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	Kommentare zu: Kuscheln ist wichtiger als Putzen	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/kuscheln-ist-wichtiger-als-putzen/#comment-25407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 08:14:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=8673#comment-25407</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/kuscheln-ist-wichtiger-als-putzen/#comment-25406&quot;&gt;Sarah Rau&lt;/a&gt;.

Hallo Sarah,
ich denke nicht, dass es einem Kind schadet, wenn seine Bedürfnisse von seinen Eltern liebevoll erfüllt werden.
Dennoch ist das von Dir beschriebene Verhalten für ein vier Monate altes Kind schon recht ungewöhnlich und es wäre vielleicht für Euch alle hilfreich einmal bei einer individuellen Beratung zu klären, was die Ursachen sind und was ihr möglicherweise noch zusätzlich für sie tun könntet. 
Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Fachberaterin mit einer Ausbildung in &lt;a href=&quot;https://www.emotionelle-erste-hilfe.org/fuer-eltern/#eeh-wasistdas&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;Emotionaler Erster Hilfe&lt;/a&gt; oder von &lt;a href=&quot;https://www.1001kindernacht.ch/Eltern/Deutschland/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow ugc&quot;&gt;1001Kindernacht&lt;/a&gt; Euch helfen könnte.
Viel Erfolg und herzliche Grüße,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/kuscheln-ist-wichtiger-als-putzen/#comment-25406">Sarah Rau</a>.</p>
<p>Hallo Sarah,<br />
ich denke nicht, dass es einem Kind schadet, wenn seine Bedürfnisse von seinen Eltern liebevoll erfüllt werden.<br />
Dennoch ist das von Dir beschriebene Verhalten für ein vier Monate altes Kind schon recht ungewöhnlich und es wäre vielleicht für Euch alle hilfreich einmal bei einer individuellen Beratung zu klären, was die Ursachen sind und was ihr möglicherweise noch zusätzlich für sie tun könntet.<br />
Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Fachberaterin mit einer Ausbildung in <a href="https://www.emotionelle-erste-hilfe.org/fuer-eltern/#eeh-wasistdas" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">Emotionaler Erster Hilfe</a> oder von <a href="https://www.1001kindernacht.ch/Eltern/Deutschland/" target="_blank" rel="noopener nofollow ugc">1001Kindernacht</a> Euch helfen könnte.<br />
Viel Erfolg und herzliche Grüße,<br />
Regine Gresens</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sarah Rau		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/kuscheln-ist-wichtiger-als-putzen/#comment-25406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sarah Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 09:52:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Zusammen, 
Unsere Tochter wird am 01.03.21 4 Monate alt und ist ein absolutes Tragekind. Sie schläft nur auf dem Arm, im Tragetuch oder an der Brust ein. Wir können sie erst seit 2 Wochen etwas länger ablegen. Den Kinderwagen oder das Auto fahren mag sie gar nicht. Ich habe versucht das schnell zu akzeptieren, das Auto fahren üben wir jedoch seit 3 Tagen täglich für 5 Minuten, damit sie lernt, dass es nicht schlimm ist. Ich kuschel mit ihr viel im Bett oder gehe mit dem Tragetuch spazieren. Ich muss zugeben, dass dies schon einsam macht und überlege, ob ich etwas falsch mache. 
Ich zweifle, weil ich andere Muttis mit nahezu gleich alten Kindern kenne, die ständig mit ihrem Kind unterwegs sind, es alleine schlafen lassen können und sehr lange Fahrten mit den Kindern machen. Kann meine Vorgehensweise meinem Kind schaden, da es zu einseitig oder zu fokussiert auf mich und meinen Mann ist? 
Ich danke herzlich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen,<br />
Unsere Tochter wird am 01.03.21 4 Monate alt und ist ein absolutes Tragekind. Sie schläft nur auf dem Arm, im Tragetuch oder an der Brust ein. Wir können sie erst seit 2 Wochen etwas länger ablegen. Den Kinderwagen oder das Auto fahren mag sie gar nicht. Ich habe versucht das schnell zu akzeptieren, das Auto fahren üben wir jedoch seit 3 Tagen täglich für 5 Minuten, damit sie lernt, dass es nicht schlimm ist. Ich kuschel mit ihr viel im Bett oder gehe mit dem Tragetuch spazieren. Ich muss zugeben, dass dies schon einsam macht und überlege, ob ich etwas falsch mache.<br />
Ich zweifle, weil ich andere Muttis mit nahezu gleich alten Kindern kenne, die ständig mit ihrem Kind unterwegs sind, es alleine schlafen lassen können und sehr lange Fahrten mit den Kindern machen. Kann meine Vorgehensweise meinem Kind schaden, da es zu einseitig oder zu fokussiert auf mich und meinen Mann ist?<br />
Ich danke herzlich</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nadine		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/kuscheln-ist-wichtiger-als-putzen/#comment-22176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 19:19:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=8673#comment-22176</guid>

					<description><![CDATA[Meine erste Tochter ist jetzt fast 5 wir hatten eine sehr sehr schlimme Geburt und ich Düfte sie erst am zweiten Tag sehen sie musste noch ein paar Tage ohne mich zurecht kommen. Als ich dann präsent war habe ich ihr viel liebe gegeben. Leider wurde ich direkt nach der Geburt abgestillt da es um mein Leben ging und ich starke Medikamente bekam. Wir haben das beste draus gemacht aber leider war sie kein kuschelkind. Dennoch absolut glücklich und zufrieden mit 8 Monaten schlief sie durch in ihrem eigenen Bett. In unserem Bett wollte sie nie . Es schien als hätte sie Platzmangel und Angst vor dem zerquetschen. Ich hab ihr ihre Freiheit und genoss jede Sekunde mit ihr wenn sie mal kuschelte . Nun habe ich eine zweite Tochter sie ist jetzt 7 Monate wir hatten eine traumgeburt von 2,5 Stunden es war wundervoll ich weinte vor Freude und bedankte mich für alles in dem neuen Krankenhaus bei meiner Hebamme die mit ihrer Erfahrung und ruhigen Art half. Ich stille fleißig manche Nächte ist sie 10 mal wach und trinkt es stört mich kaum. Sie schläft bei uns jede Nacht weil sie es einfach braucht. Ich mach das was meine Kinder möchten und bisher habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht.alles was mir und dem Baby gut tut mach ich aus dem Bauch heraus. Babys und Kinder sind unterschiedlich egal wann sie krabbeln oder sprechen egal ob sie kuscheln mögen oder nicht . Sie sind eben unterschiedlich .... und so soll es auch sein. Man muss sich darauf einfach einlassen. 
Vielleicht sollte man aber auch erwähnen das man in den Urzeiten nicht allein um die Kinder kümmerte sondern mehrere Leute mit dem man zusammen lebte.(das gesamte Dorf) darüm gibt es bestimmt auch viele Mütter die an ihre Grenzen kommen und auch das ist ok. Auch ich bin oft am Ende . Aber ich mache das beste daraus.
Viel spas mit euren kleine!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste Tochter ist jetzt fast 5 wir hatten eine sehr sehr schlimme Geburt und ich Düfte sie erst am zweiten Tag sehen sie musste noch ein paar Tage ohne mich zurecht kommen. Als ich dann präsent war habe ich ihr viel liebe gegeben. Leider wurde ich direkt nach der Geburt abgestillt da es um mein Leben ging und ich starke Medikamente bekam. Wir haben das beste draus gemacht aber leider war sie kein kuschelkind. Dennoch absolut glücklich und zufrieden mit 8 Monaten schlief sie durch in ihrem eigenen Bett. In unserem Bett wollte sie nie . Es schien als hätte sie Platzmangel und Angst vor dem zerquetschen. Ich hab ihr ihre Freiheit und genoss jede Sekunde mit ihr wenn sie mal kuschelte . Nun habe ich eine zweite Tochter sie ist jetzt 7 Monate wir hatten eine traumgeburt von 2,5 Stunden es war wundervoll ich weinte vor Freude und bedankte mich für alles in dem neuen Krankenhaus bei meiner Hebamme die mit ihrer Erfahrung und ruhigen Art half. Ich stille fleißig manche Nächte ist sie 10 mal wach und trinkt es stört mich kaum. Sie schläft bei uns jede Nacht weil sie es einfach braucht. Ich mach das was meine Kinder möchten und bisher habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht.alles was mir und dem Baby gut tut mach ich aus dem Bauch heraus. Babys und Kinder sind unterschiedlich egal wann sie krabbeln oder sprechen egal ob sie kuscheln mögen oder nicht . Sie sind eben unterschiedlich &#8230;. und so soll es auch sein. Man muss sich darauf einfach einlassen.<br />
Vielleicht sollte man aber auch erwähnen das man in den Urzeiten nicht allein um die Kinder kümmerte sondern mehrere Leute mit dem man zusammen lebte.(das gesamte Dorf) darüm gibt es bestimmt auch viele Mütter die an ihre Grenzen kommen und auch das ist ok. Auch ich bin oft am Ende . Aber ich mache das beste daraus.<br />
Viel spas mit euren kleine!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/kuscheln-ist-wichtiger-als-putzen/#comment-22128</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 08:49:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann dem oben beschriebenen nur zustimmen. Unsere Tochter bekommt auch so viel Nähe, Zuwendung und Stillen nach Bedarf wie sie möchte. Und auch sie ist 9 Monate, hat mit 4 Wochen bei uns im Bett liegend einen stabilen Nacht und Tagrythmus, konnte mit 5 Monaten krabbeln und spricht jetzt. Wenn wir in Krabbelgruppen unterwegs sind, klebt sie nicht an uns, sondern ist immer eine der ersten, die auf die anderen zukrabbelt und Kontakt aufnimmt, klatscht, zeigt, gibt Küsschen, trinkt aus einem kleinen Glas und isst selbstständig. Schreien musste sie nie und tut es auch heute nur, wenn sie sich verletzt und da lässt sie sich sehr schnell auf dem Arm trösten. Also kann ich dem nicht zustimmen, dass sie nur schreiender und quäkiger werden, je mehr wir auf sie eingehen.

Wenn ein Baby die Nähe von sich aus nie eingefordert hat und nie dafür schreien musste und die Trennung trotzdem gut findet, dann ist das die Vorliebe des Kindes und natürlich genauso achtenswert auf dieses Bedürfnis einzugehen, wie umgekehrt auch. Die Aufgabe im ersten Lebensjahr ist ja die prompte Bedürfnisbefriedigung. 

Meine Erfahrung aus der pädagogischen Praxis und als Kindertherapeutin ist aber die, dass viele dieser Kinder doch weinen und schreien gelassen wurden zum Zwecke der Konditionierung und es vielleicht anfangs dann leichter war für die Eltern, aber in den nächsten Kindheitsjahren sich daraus Probleme entwickelt haben (Schlafstörungen, schwer zu trösten, Probleme mit Vertrauen, schlechte Bindung an die Eltern, verstärkte Trotzphase...), die es später nur schwieriger machen. Das muss natürlich nicht die Folge sein, aber ich hatte umgekehrt noch keinen Fall, wo das Kind alle Bedürfnisse im ersten Jahr befriedigt bekommen hat, nicht schwerwiegendes vorgefallen ist, und es danach bei mir in der Praxis war.

Aufgabe eines Babys ist es ja nicht, möglichst schnell alles selbst zu können und uns für nichts mehr zu brauchen. Sondern sich verständlich zu machen, was es braucht und gut in dieser Welt anzukommen und daraus den Wunsch nach Selbstständigkeit automatisch zu entwickeln. Babys wollen ja, sie sollten nur nicht zu früh müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dem oben beschriebenen nur zustimmen. Unsere Tochter bekommt auch so viel Nähe, Zuwendung und Stillen nach Bedarf wie sie möchte. Und auch sie ist 9 Monate, hat mit 4 Wochen bei uns im Bett liegend einen stabilen Nacht und Tagrythmus, konnte mit 5 Monaten krabbeln und spricht jetzt. Wenn wir in Krabbelgruppen unterwegs sind, klebt sie nicht an uns, sondern ist immer eine der ersten, die auf die anderen zukrabbelt und Kontakt aufnimmt, klatscht, zeigt, gibt Küsschen, trinkt aus einem kleinen Glas und isst selbstständig. Schreien musste sie nie und tut es auch heute nur, wenn sie sich verletzt und da lässt sie sich sehr schnell auf dem Arm trösten. Also kann ich dem nicht zustimmen, dass sie nur schreiender und quäkiger werden, je mehr wir auf sie eingehen.</p>
<p>Wenn ein Baby die Nähe von sich aus nie eingefordert hat und nie dafür schreien musste und die Trennung trotzdem gut findet, dann ist das die Vorliebe des Kindes und natürlich genauso achtenswert auf dieses Bedürfnis einzugehen, wie umgekehrt auch. Die Aufgabe im ersten Lebensjahr ist ja die prompte Bedürfnisbefriedigung. </p>
<p>Meine Erfahrung aus der pädagogischen Praxis und als Kindertherapeutin ist aber die, dass viele dieser Kinder doch weinen und schreien gelassen wurden zum Zwecke der Konditionierung und es vielleicht anfangs dann leichter war für die Eltern, aber in den nächsten Kindheitsjahren sich daraus Probleme entwickelt haben (Schlafstörungen, schwer zu trösten, Probleme mit Vertrauen, schlechte Bindung an die Eltern, verstärkte Trotzphase&#8230;), die es später nur schwieriger machen. Das muss natürlich nicht die Folge sein, aber ich hatte umgekehrt noch keinen Fall, wo das Kind alle Bedürfnisse im ersten Jahr befriedigt bekommen hat, nicht schwerwiegendes vorgefallen ist, und es danach bei mir in der Praxis war.</p>
<p>Aufgabe eines Babys ist es ja nicht, möglichst schnell alles selbst zu können und uns für nichts mehr zu brauchen. Sondern sich verständlich zu machen, was es braucht und gut in dieser Welt anzukommen und daraus den Wunsch nach Selbstständigkeit automatisch zu entwickeln. Babys wollen ja, sie sollten nur nicht zu früh müssen.</p>
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		<title>
		Von: Vanessa		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/kuscheln-ist-wichtiger-als-putzen/#comment-21749</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vanessa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 07:52:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unglaublich, dass es Menschen gibt, die der Ansicht sind, man würde das Kind damit zu sehr verwöhnen.
Es gibt nichts schöneres als mit seinem Baby zu kuscheln und es zu beobachten. Das Kuschelbedürfnis ist doch selbst noch im Erwachsenenalter vorhanden. Oder wollt ihr dann von euren Männern hören, ne ich möchte meine Frau nicht zu sehr verwöhnen?

Babys sind einfach toll und es ist ein so schönes Gefühl, sie auf der Brust liegen zu haben.

Haushalt hin und der her. Das bekommt man auch mit viel Kuscheleinheiten hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, dass es Menschen gibt, die der Ansicht sind, man würde das Kind damit zu sehr verwöhnen.<br />
Es gibt nichts schöneres als mit seinem Baby zu kuscheln und es zu beobachten. Das Kuschelbedürfnis ist doch selbst noch im Erwachsenenalter vorhanden. Oder wollt ihr dann von euren Männern hören, ne ich möchte meine Frau nicht zu sehr verwöhnen?</p>
<p>Babys sind einfach toll und es ist ein so schönes Gefühl, sie auf der Brust liegen zu haben.</p>
<p>Haushalt hin und der her. Das bekommt man auch mit viel Kuscheleinheiten hin.</p>
]]></content:encoded>
		
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