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Intuitives Stillen – leicht gemacht

Stillen und Arbeiten

3 Kommentare

Autorin: Diane Wiessinger, IBCLC, 2000

Frauen haben schon immer Arbeiten und Stillen miteinander verbunden.
Sie können es auch.

Nehmen Sie sich, wenn möglich, wenigstens 6 Wochen, um sich voll und ganz auf Ihr Baby und das Stillen zu konzentrieren.

Je länger Sie Ihre Rückkehr zur Arbeit hinausschieben können, desto einfacher wird es für Sie beide sein!

Zeitpunkt

Denken Sie darüber nach. Ihr Baby braucht Sie während seines ersten Lebensjahres am meisten und es ist eine Phase, die nie wiederkehrt.

Könnten Sie sich für einige Zeit beurlauben lassen? Vielleicht könnten Sie auch ein Darlehen aufnehmen?

Manche Mütter fragen nach einer vorgezogenen Erbschaft oder einem Darlehen von ihrer Familie, da der Bedarf in dieser Zeit so groß ist und in allen späteren Jahren gibt es vielleicht keinerlei Bedarf mehr.

Oder könnten Sie eine Zeitlang auf Teilzeit gehen – entweder für ein paar volle Tage oder fünf halbe Tage in der Woche?

Bleibt von Ihrem Einkommen wirklich genug übrig, nachdem Sie die Mehrkosten für Tagesbetreuung, Transport, Kleidung, Fertiggerichte und die zusätzliche Arbeit und Sorgen wegen der Trennung von Ihrem Baby abgezogen haben?

Könnten Sie Ihr Baby einige Monate in Voll- oder Teilzeit mit zu Ihrem Arbeitsplatz nehmen? Kann ein Teil der Arbeit zu Hause gemacht werden?

Selbst Mütter mit den unflexibelsten Arbeitsbedingungen finden oft überraschende Möglichkeiten Arbeit und Muttersein miteinander zu verbinden.

Wenn Sie wieder anfangen zu arbeiten, starten Sie möglichst an einem Donnerstag, und nehmen Sie sich in den nächsten ein bis zwei Wochen am Mittwoch frei. Auf diese Weise, werden Sie nicht länger als zwei Tage hintereinander arbeiten, während Sie beide sich an die neue Routine gewöhnen.

Ausrüstung

Suchen Sie sich eine Möglichkeit die Brust zu entleeren, die Ihnen zusagt.

Sprechen Sie mit stillenden Freundinnen, Stillgruppen oder einer examinierten Still- und Laktationsberaterin IBCLC. Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile.

Das Entleeren von Hand ist kostenlos und benötigt keine Ausstattung, aber es braucht dazu etwas Übung und Konzentration.

Handpumpen sind leicht zu transportieren, aber brauchen ebenfalls Konzentration und werden wahrscheinlich nicht so viel gewinnen, wie eine Mietpumpe.

Kleine elektrische Pumpen haben nicht die Saugstärke von Mietpumpen und können eventuell nicht beide Brüste zur gleichen Zeit abpumpen.

Mietpumpen sind effizient, bequem und Sie können damit meist einfach beidseitig pumpen, aber sie sind sperrig und benötigen in der Regel einen Stromanschluss.

Wenn Sie mehrere Monate pumpen werden, kostet eine Mietpumpe etwa 1,50 € pro Tag (verglichen mit etwa 3 € für Säuglingsnahrung plus zusätzlicher Arztrechnungen) und vielleicht können die Kosten auch mit einer stillenden Kollegin geteilt werden.

Nehmen Sie keine Pumpen von Firmen, die vorwiegend Produkte herstellen, die nichts mit Stillen zu tun haben; ihr Ruf hängt nicht von der Qualität ihrer Pumpen ab und die Qualität ist wahrscheinlich für Sie nicht gut genug.

Kinderbetreuung

Bevor Sie zur Arbeit zurückkehren, suchen Sie nach einer unterstützenden Betreuungsperson, deren Betreuungsstil zu Ihrem passt – eine Person, die Ihr Baby so viel wie möglich im Arm hält und es am Körper trägt, besonders während der Mahlzeiten.

Sie brauchen eine Person, die Ihre Milch geben wird und Sie fragt, bevor sie irgendetwas anderes anbietet, die flexibel ist und die es vermeidet, Ihrem Baby eine große Mahlzeit zu füttern, kurz bevor Sie wieder da sind.

Manche Mütter bevorzugen eine Betreuung in der Nähe ihres Wohnortes; andere suchen jemanden in der Nähe ihres Arbeitsplatzes.

Wenn Ihre Betreuungsperson mit Ihrem Baby nicht nach draußen geht, stellen Sie sicher, dass Sie selber ein paar Mal in der Woche mit ihm rausgehen; auch um nur ein paar Besorgungen zu machen; es benötigt direktes Tageslicht auf die Haut für seine körpereigene Vitamin-D-Produktion.

Entleerung der Brüste

Können Sie in der Pause zu Ihrem Baby gehen, um es zu stillen?

Kann das Baby Ihnen zum Stillen gebracht werden, entweder von dem Babysitter oder von jemand anderem?

Hätten Sie lieber zwei kürzere Pausen oder eine lange Mittagspause?

Um soviel Milch bereit zu stellen, wie Ihr Baby braucht, werden Sie Ihre Brüste während einem ganzen Arbeitstag wahrscheinlich zwei- bis dreimal entleeren müssen.
(Manche Mütter pumpen am liebsten gleich morgens nach dem Aufstehen eine Brust ab, so dass sie schon mal eine Flasche Muttermilch haben.)

Wenn Ihr Baby älter wird, zieht es vielleicht auch vor, auf Sie zu warten, statt eine Flasche mit abgepumpter Muttermilch zu trinken.

Die meisten Babys werden in der Nacht öfter stillen – das ist ihre Methode, die fehlende, gemeinsame Zeit mit Ihnen während des Tages auszugleichen – also, machen Sie ein Mittagsschläfchen oder gehen Sie abends früher ins Bett, um Ihr eigenes Schlafbedürfnis zu befriedigen.

Ihre gesamte Milchmenge hängt stärker davon ab, wie oft Sie zu Hause stillen, als davon, wie oft Sie bei der Arbeit pumpen.

Scheint Ihr Baby immer mehr und mehr Milch zu brauchen, während Sie weg sind? Probieren Sie erst einmal seine Mahlzeiten irgendwie zu verlängern; es sucht wahrscheinlich nach mehr Zeit zum Saugen, nicht nach mehr Kalorien.

Bleiben Sie flexibel, das Verhalten Ihres Babys wird sich wieder ändern.

Aufbewahrung der Milch

Beginnen Sie damit kleine Mengen Milch im Gefrierschrank aufzubewahren, sobald es Ihnen gut möglich ist.

Viele Mütter stellen fest, dass es am Morgen am einfachsten ist, zusätzliche Milch abzupumpen, vielleicht können Sie an einer Seite anlegen und dabei an der anderen Seite pumpen.

Die abgepumpte Milch kann in jeder Art von sauberem Behälter oder Gefrierbeutel eingefroren werden.

Falls Sie Beutel benutzen, bewahren Sie diese zusätzlich in einem großen Behälter auf, um sie vor Beschädigungen und Gerüchen zu schützen.

Sie können sie zu bereits gefrorener Milch hinzu gießen, wenn die neue Milch kalt ist, aber das Aufbewahren in kleinen Mengen (am Anfang nicht mehr als 50 ml) erleichtert es Ihrem Babysitter nur soviel aufzutauen, wie erforderlich ist, so dass weniger Reste bleiben.

Beschriften Sie die Milch mit dem Datum und stellen Sie den Behälter unten an die Rückwand des Gefrierschranks, wo die Temperatur am kältesten ist.

Am Arbeitsplatz pumpen die meisten Mütter am Montag ihre Milch für die Mahlzeiten am Dienstag ab, am Dienstag für Mittwoch, und so weiter. Sie stellen sie auf der Arbeit in den Kühlschrank oder in eine Kühlbox, bis sie zu dem Babysitter gebracht wird.
Die Milch vom Freitag wird für den nächsten Montag aufgehoben und während des Wochenendes pumpen sie überhaupt nicht.

Muttermilch kann mehrere Tage im Kühlschrank oder mehrere Monate im Tiefkühlschrank aufbewahrt werden.

Die älteste Milch sollte als erstes verwendet werden. Manchmal tritt durch das Einfrieren ein „seifiger“ Geruch bei der Milch auf, der aber das Baby selten stört.

Muttermilch sollte unter fließendem, warmen Wasser aufgetaut werden, nicht in einem Kochtopf oder in der Mikrowelle, danach muss sie geschüttelt werden, um sie wieder gut zu mischen.

Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Milchmenge sollte gesteigert werden, fühlen Sie sich frei, ein paar Tage zu Hause zu bleiben und sehr viel zu stillen. Schließlich gibt es für Sie im Moment wichtigeres als 100%ige Anwesenheit bei der Arbeit!

Rufen Sie eine Stillberaterin der LLL oder AFS oder eine examinierte Still- und Laktationsberaterin IBCLC an, wenn Sie Fragen haben.

Zufütterung

Einige Mütter kombinieren Stillen und industrielle Säuglingsnahrung. Bedenken Sie, dass das Füttern selbst einer kleinen Menge Säuglingsnahrung in den ersten Monaten das Verdauungssystem des Babys verändert und die Vorteile der Ernährung mit Muttermilch verringert.

Andererseits, auch ein kleines bisschen Muttermilch verbessert die Ernährungssituation und Gesundheit eines überwiegend mit Säuglingsnahrung ernährten Babys.

Das Füttern von Säuglingsnahrung reduziert Ihre Milchmenge und kann dazu führen, dass Sie früher abstillen, als Sie vorhatten. Aber selbst ein- oder zweimaliges Stillen pro Tag bedeutet eine unersetzbare „Impfung“ für Ihr Baby – was besonders in der Kinderkrippe wichtig ist – und eine wichtige Beziehung für Sie beide.

Wenn Sie sich entscheiden müssen, Säuglingsnahrung zu verwenden, dann ist es besser, je weniger Sie davon geben.

Flaschen

Fast jedes Baby wird nach und nach eine Flasche akzeptieren, wenn es nicht dazu gezwungen wird und wenn sie ihm von einer anderen Person als der Mutter angeboten wird. Die alt hergebrachten Flaschensauger sind meistens eine bessere Wahl als moderne Formen, die das Baby eher dazu bringen mit „spitzem Mündchen“ zu saugen.

Warten Sie mit dem Experimentieren mit Flaschen bis Sie und Ihr Baby ein glückliches Stillpaar sind. Flaschen sind dafür entworfen, das Stillen zu ersetzen und manchmal tun sie es tatsächlich!

Es gibt auch andere Wege ein Baby zu füttern, z.B. mit einem kleinen Becher. Also: falls Flaschen anfangen Ihre Stillbeziehung zu zerstören, wenden Sie sich an Ihre Hebamme, eine Stillberaterin der LLL oder AFS oder eine examinierte Still- und Laktationsberaterin IBCLC.

Mutterschutzgesetz

Wenn Sie dabei sind, Vereinbarungen mit Ihrem Arbeitgeber zu treffen, erklären Sie ihm, dass Sie stillen werden, statt ihn um Erlaubnis zu fragen. Sie werden wahrscheinlich von der positiven Antwort überrascht sein. Fast alle Länder erkennen das Recht einer Mutter an, bei ihrem Baby zu bleiben.

Die amerikanische Akademie der Kinderheilkunde (AAP) empfiehlt ausschließliches Stillen für etwa 6 Monate und eine Fortsetzung des Stillens bis das Kind mindestens 1 Jahr alt ist.

Die Innocenti Deklaration, die von den USA und anderen Ländern 1990 unterzeichnet wurde, konstatiert, dass
„…allen Frauen ermöglicht werden sollte, ausschließliches Stillen zu praktizieren und alle Säuglinge sollten ausschließlich mit Muttermilch ernährt werden, von der Geburt an bis zum Alter von 6 Monaten. Danach sollten Kinder bis zum Alter von zwei Jahren oder darüber hinaus weiter gestillt werden, während sie adäquate und altersgerechte Beikost erhalten. Dieses Ideal der Kinderernährung soll durch die Schaffung einer angemessenen Atmosphäre von Bewusstheit und Unterstützung erreicht werden, so dass Frauen in dieser Weise stillen können… Alle Regierungen … sollten erlassene, einfallsreiche Gesetze haben, die das Recht von berufstätigen Frauen auf Stillen schützen sowie anerkannte Mittel für deren Umsetzung bestimmen.“

Es ist Ihr gutes Recht, Ihr Baby zu stillen.

Falls Sie Hilfe brauchen, um dieses Recht zu schützen, wenden Sie sich an Ihre Hebamme, Ihren Arzt, eine Stillberaterin der LLL oder AFS oder eine examinierte Still- und Laktationsberaterin IBCLC.

Original: Working and Breastfeeding von Diane Wiessinger, MS, IBCLC, 2000
Übersetzung: Regine Gresens, IBCLC, Februar  2005
Foto: ynnejdrofdarb via photopin cc

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Hallo, ich bin Regine - Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Ich helfe Dir, als Mutter Dir selbst und Deinem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und Euren eigenen Weg zu gehen. Du findest mich auch auf Facebook, Twitter, Pinterest, Youtube und Google+.

3 Kommentare

  1. Sehr, sehr schöne Zusammenfassung zum Thema, danke für die Übersetzung Frau Gresens!

    Ich möchte an der Stelle gern noch auf das Angebot der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen e. V. hinweisen: http://stillen-und-arbeiten.de

    Dort gibt es ergänzende Erfahrungsberichte und rechtliche/organisatorische Tipps für den Alltag als erwerbstätige stillende Mutter.

  2. Nach 9 Wochen habe ich wieder Vollzeit gearbeitet. Die ersten vier Wochen habe ich intensiv und ganz bewusst mit dem Kind gelebt. Danach habe ich zur Übung hin und wieder abgepumpt und weiterhin jede Minute mit dem Kind genossen. Mein Mann war komplett zu Hause und auch meine Schwiegermutter kümmerte sich liebevoll um das Kind. Bei der Arbeit bekam ich eine Stillstunde von täglich 45 min. Wenn die Stillstunde früh war, kam natürlich weniger Milch als wenn sie spät war. Ich hatte immer noch ein paar Minuten Ruhe für mich während der Stillstunde. Mein Baby konnte mir nie gebracht werden, da es zu weite Fahrerei gewesen wäre. Ich musste arbeiten, da mein Mann keine Arbeit hatte. Die Wahl hatte ich nicht. Zum Glück konnte ich meinen Unterricht auch zu Hause vorbereiten. So hatte ich auch viel vom Kind. Manchmal fühlte ich mich tagsüber natürlich auch müde. Die abgepumpte Milch kam jeden Tag in einen nicht sichtbaren Verschluss, damit niemand sah, wann ich mehr oder weniger Milch hatte. Am nächsten Tag gab mein Mann das abgepumpte Fläschchen. Ich habe 6,5 Monate voll und 11 Monate mit Zufüttern gestillt. Mich hat noch nie jemand als Rabenmutter bezeichnet. Einmal habe ich mal auf dem Weg zur Arbeit im Auto geweint, weil ich mein Baby vermisst habe. Aber bei der Arbeit war ich immer abgelenkt. Anfangs hatte ich immer Waschlappen im Still-BH, weil ich keine Flecken in der Wäsche bei der Arbeit haben wollte und normale Stilleinlagen nicht reichten. Ich habe das Stillen genossen und jetzt ist das alles 10 Jahre her und ich bin immer noch stolz auf meine 10-Jährige.

  3. Ich bin Mutter einer 10 Wochen alter, vollgestillten Tochter und selbstständige Physiotherapeutin. Als Selbstständige genieße ich nicht denselben Schutz wie eine Mutter im angestellten Verhältnis.
    Zum Glück hatte ich eine wunderbare Schwangerschaft und so konnte ich bis 3 Wochen vor errechneten Geburtstermin 40 Stunden arbeiten.
    Auch war klar, dass ich spätestens nach 7 Wochen mit 30 Stunden wieder ran musste bzw. durfte.
    Und so stehe ich seit 4 Wochen an der Behandlungsbank, trage dabei meine Kleine in eine MeiTai, in der sie schläft. In den geplanten Pausen wird sie gestillt, gewickelt, bespasst.
    Dabei kommen zwei Vorteile stark zum tragen: als Chefin kann ich mir Pausen eintragen ohne meinen Mitarbeitern Rechenschafft ablegen zu müssen, zum anderen wohnen die Omas in der Nähe, und so kommt meine Kleine auch fast täglich für mindestens eine Stunde an die frische Luft.
    Dies alles geht nur mit einer guten Planung, einem tollen Team und netten Patienten, die sich auch auf die Kleine freuen. Und mir scheint die Menschen werden entspannter, weniger aufgeregt in der Behandlung.
    Und die Kleine? Sie hat ihr sonniges Gemüt nicht verloren. Lacht und kuschelt viel, schläft nachts neben mir und kommt ein-, zweimal zum Trinken. Wächst und gedeiht gut. Natürlich weint sie auch mal am Tag. Aber sie muss sich doch auch mal bei Mama beschweren, darf erzählen was sie so erlebt hat oder wie schwer das Leben als Baby sein kann.
    Als Fazit bleibt zu sagen: es ist zwar anstrengender mit Baby (allein schon das Tragen), aber auch sooo schön sie so nah bei mir zu haben.
    Von Arbeitgeberseite her wäre es wünschenswert den Müttern die Möglichkeit zu geben mit Baby zum Arbeiten zu kommen. Mit flexiblen Pausen zum Stillen, Wickeln… ist es gut möglich einige Stunden am Tag konzentriert zu arbeiten.

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