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Intuitives Stillen – leicht gemacht

Mehr als einmal wollte ich abstillen

Mehr als einmal wollte ich abstillen

3 Kommentare

Hallo Frau Gresens,
ich möchte meine Erfahrungen und Erlebnisse gerne mit Anderen teilen. Denn ich selber habe in unserer schwierigen Zeit von Erfahrungsberichten profitieren können und habe dadurch Mut gefasst.
Und diesen wunderbaren Austausch möchte ich auch anderen Eltern schenken…

Mein Bericht ist sehr lang. Ich habe einfach meine Gedanken und Erinnerungen hinunter geschrieben. Mir war bis zu dem Zeitpunkt selber gar nicht bewusst, was wir ALLES als Ganzes erlebt haben und ich musste selber schlucken, als ich es als GANZES geschrieben und gelesen habe.

 

Als ich schwanger wurde, war für mich von vornherein klar, dass ich stillen möchte. Ich habe mir im Vorfeld wenig Gedanken darüber gemacht.

Da ich gelernte Kinderkrankenschwester bin, hatte ich schon mal mit *stillenden Müttern* gearbeitet und dachte mir, naja, so schwer kann es nicht sein und die Stillprobleme habe ich in dem Moment verdrängt.

Auf Grund von zwei vorherigen Fehlgeburten, war mein Vertrauen in mich und meinen Körper sehr negativ.

Jede Kleinigkeit, die meiner Meinung nach nicht hundert Prozent nach Norm verlief, machte mir Angst und ich habe mich oft sehr verrückt gemacht und machen lassen.

Im Nachhinein bereue ich es, die Schwangerschaft nicht mehr genossen zu haben.

Für mich stand damals felsenfest, dass ich unsere Tochter in einem Krankenhaus mit angeschlossener Kinderklinik entbinden werde. Zuviel habe ich als Kinderkrankenschwester in der Intensivpflege erlebt, so dass ich mir eine Hausgeburt ohne ärztlichen Hintergrund gar nicht vorstellen konnte.

Da bei mir dann auch noch in der 35. SSW ein Gestationsdiabetes festgestellt wurde, war ich noch fixierter auf die ärztliche *Unterstützung*.
Allerdings war das nur mein Kopf! Mein Bauch und mein Herz sagten etwas Anderes.

Der errechnete Termin rückte immer näher und die Ärzte manipulierten mich so derartig, dass ich einer Einleitung nicht mehr im Weg stand.

Wir fuhren also am ET in die vorher angeschaute Klinik. Mein Muttermund war 2cm offen, trotzdem erhielt ich noch eine Tablette zur Einleitung.

Der Tag verlief für mich wie in Zeitlupe und Zeit gab es in der vermeintlich gut ausgesuchten Klinik mal so gar nicht. Die Kreißsäle waren an diesem Tag nur belegt und die Hebammen hetzten von Geburt zu Geburt. Eine seltsame Atmosphäre.

Bei uns ging es dann gegen Abend ab 18 Uhr los und im Kreißsaal wurde es ruhiger, so dass wir da wenigstens das Glück hatten, dass eine Hebamme die ganze Zeit bei uns bleiben konnte. Ob das gut war, sei mal dahin gestellt.

Unter einer selbstbestimmten Entbindung habe ich mir etwas Anderes vorgestellt.
Etwas gaaaaaaaannnnnzzzzzz Anderes!

Nun denn. Ich baute kreislauftechnisch so ab, dass ich unter der Geburt Sauerstoff benötigte. Als Schmerzmittel bekam ich über eine Infusion Buscopan*.

Letztendlich wurde, nachdem ich mehrmals gerissen bin, ein Dammschnitt gemacht und dann kam unsere Tochter zur Welt.

Bonding, so wurde in der Klinik geworben, war das Wichtigste, was nach der Geburt umgesetzt wird, damit man als Familie ankommen darf und ein bis zwei Stunden im Kreißsaal bleiben und die Zeit in Ruhe genießen kann.

Bei uns sah das Bonding folgendermaßen aus:
Meine Tochter lag im Handtuch gewickelt auf meinem T-Shirt auf meinem Bauch. Mir wurde ein Butterbrot mit Käse in die Hand gedrückt, um meinen Kreislauf zu stabilisieren, und unten herum standen eine Assistenzärztin, die Hebamme und eine Oberärztin, die innerhalb von anderthalb Stunden „mein Dilemma“ wieder sortiert und genäht haben.

Anschließend kam ein Kinderarzt, der in den Raum schmiss, dass unsere Tochter EVENTUELL das Down-Syndrom hat. Grund hierfür waren, laut Arzt, die vermeintlich tiefer angelegten Ohren.

Nachdem ich auf dem Kreißbett lieblos abgewaschen wurde, der Kreislauf war zum Duschen nicht stabil genug, (da ich doch umgekippt bin), wurde ich auf ein anderes Bett gelegt und in einen weiteren Kreißsaal mit Neonlicht geschoben. Denn in dem Kreißsaal, in dem ich entbunden hatte, war die einzige Badewanne und die Frau nach mir wollte doch auch noch baden….aha….

Nach drei Stunden wurde endlich der erste Anlegeversuch gestartet. Unsere Tochter saugte, als wenn sie nie etwas Anderes gemacht hat.

Nun zu unserer Stillgeschichte:
Wir hatten ein Familienzimmer gebucht und sogar bekommen. Auf Station angekommen, wurde mir unsere Tochter weggenommen und erstmal angezogen und gewickelt.

Ich wurde in der Zwischenzeit katheterisiert… (ich konnte kein Wasser lassen). 1,9 Liter Urin haben sich gesammelt und die Gebärmutter stand zu hoch.

Als unsere Tochter dann wieder gebracht wurde, wurde erneut ein Anlegeversuch gestartet. Doch diesmal nuckelte sie nur.

Die Krankenschwester holte sofort eine Flasche mit Pre-Nahrung, um unsere Tochter *zu locken*, so wurde uns gesagt. Ich lehnte dies ab.

In den folgenden Tagen sind wir dann alleine gelassen worden. Ein-/zweimal ist der Blutzucker kontrolliert worden. Das war’s.

Als dann das Gewicht unserer Tochter geprüft wurde, brach auf einmal *Panik* aus.

Es wurde, sage und schreibe, dreimal geschaut, wie ich anlege… „Ach ja, sieht doch ganz gut aus.“… Und wir wurden wieder alleine gelassen.

Ich krümmte mich mittlerweile mit Tränen in den Augen vor Schmerz, aber… scheint ja am Anfang normal zu sein… wie alle sagten. Mein Kopf war nur noch aufs Stillen und das Gewicht unserer Maus fixiert.

Mir wurde ans Herz gelegt, doch unserer Tochter Pre-Nahrung und Tee zu geben, aber ich lehnte ab.

Eine Schwester kam mit Nasenspray um die Ecke. Sie meinte, die Nase sei verstopft und deshalb würde sie nicht so gut saugen.

Mir wurde ein Löffel in die Hand gedrückt und ich sollte ein bisschen Kolostrum aus meiner Brust quetschen, dies sollte unsere Tochter doch nun endlich auf den Geschmack bringen.

Das Gewicht war am Entlassungstag (wir mussten insgesamt fünf Tage bleiben) zumindest so passabel, daß wir gehen durften.

Bei der U2 wurde uns nochmal vor den Kopf gestoßen, dass der Verdacht mit Down-Syndrom immer noch im Raum stand. Diesmal war es die vermeintlich breite Nasenwurzel. Nach der oberflächlichen Untersuchung vom Oberarzt (mit Telefon am Ohr) wurde der Verdacht revidiert und wir durften nach Hause.

Unsere Nachsorge-Hebamme war großartig. Sie konnte uns am Anfang beruhigen und ging die Sache mit dem Gewicht entspannt an. Doch, was das Stillen betraf, war sie leider auch nicht eine so große Hilfe.

Als das Gewicht dann doch zu weit abfiel, bekam auch unsere Hebamme *Panik*. Unsere Tochter wurde ab da jeden Tag gewogen und mir wurde empfohlen zuzufüttern. Mir wurde Pre-Nahrung ans Herz gelegt. Als ich nachfragte, ob ich auch Muttermilch zufüttern dürfe, wurde ich groß angeschaut.

Wir besorgten uns also eine Pumpe und ich pumpte unendlich viel ab. Unsere Tochter mochte nicht wirklich aus der Flasche trinken und so haben wir dies nach zwei Tagen wieder abgebrochen.

Nach erneuter Ursachen Forschung hieß es dann auf einmal, ich hätte Flachwarzen und die kann unsere Tochter nicht fassen.

Mir wurde ein Stillhütchen verpasst. Das war eine reine Katastrophe. Die Milch floss überall und nirgends hin… und unsere Maus schluckte nur Luft und bekam furchtbar Bauchweh.

Ich verzweifelte immer mehr und unsere Tochter wurde immer unruhiger. Die Stillmahlzeiten waren eine unendliche Tortur.

Die Stillposition mit dem Stillkissen war ein Graus, weil es immer wegrutschte und unsere Tochter trank ganz verzweifelt *Kopf ran, Kopf weg*, Weinen…

Ich hatte Schmerzen. Ich sagte zu meinem Mann mehr als einmal, dass ich aufgebe und abstille, aber er motivierte mich immer wieder.

Wir haben nach einer Stillberaterin Ausschau gehalten und eine Stillberaterin, nach IBCLC ausgebildet, kam zu uns. Ich setzte alle Hoffnung in sie.

Doch diese Dame schaute einmal kurz hin, sagte: „(…) das sieht doch prima aus. Das ist halt das Temperament Ihrer Tochter. Sie müssen jetzt schon anfangen, sie zu erziehen und den Kopf einfach fest an der Brust drangedrückt lassen. Dann wird das schon und sie wird ruhiger (…).“
Den Rest der Beratung erzählte sie von ihrem Urlaub.
Mir brachen Tränen aus. Ich konnte meiner Tochter doch nicht einfach den Kopf so dermaßen festhalten und an meine Brust drücken, wenn sie es nicht will…

Wir befragten letztendlich nochmal das Internet und fanden Ihre Seite Stillkinder.de. Wir lasen uns viele Beiträge durch und ich habe ab da meinen Kopf ausgeschaltet, das Stillkissen als Bettbegrenzung für unser Familienbett benutzt und angefangen meiner Tochter zu vertrauen.

Die Stillhütchen habe ich weggeschmissen und die Waage auf den Dachboden verstaut.

Seitdem ist das Stillen ein Traum. Ich bin über die *Brücke* drüber.

Ein-/zweimal hatte ich nochmal einen Rückschlag, wo mein Vertrauen wieder im Keller war. Aber nach der helfenden Unterstützung von Ihnen, Frau Gresens, bin ich wieder auf der anderen Seite der Brücke angekommen und ich bin so unendlich stolz und glücklich, dass ich den Kopf nicht in den Sand gesteckt habe und dass ich einen wundervollen Mann an der Seite habe, der mich motiviert und immer unterstützt hat.

Unsere Tochter ist nun 15 Monate alt und wir sind noch mittendrin in unserer wunderbaren Stillzeit. Wir beide genießen die Stillzeit und es ist definitiv mehr als nur Nahrung geben!!!!!!

Wir stillen, tragen und schlafen im Familienbett und leben das Attachment Parenting.

Auch Dank Ihrer Hilfe und Unterstützung kann ich heute von einer so schönen Stillzeit schreiben. Vielen Dank dafür.

Für mich ist klar, dass unsere nächste Geburt Zuhause stattfindet. Ich möchte selbstbestimmt entbinden und das Vertrauen in mich ist wieder da.

Ich habe mir damals noch meine Krankenakte zuschicken lassen, da ich davon überzeugt war, dass ich nicht nur eine Infusion mit Buscopan* erhalten habe. Und tatsächlich wurde mir auch Meptid verabreicht, was erklärt, warum ich mich an kleine Details leider nicht mehr erinnern kann.
(Meptazinol (Handelsname Meptid®, Hersteller: Riemser Arzneimittel) ist ein Opioid-Analgetikum für mäßig starke bis starke Schmerzen verschiedener Ursachen. (Meptazinol ist neben Tramadol das einzige injizierbare Opioid-Analgetikum, das nicht unter das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) fällt. Die analgetische Potenz beträgt das 0,1-fache von Morphin. Es besteht keine Abhängigkeitsentwicklung.)

Ich wurde von der Hebamme weder darüber informiert, noch aufgeklärt. Mir wurde lediglich gesagt, in der Infusion ist Buscopan enthalten.
Dass dadurch auch meine Tochter beeinflusst werden konnte und das ganze Trink- und Saugverhalten durcheinander gebracht werden konnte, wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht.

Ich weiß auf jeden Fall für die Zukunft, worauf ich zu achten habe.

Und manchmal ist es besser, den Kopf Kopf sein zu lassen, Mitmenschen Mitmenschen sein zu lassen und auf seinen EIGENEN Bauch und sein EIGENES Herz zu hören!

Liebe Grüße,
Luisa

Originalbericht einer Mutter, Januar 2015
Foto: dharmacat via photopin cc

Haben Sie selbst eine schwierige Situation mit Ihrem Baby erfolgreich bewältigt?
Und möchten Sie Ihre Erfahrungen gerne hier mit Anderen teilen?
Dann schreiben Sie mir doch Ihren eigenen Bericht!

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Hallo, ich bin Regine - Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Ich helfe Dir, als Mutter Dir selbst und Deinem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und Euren eigenen Weg zu gehen. Du findest mich auch auf Facebook, Twitter, Pinterest, Youtube und Google+.

3 Kommentare

  1. Wow! Das ist so schrecklich und doch so schön, dass du dann doch dir und deiner Tochter vertrauen konntest. Und wiedermal bin ich darin bestätigt mein nächstes Kind nicht im Krankenhaus zu bekommen. Das ist wirklich unter aller Sau, dass dir das mit dem Schmerzmittel nicht gesagt wurde. Bloß für Hausgeburt wohne ich zu weit weg vom nächsten Krankenhaus. Ich habe mich zur Zeit für’s Geburtshaus entschieden. Hoffe das geht auch als Risikoschwangere mit Kaiserschnittnarbe.

  2. Oh man, das tat mir sooo leid deine Geschichte zu lesen und zeigt mir mal wieder, wie viel Glück ich bei der Geburt unseres Sohnes mit dem Krankenhaus, Ärzten und Personal hatte. Bei uns war alles wirklich perfekt und ich durfte ihn gleich nach der Geburt 1 Stunde nackig auf meinem Bauch liegen haben, bevor die Ärztin ihn überhaupt kurz kontrolliert hat und ihn mir gleich wieder gegeben hat. Dass das Stillen problemlos klappte, brauch ich da nicht zu erwähnen. Meiner Meinung nach lag das auch nur daran, dass mir mein Kind nach der Geburt nicht weggenommen, sondern gleich bei mir war.

    Toll, dass du durchgehalten hast mit dem stillen, ich habe auch von vorne herein voll stillen wollen, ließ mich aber von Mutter, Schwiemu etc. oft überreden auch mal zwischendrin Pre zu geben (er hat bestimmt noch hunger) und schon Ende des 4. Monats mit Beikost zu beginnen (weil ers doch braucht!!!! Milch allein macht ihn nicht satt, er ist so schmal)!!!! So ein Quark. Er isst zwar gut und ich koche alles selbst, aber ich bereue es, ihn nicht länger voll gestillt zu haben. Jetzt fangen alle an zu nerven, ich soll doch langsam abstillen (nächste Woche wird er 6 Monate alt), ihm abends Brei geben, statt Muttermilch (dann schläft er besser durch) … ich könnte aus der Haut fahren, wie sich alle einmischen, das belastet mich sehr, ich liebe es ihn zu stillen, dass sind einfach unsere gemeinsamen Momente, sehr intensiv und tut uns beiden gut und ich werd nen Teufel tun und damit aufhören und so lange es geht stillen, selbst wenn mir meine Brust mal bis zum Bauchnabel hängt. 🙂 Beim nächsten Kind höre ich nur auf mein Gefühl und fange viel viel später mit der Beikost an.

    Ich wünsche dir und deiner Familie alles erdenklich gute und beim zweiten Kind ne tolle Hausgeburt und wunderbare Stillmomente.

    Lg Maria

  3. Vieles aus deinem Text kommt mir so bekannt vor. Ich wurde auch im Krankenhaus einfach nur „abgefertigt“ und niemand hat sich wirklich um mich und meine Bedürfnisse gekümmert. Auch mir wurde dort recht schnell ein Fläschchen in die Hand gedrückt, da ich angeblich zu wenig Milch hatte. Sie wurde vor und nach dem Stillen gewogen und ich wurde danach regelrecht angeschnauzt, dass sie von dem paar Gramm ja nicht leben kann.
    Das Thema mit dem Meptid hat mich gerade richtig geschockt. Auch ich kann mich an viele Details nicht mehr erinnern, ich kann mich nicht mal mehr an den Moment erinnern, als ich sie zum ersten Mal gesehen habe. Ich habe mir das bis vorhin so erklärt, dass ich einfach zu kaputt war von der Geburt.
    Ich habe mich schon mit dem Gedanken an eine Hausgeburt beim zweiten Kind auseinandergesetzt. Schon allein deshalb, weil meine Maus es sehr eilig hatte (2,5 Stunden von der ersten Wehe). Aber wenn ich sowas lese, festigt sich diese Idee noch viel mehr. Furchtbar, wie man in Krankenhäusern behandelt wird! Man denkt, man wäre dort am besten zum Gebähren aufgehoben, dabei ist es zuhause doch viel besser. Eigentlich auch logisch. Natürlich ist doch immer besser!

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