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Allein schlafendes Baby

James McKenna übers Alleinschlafen

3 Kommentare

Dr. McKenna erklärt, wie es dazu kommt, dass Babys in westlichen Kulturen alleine schlafen sollen.

Foto: dynet via photopin cc

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Regine Gresens ist Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Sie hilft Müttern, sich selbst und ihrem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und ihren eigenen Weg mit dem Baby zu gehen, auch wenn die Welt es ihnen schwer macht. Folge ihr auf Facebook, Twitter, Youtube und Google+.

3 Kommentare

  1. Hallo. Bin Mama von unserer kleinen Wunschmaus. Sie schläft seit 15 Monaten neben mir. Da ich sie auch Nachts nach Bedarf gestillt habe und immer noch Nachts stille, hat alles bisher gut geklappt. Nix passiert. Ihr eigenes Bett steht genau daneben zum Rüberrollen, wenn sie Abstand haben möchte, was selten vorkommt 😉 Wichtig ist, dass ihr euch damit wohlfühlt. Wir tun es undfreuen uns jeden Morgen über ihr strahlendes Lächeln:-) Wir sind aber auch Nichtraucher, ich trinke nichts und achte darauf, dass sie Nicht zu dick gekleidet ist, wenn sie mit unter meinem Zudeck schläft. Habe auch das Kopfkissen umgeschlagen und keinen Firlefanz im Bett. Durch das Stillen bin ich sehr hellhörig, was ihre Signale betrifft und bin, als sie ein Baby war, oft auch kurz vor ihr wach gewesen. Stille im Bett im Liegen und schlafe einfach weiter bzw. wieder ein.

  2. Hallo,
    was wird denn da unter „Co sleeper“ verstanden?

    Wir haben in Deutschland zwei Einstellungen kennengelernt:
    a) Im eigenen Bett im Kinderzimmer
    b) Im eigenen Bett im Elternzimmer/Schlafzimmer

    Was einem auf jeden Fall von der großen breiten Masse an Wissenschaft, Ratgebern, Hebammen, Ärzten, etc. eingetrichtert wird ist, dass das Kind NICHT im Bett der Eltern schlafen soll.

    Der O-Ton des Beitrages ist schwer zu verstehen auf unseren quäkenden Lautsprechern und die Übersetzung des Videos vielleicht einfach nur falsch. Das Verwirrende ist, dass nicht klar ist, ob hier (implizit) das „im Bett der Eltern schlafen“ als unbedenklich erklärt wird.

    Wir hätten unsere Maus gerne mit im Bett zum Kuscheln. Manchmal ist das auch das, was ihr am besten hilft zur Ruhe zu kommen / zu schlafen. Dann ist es eben so. Vor dem dauerhaften Schlafen im selben Bett ängstigen wir uns aber wegen des (extrem aufgeblasenen?) Horrorszenarios „Plötzlicher Kindstod“.

    … Irgendwelche Kommentare dazu?

    • Hallo Kay,

      Fakt ist, dass nicht sicher bekannt ist, was den plötzlichen Kindstod auslöst. Da werden einige Faktoren genannt, aber all diese „können das Risiko erhöhen“ – das heißt konkret aber nicht, dass die es mit Sicherheit tun.
      Wenn ihr euer Kind bei euch im Bett haben möchtet, dann hab Vertrauen! Vielleicht hilft es dir, genauer über den pKT zu recherchieren? Dann könntest du für dich viele Faktoren vermutlich bereits ausschließen. Mir hat das jedenfalls geholfen.
      Unser Sohn schläft jede Nacht in seinem Bett ein und kommt gegen 1 Uhr zu uns. Er ist 15 Monate uns schläft, seit er 3,5 Monate ist, bevorzugt am Bauch, Gesicht gegen irgendetwas (mein Polster, Stillkissen, in seinem Bett gegen die Gitterstäbe) gedrückt. Soll ich ihn daran hindern? Klappt ja doch nicht, außer ich stell mir halbstündlich einen Wecker und dreh ihn um. 😉
      Schau dir doch mal online an, wie stark der Trend zum Familienbett derzeit ist – das kommt ja auch nicht ohne Grund! Und, zu guter letzt, in der Natur schlafen keine Babies alleine, warum sollte das für Menschen so super sein?

      Vertrau deinem Mutterinstinkt ist mein Tipp! 🙂

      Alles Gute,
      Stephanie

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