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Intuitives Stillen – leicht gemacht

Leitlinien für eine baby-gesteuerte Beikosteinführung

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Autorin: Dr. Gill Rapley, 2008
Ein baby-gesteuertes Vorgehen beim Einführen von fester Nahrung zu ermöglichen, setzt das Verständnis voraus, warum dieser Ansatz als logisch und sicher gelten kann.

Der erste folgende Abschnitt erklärt die Begründung und die tieferliegenden Grundprinzipien, die diese Methode der Beikosteinführung stützen.

Der letzte Abschnitt, die Verhaltensregeln, liefert eine schnelle Referenzliste der Kernpunkte.

Das Befolgen dieser Leitlinien wird die Wahrscheinlichkeit maximieren, dass beide – das Baby und seine Eltern – Freude am Übergang zu fester Nahrung haben, und ist dabei behilflich, das Wohlergehen des Babys sicher zu stellen.

Die meisten Babys sind etwa ab einem Alter von sechs Monaten bereit das Experimentieren mit fester Nahrung zu beginnen.

Eltern von Babys, die zu früh geboren wurden (d.h. früher als 37 Schwangerschaftswochen) oder die eine medizinische Erkrankung haben, die ihre Fähigkeit, sicher mit Nahrung umzugehen oder verschiedene Nahrungsmittel zu verdauen, beeinträchtigen könnte, wird angeraten mit ihren Gesundheitsexperten zu besprechen, wann sie anfangen sollten ihrem Baby feste Nahrung anzubieten und bevor sie sich entscheiden, Baby-Led Weaning (BLW) als einzige Methode anzuwenden.

Gründe für die baby-gesteuerte Vorgehensweise beim Einführen von Beikost

1. Stillen ist die Basis für Selbst-Fütterung

Ausschließliches Stillen wird für die ersten sechs Lebensmonate empfohlen. Stillen ist die ideale Vorbereitung für die Selbst-Fütterung mit fester Nahrung. Gestillte Babys ernähren sich in ihrem eigenen Tempo – tatsächlich ist es unmöglich, sie zu zwingen irgendetwas anderes zu tun!

Sie balancieren auch ihre eigene Aufnahme von Nährstoffen und Flüssigkeit aus, indem sie selber entscheiden, wie lange eine Mahlzeit jeweils dauert. Und weil der Geschmack von Muttermilch entsprechend der mütterlichen Ernährung variiert, bereitet Stillen das Baby auch für andere Geschmacksrichtungen vor.

Normale, gesunde Stillbabys zeigen sich – mit der richtigen Art von Unterstützung durch ihre Eltern – vollkommen fähig, ihre eigene Einführung von fester Nahrung zu bewerkstelligen.

Indes, obwohl es die für das Stillen typische Selbststeuerung ist, die die Theorie des BLW untermauert, haben viele Eltern von mit der Flasche ernährten Babys festgestellt, dass diese Methode für sie gleichermaßen gut funktioniert.

Der einzige signifikante Unterschied ist, die Notwendigkeit sicher zu stellen, dass dem Baby zusätzlich andere Getränke als Milch angeboten werden.

2. Die Motivation des Babys verstehen

Diese Vorgehensweise feste Nahrung einzuführen, ermöglicht es dem Baby zu entdecken, was andere Nahrungsmittel zu bieten haben – im Rahmen des Erforschens der Welt, die es umgibt.

Sie nützt dazu seinen Trieb, Dinge zu untersuchen, zu experimentieren und die Aktivitäten von Anderen zu imitieren.

Dem Baby zu erlauben bei jeder Mahlzeit das Tempo anzugeben und den Schwerpunkt auf Spiel und Erforschung zu halten – statt auf Essen, lässt den Übergang zu fester Nahrung so natürlich wie möglich ablaufen.

Dies liegt daran, dass sich dabei zeigen kann, dass es nicht Hunger ist, der die Babys für diesen Übergang motiviert, sondern Neugierde.

Es ist nicht notwendig, dass die Mahlzeiten mit den Milchmahlzeiten des Babys zusammenfallen. In der Tat führt das Betrachten der Milchmahlzeiten und der Einführung von fester Nahrung als zwei unterschiedliche Aktivitäten, zu einem entspannteren Vorgehen und damit zu einer vergnüglicheren Erfahrung für Beide – Eltern und Kind.

3. Wird es sich nicht verschlucken?

Viele Eltern machen sich Sorgen über das Verschlucken bei den Babys.

Tatsächlich gibt es aber gute Gründe dafür, dass Babys ein geringeres Risiko haben sich zu verschlucken, wenn sie selbst die Kontrolle haben, was in ihren Mund gelangt, als wenn sie mit dem Löffel gefüttert werden.

Das liegt daran, dass Babys nicht fähig sind, Nahrung absichtlich hinter ihre Kehle zu bewegen, bevor sie ihre Fähigkeit zu kauen entwickelt haben.

Und sie entwickeln die Kaufähigkeit nicht, bevor sie fähig sind, die Hand auszustrecken und Dinge gezielt zu ergreifen. Die Fähigkeit sehr kleine Dinge zu ergreifen entwickelt sich sogar noch später.

Demzufolge kann sich ein sehr junges Baby nicht so leicht selbst gefährden, weil es sich keine kleinen Nahrungsstücke in seinen Mund stecken kann.

Im Gegensatz dazu, animiert die Löffelfütterung das Baby, die Nahrung direkt in den hinteren Mundraum zu saugen, was ein Verschlucken möglicher macht.

Es zeigt sich, dass die allgemeine Entwicklung eines Babys einhergeht mit seiner Entwicklung mit Nahrung im Mund umzugehen und sie zu verdauen.

Ein Baby, das Schwierigkeiten hat, Nahrung in seinen Mund zu befördern, ist wahrscheinlich noch nicht ganz bereit sie zu essen.

Es ist wichtig, in solchen Fällen der Versuchung zu widerstehen, dem Baby zu „helfen“.

Denn seine eigenen motorischen Fähigkeiten stellen sicher, dass der Übergang zu fester Nahrung in dem für ihn richtigen Tempo abläuft, während das Risiko des Verschluckens minimiert bleibt.

Ein Baby nach hinten zu neigen oder es flach hinzulegen, um ihm feste Nahrung zu füttern, ist gefährlich.

Das Baby sollte immer in einer aufrechten Position unterstützt sein, wenn es mit Nahrung umgeht. Damit wird sichergestellt, dass Nahrung, die es noch nicht schlucken kann oder nicht schlucken will, wieder nach vorne aus seinem Mund herausfällt.

Ein vom Baby gesteuertes Vorgehen durchzuführen, bedeutet nicht, dass alle Sicherheitsregeln des gesunden Menschenverstandes verlassen werden.

Während es sehr unwahrscheinlich ist, dass ein kleines Baby beispielsweise erfolgreich eine Erdnuss aufnimmt, können und werden in seltenen Fällen Unfälle geschehen – ganz egal, wie das Baby ernährt wird.

Die normalen Sicherheitsregeln beim Essen und Spielen sollten immer eingehalten werden, auch beim baby-gesteuerten Übergang zu fester Nahrung

4. Gute Nährstoffversorgung sicherstellen

Babys, die sich selbst füttern dürfen, scheinen ein breites Spektrum an Nahrung zu akzeptieren.

Dies liegt wahrscheinlich daran, dass sie mehr als nur den Geschmack der Nahrungsmittel haben, auf das sie sich fokussieren – sie erfahren ebenfalls die Beschaffenheit, die Farbe, die Größe und die Form.

Den Babys die Nahrungsmittel getrennt zu reichen oder in einer Weise, die es ihnen erlaubt sie sich selbst zu trennen, ermöglicht ihnen darüber hinaus etwas über die Bandbreite von verschiedenen Geschmacksrichtungen und Beschaffenheiten zu lernen.

Und ihnen zu erlauben, das, was sie offensichtlich nicht mögen, liegen zu lassen, fördert ihre Bereitschaft auch neue Dinge zu probieren.

Allgemeine Grundregeln der guten Ernährung gelten ebenfalls für kleine Babys, die ihre Einführung von fester Nahrung selbst regeln.

Daher sollten „Fast Food“ und Nahrungsmittel mit zusätzlichem Zucker und Salz vermieden werden.

Sobald ein Baby älter als sechs Monate ist, ist es jedoch nicht mehr notwendig (außer es gibt in der Familie Allergien oder den Verdacht auf Verdauungsstörungen) die Nahrungsmittel, die dem Baby angeboten werden, ansonsten irgendwie einzuschränken.

Obst und Gemüse sind ideal, wobei härtere Nahrungsmittel leicht gekocht sein sollte, damit sie weich genug ist, um gekaut zu werden.

Zu Beginn wird Fleisch am besten in einem großen Stück angeboten, damit es erforscht und gelutscht werden kann.

Wenn das Baby in der Lage ist eine Faustvoll Nahrung zu greifen und wieder loszulassen, funktioniert gehacktes Fleisch gut. (Anmerkung: Babys brauchen keine Zähne zum Abbeißen und Kauen – mit Kauleisten funktioniert dies hervorragend!)

Es ist nicht notwendig die Nahrung in mundgerechte Stücke zu schneiden. Tatsächlich würde dies dem Baby sogar erschweren sie zu greifen.

Eine gute Orientierung für die erforderliche Größe und Form bietet die Größe der Faust des Babys.

Dabei sollte ein wichtiger Zusatz-Faktor berücksichtigt werden: Junge Babys können ihre Faust nicht absichtlich öffnen, um Dinge loszulassen.

Das bedeutet, dass sie am besten mit Nahrung zurechtkommen, die stangenförmig (z.B. wie Pommes Frites) geschnitten ist oder einen „eingebauten Griff“ hat (z.B. der Stiel bei einem Stück Brokkoli).

Sie können dann an dem Teil kauen, der aus ihrer Faust herausschaut, und den Rest später fallen lassen – üblicherweise, wenn sie nach dem nächsten interessant aussehenden Stück greifen.

Wenn ihre Fertigkeiten zunehmen, wird weniger Nahrung fallen gelassen.

5. Was ist mit Getränken?

Der Fettgehalt der Muttermilch steigt während einer Stillmahlzeit.

Ein gestilltes Baby kennt diese Veränderung und nutzt sie, um seine Flüssigkeitsaufnahme zu kontrollieren.

Wenn es nur seinen Durst löschen möchte, wird es dazu neigen kurz an einer Brust zu trinken, vielleicht auch an beiden Brüsten. Während es bei Hunger länger trinkt.

Aus diesem Grund benötigen gestillte Babys, die an der Brust saugen dürfen, wann immer und so lange sie möchten, keine zusätzlichen Getränke, auch in Hitzeperioden.

Dieses Prinzip kann auch während der Phase des Übergangs zum Familienessen funktionieren, wenn das Baby weiterhin „nach seinem Bedarf“ an die Brust kann.

Ein Becher mit Wasser kann bei den Mahlzeiten angeboten werden, als Teil der Möglichkeit des Erforschens. Aber es besteht kein Anlass zur Sorge, wenn das Baby nichts davon trinkt.

Babys, die Flaschennahrung erhalten, brauchen ein etwas anderes Vorgehen, da Formula während der gesamten Mahlzeit die gleiche Zusammensetzung hat und dadurch weniger durstlöschend ist.
Alles, was jedoch zum Sichern einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme nötig ist, ist in regelmäßigen Abständen Wasser anzubieten, sobald das Baby kleine Mengen Nahrung isst.

Die Milchmahlzeiten während der Abstillperiode „nach Bedarf“ weiterzuführen, hat den zusätzlichen Vorteil, dass es dem Baby erlaubt selbst zu entscheiden, wie und wann es seine Milchaufnahme reduziert.

Wenn es mehr bei den gemeinsamen Mahlzeiten isst, wird es zunehmend „vergessen“ nach einigen seiner Milchmahlzeiten zu fragen oder es wird bei den einzelnen Milchmahlzeiten weniger trinken. Es ist nicht notwendig, als Mutter diese Entscheidungen für das Baby zu treffen.

Verhaltensregeln beim Baby-led Weaning

  1. Bieten Sie Ihrem Baby die Möglichkeit dabei zu sein, wenn jemand aus der Familie isst. Sie können damit beginnen, sobald es anfängt daran interessiert zu sein Sie zu beobachten, auch wenn es wahrscheinlich noch nicht in der Lage ist, Nahrung in seinen Mund zu stecken bis es etwa sechs Monate alt ist.
  2. Stellen Sie sicher, dass Ihr Baby gut abgestützt in einer aufrechten Position sitzt, wenn es mit Nahrung experimentiert. In der Anfangszeit können Sie es mit Blick zum Tisch auf Ihren Schoß setzen. Sobald es anfängt Nahrung selbst ergreifen zu können, wird es mit ziemlicher Sicherheit reif genug sein, mit wenig Unterstützung in einem Hochstuhl zu sitzen.
  3. Beginnen Sie babyfaust-große, vorzugsweise stangenförmige bzw. mit „Griff“ versehene Nahrungsstücke anzubieten. Bieten Sie ihm soweit möglich dieselben Speisen, die Sie essen, vorausgesetzt sie sind geeignet, damit es das Gefühl hat Teil des normalen Geschehens zu sein.
  4. Bieten Sie eine Vielfalt von Nahrungsmitteln an. Es ist nicht erforderlich, die Erfahrungen Ihres Babys mit Nahrung stärker einzuschränken, als Sie es bei Spielzeug tun würden.
  5. Treiben Sie Ihr Baby nicht an. Erlauben Sie ihm bei seinen Aktivitäten, das Tempo selbst zu bestimmen. Besonders wichtig: Widerstehen Sie dem Drang ihm zu „helfen“, indem Sie ihm Dinge in den Mund geben.
  6. Erwarten Sie nicht, dass Ihr Baby bei den ersten Malen irgendetwas von der Nahrung isst. Wenn es erst einmal festgestellt hat, dass diese neuen Spielsachen gut schmecken, wird es anfangen zu kauen und – später – zu schlucken.
  7. Erwarten Sie von einem jungen Baby nicht, dass es anfangs jedes Nahrungsstück isst. Denken Sie daran, dass es bisher noch nicht die Fähigkeit entwickelt haben wird, an Nahrung zu kommen, die sich in seiner Faust befindet.
  8. Versuchen Sie abgelehnte Lebensmittel später wieder anzubieten – Babys ändern oft ihre Meinungen und akzeptieren später Nahrung, die sie zuerst verweigert haben.
  9. Lassen Sie Ihr Baby niemals mit Nahrung allein.
  10. Bieten Sie keine Lebensmittel, die ihm eindeutig gefährlich werden können, wie z.B. Erdnüsse.
  11. Bieten Sie kein “Fast-Food“, Fertigmahlzeiten oder Lebensmittel mit zusätzlichem Salz oder Zucker an.
  12. Bieten Sie Wasser in einem Becher an, aber machen Sie sich keine Sorgen, wenn Ihr Baby daran kein Interesse zeigt. Besonders gestillte Babys fahren eine ganze Zeitlang damit fort, sich die gesamte Flüssigkeit, die sie brauchen, an der Brust zu holen.
  13. Stellen Sie sich auf Unordnung ein! Ein sauberes Plastiktuch auf dem Boden unter dem Hochstuhl schützt Ihren Teppich und erleichtert das Aufräumen. Es ermöglicht Ihnen auch, ihm einige der heruntergefallenen Nahrungsstücke zurück zu geben, so dass weniger vergeudet wird. (Sie werden angenehm überrascht sein, wie schnell Ihr Baby lernt mit sehr wenig Unordnung zu essen!)
  14. Fahren Sie fort, Ihrem Baby die Brust zu geben, wann immer und so lange es möchte. Gehen Sie davon aus, dass sich sein Stillmuster verändert, wenn es beginnt mehr feste Nahrung zu essen.
  15. Besprechen Sie diese Methode des Abstillens mit Ihren Gesundheitsexperten, bevor Sie sich darauf einlassen, wenn es in Ihrer Familie Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien oder Verdauungsstörungen gibt.
  16. Zu guter Letzt, finden Sie Vergnügen daran zuzuschauen, wie Ihr Baby etwas über Essen lernt – und dabei seine Fähigkeiten mit seinen Händen und seinem Mund entwickelt!

Original: Guidelines for implementing a baby-led approach to the introduction of solid foods – updated, June 2008 von Dr. Gill Rapley, aktualisiert Juni 2008
Übersetzung: Regine Gresens, IBCLC, Februar 2018
Foto: Carolyn Dietrich

Hier sind auch Buchtipps* und weitere Linktipps zu Baby-led Weaning (BLW).

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Wie sind Deine Erfahrungen mit Baby-led Weaning?
Teile sie gerne unten im Kommentarfeld mit mir und anderen Eltern!

Falls Du auch ein schönes Foto vom BLW hast, das Du teilen magst, freue ich mich sehr, wenn Du es mir per Email schickst.

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Hallo, ich bin Regine - Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Ich helfe Dir, als Mutter Dir selbst und Deinem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und Euren eigenen Weg zu gehen. Du findest mich auch auf Facebook, Twitter, Pinterest, Youtube und Google+.

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