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	<title>
	Kommentare zu: Sicheres Schlafen	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Julia		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/sicheres-schlafen/#comment-22125</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 09:14:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich denke, es kommt viel darauf an, was das Baby zeigt, dass es braucht.
Unsere Kleine wollte nie weg von uns und nicht abgelegt werden. Deswegen haben wir sie dann auch bei uns gelassen. Ein 2,40m Matratzenlager erbaut und genießen die gemeinsame Zeit, die ruhigen Nächte, das Kuscheln und den Luxus im Halbschlaf stillen zu können, ohne dass wir wach werden. 

Ich habe aber auch ein Baby im Bekanntenkreis, das wollte schon immer lieber wenig Körperkontakt, lieber im Kinderwagen sein statt im Tuch und alleine schlafen.
Ich habe aber auch Kinder in der Nachbarschaft, die wollten nicht alleine schlafen und mussten und weinen jetzt nach zwei Jahren immer noch bitterlich beim ins Bett bringen und auch nachts.

Das hat uns auch so abgeschreckt, dass wir nach den Tipps zur Vorbeugung von SIDS nochmal gegoogelt haben, ob alleine schlafen wirklich nötig ist. Und haben dann zum Glück viele positive Berichte gefunden.
Und uns dann nicht einschüchtern lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, es kommt viel darauf an, was das Baby zeigt, dass es braucht.<br />
Unsere Kleine wollte nie weg von uns und nicht abgelegt werden. Deswegen haben wir sie dann auch bei uns gelassen. Ein 2,40m Matratzenlager erbaut und genießen die gemeinsame Zeit, die ruhigen Nächte, das Kuscheln und den Luxus im Halbschlaf stillen zu können, ohne dass wir wach werden. </p>
<p>Ich habe aber auch ein Baby im Bekanntenkreis, das wollte schon immer lieber wenig Körperkontakt, lieber im Kinderwagen sein statt im Tuch und alleine schlafen.<br />
Ich habe aber auch Kinder in der Nachbarschaft, die wollten nicht alleine schlafen und mussten und weinen jetzt nach zwei Jahren immer noch bitterlich beim ins Bett bringen und auch nachts.</p>
<p>Das hat uns auch so abgeschreckt, dass wir nach den Tipps zur Vorbeugung von SIDS nochmal gegoogelt haben, ob alleine schlafen wirklich nötig ist. Und haben dann zum Glück viele positive Berichte gefunden.<br />
Und uns dann nicht einschüchtern lassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christina		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/sicheres-schlafen/#comment-15163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 00:09:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde es ganz toll, wenn Leute mit dem Familienbett so gute Erfahrungen gemacht haben. Auch ich dachte, dass das für uns der geeignete Weg wäre...
Ich bin ein absoluter Stillfanatiker, ich stille meine beiden Kinder ( 4 Jahre und 9 Monate) tandem. Wir genießen diese Zeit sehr.
Aber als meine ältere Tochter geboren wurde, holte ich sie gleich nach der ambulanten Geburt zu uns ins Schlafzimmer. Sie hat immer wieder geweint bis ich die Nachttischlampe angeschaltet habe. Seltsam, obwohl sie ja kein Licht kannte. Dann habe ich sie in der 3. Nacht in ihr Zimmer gebracht ( mit Angelcare atemüberwacht ). Dort hatte sie ein kleines Nachtlicht und siehe da, sie war zufrieden und hat geschlafen und geschlafen. Bei der 2. war ich dann entspannter und hab ihr gleich ihr Zimmer angeboten, was sie sofort ( diesesmal nach einer wundervollen Hausgeburt) super angenommen hat. 
Sie überstreckt sich am Abend oft im Arm und will manchmal sogar nicht mal die Brust bis sie schläft, sondern gleich in ihr Bett. Dort schläft sie seit ihrer 8. Lebenswoche zwischen 9 und 13 Stunden. Davor kam sie 1-2 mal die Nacht.
Also nur mal für all diejenigen erwähnt, die sich schlecht fühlen, weil es bei ihnen nicht so super klappt mit dem Familienbett. Es gibt auch andere Wege, die deswegen nicht falsch sein müssen und man ist dadurch auch keine schlechte Mutter, solange man sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert!

Grüße an alle Stillmamas,

Christina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es ganz toll, wenn Leute mit dem Familienbett so gute Erfahrungen gemacht haben. Auch ich dachte, dass das für uns der geeignete Weg wäre&#8230;<br />
Ich bin ein absoluter Stillfanatiker, ich stille meine beiden Kinder ( 4 Jahre und 9 Monate) tandem. Wir genießen diese Zeit sehr.<br />
Aber als meine ältere Tochter geboren wurde, holte ich sie gleich nach der ambulanten Geburt zu uns ins Schlafzimmer. Sie hat immer wieder geweint bis ich die Nachttischlampe angeschaltet habe. Seltsam, obwohl sie ja kein Licht kannte. Dann habe ich sie in der 3. Nacht in ihr Zimmer gebracht ( mit Angelcare atemüberwacht ). Dort hatte sie ein kleines Nachtlicht und siehe da, sie war zufrieden und hat geschlafen und geschlafen. Bei der 2. war ich dann entspannter und hab ihr gleich ihr Zimmer angeboten, was sie sofort ( diesesmal nach einer wundervollen Hausgeburt) super angenommen hat.<br />
Sie überstreckt sich am Abend oft im Arm und will manchmal sogar nicht mal die Brust bis sie schläft, sondern gleich in ihr Bett. Dort schläft sie seit ihrer 8. Lebenswoche zwischen 9 und 13 Stunden. Davor kam sie 1-2 mal die Nacht.<br />
Also nur mal für all diejenigen erwähnt, die sich schlecht fühlen, weil es bei ihnen nicht so super klappt mit dem Familienbett. Es gibt auch andere Wege, die deswegen nicht falsch sein müssen und man ist dadurch auch keine schlechte Mutter, solange man sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert!</p>
<p>Grüße an alle Stillmamas,</p>
<p>Christina</p>
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		<item>
		<title>
		Von: isabella Pichler		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/sicheres-schlafen/#comment-14524</link>

		<dc:creator><![CDATA[isabella Pichler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 02:12:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine beiden Kinder haben von Anfang an, bei uns im Elternbett geschlafen. Ich habe beide lange gestillt. Ich habe sie schon im Krankenhaus, als ich entbunden hatte, zu mir ins Bett geholt. Es war für mich einfacher und für meine beiden Kinder auch. Wenn sie sich bewegten und zu wimmern anfingen, habe ich ihnen die Brust gegeben im Liegen. Sie haben getrunken und sind wieder eingeschlafen. Dadurch haben sie bereits nach 2 Wochen schon 6 Stunden durchgeschlafen. Nach 1 Monat dann 8 Stunden. Ich war immer ausgeruht, nie gereizt und was beide noch taten, sie schliefen bis 8 oder 9 Uhr durch. Mein Mann zog dann ins Kinderzimmer, da er oft sehr spät heim kam von der Arbeit und wir bereits schliefen. Ich finde es schrecklich, wenn dieses Wesen, das wir 9 Monate unter unserem Herzen tragen, das unseren Herzschlag hört, auf einmal in einem viel zu grossen Gitterbett allein schlafen muss. Und womöglich noch in einem anderen Zimmer. Ich brauchte kein Babyphon, weil meine Kinder immer bei mir waren. Am Tag schliefen sie im Stubenwagen oder am Boden auf einer Matratze. Und man legt sich nicht auf sein Kind drauf. Man bekommt den Ammenschlaf als Mutter. Sollte eine Mutter trotzdem unsicher sein, es gibt Wickelauflagen mit Luftpolster rundherum, die kann man ins Bett legen und das Baby darauf. Dann rollt es nicht runter, wenn man sich bewegt. Ausserdem ist es praktisch, wenn sie doch einmal zu nass sind und es geht etwas durch die Windel durch. L.G]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine beiden Kinder haben von Anfang an, bei uns im Elternbett geschlafen. Ich habe beide lange gestillt. Ich habe sie schon im Krankenhaus, als ich entbunden hatte, zu mir ins Bett geholt. Es war für mich einfacher und für meine beiden Kinder auch. Wenn sie sich bewegten und zu wimmern anfingen, habe ich ihnen die Brust gegeben im Liegen. Sie haben getrunken und sind wieder eingeschlafen. Dadurch haben sie bereits nach 2 Wochen schon 6 Stunden durchgeschlafen. Nach 1 Monat dann 8 Stunden. Ich war immer ausgeruht, nie gereizt und was beide noch taten, sie schliefen bis 8 oder 9 Uhr durch. Mein Mann zog dann ins Kinderzimmer, da er oft sehr spät heim kam von der Arbeit und wir bereits schliefen. Ich finde es schrecklich, wenn dieses Wesen, das wir 9 Monate unter unserem Herzen tragen, das unseren Herzschlag hört, auf einmal in einem viel zu grossen Gitterbett allein schlafen muss. Und womöglich noch in einem anderen Zimmer. Ich brauchte kein Babyphon, weil meine Kinder immer bei mir waren. Am Tag schliefen sie im Stubenwagen oder am Boden auf einer Matratze. Und man legt sich nicht auf sein Kind drauf. Man bekommt den Ammenschlaf als Mutter. Sollte eine Mutter trotzdem unsicher sein, es gibt Wickelauflagen mit Luftpolster rundherum, die kann man ins Bett legen und das Baby darauf. Dann rollt es nicht runter, wenn man sich bewegt. Ausserdem ist es praktisch, wenn sie doch einmal zu nass sind und es geht etwas durch die Windel durch. L.G</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Sue		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/sicheres-schlafen/#comment-10992</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sue]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 16:28:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=4632#comment-10992</guid>

					<description><![CDATA[Ich liebe diesen Artikel und wünschte, jeder würde ihn lesen und vielleicht verstehen, dass das Kind einfach nur Nähe braucht und dass diejenigen, die es so machen wie beschrieben, keine Außerirdischen sind!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe diesen Artikel und wünschte, jeder würde ihn lesen und vielleicht verstehen, dass das Kind einfach nur Nähe braucht und dass diejenigen, die es so machen wie beschrieben, keine Außerirdischen sind!</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Linda		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/sicheres-schlafen/#comment-7963</link>

		<dc:creator><![CDATA[Linda]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 16:06:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Keine Frage, dieser Artikel schafft Klarheit und sollte Eltern eine große Hilfestellung sein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage, dieser Artikel schafft Klarheit und sollte Eltern eine große Hilfestellung sein!</p>
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