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	Kommentare zu: Machst Du richtiges Baby-led Weaning? Und spielt es eine Rolle?	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Tina		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/machst-du-echtes-baby-led-weaning-und-spielt-es-eine-rolle/#comment-20898</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 12:01:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was mich an den Definitionen stört ist, dass damit eben doch auch eine Wertung einhergeht! Das Wichtigste ist, denke ich, dem Kind und seinen Signalen zu folgen. 
Kind 1, das selbst bestimmte Wesen, hat uns dazu „gebracht“ BLW zu machen, weil es alles andere nicht akzeptiert hat! ? Es wollte nicht gefüttert werden (allerdings auch nicht mehr gestillt zu dem Zeitpunkt)! Da ich nur die konventionelle Variante kannte, haben wir es versucht! Sie wollte nicht, aber alles von uns! Allerdings trotzdem kaum stillen! Dabei ruhig zu bleiben und den Brei aufzugeben, hat mich viel Nerven gekostet. Und Schlaf! Denn nach Monaten der Gewichtsabnahme (und sie war schon von jeher ein Spargel) hat die Süße entschieden wieder mehr zu stillen, gern stündlich nachts. Ich habe ehrlich gesagt Eltern beneidet, deren Kinder Brei gegessen haben und die sich nicht dauernd anhören mussten, dass das Kind aber wenig ist! Oder umgekehrt, wenn man sich sorgte: Es wird sich schon holen, was es braucht! Ich habe die Große, Selbstbestimmte, genommen wie sie war, aber nicht aus diesem Ansatz den „Heiligen Gral“ gemacht! Wer die Nerven, Möglichleiten und äußeren Umstände hat, dem zu folgen, wie es natürlich gedacht ist (denn in der Steinzeit gab es keine Pürierstäbe und Löffel, vielleicht aber vorkauende Mütter, die den Nahrungsbrei dann ausspuckten und den Kindern mit dem Finger in den Mund machten), der tut denn Umgang seines Kindes mit Essen und dem eigenen Sättigungsgefühl bestimmt etwas Gutes. Wer Brei füttert, KANN aber genauso liebevoll auf die Signale des Kindes eingehen und „Füttern nach Bedarf“ machen. 
Bitte nicht beide Wege gegeneinander ausspielen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich an den Definitionen stört ist, dass damit eben doch auch eine Wertung einhergeht! Das Wichtigste ist, denke ich, dem Kind und seinen Signalen zu folgen.<br />
Kind 1, das selbst bestimmte Wesen, hat uns dazu „gebracht“ BLW zu machen, weil es alles andere nicht akzeptiert hat! ? Es wollte nicht gefüttert werden (allerdings auch nicht mehr gestillt zu dem Zeitpunkt)! Da ich nur die konventionelle Variante kannte, haben wir es versucht! Sie wollte nicht, aber alles von uns! Allerdings trotzdem kaum stillen! Dabei ruhig zu bleiben und den Brei aufzugeben, hat mich viel Nerven gekostet. Und Schlaf! Denn nach Monaten der Gewichtsabnahme (und sie war schon von jeher ein Spargel) hat die Süße entschieden wieder mehr zu stillen, gern stündlich nachts. Ich habe ehrlich gesagt Eltern beneidet, deren Kinder Brei gegessen haben und die sich nicht dauernd anhören mussten, dass das Kind aber wenig ist! Oder umgekehrt, wenn man sich sorgte: Es wird sich schon holen, was es braucht! Ich habe die Große, Selbstbestimmte, genommen wie sie war, aber nicht aus diesem Ansatz den „Heiligen Gral“ gemacht! Wer die Nerven, Möglichleiten und äußeren Umstände hat, dem zu folgen, wie es natürlich gedacht ist (denn in der Steinzeit gab es keine Pürierstäbe und Löffel, vielleicht aber vorkauende Mütter, die den Nahrungsbrei dann ausspuckten und den Kindern mit dem Finger in den Mund machten), der tut denn Umgang seines Kindes mit Essen und dem eigenen Sättigungsgefühl bestimmt etwas Gutes. Wer Brei füttert, KANN aber genauso liebevoll auf die Signale des Kindes eingehen und „Füttern nach Bedarf“ machen.<br />
Bitte nicht beide Wege gegeneinander ausspielen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Sabina		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/machst-du-echtes-baby-led-weaning-und-spielt-es-eine-rolle/#comment-20887</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 13:30:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir machen wohl &quot;richtiges BLW&quot;. Mein Kleiner ist nun 19 Monate, hat sich mit 5,5 Monaten die erste Kartoffel vom Teller geklaut und gelutscht und isst seitdem mal mehr, mal weniger begeistert vom Familientisch mit. 

Klar hat er auch manchmal ohne uns gegessen, wenn er Hunger hatte und wir nicht, aber bei dem Familienmahlzeiten war er immer dabei, wenn er diese nicht verschlafen hat (was gerade am Anfang ab und zu vorkam).
Das hieß nicht, dass es bei uns keinen Brei gab. Mit ungefähr 8 Monaten hat er ungewürzte, dicke Kürbissuppe (also Kürbis-Kartoffel-Brei) mit den Fingern oder Brot gegessen hat. 

Mittlerweile möchte er manchmal gefüttert werden (bei Joghurt zum Beispiel) und zeigt auf den Löffel und sagt &quot;Hilf&quot;. Er bestimmt aber Menge und Tempo. Vielleicht machen wir also doch kein echtes BLW... ;-)

Mich stört, dass BLW häufig synonym mit Fingerfood verwendet wird und die Idee dahinter ignoriert wird. Dabei wird pürierte Nahrung beim BLW per se überhaupt nicht ausgeschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen wohl &#8222;richtiges BLW&#8220;. Mein Kleiner ist nun 19 Monate, hat sich mit 5,5 Monaten die erste Kartoffel vom Teller geklaut und gelutscht und isst seitdem mal mehr, mal weniger begeistert vom Familientisch mit. </p>
<p>Klar hat er auch manchmal ohne uns gegessen, wenn er Hunger hatte und wir nicht, aber bei dem Familienmahlzeiten war er immer dabei, wenn er diese nicht verschlafen hat (was gerade am Anfang ab und zu vorkam).<br />
Das hieß nicht, dass es bei uns keinen Brei gab. Mit ungefähr 8 Monaten hat er ungewürzte, dicke Kürbissuppe (also Kürbis-Kartoffel-Brei) mit den Fingern oder Brot gegessen hat. </p>
<p>Mittlerweile möchte er manchmal gefüttert werden (bei Joghurt zum Beispiel) und zeigt auf den Löffel und sagt &#8222;Hilf&#8220;. Er bestimmt aber Menge und Tempo. Vielleicht machen wir also doch kein echtes BLW&#8230; 😉</p>
<p>Mich stört, dass BLW häufig synonym mit Fingerfood verwendet wird und die Idee dahinter ignoriert wird. Dabei wird pürierte Nahrung beim BLW per se überhaupt nicht ausgeschlossen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Sonnenscheinmama		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/machst-du-echtes-baby-led-weaning-und-spielt-es-eine-rolle/#comment-20877</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sonnenscheinmama]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 10:35:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.stillkinder.de/?p=22695#comment-20877</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/machst-du-echtes-baby-led-weaning-und-spielt-es-eine-rolle/#comment-20866&quot;&gt;Charlotte&lt;/a&gt;.

Ich persönlich denke, dass das, was du beschreibst, immer noch echtes Baby Led Weaning ist. Der Löffel ist nur ein Hilfsmittel ein Lebensmittel, das schlecht greifbar ist, in den Mund befördert zu bekommen. Das Essen wollen geht von ihm aus. Und ich denke, das kann auch Brei sein. Und ich denke, es ist auch wichtig, nicht gleichzeitig die Brust zu entziehen und den Brei nach und nach als einzige Nahrung anzubieten, sondern zu akzeptieren, dass viele Kinder sich noch lange an der Brust satt trinken. Wenn man auf das Tempo des Kindes achtet, ist es meiner Meinung nach egal, ob ein Löffel im Spiel ist oder nicht. Dieser Aspekt kam mir im Artikel oben etwas zu kurz.

Mein Sohn ist entwicklungsverzögert und neun Wochen zu früh geboren. Er hat noch mit acht Monaten nicht auf einen Löffel reagiert. Ich wurde damals durch Ärzte sehr verunsichert, was das Risiko eines Eisenmangels angeht. Ich habe irgendwann für mich beschlossen, dass es die Muttermilch schon richten wird und er hat bis heute keinen Mangel. Er wiegt mit dreieinhalb Jahren 18 Kilo und isst kaum bis gar kein Fleisch und wenig Wurst, seine Favoriten sind alle Kohlenhydrate. Auch stillt er immer noch. 
Eine andere Ärztin meinte, er würde von der Milch zu dick und bräuchte nun Gemüsebrei. In keinem der Fälle wurde gefragt, ob er sich dafür interessiert. Ich kann aus heutiger Sicht nur mit dem Kopf schütteln, wie miserabel die Ärzte informiert sind und wie wenig Babys geachtet werden. Als wären sie Maschinen, die man nur richtig befüllen müsste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/machst-du-echtes-baby-led-weaning-und-spielt-es-eine-rolle/#comment-20866">Charlotte</a>.</p>
<p>Ich persönlich denke, dass das, was du beschreibst, immer noch echtes Baby Led Weaning ist. Der Löffel ist nur ein Hilfsmittel ein Lebensmittel, das schlecht greifbar ist, in den Mund befördert zu bekommen. Das Essen wollen geht von ihm aus. Und ich denke, das kann auch Brei sein. Und ich denke, es ist auch wichtig, nicht gleichzeitig die Brust zu entziehen und den Brei nach und nach als einzige Nahrung anzubieten, sondern zu akzeptieren, dass viele Kinder sich noch lange an der Brust satt trinken. Wenn man auf das Tempo des Kindes achtet, ist es meiner Meinung nach egal, ob ein Löffel im Spiel ist oder nicht. Dieser Aspekt kam mir im Artikel oben etwas zu kurz.</p>
<p>Mein Sohn ist entwicklungsverzögert und neun Wochen zu früh geboren. Er hat noch mit acht Monaten nicht auf einen Löffel reagiert. Ich wurde damals durch Ärzte sehr verunsichert, was das Risiko eines Eisenmangels angeht. Ich habe irgendwann für mich beschlossen, dass es die Muttermilch schon richten wird und er hat bis heute keinen Mangel. Er wiegt mit dreieinhalb Jahren 18 Kilo und isst kaum bis gar kein Fleisch und wenig Wurst, seine Favoriten sind alle Kohlenhydrate. Auch stillt er immer noch.<br />
Eine andere Ärztin meinte, er würde von der Milch zu dick und bräuchte nun Gemüsebrei. In keinem der Fälle wurde gefragt, ob er sich dafür interessiert. Ich kann aus heutiger Sicht nur mit dem Kopf schütteln, wie miserabel die Ärzte informiert sind und wie wenig Babys geachtet werden. Als wären sie Maschinen, die man nur richtig befüllen müsste.</p>
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		<title>
		Von: Charlotte		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/machst-du-echtes-baby-led-weaning-und-spielt-es-eine-rolle/#comment-20866</link>

		<dc:creator><![CDATA[Charlotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Aug 2018 18:25:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.stillkinder.de/?p=22695#comment-20866</guid>

					<description><![CDATA[Hallo! Mein Kleiner war anfangs - die ersten zwei Monate - ein echter BLWler... bis ungefähr zum achten Monat, da hat er mit dem Zahnen Joghurt für sich entdeckt. Er hat es zuerst mit den Fingern versucht, aber ablecken ist nicht seins, dann mit dem Löffel. Irgendwann hat er mir den Löffel hingehalten... er wollte ihn gefüllt haben. Danach hat er jetzt drei Methoden entwickelt, zwischen denen er nach Lust und Laune wechselt... er nimmt mir den gefüllten Löffel aus der Hand, er will etwas Unterstützung (ich darf den Löffel leicht dirigieren, den Rest macht er selber), und manchmal streckt er die Hände zur Seite und will gefüttert werden. Etwas ähnliches hat er sich auch bei festen Nahrungsmitteln angewöhnt. Bei Dingen, die er schwer greifen kann, schnappt er meine Hand und legt sie auf das, was er haben möchte. Wenn ich es dann greife, lenkt er meine Hand zu seinem Mund.
Lg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo! Mein Kleiner war anfangs &#8211; die ersten zwei Monate &#8211; ein echter BLWler&#8230; bis ungefähr zum achten Monat, da hat er mit dem Zahnen Joghurt für sich entdeckt. Er hat es zuerst mit den Fingern versucht, aber ablecken ist nicht seins, dann mit dem Löffel. Irgendwann hat er mir den Löffel hingehalten&#8230; er wollte ihn gefüllt haben. Danach hat er jetzt drei Methoden entwickelt, zwischen denen er nach Lust und Laune wechselt&#8230; er nimmt mir den gefüllten Löffel aus der Hand, er will etwas Unterstützung (ich darf den Löffel leicht dirigieren, den Rest macht er selber), und manchmal streckt er die Hände zur Seite und will gefüttert werden. Etwas ähnliches hat er sich auch bei festen Nahrungsmitteln angewöhnt. Bei Dingen, die er schwer greifen kann, schnappt er meine Hand und legt sie auf das, was er haben möchte. Wenn ich es dann greife, lenkt er meine Hand zu seinem Mund.<br />
Lg</p>
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