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	Kommentare zu: Stillen und Arbeiten	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Sabrina		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/stillen-und-arbeiten/#comment-14646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabrina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 10:42:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr, sehr schöne Zusammenfassung zum Thema, danke für die Übersetzung Frau Gresens! 

Ich möchte an der Stelle gern noch auf das Angebot der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen e. V. hinweisen: &lt;a href=&quot;http://stillen-und-arbeiten.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://stillen-und-arbeiten.de&lt;/a&gt; 

Dort gibt es ergänzende Erfahrungsberichte und rechtliche/organisatorische Tipps für den Alltag als erwerbstätige stillende Mutter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr, sehr schöne Zusammenfassung zum Thema, danke für die Übersetzung Frau Gresens! </p>
<p>Ich möchte an der Stelle gern noch auf das Angebot der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen e. V. hinweisen: <a href="http://stillen-und-arbeiten.de" rel="nofollow">http://stillen-und-arbeiten.de</a> </p>
<p>Dort gibt es ergänzende Erfahrungsberichte und rechtliche/organisatorische Tipps für den Alltag als erwerbstätige stillende Mutter.</p>
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		<title>
		Von: Anonym		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/stillen-und-arbeiten/#comment-13146</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 16:55:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach 9 Wochen habe ich wieder Vollzeit gearbeitet. Die ersten vier Wochen habe ich intensiv und ganz bewusst mit dem Kind gelebt. Danach habe ich zur Übung hin und wieder abgepumpt und weiterhin jede Minute mit dem Kind genossen. Mein Mann war komplett zu Hause und auch meine Schwiegermutter kümmerte sich liebevoll um das Kind. Bei der Arbeit bekam ich eine Stillstunde von täglich 45 min. Wenn die Stillstunde früh war, kam natürlich weniger Milch als wenn sie spät war. Ich hatte immer noch ein paar Minuten Ruhe für mich während der Stillstunde. Mein Baby konnte mir nie gebracht werden, da es zu weite Fahrerei gewesen wäre. Ich musste arbeiten, da mein Mann keine Arbeit hatte. Die Wahl hatte ich nicht. Zum Glück konnte ich meinen Unterricht auch zu Hause vorbereiten. So hatte ich auch viel vom Kind. Manchmal fühlte ich mich tagsüber natürlich auch müde. Die abgepumpte Milch kam jeden Tag in einen nicht sichtbaren Verschluss, damit niemand sah, wann ich mehr oder weniger Milch hatte. Am nächsten Tag gab mein Mann das abgepumpte Fläschchen. Ich habe 6,5 Monate voll und 11 Monate mit Zufüttern gestillt. Mich hat noch nie jemand als Rabenmutter bezeichnet. Einmal habe ich mal auf dem Weg zur Arbeit im Auto geweint, weil ich mein Baby vermisst habe. Aber bei der Arbeit war ich immer abgelenkt. Anfangs hatte ich immer Waschlappen im Still-BH, weil ich keine Flecken in der Wäsche bei der Arbeit haben wollte und normale Stilleinlagen nicht reichten. Ich habe das Stillen genossen und jetzt ist das alles 10 Jahre her und ich bin immer noch stolz auf meine 10-Jährige.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 9 Wochen habe ich wieder Vollzeit gearbeitet. Die ersten vier Wochen habe ich intensiv und ganz bewusst mit dem Kind gelebt. Danach habe ich zur Übung hin und wieder abgepumpt und weiterhin jede Minute mit dem Kind genossen. Mein Mann war komplett zu Hause und auch meine Schwiegermutter kümmerte sich liebevoll um das Kind. Bei der Arbeit bekam ich eine Stillstunde von täglich 45 min. Wenn die Stillstunde früh war, kam natürlich weniger Milch als wenn sie spät war. Ich hatte immer noch ein paar Minuten Ruhe für mich während der Stillstunde. Mein Baby konnte mir nie gebracht werden, da es zu weite Fahrerei gewesen wäre. Ich musste arbeiten, da mein Mann keine Arbeit hatte. Die Wahl hatte ich nicht. Zum Glück konnte ich meinen Unterricht auch zu Hause vorbereiten. So hatte ich auch viel vom Kind. Manchmal fühlte ich mich tagsüber natürlich auch müde. Die abgepumpte Milch kam jeden Tag in einen nicht sichtbaren Verschluss, damit niemand sah, wann ich mehr oder weniger Milch hatte. Am nächsten Tag gab mein Mann das abgepumpte Fläschchen. Ich habe 6,5 Monate voll und 11 Monate mit Zufüttern gestillt. Mich hat noch nie jemand als Rabenmutter bezeichnet. Einmal habe ich mal auf dem Weg zur Arbeit im Auto geweint, weil ich mein Baby vermisst habe. Aber bei der Arbeit war ich immer abgelenkt. Anfangs hatte ich immer Waschlappen im Still-BH, weil ich keine Flecken in der Wäsche bei der Arbeit haben wollte und normale Stilleinlagen nicht reichten. Ich habe das Stillen genossen und jetzt ist das alles 10 Jahre her und ich bin immer noch stolz auf meine 10-Jährige.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Natalie		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/stillen-und-arbeiten/#comment-772</link>

		<dc:creator><![CDATA[Natalie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 21:49:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin Mutter einer 10 Wochen alter, vollgestillten Tochter und selbstständige Physiotherapeutin. Als Selbstständige genieße ich nicht denselben Schutz wie eine Mutter im angestellten Verhältnis.
Zum Glück hatte ich eine wunderbare Schwangerschaft und so konnte ich bis 3 Wochen vor errechneten Geburtstermin 40 Stunden arbeiten.
Auch war klar, dass ich spätestens nach 7 Wochen mit 30 Stunden wieder ran musste bzw. durfte.
Und so stehe ich seit 4 Wochen an der Behandlungsbank, trage dabei meine Kleine in eine MeiTai, in der sie schläft. In den geplanten Pausen wird sie gestillt, gewickelt, bespasst. 
Dabei kommen zwei Vorteile stark zum tragen: als Chefin kann ich mir Pausen eintragen ohne meinen Mitarbeitern Rechenschafft ablegen zu müssen, zum anderen wohnen die Omas in der Nähe, und so kommt meine Kleine auch fast täglich für mindestens eine Stunde an die frische Luft. 
Dies alles geht nur mit einer guten Planung, einem tollen Team und netten Patienten, die sich auch auf die Kleine freuen. Und mir scheint die Menschen werden entspannter, weniger aufgeregt in der Behandlung.
Und die Kleine? Sie hat ihr sonniges Gemüt nicht verloren. Lacht und kuschelt viel, schläft nachts neben mir und kommt ein-, zweimal zum Trinken. Wächst und gedeiht gut. Natürlich weint sie auch mal am Tag. Aber sie muss sich doch auch mal bei Mama beschweren, darf erzählen was sie so erlebt hat oder wie schwer das Leben als Baby sein kann.
Als Fazit bleibt zu sagen: es ist zwar anstrengender mit Baby (allein schon das Tragen), aber auch sooo schön sie so nah bei mir zu haben.
Von Arbeitgeberseite her wäre es wünschenswert den Müttern die Möglichkeit zu geben mit Baby zum Arbeiten zu kommen. Mit flexiblen Pausen zum Stillen, Wickeln... ist es gut möglich einige Stunden am Tag konzentriert zu arbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Mutter einer 10 Wochen alter, vollgestillten Tochter und selbstständige Physiotherapeutin. Als Selbstständige genieße ich nicht denselben Schutz wie eine Mutter im angestellten Verhältnis.<br />
Zum Glück hatte ich eine wunderbare Schwangerschaft und so konnte ich bis 3 Wochen vor errechneten Geburtstermin 40 Stunden arbeiten.<br />
Auch war klar, dass ich spätestens nach 7 Wochen mit 30 Stunden wieder ran musste bzw. durfte.<br />
Und so stehe ich seit 4 Wochen an der Behandlungsbank, trage dabei meine Kleine in eine MeiTai, in der sie schläft. In den geplanten Pausen wird sie gestillt, gewickelt, bespasst.<br />
Dabei kommen zwei Vorteile stark zum tragen: als Chefin kann ich mir Pausen eintragen ohne meinen Mitarbeitern Rechenschafft ablegen zu müssen, zum anderen wohnen die Omas in der Nähe, und so kommt meine Kleine auch fast täglich für mindestens eine Stunde an die frische Luft.<br />
Dies alles geht nur mit einer guten Planung, einem tollen Team und netten Patienten, die sich auch auf die Kleine freuen. Und mir scheint die Menschen werden entspannter, weniger aufgeregt in der Behandlung.<br />
Und die Kleine? Sie hat ihr sonniges Gemüt nicht verloren. Lacht und kuschelt viel, schläft nachts neben mir und kommt ein-, zweimal zum Trinken. Wächst und gedeiht gut. Natürlich weint sie auch mal am Tag. Aber sie muss sich doch auch mal bei Mama beschweren, darf erzählen was sie so erlebt hat oder wie schwer das Leben als Baby sein kann.<br />
Als Fazit bleibt zu sagen: es ist zwar anstrengender mit Baby (allein schon das Tragen), aber auch sooo schön sie so nah bei mir zu haben.<br />
Von Arbeitgeberseite her wäre es wünschenswert den Müttern die Möglichkeit zu geben mit Baby zum Arbeiten zu kommen. Mit flexiblen Pausen zum Stillen, Wickeln&#8230; ist es gut möglich einige Stunden am Tag konzentriert zu arbeiten.</p>
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