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	Kommentare zu: Ich wollte es unbedingt schaffen	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
	<lastBuildDate>Wed, 12 Jan 2022 12:46:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Barbara		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/ich-wollte-es-unbedingt-schaffen/#comment-26519</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 12:46:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Puh, der Artikel erinnert mich sehr an unseren Still-Start...4 Wochen Blut, Schmerzen und Tränen... leider war meine Hebamme ziemlich unwissend was das stillen betrifft, deshalb konnte sie mir nicht helfen, hat sich nicht mal angeschaut wie wir stillen. &quot;Tu Zucker drauf&quot; war ihr Heilmittel bei blutigen und aufgerissenen Brustwarzen. Gebracht hat es rein gar nichts. Abpumpen war zwar etwas angenehmer, als wenn der Kleine direkt gestillt wurde, verheilt ist trotzdem nichts. Nach 4 Wochen hat mir eine Freundin erzählt, dass es Stillberaterinnen gibt. Da habe ich dann direkt am Tag danach mit einer telefoniert und die hat mir bestätigt, was ich schon vermutet hatte, was aber von meiner Hebamme (ohne es zu sehen) und auch vom Krankenhaus nicht so gesehen wurde, nämlich daß wir es einfach falsch machen! 
Ihr Tipp war intuitiv zu stillen, den Kleinen machen lassen und mich zu entspannen. Schwuppdiwupp 1 Woche später war alles verheilt und schmerzfrei! Jetzt ist mein Kleiner 13 Monate alt und wir stillen immer noch und genießen es total! Und wenn ich erfahre, dass jemand bald ein Baby bekommt sage ich immer: wenn das stillen nach den 1. Tagen immer noch weh tut, ruf sofort die Stilberatung an und plag dich nicht so unnötig lang rum, wie ich das gemacht hab!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puh, der Artikel erinnert mich sehr an unseren Still-Start&#8230;4 Wochen Blut, Schmerzen und Tränen&#8230; leider war meine Hebamme ziemlich unwissend was das stillen betrifft, deshalb konnte sie mir nicht helfen, hat sich nicht mal angeschaut wie wir stillen. &#8222;Tu Zucker drauf&#8220; war ihr Heilmittel bei blutigen und aufgerissenen Brustwarzen. Gebracht hat es rein gar nichts. Abpumpen war zwar etwas angenehmer, als wenn der Kleine direkt gestillt wurde, verheilt ist trotzdem nichts. Nach 4 Wochen hat mir eine Freundin erzählt, dass es Stillberaterinnen gibt. Da habe ich dann direkt am Tag danach mit einer telefoniert und die hat mir bestätigt, was ich schon vermutet hatte, was aber von meiner Hebamme (ohne es zu sehen) und auch vom Krankenhaus nicht so gesehen wurde, nämlich daß wir es einfach falsch machen!<br />
Ihr Tipp war intuitiv zu stillen, den Kleinen machen lassen und mich zu entspannen. Schwuppdiwupp 1 Woche später war alles verheilt und schmerzfrei! Jetzt ist mein Kleiner 13 Monate alt und wir stillen immer noch und genießen es total! Und wenn ich erfahre, dass jemand bald ein Baby bekommt sage ich immer: wenn das stillen nach den 1. Tagen immer noch weh tut, ruf sofort die Stilberatung an und plag dich nicht so unnötig lang rum, wie ich das gemacht hab!!</p>
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		Von: Sandra		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/ich-wollte-es-unbedingt-schaffen/#comment-26506</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 19:36:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Susanne,

das könnte fast 1 zu 1 mein Artikel von vor 2,5 Jahren bei meinem ersten Kind sein. Meine Brustwarzen sahen fürchterlich aus, am schlimmsten war der Schmerz beim Anlegen. Der ist bis in den Arm und Rücken gezogen. Es war wirklich schlimmer als die Schmerzen während der Geburt, denn es war einfach kein Ende in Sicht. Bei mir hat letztendlich auch die Milchpumpe in Kombination mit maximal 1 mal täglich Anlegen die Wende gebracht (Nur damit das Baby das Trinken an der Brust nicht verlernt.). Auch mit ca. 6 Wochen hat es dann endlich schmerzfrei geklappt. Beim 2. Kind hatte ich nicht annähernd die Probleme. 

Ich glaube mittlerweile, dass es auch ganz stark vom Baby abhängt, die müssen das Trinken auch erst noch üben und mit 6 Wochen fällt es bestimmt auch leichter die, für ein Baby große, Brustwarze richtig in den Mund zu nehmen. Die Kleinen wachsen ja gerade zu Beginn wahnsinnig schnell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Susanne,</p>
<p>das könnte fast 1 zu 1 mein Artikel von vor 2,5 Jahren bei meinem ersten Kind sein. Meine Brustwarzen sahen fürchterlich aus, am schlimmsten war der Schmerz beim Anlegen. Der ist bis in den Arm und Rücken gezogen. Es war wirklich schlimmer als die Schmerzen während der Geburt, denn es war einfach kein Ende in Sicht. Bei mir hat letztendlich auch die Milchpumpe in Kombination mit maximal 1 mal täglich Anlegen die Wende gebracht (Nur damit das Baby das Trinken an der Brust nicht verlernt.). Auch mit ca. 6 Wochen hat es dann endlich schmerzfrei geklappt. Beim 2. Kind hatte ich nicht annähernd die Probleme. </p>
<p>Ich glaube mittlerweile, dass es auch ganz stark vom Baby abhängt, die müssen das Trinken auch erst noch üben und mit 6 Wochen fällt es bestimmt auch leichter die, für ein Baby große, Brustwarze richtig in den Mund zu nehmen. Die Kleinen wachsen ja gerade zu Beginn wahnsinnig schnell.</p>
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