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	Kommentare zu: Schnelle Hilfe bei wunden Brustwarzen	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/schnelle-hilfe-bei-wunden-brustwarzen/#comment-27021</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 04:27:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/schnelle-hilfe-bei-wunden-brustwarzen/#comment-27020&quot;&gt;RaTi&lt;/a&gt;.

Ein Mamillenekzem kann diverse - auch vom Stillen unabhängige und sogar maligne - Ursachen haben, es sollte daher immer nur ärztlich diagnostiziert und auch nur unter ärztlicher Aufsicht behandelt werden. 
Erfahrungen von Einzelnen lassen sich nicht auf andere Fälle übertragen. Und Selbsttherapien ohne profunde Diagnostik können auch negative Auswirkungen haben, die Heilung verzögern und sogar die Prognose verschlechtern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/schnelle-hilfe-bei-wunden-brustwarzen/#comment-27020">RaTi</a>.</p>
<p>Ein Mamillenekzem kann diverse &#8211; auch vom Stillen unabhängige und sogar maligne &#8211; Ursachen haben, es sollte daher immer nur ärztlich diagnostiziert und auch nur unter ärztlicher Aufsicht behandelt werden.<br />
Erfahrungen von Einzelnen lassen sich nicht auf andere Fälle übertragen. Und Selbsttherapien ohne profunde Diagnostik können auch negative Auswirkungen haben, die Heilung verzögern und sogar die Prognose verschlechtern.</p>
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		<title>
		Von: RaTi		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/schnelle-hilfe-bei-wunden-brustwarzen/#comment-27020</link>

		<dc:creator><![CDATA[RaTi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 16:40:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer weiß Hilfe oder paar Erfahrungen  mit Mamilienekzem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer weiß Hilfe oder paar Erfahrungen  mit Mamilienekzem.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Anna		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/schnelle-hilfe-bei-wunden-brustwarzen/#comment-26634</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 11:34:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stillkinder.de/blog/?p=681#comment-26634</guid>

					<description><![CDATA[Ich möchte gern meine Erfahrungen mit schmerzenden Brustwarzen mit euch teilen, weil ich die pauschale Aussage, Stillen tut nicht weh, gerne etwas differenzierter beschreiben würde. Mit Kind 1 hatte ich praktisch keine derartigen Probleme, bei Kind 2 eine Zeit lang sehr schmerzende Mamillen, die ich aber auch mit Tipps von dieser wunderbaren Website in den Griff bekommen habe.

Ich habe mein großes Kind sehr lange gestillt, die ganze zweite Schwangerschaft hindurch und er hat sich nach der Geburt durch ein geändertes Einschlafritual mit dem Papa selber abgestillt. Mit Eintritt der Schwangerschaft hat das bis dahin absolut angenehme, schöne Stillen beim Ansaugen etwas gekniffen. Teilweise auch recht unangenehm, aber nicht so unangenehm, dass ich Lust gehabt hätte, etwas an unserem für mich mega entspannten Einschlafstillen zu ändern. Ich hab dann kurz die Zähne zusammen gebissen und nach ein paar Sekunden war es okay. 

Nach der Geburt hat es beim kleinen Baby wie auch beim großen Kind, das noch etwa ein Dutzend mal an der Brust war, auf die gleiche Weise gekniffen. Von daher stelle ich die Behauptung auf, dass das hormonell bedingt ist und nichts mit der Anlegetechnik zu tun hat. 

Leider wurden nach ein bis zwei Wochen meine Brustwarzen wund. Nicht so dramatisch, wie andere das hier beschrieben haben (klingt ganz schrecklich, ihr Armen!), aber schon so, dass ich teilweise vor Schmerz geweint habe. Die Mamillen waren gerötet und die Milchgänge waren äußerlich irgendwie rot. Es hat sich beim Ansaugen angefühlt, als ob da eine innere Wunde jedes Mal aufbricht. 

Ich habe Gelkompressen versucht, aber das hat nicht viel geholfen. Ich habe mir viel mehr Mühe beim Anlegen gegeben, nach der hier beschriebenen Technik, und auch unterschiedliche Haltungen abgewechselt. Das hat in der Akutphase etwas geholfen, das Ansaugen erträglicher zu machen. 

Aber der Durchbruch war was ganz Banales: Zu viel Feuchtigkeit. Bei Kind eins, übrigens Dauerstiller, war meine Brust entweder ganz entkleidet oder im T-Shirt. Bei Kind zwei wollte ich dem großen Kind nicht so die nackige Brust vor die Nase halten und habe mich immer direkt wieder angezogen. Außerdem waren wir da von Anfang an mit dem Tragetuch sehr geübt und so war die Brust stundenlang dick eingepackt mit Stilleinlagen, Klamotten und Baby drüber. Während Milch auslief. 

Als ich angefangen habe, die Brust nach dem Stillen gewissenhaft trocknen zu lassen, wurde die Entzündung sofort besser und ist dann auch in ein paar Tagen ganz abgeheilt. Nach ein oder zwei Wochen musste ich auch nicht mehr so viel barbrüstig rumlaufen, die Brust hat auch nicht mehr getröpfelt und ich habe aufgehört überhaupt darüber nachzudenken.

Das allgemeine Kneifen beim Ansaugen ist ungefähr mit Lebenswoche fünf verschwunden. Seitdem ist Stillen nur noch eine kuschelig-wohlige Oxytozin-Dusche. So, wie ich es von Kind eins in Erinnerung hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte gern meine Erfahrungen mit schmerzenden Brustwarzen mit euch teilen, weil ich die pauschale Aussage, Stillen tut nicht weh, gerne etwas differenzierter beschreiben würde. Mit Kind 1 hatte ich praktisch keine derartigen Probleme, bei Kind 2 eine Zeit lang sehr schmerzende Mamillen, die ich aber auch mit Tipps von dieser wunderbaren Website in den Griff bekommen habe.</p>
<p>Ich habe mein großes Kind sehr lange gestillt, die ganze zweite Schwangerschaft hindurch und er hat sich nach der Geburt durch ein geändertes Einschlafritual mit dem Papa selber abgestillt. Mit Eintritt der Schwangerschaft hat das bis dahin absolut angenehme, schöne Stillen beim Ansaugen etwas gekniffen. Teilweise auch recht unangenehm, aber nicht so unangenehm, dass ich Lust gehabt hätte, etwas an unserem für mich mega entspannten Einschlafstillen zu ändern. Ich hab dann kurz die Zähne zusammen gebissen und nach ein paar Sekunden war es okay. </p>
<p>Nach der Geburt hat es beim kleinen Baby wie auch beim großen Kind, das noch etwa ein Dutzend mal an der Brust war, auf die gleiche Weise gekniffen. Von daher stelle ich die Behauptung auf, dass das hormonell bedingt ist und nichts mit der Anlegetechnik zu tun hat. </p>
<p>Leider wurden nach ein bis zwei Wochen meine Brustwarzen wund. Nicht so dramatisch, wie andere das hier beschrieben haben (klingt ganz schrecklich, ihr Armen!), aber schon so, dass ich teilweise vor Schmerz geweint habe. Die Mamillen waren gerötet und die Milchgänge waren äußerlich irgendwie rot. Es hat sich beim Ansaugen angefühlt, als ob da eine innere Wunde jedes Mal aufbricht. </p>
<p>Ich habe Gelkompressen versucht, aber das hat nicht viel geholfen. Ich habe mir viel mehr Mühe beim Anlegen gegeben, nach der hier beschriebenen Technik, und auch unterschiedliche Haltungen abgewechselt. Das hat in der Akutphase etwas geholfen, das Ansaugen erträglicher zu machen. </p>
<p>Aber der Durchbruch war was ganz Banales: Zu viel Feuchtigkeit. Bei Kind eins, übrigens Dauerstiller, war meine Brust entweder ganz entkleidet oder im T-Shirt. Bei Kind zwei wollte ich dem großen Kind nicht so die nackige Brust vor die Nase halten und habe mich immer direkt wieder angezogen. Außerdem waren wir da von Anfang an mit dem Tragetuch sehr geübt und so war die Brust stundenlang dick eingepackt mit Stilleinlagen, Klamotten und Baby drüber. Während Milch auslief. </p>
<p>Als ich angefangen habe, die Brust nach dem Stillen gewissenhaft trocknen zu lassen, wurde die Entzündung sofort besser und ist dann auch in ein paar Tagen ganz abgeheilt. Nach ein oder zwei Wochen musste ich auch nicht mehr so viel barbrüstig rumlaufen, die Brust hat auch nicht mehr getröpfelt und ich habe aufgehört überhaupt darüber nachzudenken.</p>
<p>Das allgemeine Kneifen beim Ansaugen ist ungefähr mit Lebenswoche fünf verschwunden. Seitdem ist Stillen nur noch eine kuschelig-wohlige Oxytozin-Dusche. So, wie ich es von Kind eins in Erinnerung hatte.</p>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/schnelle-hilfe-bei-wunden-brustwarzen/#comment-26392</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 20:10:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stillkinder.de/blog/?p=681#comment-26392</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/schnelle-hilfe-bei-wunden-brustwarzen/#comment-26387&quot;&gt;Marion Weiß&lt;/a&gt;.

Hallo Marion,
ohne eine ausführliche Anamnese und Diagnostik kann ich keine qualifizierte Diagnose stellen und auch keine passenden Empfehlungen geben. 
Bitte wende dich für eine individuelle Beratung an eine Still- und Laktationsberaterin IBCLC in deiner Nähe. 
Ich wünsche dir alles Gute. 
Herzliche Grüße, 
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/schnelle-hilfe-bei-wunden-brustwarzen/#comment-26387">Marion Weiß</a>.</p>
<p>Hallo Marion,<br />
ohne eine ausführliche Anamnese und Diagnostik kann ich keine qualifizierte Diagnose stellen und auch keine passenden Empfehlungen geben.<br />
Bitte wende dich für eine individuelle Beratung an eine Still- und Laktationsberaterin IBCLC in deiner Nähe.<br />
Ich wünsche dir alles Gute.<br />
Herzliche Grüße,<br />
Regine Gresens</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marion Weiß		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/schnelle-hilfe-bei-wunden-brustwarzen/#comment-26387</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion Weiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 22:11:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stillkinder.de/blog/?p=681#comment-26387</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, 
mein Sohn, 9 Monate, hat es sich angewöhnt beim Stillen die Brust mit seinen Händen wegzudrücken - wodurch ich in einer Brust einen nach innen stechenden Schmerz beim Stillen bekommen habe. (Große Brust, viel Milch) 
Nun kamen 5 Zähne dazu und durch sein Wegdrücken entstanden sehr schnell wunde Brustwarzen. 
Ist mein 4. Kind und hab wohl deshalb zu lange gezögert um Hilfe zu suchen, möchte nicht abstillen, bemerkte jetzt aber, dass ich es unbewusst durch mehr zufüttern aber tue.
Was kann ich tun, um aus diesem Kreislauf auszubrechen? Er ist natürlich sehr ungehalten, wenn ich seine Hände festhalte, wartet auch nicht mehr bis ich ihn anlege, sondern greift nach meiner Brust, beugt sich vor und saugt sie dann schnell selber an, so dass ich gar nicht zum Anpassen komme.
Wie kann ich diesen Kreislauf unterbrechen?? Und was hilft mir - gerade auch mit diesem nach innen ziehenden Schmerz??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
mein Sohn, 9 Monate, hat es sich angewöhnt beim Stillen die Brust mit seinen Händen wegzudrücken &#8211; wodurch ich in einer Brust einen nach innen stechenden Schmerz beim Stillen bekommen habe. (Große Brust, viel Milch)<br />
Nun kamen 5 Zähne dazu und durch sein Wegdrücken entstanden sehr schnell wunde Brustwarzen.<br />
Ist mein 4. Kind und hab wohl deshalb zu lange gezögert um Hilfe zu suchen, möchte nicht abstillen, bemerkte jetzt aber, dass ich es unbewusst durch mehr zufüttern aber tue.<br />
Was kann ich tun, um aus diesem Kreislauf auszubrechen? Er ist natürlich sehr ungehalten, wenn ich seine Hände festhalte, wartet auch nicht mehr bis ich ihn anlege, sondern greift nach meiner Brust, beugt sich vor und saugt sie dann schnell selber an, so dass ich gar nicht zum Anpassen komme.<br />
Wie kann ich diesen Kreislauf unterbrechen?? Und was hilft mir &#8211; gerade auch mit diesem nach innen ziehenden Schmerz??</p>
]]></content:encoded>
		
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