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Muttermilch oder feste Kost? Eine Abwägung der Fragen

Muttermilch oder feste Kost? Eine Abwägung der Fragen

4 Kommentare

Autorin: Dr. Gill Rapley, 2017
Eltern, die Baby-Led Weaning (BLW) praktizieren, haben zuweilen Fragen oder Sorgen, wenn ihr Baby überwiegend Milch zu sich nimmt und nicht sehr viel feste Kost isst, besonders wenn es bald ein Jahr alt wird. Zum Beispiel:

  • Wie schnell sollten die Milchmahlzeiten auslaufen?
  • Führt eine größere Aufnahme von Muttermilch (oder Flaschennahrung) zu langsamerer Gewichtszunahme?
  • Würde eine Reduktion der Milchmahlzeiten meinem Baby helfen mehr feste Kost zu essen?

Der Einfachheit halber nehme ich an, dass die betreffende ‚Milch‘ Muttermilch ist, da Muttermilch einen höheren Wert für den Säugling hat als industrielle Säuglingsnahrung, in Bezug auf Schutz vor Infektionen usw.; aber das Meiste von dem Folgenden mag ebenso bei Flaschenernährung gelten.

(Hinweis: Ich kann keine individuellen Empfehlungen für Babys geben, die ich nie gesehen habe, und ich würde niemals versuchen, die Empfehlungen von Gesundheitsexperten für Babys aufzuheben, deren Gesundheit wirklich Anlass zur Sorge gibt. Dies ist daher eine allgemeine Diskussion.)

Hintergrund – warum wird allgemein erwartet, dass Abstillen schnell erfolgt?

Viele Jahre lang wurde mit Beikost begonnen, wenn Babys vier Monate alt (oder sogar jünger) waren, und der Übergang zur Familienkost wurde aktiv von ihren Bezugspersonen gesteuert.

Eltern wurden dazu angehalten, die Milchmahlzeiten wegzulassen und die Menge an fester Nahrung, die das Baby bekam, nach einem festgelegten Plan zu steigern.

Pürierte oder zerdrückte Nahrung wurde den Babys mit einem Löffel gefüttert und sie wurden angeregt viel Kuhmilch zu trinken.

Das Ziel war die Muttermilch (oder Flaschennahrung) bis zum ersten Geburtstag vollständig mit einer gemischten Ernährung aus fester Kost und Kuhmilch zu ersetzen.

Gleichzeitig führte ein gewaltiger Anstieg der Flaschenfütterung zu einem Verlust des Vertrauens in das Stillen und seine Funktionsweise.

Flaschennahrung ermöglichte Eltern die Nahrungszufuhr ihres Babys von der Geburt an in einer Weise im Griff zu haben, wie es beim Stillen unmöglich (und nicht wünschenswert) war.

All das erleichterte es, den Übergang zu fester Kost künstlich zu steuern, weil:

  • Die Menge der Flaschennahrung je Mahlzeit in dem Tempo reduziert werden konnte, wie es die Bezugsperson entschieden hatte.
  • Das Baby konnte dazu gebracht werden, mehr feste Nahrung zu essen, als es eigentlich wollte (weil ein Mundvoll Püree schwierig auszuspucken ist und eher schnell geschluckt wird, ohne das Kauen nötig ist).

Auf diese Weise lag das Tempo des Entwöhnens fest in den Händen ihrer Betreuungspersonen, statt bei den Babys selbst, und der Übergang zu fester Nahrung wurde künstlich beschleunigt, so dass es viel schneller aus und vorbei war, als der natürliche Verlauf wäre.

Das Ende vom Lied ist, dass viele Eltern, Großeltern und Professionelle heute besorgt sind, wenn sie ein etwa einjähriges Baby sehen, das sehr wenig feste Nahrung isst.

Ein Einjähriges, das hauptsächlich Milchmahlzeiten zu sich nimmt und nur wenig andere Nahrungsmittel probiert, erscheint dann ‚unnormal‘ und als ein mögliches Zeichen, dass etwas ’nicht stimmt‘.

Wenn dieses Baby sich selbst füttert, wie beim BLW, nehmen sie an, die Lösung ist, das Heft in die Hand zu nehmen und seine Ernährung zu steuern, entweder durch das Einführen von Püree (oder zerdrückter Nahrung) und die Löffelfütterung oder indem die Milchmahlzeiten aktiv reduziert werden – oder beides – auch wenn es keine Beweise dafür gibt, dass die Gesundheit des Babys damit verbessert wird.

Was ist mit der Nährstoffversorgung?

Es gibt keine Begründung dafür, feste Nahrung auf Kosten von Muttermilch zu puschen. Kein festes Nahrungsmittel kommt ansatzweise an die Konzentration der Nährstoffe in Muttermilch heran.

Daher wird jeder Schluck Muttermilch immer zu einer besseren Gesamternährung beitragen als irgendein anderes Lebensmittel.

Der Versuch, die Muttermilch bei der Ernährung eines Kindes zu ersetzen, riskiert dass es weniger gut versorgt wird, nicht mehr. (Aus diesem Grund geben viele Gesellschaften kranken und alten Menschen Frauenmilch, wenn sie keine großen Mengen anderer Nahrungsmittel aufnehmen können.)

Alles was Babys brauchen, wenn sie mehr als sechs Monate sind, ist Zugang zu kleinen Mengen anderer Nahrung – zusätzlich zur Muttermilch – um sicher zu stellen, dass sie ausreichend Mikronährstoffe bekommen.

Von diesen ist Eisen (und Zink) wahrscheinlich am wichtigsten. Allerdings ist die tatsächliche Nahrungsmenge, die notwendig ist, um diesen Bedarf zu decken, extrem gering, vor allem wenn rotes Fleisch dabei ist.

(Hinweis: Die Eisenspeicher eines individuellen Babys werden durch den Zeitpunkt des Abnabelns nach der Geburt beeinflusst. Wenn die Nabelschnur auspulsieren kann, erhält das Baby die maximale Menge des möglichen Eisens, so dass seine Eisenspeicher weit über sechs Monate ausreichen.)

Wie oben erklärt, stammt die Eile Muttermilch zu ersetzen, noch aus der Zeit, als wir wenig über ihre Bestandteile wussten und nicht erkannt haben, wie inadäquat Kuhmilch als Ersatz ist.

Angesichts der jüngeren wissenschaftlichen Belege für den Wert von Muttermilch ist es eindeutig, dass sie statt es daran zu hindern andere Nahrung zu essen, ein wichtiges Sicherheitsnetz für ein Kind bereitstellt, das nur wenig Appetit auf andere Nahrung hat.

Anders gesagt: Wenn ein Kind mit einer Ernährung aus Muttermilch und weiteren Nahrungsmitteln nicht gedeiht, macht es am wenigsten Sinn die Muttermilch zu ersetzen!

Zudem gibt es Fallberichte von Babys, bei denen später Verdauungsprobleme oder Allergien festgestellt wurden und deren Aufnahme von Muttermilch sich als entscheidend für ihr Überleben und ihr Wohlergehen herausgestellt hat.

Wir brauchen einen sehr guten Grund, Babys den Zugang zur Brust ihrer Mutter zu verwehren, egal wie alt sie sind.
Wir brauchen einen sehr guten Grund, Babys den Zugang zur Brust ihrer Mutter zu verwehren, egal wie alt sie sind. ~ Gill Rapley Klick um zu Tweeten

Zahlreiche Gesundheitsexperten glauben, dass das Füttern mit dem Löffel die Aufnahme des Babys von fester Nahrung neben der Milch erhöhen wird. Aber dies funktioniert einfach nicht, wenn ein Baby gestillt wird.

Vorausgesetzt sie dürfen immer an die Brust, wenn sie es möchten, liegt die Kontrolle ihrer Milchaufnahme immer bei den gestillten Babys. Es ist unmöglich, sie dazu zu bringen weiter an der Brust zu trinken, wenn sie die erforderliche Menge getrunken haben, die ihnen ihr Körper anzeigt.

Diese natürliche Appetitkontrolle bedeutet, dass sie zum Ausgleich weniger Muttermilch trinken, wenn ihr Bauch schon mit fester Nahrung gefüllt ist.

Ob wir wollen oder nicht, feste Kost wird die Muttermilch ersetzen, nicht etwas zu ihr hinzufügen. Dies wird die allgemeine Nährstoffzufuhr des Babys reduzieren, nicht vergrößern.

(Hinweis: Dieses Vorgehen kann beim Füttern mit der Flasche klappen, weil es dabei möglich ist, das Baby zum Weitertrinken zu bringen, auch wenn es von selbst bereits aufhören würde. Unglücklicherweise lernen Babys so regelmäßig Sättigungsgefühle zu ignorieren und dies ist vermutlich ein Grund, warum künstliche Säuglingsnahrung mit Übergewicht in Zusammenhang gebracht wird.)

Was ist mit dem Gewicht?

Der Großteil dessen, was Babys essen und trinken, wird für die Energieversorgung sowie für die Erhaltung ihrer Körpersysteme und das Wachstum neuer Zellen verwendet.

Eine gewisse Gewichtszunahme hängt natürlich damit zusammen, dass Babys wachsen. Aber was heutzutage als ’normale‘ Zunahme angesehen wird, ist weniger als es früher war. Wir glauben nicht mehr an ‚mehr ist besser‘, wenn es um Babys geht.

Allerdings existiert noch eine Hinterlassenschaft, die dem Gewicht eine enorme Bedeutung gibt, von der schwer loszukommen ist.

Zudem wurde Wiegen fälschlicherweise als guter Weg angesehen, um festzustellen, ob das Stillen ‚funktioniert‘, das heißt, dass es einen ungerechtfertigten zusätzlichen Fokus auf das Gewicht bei gestillten Babys gab.

Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass Gewichtszunahme selten gleichmäßig oder stetig ist, und dass das Gesamtbild über einen Zeitraum von Wochen oder Monaten wichtiger ist als ein oder zwei für sich genommene Gewichte.

Manche Babys und Kleinkinder verlangsamen ihre Gewichtszunahme für einige Zeit, um frühere Zeiträume mit starker Zunahme auszugleichen.

Außerdem, wenn es nicht einige normale kleine (und einige normale große) Babys gäbe, wären die Perzentilen auf den Gewichtstabellen nicht da, wo sie sind.

Gewicht ist nur ein einzelner Anhaltspunkt für die kindliche Gesundheit. Ebenso wichtige Betrachtungen sind Länge, Kopfumfang, Muskeltonus, Appetit, Verdauungstätigkeit, Temperatur, Hautteint und Energielevel.
Gewicht ist nur ein einzelner Anhaltspunkt für die kindliche Gesundheit. ~ Gill Rapley Klick um zu Tweeten

Jedes dieser Merkmale kann vorübergehend Anlass zu Besorgnis geben, aber für sich allein ist es selten ein Anzeichen für etwas Schlimmes, obwohl es zeigen kann, dass es nötig ist weitere Untersuchungen durchzuführen.

Vor allem Länge und Kopfumfang sind oft bessere Anzeiger des kindlichen Wachstums als das Gewicht: Wenn diese beiden richtig liegen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Babys werden hauptsächlich gewogen, um irgendwelche Krankheiten auszumachen, die sonst unbemerkt blieben (zum Beispiel Verdauungsstörungen, Wachstumshormonmangel und Herzfehler).

In Anbetracht des Kaloriengehalts von Muttermilch ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Baby, das wenig Appetit auf feste Kost hat, aber gut und häufig an der Brust trinkt, nicht alle Nahrung erhält, die es benötigt.

Die Reaktion auf jegliche Bedenken in Hinblick auf das Gewicht sollte daher sein, es mit den anderen Parametern zu vergleichen und, falls nötig, weitere Untersuchungen durchzuführen, nicht das Gewicht als Grund zu nehmen, zu versuchen Muttermilch durch feste Kost auszutauschen.

Wenn es den Verdacht gibt, dass die geringe (‚langsame‘) Gewichtszunahme eines individuellen Babys auf einer zugrundeliegenden Erkrankung beruht, sollte diesem Verdacht entsprechend nachgegangen werden – weil, was immer es ist, es verschwindet nicht, indem das Baby gezwungen wird mehr zu essen.

Resümee

Wir müssen unsere Erwartungen anpassen, was Babys im zweiten Lebenshalbjahr und in den ersten Monaten des zweiten Lebensjahres essen sollten.

Und, außer es gibt einen guten Grund etwas anderes zu vermuten, wir sollten davon ausgehen, dass Babys, die es vorziehen nur kleine Mengen fester Kost zu essen, ihren Eltern einfach zeigen, dass Muttermilch einen verdammt guten Job macht. Sie werden das Stillen reduzieren, wenn sie dazu bereit sind.

Bis es soweit ist, müssen wir nichts weiter tun, als sie weiterhin an gesunden, entspannten Familienmahlzeiten teilnehmen zu lassen, damit sie selbst entscheiden können, wann sie sich bereit fühlen diese Mahlzeiten vollständiger mit uns zu teilen.

Original: Breastmilk or solids? Weighing up the issues von Dr. Gill Rapley, August 2017
Übersetzung: Regine Gresens, IBCLC, April 2018
Foto: Tabea Diek

Hier sind auch Buchtipps* und weitere Linktipps zu Baby-led Weaning (BLW).

* = Affiliate-Link: Wenn du darauf klickst und dann etwas kaufst, erhalte ich vom Händler eine kleine Vergütung – ohne höhere Kosten für Dich. Danke dafür! 🙂
Ich empfehle hier nur, was ich kenne und für gut und sinnvoll halte.

Wie sind Deine Erfahrungen mit Baby-led Weaning?
Teile sie gerne unten im Kommentarfeld mit mir und anderen Eltern!

Falls Du auch ein schönes Foto vom BLW hast, das Du teilen magst, freue ich mich sehr, wenn Du es mir per Email schickst.

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Hallo, ich bin Regine - Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Ich helfe Dir, als Mutter Dir selbst und Deinem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und Euren eigenen Weg zu gehen. Du findest mich auch auf Facebook, Twitter, Pinterest, Youtube und Google+.

4 Kommentare

  1. Vielen Dank für den tollen Beitrag. Unsere kleine Tochter ist 6,5 Monate und inzwischen eine recht geübte Esserin. Sie hat schon sehr früh Interesse am Essen gezeigt und seit einigen Wochen merke ich, dass sie auch tatsächlich was zu sich nimmt und nicht mehr nur spielt.
    Meine einzige Sorge ist, und dazu habe ich noch keine Informationen gefunden, wie es mit ihr klappt, wenn ich wieder arbeiten gehe – da wird sie ein Jahr alt sein. Muss ich nun doch das Ruder zum abstillen übernehmen, oder kann es mit BLW trotzdem klappen?

    • Hallo Bernadett,
      ich kann nichts zu deinem Kind sagen, da ich es nicht kenne und ihre Entwicklung nicht vorhersagen kann.
      Du kannst hier auf der Seite aber viele Erfahrungsberichte und Infos über die Vereinbarkeit des Stillens mit dem Arbeiten finden.
      Und ja natürlich kann es auch mit BLW klappen, denn in den nächsten Monaten wird noch vieeel passieren.
      Also einfach die nächsten Monate weiter genießen, Vertrauen haben und alles auf dich zukommen lassen! 🙂
      Herzliche Grüße,
      Regine Gresens

  2. @Sabina: Das ist ja wunderbar!

    Sorgen, dass meinem Kind etwas fehlt (jetzt 8,5 Monate alt) hab ich auch nie! Als es mit dem Wasser trinken noch nicht so gut klappte, hab ich gemerkt, dass sie nachts ihren Durst gestillt hat. Obwohl ich ihr tagsüber oft die Brust anbiete. Wenn viel los ist, trinkt sie oft nur „aus Höflichkeit“ ein paar Schlucke.
    Inzwischen hat sie das Wasser trinken aber auch verstanden.
    Ich finde es unterwegs allerdings unpraktisch, wenn sie selber isst. Zu viel Gematsche. Zu Hause im Hochstuhl darf sie machen, was sie will. Sind wir unterwegs gebe ich ihr die Essenshappen ins geöffnete Mündchen. Brot, Nudeln ohne Soße ua darf sie überall selbst essen! Ich fühle mich mit diesem Weg viel wohler als mit Brei (wie ich es noch beim Großen überwiegend gemacht habe.) Ich kann es nur empfehlen!
    Und wenn eine Mutter mehr Unabhängigkeit braucht. Mal einen Abend oder Tag für sich, die kann abpumpen und da das (zumindest bei mir) eher mühsam ist, darfs ausnahmsweise auch mal ein Prefläschchen vom Papi sein, oder?

    Liebe Grüße
    Claudia

  3. Mein Kind ist mittlerweile 14 Monate alt und hat seit er beikostreif war (mit etwa 5,5 Monaten) am Familientisch mitgegessen. Bekommen hat er alles, was bei uns auf den Tisch kam (außer Dinge, die gefährlich für ihn werden könnten, wie Honig, Nüsse, zu Beginn auch kleine runde Lebensmittel, und Lebensmittel, die zugesetzten Zucker erhalten) inklusive Suppe.

    Bis etwa zum ersten Geburtstag hat er fast nur probiert und nur geringe Mengen feste Nahrung gegessen. Dafür haben wir noch mindestens 12 mal in 24 Stunden gestillt. So langsam merke ich aber, dass sich das etwas verschiebt und er mehr feste Nahrung isst und dafür weniger häufig stillt (nur noch etwa 8 mal, wenn wir viel unterwegs sind auch mal weniger). Wir haben uns nie Sorgen gemacht, dass ihm etwas fehlen könnte, da er immer fit und mobil war. Von mir also eine klare Empfehlung für BLW. Das einzige, was mich störte, waren die blöden Kommentare anderer Leute dazu, auch wenn ich immer wieder mal positives Feedback bekommen habe.

    Ich finde es total entspannt im Moment, da er auch mal gut aufs Stillen verzichten kann, wenn ich weg bin, und dann einfach mehr feste Kost zu sich nimmt. Auch Einschlafen klappt beim Papa ganz ohne Stillen oder Weinen, einfach durch Kuscheln.

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