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Mehr Milch durch Powerpumpen

Mehr Milch durch Brustmassage und Powerpumpen

15 Kommentare

Milchmangel, ob nun tatsächlich oder nur vermeintlich, ist der häufigste Grund für frühes Zufüttern von Flaschennahrung und für vorzeitiges Abstillen.

Ein tatsächlicher Milchmangel entsteht meistens durch zu seltene oder unzureichende Entleerung der Brüste.

Körperliche Gründe, beispielsweise mangelndes Drüsengewebe oder eine Hormonstörung, sind eher selten die Ursache.

Wenn Sie glauben, dass Sie zu wenig Muttermilch haben, suchen Sie sich schnellstmöglich kompetente Unterstützung durch eine persönliche Stillberatung bei einer erfahrenen Hebamme oder einer Stillberaterin.

Sie wird zunächst die Gewichtszunahme und die Ausscheidungen Ihres Babys überprüfen und eine Stillmahlzeit beobachten.

Nur so lässt sich feststellen, ob Sie tatsächlich nicht (mehr) genug Milch haben und/oder Fehler beim Anlegen, Saugstörungen und/oder Besonderheiten im Mundraum des Kindes die Ursache sind und korrigiert werden müssen.

Hat Ihr Baby in den ersten Lebenstagen mehr als 10 % seines Geburtsgewichts abgenommen, am 14. Tag noch nicht wieder sein Geburtsgewicht erreicht oder nimmt es im ersten Monat weniger als 15 Gramm am Tag zu, muss etwas am Stillen verändert werden.

Das können Sie dann tun

Als Erstes sollte, wenn möglich, Ihre Stillposition und die Anlegetechnik verbessert werden. Ganz wichtig dabei: Das Anlegen darf nicht schmerzhaft sein!

Zusätzlich sollten Sie Ihr Baby häufiger und länger anlegen.

Oft wird mit diesen Maßnahmen schon eine normale Gewichtszunahme des Neugeborenen von 15 – 30 Gramm am Tag erreicht.

Manchmal ist es aber dennoch sinnvoll und erforderlich, Ihre Milchproduktion zusätzlich (wieder) anzuregen.

Der Schlüssel für ein effektives Steigern der Milchmenge ist das häufige, gründliche Entleeren der Brüste

Nach dem so genannten Milcheinschuss (um den 3. Tag nach der Geburt) wird die Milchbildung nicht mehr vorrangig hormonell gesteuert, sondern durch die Nachfrage reguliert, das heißt:
Je leerer die Brust ist, desto aktiver bilden die Brustdrüsenzellen gerade neue Milch nach.

Während sich die Brust füllt, wird die Produktionsrate in der Milch immer langsamer.

Ist die Brust übervoll oder verbleibt Milch darin, wird durch die Spannung der Milchbläschen (Alveolen) ein Molkenprotein FIL (=Feedback Inhibitor of Lactation) ausgeschüttet, das direkt in den nicht entleerten Bereichen der Brust die Milchbildung hemmt.

Leeren Sie bei Milchmangel immer wieder Ihre Brüste gut, denn die Nachfrage regelt das Angebot.

Milchbildende Tees, Medikamente und andere Therapien können darüber hinaus unterstützend eingesetzt werden.

So leeren Sie Ihre Brüste am effektivsten

Regen Sie zunächst Ihren Milchspendereflex an, um die Brüste gründlich zu entleeren.

Machen Sie eine kurze Entspannungsübung, lassen Sie sich kräftig den Rücken, die Schultern und den Nacken massieren, wärmen Sie Ihre Brüste mit Rotlicht oder feuchtwarmen Wickeln und massieren Sie Ihre Brüste sanft vor dem Anlegen.

Legen Sie Ihr Baby mindestens alle 2 – 3 Stunden für jeweils mindestens 10 – 15 Minuten an beide Brüste an.

Wenn Ihr Baby an der ersten Brust schon nach wenigen Minuten nicht mehr saugt oder kein Schlucken mehr hörbar ist, wechseln Sie zur anderen Seite. Aber verkürzen Sie nicht die Dauer der gesamten Mahlzeit, sondern wechseln Sie hin und her und geben Sie beide Seiten mehrmals für jeweils kürzere Zeit.

Da Ihr Baby die Brüste nicht immer vollständig leert, sollten Sie nach dem Stillen die noch in der Brust verbliebene Milch vorsichtig mit der Hand oder mit einer elektrischen Pumpe gewinnen. Denn diese Hintermilch hat einen bis zu 5fach höheren Fettgehalt als die Vordermilch und sollte einem schlecht gedeihenden Kind immer erst zugefüttert werden, bevor es zusätzliche Flaschennahrung erhält. Außerdem steigert dieses Nachpumpen Ihre Milchmenge.

Beim Pumpen kommt es nicht darauf an, eine bestimmte Zeitdauer zu pumpen, sondern die Brüste so gründlich wie möglich zu entleeren.

Brustmassage

Sie können die Brüste mit der Pumpe am effektivsten entleeren, wenn Sie dabei gleichzeitig Ihre Brüste auch massieren.

Rollen Sie für die Brustmassage Ihre Fingerknöchel vorsichtig am Brustansatz beginnend bis zum Warzenhof aus allen Richtungen sanft über das Brustgewebe.

Damit Sie beim Pumpen die Hände frei haben, um die Brust zu massieren, können Sie in die Körbchen eines alten BHs zwei Löcher oder Schlitze schneiden, durch die Sie dann die Pumpglocken stecken, so dass sie vom BH gehalten werden.

Oder Sie pumpen zunächst beidseitig, setzen dann gegen Ende eine Pumpglocke ab und massieren mit der freien Hand erst die eine und dann die andere Brust, während Sie jeweils an dieser Seite noch weiterpumpen.

Viele Mütter können auch mit ihren eigenen Händen weitere Milch aus den Brüsten gewinnen, nachdem der Milchfluss beim Pumpen schon beendet ist.

Powerpumpen

Eine weitere effektive Maßnahme zur gründlichen Entleerung ist das sogenannte Cluster- oder Powerpumpen.

Powerpumpen zielt darauf ab, möglichst viele „erste“ Milchspendereflexe auszulösen. Denn beim ersten Milchspendereflex werden bereits bis zu 45 % der in der Brust vorhandenen Milchmenge freigegeben, während die Mengen bei den nachfolgenden Milchspendereflexen immer geringer werden.

Dazu stellen Sie aber bitte nicht Ihre Pumpe auf das maximale Vakuum ein, sondern pumpen Sie immer nur mit einer für Sie angenehmen Pumpstärke.

Powerpumpen ist auch eine gute Möglichkeit, wenn Sie Ihre Milchmenge erhöhen möchten, es jedoch zeitlich oder organisatorisch nicht schaffen, nach jedem Stillen Ihre Brüste gründlich leer zu pumpen.

So geht Powerpumpen:

Beim Powerpumpen wird 1 – 2mal täglich für etwa 1 Stunde mit kurzen Pausen mit einer elektrischen Pumpe gepumpt.

Pumpen Sie dazu jeweils etwa 5 – 10 Minuten (oder bis die Milch nicht mehr durch den ersten Milchspendereflex aus der Brust spritzt) doppelseitig ab.

Dann machen Sie etwa 10 Minuten Pause.

Nach dieser Pause pumpen Sie erneut für etwa 5 – 10 Minuten (oder bis der „erste“ Milchspendereflex verebbt ist) doppelseitig ab und immer so weiter.

Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie anfangs kleinere Milchmengen abpumpen, als beim selteneren Pumpen. Zunächst geht es vor allem darum, die Brüste immer wieder gründlich leer zu machen, um die Milchbildung (wieder) anzuregen.

Ihre Milchmenge während des gesamten Tages wird schon bald zunehmen. Nach ein paar Tagen werden Sie den Erfolg sehen und spüren können.

Hier gibt es eine gute Video-Anleitung zum Steigern der Milchmenge durch Pumpen mit zusätzlichem Massieren.

Autorin: Regine Gresens, IBCLC, September 2013
Foto: Indrani Soemardjan via photopin cc

 

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Veröffentlicht von: Regine Gresens

Regine Gresens ist Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Sie hilft Müttern, sich selbst und ihrem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und ihren eigenen Weg mit dem Baby zu gehen, auch wenn die Welt es ihnen schwer macht. Folge ihr auf Facebook, Twitter, Youtube und Google+.

15 Kommentare

  1. Hallo, ich möchte die Milchmenge erhöhen nach einer Stillpause.
    Leider fließt keine Milch beim abpumpen trotz Milchspendereflex. Habe zwei Wochen das Powerpumpen angewendet ohne Erfolg. Mir wurde gesagt dass ich trotzdem, auch wenn keine Milch fließt pumpen soll. Es würde die Produktion trotzdem anregen. Stimmt das?

    • Hallo Marie,
      ohne mehr über Deine Situation zu wissen, lässt sich Deine Frage nur allgemein beantworten. Grundsätzlich ist durch häufiges Pumpen oder Anlegen die Stimulation der Milchbildung möglich. Wie effektiv dies ist, hängt jedoch auch davon ab, wann damit begonnen wird und ob bereits eine volle Milchproduktion erreicht war. Außerdem können weitere körperliche oder hormonelle Faktoren eine Rolle spielen. Auch ist Abpumpen nicht gleich Abpumpen. Es kommt auch auf die Pumpe an und bei manchen Müttern geht mit der Pumpe gar nichts, aber dafür geht es mit reiner Entleerung per Hand umso besser.
      Vielleicht suchst Du Dir eine Still- und Laktationsberaterin in Deiner Nähe für eine persönliche und individuelle Stillberatung.
      Eventuell findest Du auch hier noch ein paar hilfreiche Tipps:
      Wie Sie das Stillen (wieder) in Gang bringen
      Mit Stillhilfe zufüttern: Wozu dieser Umstand?
      Alles Gute für Dich/Euch und liebe Grüße,
      Regine Gresens

    • Hallo Marie,
      beim Stillen regelt die Nachfrage das Angebot. Seltenes oder geringes Entleeren der Brüste reduziert die Milchproduktion.
      Häufiges und gründliches Entleeren der Brüste (ob durch das Kind, mit den eigenen Händen oder mit einer Pumpe) regt die Milchbildung an, sogar nach dem völligen Abstillen (das wird dann als Relaktation bezeichnet).
      Der Milchspendereflex kann durch körperliche Entspannung, Wärme, sanfte Massage und Stressreduktion (!) unterstützt werden.
      Entscheidend ist das häufige Entleeren der Brüste.
      Wenn die Milchmenge nicht (mehr) ausreicht, ist eine Stillhilfe eine gute Möglichkeit, gleichzeitig die Brüste zu stimulieren und das Baby weiter an der Brust zu ernähren.
      Vielleicht helfen Dir auch diese Tipps weiter:
      Wie Sie das Stillen (wieder) in Gang bringen.
      Viel Erfolg!

  2. Hallo!
    Mein Sohn ist fast 8 Wochen alt und ich muss 2x tgl. zufüttern (240 ml/Tag) da er sonst nicht genug zunimmt.
    Ich habe alle möglichen Milchbildungsmaßnahmen ergriffen und nichts hat die Milchbildung angekurbelt.
    Ich würde jetzt gerne zuletzt das Abpumpen probieren, evtl. in der Zeit, in der er die Flasche bekommt, da er danach 2-3 Stunden zufrieden ist.
    Würden Sie mir auch das Powerpumpen empfehlen oder haben sie Tipps?

    Liebe Grüße Tamara

  3. Liebe Frau Gresens,

    meine Tochter wird in einer Woche 9 Monate alt. Seit ihrer Geburt habe ich abgepumpt, weil sie meine Brüste aufgrund einer Saugverwirrung (Fläschchen wegen Infekt) ablehnt.
    Die ersten paar Monate konnte ich täglich um die 900 ml abpumpen und einen ordentlichen Vorrat im Gefrierschrank anlegen. Leider ist die Menge seit ein paar Monaten ziemlich gesunken, sodass es zurzeit nur mehr ca. 300 ml täglich sind. Meine Reserven sind fast aufgebraucht. Trotz Beikost braucht die Kleine 3 mal am Tag ihr Flascherl und manchmal verweigert sie auch einfach mal, was ich ihr an Beikost anbiete.
    Ich pumpe lieber einseitig ab, weil ich das irgendwie angenehmer finde (habe eine Kittet Fisio).
    Meine Motivation ist leider zurzeit auch nicht größte, sodass ich für gewöhnlich nur mehr 4 bis 5 mal pro Tag für jew. 25-30 min. abpumpe. Da helfen natürlich auch Bockshornkleekapseln nicht mehr wirklich viel.

    Nun aber zu meinen Fragen:
    -) Wie funktioniert das Powerpumpen beim einseitigen Abpumpen?
    -) Ist es nach 9 Monaten überhaupt noch möglich, die Milchmenge wieder um einiges zu steigern? Ich wäre mit 500 ml pro Tag schon vollauf zufrieden.
    -) Wie pumpt man am besten einseitig ab? Ich kenne die 7-5-3-Methode mit Abwechseln der Brüste? Wenn ich es schaffe, nach 3 oder 4 Stunden schon wieder abzupumpen, kürze ich oft auf 6-4-2, weil eh nicht so lang Milch kommt.
    -) Wie oft und wie lang sollte ich mindestens pro Tag abpumpen, um die Menge wieder zu steigern?
    -) Ist es beim Abpumpen überhaupt notwendig, immer mit der Brust wieder anzufangen, mit der man das letzte Mal aufgehört hat? Ich versuche ja, die Brüste ordentlich zu entleeren.

    Danke für Ihre Antwort. Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende.

    Mit lieben Grüßen
    Katharina Sudy

    • Liebe Katharina,
      ja, die Milchmenge lässt sich auch nach 9 Monaten wieder steigern, wenn sie anfänglich ausreichend war und in der Zwischenzeit keine Ursachen eingetreten sind, die die Milchmenge senken können, wie z.B. Einnahme der Anti-Baby-Pille oder eine neue Schwangerschaft.
      Häufiges gründliches Entleeren der Brüste ist der Schlüssel zur Steigerung der Milchmenge, nicht die Dauer des Pumpens. Beim ausschließlichen Pumpen sollten daher unbedingt jedes Mal beide Brüste häufig und gut entleert werden, am besten erst mit einem Doppelpumpset, um Zeit zu sparen, und danach noch mit abschließender Brustmassage/Handentleerung siehe: https://med.stanford.edu/newborns/professional-education/breastfeeding/maximizing-milk-production.html
      Viel Erfolg und liebe Grüße,
      Regine Gresens

  4. Hallo, ich habe eine Frage.
    Mein Sohn ist 5 Monate alt.
    Ab mittags wird er nicht mehr satt.
    Tagsüber hat er alle 1,5 Stunden Hunger zwischen 150 und 200 ml.
    Nachts dagegen schläft er meistens bis 3 Uhr.manchmal aber auch durch.
    Hatte jetzt tagsüber zusätzlich zum Stilltee Boxhornklee Kapseln genommen, die bringen aber ​nicht viel mehr Milch.
    Was raten Sie mir?

  5. Hallo,
    wie mache ich das Powerpumpen, wenn ich mein Baby (3 Wochen) voll stille und nur die Milchmenge steigern möchte, damit ich ein bißchen was einfrieren kann? Ich würde das Powerpumpen gern probieren, habe aber Angst das mein Kleiner während des Powerpumpens dann zu wenig bekommt. Können Sie mir da ein Tipp geben, wie ich das am besten mache?

    • Hallo Julia, Powerpumpen ist eine Möglichkeit, die Milchmenge zu steigern, wenn sie nicht ausreicht. Um Reserven zum Einfrieren zu gewinnen, ist es günstiger, z.B. nach dem Stillen die Brüste leer zu pumpen. Weil du ja die Milch nicht weggießt, kannst du sie ja auch noch verfüttern, wenn dein Baby sich wieder meldet und ihm die inzwischen neu gebildete Milch in den Brüsten nicht reicht. Wenn du die Milch nicht sofort einfrierst, sondern erst einmal für ein paar Stunden im Kühlschrank herunterkühlst, kann sie notfalls auch schnell wieder aufgewärmt werden.
      LG, Regine Gresens

  6. Der Satz „Rollen Sie für die Brustmassage Ihre Fingerknöchel vorsichtig am Brustansatz beginnend bis zum Warzenhof aus allen Richtungen sanft über das Brustgewebe.“ widerspricht der Empfehlung im Video komplett.
    Was ist nun richtig?

    • Hallo Marie,
      es gibt diverse Methoden, um die Brüste zu massieren bzw. die Milch abzudrücken. Letztendlich ist so, dass jede Mutter am besten selbst ausprobiert, mit welcher Technik oder welchen Griffen, sie die Milch aus ihren Brüsten gewinnt. Dabei können verschiedene Techniken auch nacheinander oder in Kombination eingesetzt werden, wie es in dem Video ja auch sehr gut erklärt wird.
      Wichtig ist nur, dass das Entleeren von Hand, aber auch mit einer Pumpe, nicht unangenehm oder schmerzhaft ist.
      LG, R. Gresens

  7. Hallo Frau Gresens,
    haben Sie Erfahrung mit Bockshornkleesamenkapseln zur Steigerung der Milchmenge?
    die Empfehlung die ich kenne ist so hoch dosiert ( ca 3mal 3 Kapseln a 600g pro Tag)
    also 9 bis 12 kapseln am Tag, auf der Packung steht allerdings max 2 Kapseln pro Tag.

    über eine Antwort würde ich mich freuen!
    Karin Kautt ( auch Hebamme)

    • Liebe Frau Kautt,
      die Empfehlung, die ich kenne, lautet: 3x 1200-2400 mg pro Tag plus viel Flüssigkeit und häufige, gute Entleerung der Brüste, wobei die Dosierung für die Bockshornkleesamenkapseln individuell herauszufinden ist.
      Die Dosierungsangabe auf der Packung bezieht sich in der Regel auf das Therapieziel „Nahrungsergänzung“ (was immer das heißt) und wirkt normalerweise nicht auf die Milchproduktion.
      Frauen mit Diabetes oder Asthma sollten jedoch vorsichtig sein, ihre Symptome könnten sich durch Bockshornkleesamen verstärken.
      Liebe Grüße,
      Regine Gresens

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