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Schadstoffe in der Muttermilch - trotzdem stillen?!

Schadstoffe in der Muttermilch – trotzdem stillen?!

7 Kommentare

Medienberichte über den Nachweis von Glyphosat in der Muttermilch verunsichern aktuell viele stillende Mütter und Schwangere.
Ist Stillen tatsächlich so gut für das Baby?
Oder wird es durch die Schadstoffe gesundheitlich gefährdet?

Das Wichtigste in aller Kürze
Glyphosat befindet sich heute überall in der Umwelt, in Nahrungsmitteln und in den Körpern von Menschen und Tieren.

Die jetzt in der Muttermilch gefundenen Glyphosat-Werte sind allerdings extrem gering, so dass sie gesundheitlich unbedenklich sind.
Also kein Grund zur Panik, denn wie es so schön heißt, die Dosis macht immer das Gift.

Es wird weiterhin empfohlen, Babys sechs Monate ausschließlich zu stillen und nach der Einführung von altersgemäßer Beikost bis ins zweite Lebensjahr und darüberhinaus weiter zu stillen, so lange Mutter und Kind dies möchten.

Hohe Schadstoffbelastungen können allerdings Gesundheitsschäden verursachen, daher müssen Politik und Industrie weitere Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit durchführen.

Was ist Glyphosat?

Glyphosat ist ein chemischer Wirkstoff, der seit Mitte der 70er Jahre weltweit mit dem Breitbandherbizid „Roundup“ (Hersteller: Monsanto) in der konventionellen Landwirtschaft (Getreide-, Kartoffel-, Sojabohnen-, Mais- und Rapsanbau) zur Unkrautvernichtung vor der Aussaat ausgebracht wird.

Über 1/3 aller Felder weltweit werden heute mit Glyphosat behandelt. Aber auch im Obst- und Weinbau, sowie auf öffentlichen Flächen, wie z.B. Park- und Sportanlagen, an Bahngleisen und in Privatgärten kommt Glyphosat zum Einsatz.

Seit den 90er Jahren gibt es gentechnisch veränderte Nutzpflanzen (Hersteller: Monsanto), die gegen Glyphosat resistent sind, so dass es nun in einigen Regionen auch während der Wachstumsphase und zur Beschleunigung der Reife kurz vor der Ernte eingesetzt wird.

Glyphosat ähnelt chemisch dem Enzym (5-Enolpyruvylshikimat-3-phosphat-Synthase (EPSPS)), das Pflanzen und die meisten Mikroorganismen für ihren Aminosäuren-Stoffwechsel benötigen.

Der Wirkstoff kann nur oberirdisch über grüne Pflanzenteile aufgenommen werden. Die Aufnahme führt dazu, dass das Enzym EPSPS quasi verdrängt wird, der Stoffwechsel nicht mehr stattfinden kann und die behandelten Pflanzen binnen 2-3 Tagen absterben.

Menschen und Tiere haben dieses Enzym und den dazugehörenden Stoffwechselvorgang nicht. Daher wirbt Monsanto auch mit der hohen Umweltverträglichkeit von Glyphosat (Roundup) und behauptet, dass es für Tiere und Menschen ungiftig sei.

Warum ist Glyphosat problematisch?

Umweltschutzorganisationen, Tierärzte und Humanmediziner warnen vor den Gefahren von Glyphosat in der Umwelt und in der Nahrungskette.

Denn Glyphosat ist heute praktisch überall präsent und wurde sowohl in der Luft während des Sprühvorgangs, als auch im Trinkwasser und in Nahrungsmitteln, wie Getreideprodukten, Honig und auch in Säuglingsnahrung festgestellt.

Es ist also nicht verwunderlich, dass Rückstände und Spuren von Glyphosat seit Jahren auch immer wieder in Urin, Kot, Milch und Futtermitteln von Tieren (z.B. Kühen) und, da wir am Ende der Nahrungskette stehen, auch in menschlichem Urin und in Frauenmilch nachgewiesen wurden.

Im März 2015 wurde Glyphosat von der Krebsforschungseinrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft.

„Wahrscheinlich krebserregend“ bedeutet, dass es einen Nachweis der Karzinogenität im Tierexperiment gibt und ein positiver Zusammenhang zwischen Krebsfällen bei Menschen und einer Exposition zu dem Wirkstoff beobachtet wurde, aber andere Ursachen nicht ausgeschlossen werden konnten.

Hohe Glyphosat-Belastungen werden auch mit schwerwiegenden Erkrankungen bei Kühen und Landwirten sowie mit dem rätselhaften Bienensterben in Verbindung gebracht.

Die Umweltbelastung durch Glyphosat, wie auch durch alle anderen Industriechemikalien, Organochlorverbindungen, Schwermetalle und andere Umweltgifte, betrifft also jeden Menschen.

Und Umweltgifte gehören natürlich nicht ins Essen und schon gar nicht in das der Allerkleinsten und Schwächsten.

Wer etwas dagegen unternehmen möchte, kann hier einen Appell an Agrarminister Christian Schmidt für ein Verbot von Glyphosat unterzeichnen.

Die von Bündnis 90/Die Grünen beauftragte und am 25. Juni veröffentlichte, allerdings nicht repräsentative und methodisch zu kritisierende Untersuchung von 16 Muttermilchproben auf Glyphosat, ist daher vor allem ein politisches Manöver, um die Ende Dezember 2015 fällige Weiterzulassung von Glyphosat in der Europäischen Union zu verhindern.

Dennoch haben die vielen Schlagzeilen und Berichte der letzten Tage große Ängste und Besorgnis bei vielen Eltern ausgelöst.

Ich kann diese Besorgnis gut verstehen, dennoch sollten daraus keine falschen Konsequenzen gezogen werden. Deshalb hier einige weitere Informationen für Sie.

Was bedeuten die Glyphosat-Funde in der Muttermilch für das Stillen?

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Nationale Stillkommission (NSK) schätzen die gemessenen Werte als gesundheitlich unbedenklich ein und empfehlen Müttern, weiterhin zu stillen.

So schreiben BfR und NSK in einer Pressemitteilung vom 30.6.2015:

„Die in der Studie veröffentlichten Werte würden bei Neugeborenen zu einer Glyphosataufnahme führen, die um einen Faktor von mehr als 4000 niedriger liegt als der in der EU abgeleitete Richtwert, bei dem keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten sind. Darüber hinaus bestehen erhebliche Zweifel an der Methodik des Tests.“

Und:

„In der Mitteilung der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen wurde außerdem problematisiert, dass in den Muttermilchproben die festgestellten Glyphosatrückstände oberhalb von 0,1 Nanogramm pro Milliliter lagen, was dem Trinkwasserhöchstgehalt für Pestizide entspricht. Eine Überschreitung des Trinkwasserhöchstgehaltes, wie dies für Glyphosatfunde aus der Muttermilch angenommen wird, bedeutet nicht, dass ein gesundheitliches Risiko besteht, da der Trinkwasserhöchstgehalt ein Vorsorgewert für alle Pestizide ist und nicht toxikologisch für einzelne Wirkstoffe abgeleitet wird. Für Pestizidrückstände in Babynahrung liegt der maximal zulässige Höchstgehalt bei 10 Nanogramm pro Gramm Fertignahrung. Dieser Höchstgehalt liegt somit um etwa hundertfach höher als der zitierte Trinkwasserwert.“

Weiter heißt es dort:

„Grundsätzlich ist zu den gemessenen Gehalten von Fremdstoffen in Muttermilch an dieser Stelle abschließend festzustellen, dass durch den enormen Fortschritt der analytischen Methodik in den letzten 30 Jahren heute fast jede Substanz bei entsprechendem Aufwand auch in Muttermilch nachzuweisen ist. Der alleinige Nachweis kann daher kein ausreichender Grund für eine Besorgnis sein; entscheidend ist in jedem Fall die Höhe der Gehalte, die gesundheitlich zu bewerten sind.“

Wie ist die Schadstoffbelastung der Muttermilch generell zu bewerten?

Die Belastung der Muttermilch mit Fremdstoffen zeigt schon seit vielen Jahren die tatsächliche Belastung der gesamten Umwelt mit Schadstoffen an, die sich in fetthaltigen Geweben und Flüssigkeiten anreichern und im Muttermilch besonders leicht nachzuweisen ist.

Die Untersuchungen von Muttermilchproben auf Fremdstoffe und der daraus resultierende öffentliche Druck haben dazu geführt, dass in den 80er Jahren politische Maßnahmen ergriffen wurden, die Umwelt weniger zu belasten.

Durch diese Umweltschutzmaßnahmen sind die Schadstoffwerte in der Muttermilch kontinuierlich gesunken. Seit etwa 10 Jahren bleiben sie jedoch etwa auf gleichem Niveau, da seitdem keine weitere Reduktion der Emissionen mehr erfolgt ist, wie aus dieser Grafik ersichtlich wird.
Schadstoffe in der Muttermilch - Verlauf seit 1979
Quelle: www.allum.de – Schadstoffe in der Muttermilch aus Deutschland im Verlauf. Eigene Darstellung nach: Kommission „Human-Biomonitoring“ des Umweltbundesamtes 1999 und 2008.

Sollte wegen der Schadstoffe auf das Stillen verzichtet werden?

Nein, die WHO und auch die NSK sah selbst zu früheren Zeiten mit höheren Schadstoffkonzentrationen in der Muttermilch keinen Anlass für Einschränkungen ihrer generellen Stillempfehlung.

Dies hat mehrere Gründe:
1) Es gibt bisher keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass die möglichen Risiken durch Schadstoffe in der Muttermilch größer sind als die vielfach belegten nachteiligen Auswirkungen künstlicher Säuglingsnahrung.

2) Es ist zudem kein Fall bekannt, in dem ein Kind durch die „normale“ Schadstoffbelastung in der Muttermilch geschädigt wurde.

Tatsächlich sind es nur massive Umweltskandale, wie z.B. der langjährige Verzehr von mit Methylquecksilber-kontaminierten Fischen in Minamata (Japan) in den 50er Jahren, oder individuelle Vergiftungen einer Mutter, die ein gestilltes Kind akut über die Muttermilch gefährden.

Es wird daher auch nicht mehr empfohlen, die Stilldauer aufgrund der allgemeinen Schadstoffbelastung generell einzuschränken, wie dies noch vor 10 Jahren üblich war.

Mit Ausnahme von speziell kontaminierten Regionen oder bei Müttern mit einem individuell erhöhtem Risiko, wird daher aufgrund der aktuellen Schadstoffbelastung eine Untersuchung der Muttermilch auf Schadstoffe, als Entscheidungshilfe zur Frage der Stilldauer, heute ebenfalls nicht mehr empfohlen.

3) Bereits während der gesamten Schwangerschaft ist die Übertragung von Fremdstoffen über die Plazenta deutlich höher als nach der Geburt über die Muttermilch. Zudem ist ein sich noch in der Ausdifferenzierung und Entwicklung befindender Embryo und Fetus wesentlich stärker gefährdet als ein Säugling.

Muttermilch enthält allerdings auch noch diverse schützende Faktoren und unterstützt z.B. die Entwicklung eines starken Immunsystems des Babys. Sie kann somit auch mögliche Auswirkungen der intrauterin übertragenen Schadstoffe auf die Entwicklung abmildern, wozu künstliche Säuglingsnahrung nicht in der Lage ist.

4) Der Schadstoffgehalt der Muttermilch sinkt bei längerer Stilldauer.

Außerdem gilt: Je älter das Kind ist, desto geringer ist der Anteil der Muttermilch an seiner Gesamtnahrung und desto geringer ist die Menge an Schadstoffen, die es mit der Muttermilch pro kg Körpergewicht aufnimmt.

Außerdem reduziert jede Stillzeit pro Kind die Schadstoffbelastung im Fettgewebe der Mutter und in der Muttermilch um 10 – 20 %.

Je mehr Kinder eine Mutter bekommt und je länger sie stillt, desto weniger Schadstoffe hat sie noch im Fettgewebe eingelagert. Das nächste Kind erhält dabei jeweils weniger Schadstoffe als das vorherige.

5) Künstliche Säuglingsnahrungen, insbesondere Folgenahrungen und auch andere industrielle Nahrungsmittel für Babys, können mit denselben Schadstoffen sogar noch höher belastet sein als Frauenmilch.

Darüber hinaus können sie auch noch weitere Schad- und Fremdstoffe, Bakterien sowie gefährliche Über- und Unterdosierungen von bestimmten Inhaltsstoffen enthalten. Dies trifft zudem in noch größerem Ausmaß auf industriell hergestellte Nahrungsmittel für ältere Kinder und Erwachsene zu.

Auch bei der Zubereitung und dem Umgang mit fertiger Säuglingsnahrung kann es zu bakteriellen Verunreinigungen mit gesundheitlichen Konsequenzen für das Baby kommen.

6) Diese Grafik zeigt ein Berechnungsmodell von Dioxinen im Körperfett von Kindern abhängig von der Stilldauer (Nicht-Stillen gegenüber 6 Wochen, 6 Monaten, 1 Jahr und 2 Jahren Stillen).
Dioxine im Körperfett von Kindern abhängig von der Stilldauer
(Abb. aus „Arzneiverordnung in Schwangerschaft und Stillzeit“ (Schaefer, et al, S. 734)

Gestillte Kinder haben zwar in den ersten Monaten eine höhere Belastung als nicht-gestillte. Die Werte gleichen sich aber bis zum Alter von 7 – 10 Jahren völlig an. Auch für PCB finden sich ab dem Alter von 12 Jahren keine Unterschiede mehr zu nicht-gestillten Kindern.

7) Stillen ist umweltfreundlich..

Das Füttern von künstlicher Säuglingsnahrung erhöht die allgemeine Schadstoffbelastung der Umwelt weiter.

Da bei der landwirtschaftlichen Erzeugung, der industriellen Produktion, der Verpackung, dem Transport von künstlicher Säuglingsnahrung und den dafür erforderlichen Flaschen und Saugern sowie bei der Zubereitung und der anschließenden Müllverbrennung, weitere Schadstoffe in die Umwelt und letztlich wieder in die Nahrungskette gelangen.

Wegen der jetzt in Frauenmilch gefundenen Fremdstoffe nicht oder nur kurz zu stillen wäre nicht nur unnötig, sondern auch kontraproduktiv.

Was können Sie selbst gegen Schadstoffe in der Muttermilch tun?

Zunächst einmal:
Stillen Sie Ihr Kind, ohne Wenn und Aber, so lange es sich für Sie gut und richtig anfühlt!

Ihre aktuellen Ernährungsgewohnheiten haben leider wenig Einfluss auf die Schadstoffbelastung Ihrer Muttermilch, allerdings sollten Sie in der Stillzeit möglichst wenig tierische Fette und belastete Meerestiere (besonders Schalentiere) verzehren.

Wenn Sie sich allerdings schon jahrelang vorwiegend pflanzlich und mit ökologisch unbedenklich angebauten Nahrungsmitteln ernährt haben, enthält Ihre Muttermilch tatsächlich weniger Schadstoffe.

Daher ist es allgemein empfehlenswert, sich nicht nur in der Schwangerschaft und Stillzeit, sondern möglichst lebenslang vorwiegend pflanzlich und mit biologisch angebauten Nahrungsmittel zu ernähren und weitestgehend auf industriell hergestellte Produkte zu verzichten.

Wer dazu nicht die finanziellen Möglichkeiten hat, sollte zumindest versuchen, möglichst wenig tierische Fette und keine belasteten Meerestiere zu essen.

Darüber hinaus sollten Sie in der Stillzeit möglichst keine Reduktionsdiät zum schnelleren Gewichtsverlust durchführen. Denn das in der Schwangerschaft angelegte Fett wird beim Stillen abgebaut.

Sinkt Ihr Gewicht allerdings zu schnell und unter Ihr Ausgangsgewicht vor der Schwangerschaft, wird zusätzliches Körperfett abgebaut, was den Schadstoffgehalt in der Muttermilch erhöhen kann.

Last but not least:
Leben Sie umweltbewusst und fordern und unterstützen Sie politische Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und zur weiteren Reduktion der Umweltbelastung.

 

Autorin: Regine Gresens, IBCLC, 3. Juli 2015
Foto: Crop Duster via photopin (license)

 

Weitere Links:
BfR-Studie bestätigt: Kein Glyphosat in Muttermilch nachweisbar vom 11.02.2016
Stillen, Schadstoffe und Gesundheit von Utta Reich Schottky (AFS)
Frauen für eine giftfreie Zukunft von Women in Europe for a Common Future, Deutschland
Breastfeeding and the Use of Human Milk by the American Academy of Pediatrics (AAP)

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Hallo, ich bin Regine - Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Ich helfe Dir, als Mutter Dir selbst und Deinem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und Euren eigenen Weg zu gehen. Du findest mich auch auf Facebook, Twitter, Pinterest, Youtube und Google+.

7 Kommentare

  1. Pingback: Deutschland muss stillfreundlicher werden

  2. Ich lese Ihre Berichte immer gerne und schätze Ihr Engagement sehr! Bin vorhin über einen Artikel in einer, in Österreich sehr bekannten, Frauenzeitschrift gestoßen, in der unreflektiert und unkommentiert und sehr schlecht recherchiert mit der Überschrift „Beim Stillen werden gefährliche Giftstoffe aufs Kind übertragen“ erklärt wird, warum Stillen schädlich sei. Ich habe mich gerade so geärgert. Denn dazu kommt noch, dass fast mit Copy und Paste der Text von einer anderen Quelle übertragen wurde; nur wurde einfach der letzte Teil ausgelassen, in dem nochmals eingegangen wird, dass die Vorteile des Stillens überwiegen und alles nicht so tragisch sei. Übrig bleibt die Angst, die Unsicherheit. Wie verantwortungslos und das von einer großen Frauenzeitschrift, die Mütter und werdende Mütter lesen. Das ist kaum in Worte zu fassen. Müssen sich stillende Mütter von ihrem Umfeld nicht schon genug anhören? In welcher Welt leben wir bitteschön

    • Liebe Andrea,
      solche Berichte tauchen leider immer wieder auf bzw. bleiben im WWW einfach ewig stehen und verunsichern natürlich sehr.
      Genau aus diesem Grund habe ich ja auch diesen Beitrag erstellt.
      Liebe Grüße,
      Regine Gresens

  3. Vielen Dank für diese rundum gut verständliche Zusammenfassung!
    ~Tabea

  4. DANKE!!!

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