egal ist, wie Ihr Baby geboren wird

8 Kommentare

Autorin: Diane Wiessinger, IBCLC, 2007
Eine Fahrt zu einem fremden Ort mit fremden Gerüchen.
Helles Licht, geschäftige Menschen, betäubende Medikamente.
Ein gewaschenes, angezogenes Baby, das nicht bei Mama bleibt.

Nach so einem Start würde jedes andere Säugetier sein Junges ablehnen.

Für uns Menschen bedeutet es, dass die meisten Mütter heute ihr Neugeborenes mit ihrem Verstand begrüßen müssen, nicht mit ihrem Herzen.

Nicht der beste Start für ein Muttersein voller Vertrauen.
Nicht der beste Start für das Stillen.
Nicht der beste Start für die Liebe.

Fremder Ort, fremde Gerüche, helles Licht, geschäftige Menschen

Auch wenn Ihr Kopf für die Geburt ins Krankenhaus möchte, Ihr Körper möchte Zuhause bleiben.

Säugetiermütter suchen sich zum Gebären einen Ort, der sich richtig anfühlt, richtig riecht, intim und ruhig ist. Einen Ort, den sie selbst kontrollieren, nicht einen, an dem sie Kontrolle abgeben.

Denken Sie daran und wählen Sie eine Hebamme, die Ihnen hilft, unerwünschte Störungen und unnötige Prozeduren von Ihnen fern zu halten.

Prüfen Sie ALLE vorhandenen Möglichkeiten für die Wahl des Geburtsorts, eingeschlossen Geburtshäuser und Hausgeburt.

Periduralanästhesie

Die meisten Säugetiere brauchen die Empfindungen bei einer Geburt.

Wenn Ihr Körper die Geburt nicht spürt, ist die Kette der Ereignisse gestört, die zu einer befriedigenden Mutterschaft führt.

Eine Periduralanästhesie (PDA) beeinflusst auch das Baby.

Es kann sein, dass es Ihnen, bis zu einem Monat lang, keine normalen Signale gibt und dies kann wiederum beeinflussen, wie Sie auf seine Signale reagieren.

Alle Säugetierbabys – auch die Menschenbabys – sind bei der Geburt fähig, die Zitzen der Mutter zu finden und dort anzudocken.

Nach einer PDA kann diese Fähigkeit Ihres Babys beeinträchtigt sein.

Wenn Sie sich für eine PDA entscheiden, sollten Sie sich nach der Geburt um gute Unterstützung beim Stillen kümmern.

Erkundigen Sie sich, ob an dem Geburtsort Ihrer Wahl rund um die Uhr, an 7 Tagen in der Woche, Stillberaterinnen IBCLC zur Unterstützung bei Stillschwierigkeiten zur Verfügung stehen.

Eine PDA verhindert die Ausschüttung Ihrer körpereigenen Endorphine – Hochgefühl auslösende Hormone – die auch bei Ihrem Baby während der Geburt angenehme Gefühle erzeugen.

Wassereinlagerungen (Ödeme) durch viele Infusionen bei einer langdauernden PDA können dazu führen, dass Ihre Brustwarzen und die Warzenhöfe nach der Geburt sehr anschwellen.

Ihr Baby hat dann möglicherweise Probleme, die Brüste gut zu erfassen und Ihre Milchproduktion kann verspätet eintreten.

Wie häufig wird an dem Geburtsort Ihrer Wahl Flaschennahrung zugefüttert?
Gibt es eine Milchbank mit gespendeter Frauenmilch, falls Sie selbst nicht genügend haben?

Machen Sie sich nicht so viele Gedanken um Ihren „Liebeskanal“!

Eine natürliche Geburt ist weder ein medizinisches Ereignis, noch eine Ursache für furchtbare Schmerzen.

Sie geschieht von selbst, wenn sich die Gebärende in eben der Weise bewegt, die sich für sie richtig anfühlt, während sie die Wehen spürt und sich selbst als diejenige in Kontrolle erlebt.

Suchen Sie sich eine Hilfsperson, die Sie dabei unterstützen wird, nicht eine, die Ihnen sagt, wann „es Zeit für Ihre PDA ist“.

Wenn Ihre Freundin begeistert von ihrer PDA war, fragen Sie sie, wie ihr erster Monat als Mutter verlaufen ist.

Informieren Sie sich über die Auswirkungen der heute üblichen Routinemaßnahmen auf die Geburt und das Stillen.

Ein sauber gewaschenes, angezogenes Baby

Ihr Baby erwartet, Sie zu riechen, Sie zu spüren und bei Ihnen zu bleiben.

Ihr eigener Körper erwartet, Ihr Baby zu riechen und zu spüren.

Wenn einer von Ihnen beiden sofort gewaschen und angezogen wird, können Ihre Instinkte gestört oder sogar verloren werden.

Lassen Sie Ihre Geburt – genau wie Ihre Stillbeziehung – zu etwas werden, auf das Sie mit tiefem Stolz und Freude zurückblicken können.

Lassen Sie sich und Ihrem Baby diesen wichtigen Anfang nicht durch Mythen und Missverständnisse wegnehmen.

Aber als Erstes müssen Sie noch eine wichtige Aufgabe erledigen.
Fangen Sie an zu lesen, um sich bestens zu informieren!

 

Original: Why Your Baby’s Birth Matters von Diane Wiessinger, MS, IBCLC, 2007
Übersetzung: Regine Gresens, IBCLC, Juli 2013
Foto: LTD Team via photopin cc

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Regine Gresens ist Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Sie hilft Müttern, sich selbst und ihrem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und ihren eigenen Weg mit dem Baby zu gehen, auch wenn die Welt es ihnen schwer macht. Folge ihr auf Facebook, Twitter, Youtube und Google+.

8 Kommentare

  1. Böses Krankenhaus, böse Ärzte, böse PDA…
    Ein bissle engstirnig was…

  2. Das Leben ist ein so großes Wunder..
    Für mich war Krankenhaus die schlimmste Vorstellung. Ich bin ein Mensch, der seine Ruhe braucht um mich zu öffnen und keine fremden Menschen um mich, die einen so demütigen. Zwei Tage lang ging die Geburt, bis mir die Hebammen gesagt haben, ich muss ins Krankenhaus für einen Kaiserschnitt. Das war das allerschlimmste und ich habe einfach aufgegeben, weil sie nicht mehr an mich geglaubt haben. Sich dann gegen die Krankenhausroutine zu wehren, ist wirklich unter den erschöpfenden Umständen fast unmöglich. Unter Vollnarkose kam dann meine kleine Sternguckerin. (Sie hatte bis zum Schluss einen kräftigen und ruhigen Herzschlag) Und dann kam sie gleich in die Kinderklinik, wegen Unterzucker glaube ich. Und ihr Herz hatte nach dem Schnitt kurz nicht geschlagen. Naja, jedenfalls im Großen und Ganzen lief viel schief und viel gegen die Natur und gegen meine Natur, aber die Hebammen dort in der Kinderklinik und auf meiner Station haben uns beiden dann sehr geholfen mit dem Stillen und ich habe meine Tocher sofort angenommen und über alles geliebt. Habe einfach auf Gott vertraut und losgelassen. Es gab dann mit nichts irgendwelche Probleme. Sie ist 18 Monate und ich stille sie immer noch. Die ersten sechs Monate habe ich sie voll gestillt und sie war ein sehr glückliches, ausgeglichenes, pummeliges Baby. Ich denke, dass vieles im Kopf passiert. Und man einfach loslassen und auf Gott vertrauen muss. Dann hat das ganze drum herum keine Macht. Kopfsache. Oder auch Herzenssachen 🙂 Wir Frauen, wir Menschen, bekommen durch das Vertrauen in Gott eine unglaubliche Kraft. Das hab ich vor der Geburt alles nicht gewusst und nicht verstanden. War unglaublich wütend auf alles, was mit Krankenhaus zu tun hatte. Und als Mensch allein ist man dem völlig verloren ausgeliefert und machtlos. Habt keine Angst vor den Gewalten der Natur! Unter seiner Liebe sind wir alle sicher.

  3. Hallo, danke für die tolle Seite. Ich habe bei meiner Geburt eine PDA bekommen. Grund war eine SS über die 42. SSW hinaus und ich wurde 3 Tage eingeleitet. Durch die PDA sollte ich mich auch etwas ausruhen können. Ich war wie gelähmt, dabei wollte ich doch was spüren… Ich bekam einen Wehentropf, da die PDA die Wehen hemmte… Die Herztoene wurden schlecht und ich bekam eine Spritze, damit sie wieder steigen, ich zitterte am ganzen Körper und es war grausam, ich dachte mein Baby könnte sterben… Fast wäre es ein Kaiserschnitt geworden, den hätten sie in Vollnarkose gemacht. Als alle den OP vorbereiten und nur die Hebamme da war, kam mein Baby, es brauchte wohl die Ruhe… Da wusste ich, warum die Geburt zuvor so schlecht lief. Die Hebamme sagte „Jetzt schaffen wir das“, ganz toll!!! Sie hat keinen Arzt gerufen, sondern das Kind alleine geholt. Diese waren sehr erbost darüber, ich bin ihr bis heute dankbar… Sie hat mir mein Baby auch gleich gegeben, ich konnte es gleich riechen und stillen… Der Anfang des Stillens war aufgrund der Atmosphäre im Krankenhaus schwierig, aber es wurde immer besser und jetzt stille ich 3 Jahre. Es ging nochmal gut aus das Bonding, dennoch meine nächste Geburt verläuft anders, im Krankenhaus nur noch mit einer Beleghebamme meiner Wahl, aber auch ein Geburtshaus oder eine Hausgeburt kommen in Betracht. Und bestimmt keine PDA mehr. Lieber eine Vorbereitung und Vorfreude auf eine selbstbestimmte und schöne Geburt. Und sollte sie auch schmerzhaft sein, ich habe keine Angst mehr davor, niemals möchte ich wieder das Gefühl der Ohnmacht haben und den Gedanken mein Baby könnte sterben… Eine PDA sollte man sich ganz gut überlegen!!! Es ist nicht einfach so, dass einem die Schmerzen genommen werden und man eine schöne Geburt hat… Es ist ein Gefühl des Unwohlseins, der Fremdbestimmung, die Geburten enden häufiger in Notkaiserschnitten… So hat man mir das im Krankenhaus damals nicht erklärt, lediglich dass ich mich besser entspannen kann… Hätte ich die ganzen Nebenwirkungen für mich und das Kind gewusst, hätte ich das nie getan! Eine PDA ist nicht harmlos…! Ich kämpfe bis heute damit… Zur Schmerzbewaeltigung würde ich vorher andere Dinge probieren und mich besser selbst und nicht nur von Ärzten informieren lassen…

  4. Ich wollte von Anfang an in ein Geburtshaus und nicht in eine Klinik aus Angst bei kleineren Schwierigkeiten direkt mit der Keule der Medizin entmachtet zu werden. ..Ich hatte durch den super Vorbereitungskurs das richtige Handwerkszeug zum Wehen bearbeiten erlernt. Die Geburt selbst war unglaublich.. einzigartig.. unvorstellbar schön … meine „PDA“ waren zwei Hebammen und mein Mann die gut zugeredet haben und mich fokussiert auf das Ziel hielten.
    Das war meine erste Geburt und ich möchte sie um nichts auf der Welt anders erlebt haben.
    Ich war durch Schwangerschaftsdiabetes übrigens auch Risiko Schwanger und habe mit Ernährung und Sport mein Zucker in Schach gehalten.
    Ich kann nur sagen lasst euch nicht einschüchtern, hört auf euer Herz. In meiner Familie gab es alles.. Nur keine Geburten ohne Medikamente oder gestillte Babies.
    Die letzte natürliche Geburt hatte meine Großmutter!
    Die Angst vor Schmerzen sollte kein Grund sein nicht natürlich zu entbinden. Das Ereignis ist es einfach wert.

  5. Warum man im KH entbinden sollte?
    Weil im Falle eines Notfalles alle Möglichkeiten offen stehen und sehr schnell verfügbar sind.
    Weil manche Hebammen leider auch Mütter für Hausgeburten annehmen bei denen ein hohes medizinisches Risiko besteht (alles schon erlebt bei unsren Patientinnen, inklusive Kind das während Hausgeburt bei Komplikationen verstarb, Mutter war Risiko-Patientin, Hebamme hatte sie trotzdem angenommen)

    Stattdessen sollten sich Mütter einfachmal erinnern, das sie erwachsene Frauen sind, die auch im Krankenhaus ihre Entscheidungsgewalt nicht an der Pforte abgeben.

    Man kann sich’s zu einer Geburt auch im KH schön machen, gedämpftes Licht, Betreuung durch den Arzt so wenig wie möglich, eigene Musik (es hilft auch, sich vorher schon den Kreißsaal anzuschauen, so das einem der Raum vorher nicht komplett fremd ist), dass man das Kind direkt nach der Geburt nackt auf den Bauch kriegt ist eh mittlerweile normal, ihr entscheidet, wie lange, ihr braucht euch das Kind nicht wegnehmen lassen, ihr braucht das Kind auch nicht baden lassen wenn ihr nicht wollt und könnt auch sonst Dinge verweigern die ihr nicht wollt. Ihr könnt nach geglückter Geburt alle aus dem Kreißsaal schicken udn die Zeit größtenteils ungestört und zu dritt genießen, wenn ihr das deutlich sagt.
    Bei einer ambulanten Geburt könnt ihr wenige Std. nach der Geburt auch schon nach Hause gehen, der einzige kleine ‚Störfaktor‘ ist vielleicht die Fahrt heim, aber auch das kann man sich schön gestalten.

    Also traut euch, eure Geburt im KH so zu gestalten, wie IHR sie wollt aber geht ins KH, denn auch wenn es bei Hausgeburten lt. Studien weniger Komplikationen gibt: Es gibt sie trtozdem und wenn man derjenige ist, den’s betrifft, dann ist jede Statistik wertlos und man wird sich IMMER fragen, ob schwere Schädigungen oder Tod des Kindes nicht doch zu vermeiden gewesen wären.

    Natürlich gibt es auch im KH Geburten die nicht gut laufen und es kommt zu Tragödien.
    Aber wenigstens kann man dann davon ausgehen, das alles versucht wurde und das ganze nicht nur deshalb so schlimm ausging, weil man wertvolle Minuten auf den Rettungswagen oder Kindernotarzt warten musste.

    • Dem kann ich leider aus eigener Erfahrung nur zustimmen! Wir hatten eine absolut tolle und komplikationsfreie Schwangerschaft, alles war völlig unauffällig, bis auf die Geburt. Im Nachhinein vermuten die Ärzte eine vorzeitige Plazentaablösung unter der Geburt, weshalb unser kleiner Sohn irgendwann kein Blut mehr in seinem kleinen Herzen hatte, welches er hätte pumpen können… Dank eines absolut großen Gottes und einer kompetenten Ärztin wurde Noah direkt reanimiert und mit Bluttransfusionen versorgt und wir dürfen ihn heute im Arm halten und uns an einem gesunden, quietschfidelen Zwerg freuen! Das hätte zu Hause nicht funktioniert…

    • Ja, es gibt wirkliche Notfälle. Und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit sterben diese bei Hausgeburten oder sind dauerhaft geschädigt. Und es ist genau so richtig, dass diejenigen, die das betrifft, nicht durch Statistiken zu trösten sind.
      Andererseits kreieren manche Krankenhäuser ihre Notfälle auch selbst, imdem zwanghaft eingeleitet wird, indem die Frauen eben nicht angehalten werden, sich eine angenehme Position für ihre Geburtsarbeit zu suchen oder gar durch welche Massnahmen auch immer ‚ans Bett gefesselt werden‘.
      Denn
      ‚Stattdessen sollten sich Mütter einfachmal erinnern, das sie erwachsene Frauen sind, die auch im Krankenhaus ihre Entscheidungsgewalt nicht an der Pforte abgeben.‘
      stimmt so leider nicht.
      Die Krankenhäuser haben ihre Routinen und ihre bevorzugten Abläufe und frau muss sehr sehr sehr sehr willensstark sein, um ihre – manchmal nur einfachen – Wünsche und Vorstellungen durchzusetzen. Und wer ist das schon bei einer Geburt?
      Die Klinik in meiner Stadt schimpft sich babyfreundlich. Sie haben eine Geburtswanne, mit der sie ganz doll angeben. Heißt das, dass frau in die Wanne darf, wenn sie wünscht? Und vorallem, da drin gebären darf? Nicht unbedingt. Meine Hebamme hat mich in eine Entspannungswanne in einem anderen Raum geschickt. Die Wanne im Kreisssaal stand nie zur Diskussion, den sie ‚macht nur Rückenlage auf dem Bett‘. Ich musste ‚mal auf’s Klo müssen‘, um vom Bett wieder runter zu dürfen und wurde dann vollgemotzt, als ich bei ihrer Rückkehr auf dem Geburtshocker saß. Im Endeffekt habe ich aufgegeben und mein Baby in der Schildkrötenposition raus gepresst – mit Hilfe eines riesigen Dammschnittes (logisch bei der Position), der gleich noch ein Blutgefäß erwischte (was lange nicht versorgt wurde), mich wegen dem Blutverlust zur ersten Nacht getrennt vom Baby auf der Überwachungsstation verdammte und für viele Wochen danach wahnsinnige Probleme bereitete (und immer noch manchmal schmerzhaft ist).
      Und mein Baby war sehr gesund und prächtig. Danke Krankenhaus für den Notfall, in den die Mama verwandelt wurde.

      Ja, das Zimmer ist hübsch angemalt, es gibt Seile, eine Wanne, Bälle und Hocker und ein Bett, dass sich in alle Möglichen Positionen verstellen lässt. Doch was nutzt das, wenn die Hebamme nach Schema F von anno dazumal agiert und man schon eine Überfrau sein muss, dagegen anzukommen? Eine schriftliche Geburts-‚wunsch‘-liste war vorhanden und wurde komplett ignoriert – im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, dadurch erst Recht unten durch zu sein. Übrigens haben mir nicht nur die Hebamme, sondern nachher auch die Schwestern (mit einer Ausnahme) den Aufenthalt im Krankenhaus zur Hölle gemacht – leider konnte ich nicht sehr schnell wieder raus, meinem Zustand sei Dank.

      Ein Glück hatte ich: Mein Baby hat sich als mustergültiger Säugling erwiesen und ist noch jetzt, 15 Monate später, eine begeisterter Mamamilch-Fan.

    • Top Antwort 👍

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