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Stillen und Kindergarten – zwei ganz verschiedene Erfahrungen

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Wir hatten uns, weil unsere noch nicht ganz dreijährige Tochter dort bereits gern 2x die Woche den Spielkreis besucht hatte, für einen Waldorfkindergarten entschieden.

Auch, weil dort gewöhnlich die Art der Betreuung und die Betreuungsschlüssel besser sind als in städtischen Kindergärten – dachten wir.

Am Anfang lief es super. Mein Kind ließ mich bald auch für längere Zeit gehen und wollte gern zum Kindergarten.

Wenn ich anfangs noch da war, stillte sie manchmal zwischendurch, wenn etwas zu viel wurde. Die Kinder kannten das, sie hatten es schon beim Spielkreis gesehen und neugierig angeschaut.

Aber bereits nach einer Woche änderte sich das: Da wollte meine Tochter nicht mehr, dass ich gehe. Weil sie das so klar äußerte, wollte ich bleiben, aber das hielt die Erzieherin für einen Rückschritt und versuchte mich vor meinem Kind dazu zu bewegen, dass ich gehe.

Ich wollte mein Kind nicht weinend dort lassen, halte nichts von der Vorstellung, dass das richtig sein soll, und mit Hilfe eines Gesprächs ohne Kind kamen wir diesbezüglich auf einen Nenner. Mein Kind musste nicht bis mittags bleiben (sie war schon um elf, halb zwölf sehr geschafft), und ich konnte bleiben, wenn sie es brauchte.

Es kam eine Phase, in der meine Tochter immer häufiger krank wurde und, was vorher nie der Fall gewesen war, Tubenkatharre und Mittelohrentzündungen, eine nach der anderen bekam.

Die ganze Zeit bat sie darum, nicht zum Kindergarten zu müssen. Ihre Antwort war immer dieselbe, wenn ich sie fragte, warum: „Es sind zu viele Kinder! Es ist zu laut!“. 25 Kinder bis halb elf oder gar elf Uhr in einem Raum ohne Rückzugsmöglichkeit und mit quasi permanenter Freispielzeit waren zu viel für sie.

Ich konnte das verstehen. Aber alle Bitten, ihr Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen, scheiterten, unter anderem schlicht daran, dass es keine gab.

Weil andere Kinder Kommentare zum Stillen machten, z.B. eine Fünfjährige: „Wenn meine Schwester das noch machen würde, wäre es mir peinlich. Sie ist schließlich schon drei, sie kann ja essen und aus dem Glas trinken!“, verabredeten wir, dass wir nur noch zu Hause stillen würden, und das machte mein Kind gern mit, weil sie auch nicht wollte, dass die Kinder sich abfällig äußern.

Monatelang hangelten wir uns, eine Woche gesund, zwei Wochen krank, ewige Mittelohrentzündungen und Tubenkatharre, durch die Zeit.

Nach vier Monaten begann ich, wieder ein wenig zu arbeiten, und in dieser Zeit musste sie auf jeden Fall hin, und es war für mich eine üble Hetzerei, sie gleich nach der Arbeit wieder abzuholen, weil sie es länger einfach nicht durchhielt. Es war eine schwierige Zeit, auch für mich.

Ein Grund, weshalb ich das in die Stillerfahrungsberichte aufnehme, ist, dass ich dabei die Erfahrungen mit den Fachleuten weitergeben möchte und Mut machen, wenn es anderen auch so geht.

Mehrere beteiligte Fachleute nahmen automatisch an, ich könne mich von meinem Kind nicht trennen, und darum ginge es so schwer.

Die Erzieherin äußerte das, indem sie meinte, das Kind käme doch zurecht, wenn ich weg sei, und ein bisschen Weinen bei der Trennung müsste ausgehalten werden.

Die Ärztin äußerte, ich sei ja eine „ältere Mutter“ und stillte auch noch mein Kind so lange, was sie nicht guthieß, und sie versuchte homöopathisch erfolglos zu behandeln. Ihre Denkrichtung war immer das Thema Trennungsproblematiken, vermutlich klappte es deshalb nicht mit der Behandlung.

Ich zweifelte viel in dieser Zeit, ging in mich, prüfte und grübelte, aber ich war innerlich immer sicher, dass ich kein Problem damit hatte, mich von meinem Kind zu trennen, sondern dass mein Kind einfach mit dem Kindergarten, der Menge der Kinder, dem Lärmpegel und der Art des Umgangs dort ein Problem hatte. Und aus diesem Grund suchte sie die Rückbindung.

Ich sah quasi jeden Tag mindestens ein weinendes Kind, oft ganz ohne dass sich jemand darum kümmerte, und dasselbe Kind weinte wieder am nächsten Tag, und lange.

Mein Kind berichtete auch davon, und ich merkte, wie es sie belastete. Sie hatte verstanden, dass das Kind, erst zwei Jahre alt, seine Mama vermisste, und sie konnte das so gut verstehen. Aber niemand tröstete das Kind.

Wenn ich zur Arbeit musste, kam es nun auch vor, dass ich sie weinend einer Erzieherin in die Hand drücken musste, und es tat mir in der Seele weh.

Um überhaupt zu ermöglichen, dass meine Tochter den Kindergarten rudimentär schaffte, musste ich zu Hause unendlich viel Zuwendung geben.

Sie stillte wieder nachts, wachte auch schreiend auf und hatte Albträume. Sie musste sofort stillen, wenn wir wieder zu Hause waren, mittags konnte sie nur 45 Minuten allein schlafen, dann musste ich bei ihr sein für den Rest der 3-4 Stunden.

Sie hatte wieder Stillabstände, wie mit fünf Monaten tagsüber, außer im Kindergarten, wo sie nicht stillte, wegen der Kommentare. Ich konnte abends nicht mehr weg, tagsüber keine Termine machen und sie dann bei meiner Freundin mit Kind lassen…

Schließlich waren wir bei unserer Osteopathin, wegen der Ohren. Sie stellte ohne viele Worte von mir fest, dass mein Kind, das noch ein halbes Jahr zuvor perfekt in sich ruhte und durch und durch sicher und geerdet gewesen war, zutiefst unglücklich sei und anfinge, sich abzuspalten.

Sie brachte die Ohren wieder in Ordnung, aber sie meinte, ändern würde sich daran erst etwas, wenn wir den Kindergarten ändern würden.

Ich bin dieser Frau für viele ihrer Hilfen in der Vergangenheit dankbar, hierfür aber besonders.

Ich sprach lange mit meinem Kind, und sie war so erleichtert, dass ich mich nun auf ihre Seite stellte und ihr half, so, wie ich es zuvor immer getan hatte, dass sie schon viel gelassener wurde. Sie war immer unabhängig und kontaktfreudig gewesen, auf Spielplätzen, in Spielgruppen, mit Freunden und Verwandten.

Aber nun hatte sie geklammert und geklebt und echte Verlustängste, sobald ich mal ohne sie weg wollte. Auch das war vorher nie ein Problem gewesen.

Ich erklärte ihr nun, dass ich nach einem neuen Kindergarten suchen müsse, sie aber, bis wir den gefunden hätten, noch in diesen gehen müsse, wenn ich arbeitete.

Das verstand sie, wollte es nicht, akzeptierte aber, dass es nötig war und gab sich große Mühe zu kooperieren, trotz allem! Mein tapferes Kind!

Wir hatten Glück: Schon einen Monat später hatten wir nach mehreren Besuchen und vielen Recherchen eine Elterninitiative mit 15 Kindern gefunden, die uns tatsächlich so zwischendurch schon aufnehmen wollte.

Hier geht man sehr früh am Tag (gegen halb zehn) raus und bleibt dort. Wo im Waldorfkindergarten für 25 Kinder zwei Erzieherinnen und eine FSJ-Kraft beschäftigt waren, von denen oft auch welche ausfielen, weil sie selbst krank wurden, sind es hier zwei Erzieherinnen für 15 Kinder, eine FSJ-Kraft und eine Praktikantin.

Regelmäßigen Ersatz bei Krankheiten bzw. wenn die Gruppe für besondere Aktivitäten geteilt wird, gibt es auch. Draußen ist weniger Lärm, die Kinder verteilen sich im Gelände, es gibt Möglichkeiten, sich zurückzuziehen.

Als wir dort zum ersten Mal schnupperten, stürzte meine Tochter heftig mit dem Kopf auf einen Baumstumpf. Ich ging mit ihr ins Gebäude und stillte sie.

Eine Erzieherin kam mit Arnika-Kügelchen an, die andere meinte, sie hätte ihr Kind auch über 2 Jahre lang gestillt. Irgendwie war, neben der guten, angenehmen Atmosphäre, das für mich auch so überzeugend! Die Erzieherinnen waren der Meinung, dass mein Kind seine Mama so lange dabeihaben müsse, wie es sie brauche.

Wir bekamen den begehrten Platz und begannen mit der Eingewöhnung. Anfangs hatte meine Tochter große Sorge, ich könnte weggehen.

Als das eine der Erzieherinnen mitbekam, nahm sie meine Tochter zur Seite und erklärte ihr wörtlich: „Wenn deine Mama weggeht, obwohl du uns noch nicht richtig kennst und sie brauchst, dann hole ich sie eigenhändig zurück und erkläre ihr, dass sie hier bleiben muss!“ Das überzeugte meine Tochter, beruhigte sie ungemein, und mir ging das Herz auf.

Nach 4x zusammen im Kindergarten erklärte meine Tochter, dass sie beim nächsten Turnen mitmachen wollte. Ich meinte zu ihr, dass ich an dem Tag arbeiten müsse und nicht mitkommen könne. Sie sagte: „Ich möchte trotzdem da hin, ohne dich.“

Gesagt, getan! Ich brachte sie morgens um zehn. Um kurz nach eins kamen sie vom Turnen wieder, mein Kind sprudelte alle möglichen Erlebnisse heraus, flitzte mit den anderen zum Tisch, um zu essen und danach noch mal zum Spielen. Keine Rede von Abholen! Ich war beglückt!

Mittlerweile sind wir schon vielleicht 7 oder 8x dort gewesen, an Arbeitstagen ließ ich meine Tochter bei Freunden, die sie kennt, und sie ist wunderbar angekommen.

Keine Rede mehr davon, um elf Uhr zu gehen, weil sie so müde sei, keine vierstündigen Mittagsschlafe mehr, kein Weinen, aus Angst, ich könnte gehen; da ist es wieder, mein zupackendes, energisches, kontaktfreudiges und emsiges Kind!

Sie hat wunderbar verständnisvolle Erzieherinnen, die das Kind sehen, in seinen Eigenheiten und Bedürfnissen und Begrenzungen, und das sehr feinfühlig. Die es dort abholen, wo es ist und nicht überfordern und die auch mit der Gruppe soziale Effekte sehr gut bearbeiten und auffangen.

Ich kann in Ruhe arbeiten gehen, muss nicht mehr hetzen und mich sorgen, sondern ich weiß, hier ist meine Tochter wunderbar aufgehoben und begleitet.

Ein Trennungsproblem gibt es nicht. Sie sagt, wenn sie mich braucht. Ich bleibe dann dort. Wenn ich gehen muss, sage ich es ihr vorher, dann trennt sie sich mit Kuss und Rausschmiss oder einem knappen „Tschüs, Mama!“

Krank war unser Kind schon noch mal, aber weniger oft und vor allem auch weniger schwer. Die Ohren sind seit dem Wechsel kein Problem mehr.

Tatsächlich waren mein Mann und ich einmal Magen-Darm-krank, mit Erbrechen, teilweise tagelang, und heftigstem Durchfall, aber mein Kind hatte nur einmal kurz Durchfall, und das war’s.

Nachts wird maximal einmal gestillt, und gerade passiert auch das immer seltener.

Abends kann ich endlich wieder weg, Papa bringt das Kind zu Bett. Tagsüber vergisst sie meist das Stillen, es sei denn, sie ist krank.

Back to normal! Ganz ohne Trennungsproblem oder Klammerschwierigkeiten!

Wenn wir Frauen länger als die hierzulande übliche Zeit stillen, dann landen wir bei vielen Menschen, besonders auch bei Fachleuten in Institutionen, in einer bestimmten Schublade, die da heißt „Mama, die das Kind klammert“.

Es ist sehr schwer, dabei klar und in sich sicher zu bleiben. Das Bauchgefühl wird einem angezweifelt, und das lässt wohl kaum jemanden kalt.

Ich bin wieder einmal dankbar für die Menschen, die uns begleiten, so dass wir einen neuen, guten Ort und Weg für uns gefunden haben und ich wünsche allen stillenden Frauen, dass sie ebensolche Menschen auf ihrem Weg finden.

Gebt die Suche, wenn Euch was aus der Bahn bringt, nie auf! Vertraut Euren Kindern, wenn sie ihre Sorgen und Bedürfnisse äußern! Es gibt sie, die verständnisvollen und weisen Wegbegleiter und den passenden Ort für Euer Kind!

Mein 3,5-jähriges Kind schaute mich vor kurzem einmal an, dann meine Brust und meinte nachdenklich: „Irgendwie brauche ich das Stillen gar nicht mehr so sehr.“

Gefragt, wann sie glaubt, damit aufhören zu wollen, meinte sie, das wisse sie nicht. Sie kann es sich noch nicht vorstellen, es ist immer noch viel zu schön!

Ich habe ihr gesagt, dass sie grundsätzlich stillen darf, so lange sie es braucht, aber wenn sie in die Schule geht, möchte ich nicht mehr stillen, besser fände ich, wenn sie es als Vorschulkind schon aufgeben könnte. Das fand sie ganz okay.

Am letzten Tag im Waldorfkindergarten fragte meine Tochter die Mutter eines jüngeren Kindes, ob sie auch ihr Kind stillen ließe. Die Mutter antwortete etwas irritiert, ihr Sohn sei schon 3, da könne er ja essen, aber früher habe sie ihn gestillt. Zu Hause meinte meine Tochter nach langem Nachdenken: „Die Mama wollte Xxxx wohl nicht mehr stillen.“

Wir haben die Verabredung, dass in Anwesenheit Fremder nicht mehr gestillt wird. Das geht problemlos.

Einmal hatte sie sich in den Kopf gesetzt, stillen zu wollen und fragte den Vater eines Kindes, das zu einer Feier bei uns zu Besuch war: „Hast du was dagegen, dass ich bei meiner Mama trinke?“

Weil er die Frage nicht verstand, erklärte sie ihm daraufhin den Vorgang: „Das ist, wenn ein Kind an der Brust von seiner Mama trinkt. Da bekommt es gute Milch.“ Der Vater war überrascht, meinte aber, er hätte nichts dagegen, und so hatte sie ihren Freibrief. Wir stillten allerdings im Schlafzimmer.

Abends sagt sie manchmal zu jeder Brust: „Gute Nacht, Brust! Schlaf schön! Träum was Schönes!“

Sie wird vor dem Einschlafen gestillt. Ihr Papa kuschelt sie dann (und sich) in den Schlaf. Oft lässt sie nun die Brust früher los und sagt: „Ich möchte jetzt zu Papa.“ oder „Ich möchte jetzt ins Bettchen.“

Auch zum Trösten oder wenn ich gerade beschäftigt bin, geht sie immer häufiger zu ihrem Papa. Sie hat nun die Idee, mit ihm Fliegen zu gehen. Ich könnte dann ja auch ein Wochenende Urlaub machen.

Die Stillabstände haben sich verlängert auf 5/6-13 Stunden, je nachdem, was so los ist. Nach Krankheiten, in denen dauergestillt wird, pendelt sich alles schnell wieder dahin ein.

Während der schwierigen Zeit im Waldorfkindergarten war es ein Segen, dass sich mein Kind hier noch Sicherheit holen konnte, als die Welt für sie so unsicher wurde.

Jetzt merke ich, wie diese schöne Stillzeit langsam ausklingt. So ganz sanft löst sie sich und geht immer weiter in die Welt. Die Brust gibt ihr ganz viel Halt, wenn’s mal nötig ist, aber insgesamt ist mein Kind auf dem Weg, sie loszulassen, ganz von allein.

Also wer immer zweifelt, möge getrost sein: Sie werden es irgendwann von selbst aufgeben, früher oder später. Ich genieße die Zeit, so lange sie währt, und ich freue mich auch darüber, wenn ich sehe, wie mein Kind sich löst und sehr energisch und kontaktfreudig in die Welt geht.

Originalbericht einer Mutter, Mai 2015
Foto: Running around in the woods via photopin (license)

Haben Sie selbst eine schwierige Situation mit Ihrem Kind erfolgreich bewältigt?
Und möchten Sie Ihre Erfahrungen gerne hier mit Anderen teilen?
Dann schreiben Sie mir doch Ihren eigenen Bericht!

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Regine Gresens ist Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Sie hilft Müttern, sich selbst und ihrem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und ihren eigenen Weg mit dem Baby zu gehen, auch wenn die Welt es ihnen schwer macht. Folge ihr auf Facebook, Twitter, Youtube und Google+.

4 Kommentare

  1. Vielen Dank für den tollen Bericht. Nicht nur wegen des Stillens, sondern vor allem auch als Beispiel für positive Pädagogik, in der das Kind ernst genommen wird und ständiges Weinen nicht als normal abgetan wird, wie es ja leider sonst so oft getan wird….
    Ich finde Eure Geschichte ein tolles Beispie dafür, dass es seinen Grund hat, wenn ein Kind sich wehrt und weint. Und dass es durchaus andere Lösungen gibt als dem Kind ohne Rücksicht den eigenen Willen aufzuzwingen!!!

  2. Probiert mal in Berlin den Kinderladen „Frecher Spatz“ in der Elberfelder Straße, zumindest vor ein paar Jahren war das eine großartige Elternini und ich hoffe, daran hat sich nichts geändert.

  3. vielen dank für diesen wichtigen bericht. uns erging es mit der ersten kita ähnlich. anstatt der mittelohrentzündungen hat sich bei uns eine gewohnheitsverstopfung eingestellt, weshalb wir kündigten. wir sind noch auf der suche nach dem richtigen kiga. handelte die geschichte evt. in berlin, dass es lohnt, nach dem guten zweiten kiga zu fragen? vg gp

    • Danke für die freundliche Rückmeldung! Nein, nicht Berlin. Aber die Elterninis abzuklopfen lohnt sich sicher auch dort.
      LG Silke

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