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Krank in der Stillzeit

Ich hab eine Infektion – muss ich abstillen?

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Infektionen durch Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten sind die häufigsten akuten Erkrankungen. Daher kommen sie auch bei stillenden Müttern häufig vor. Oft wird dann zu einer Stillpause oder sogar zum Abstillen geraten.

Um es gleich vorweg zu sagen, wegen einer Infektion ist Abstillen nur äußerst selten erforderlich.
Bei vielen Infektionserkrankungen können Sie ganz normal weiterstillen.
Bei manchen sollten Sie dabei besondere Maßnahmen zum Schutz Ihres Babys vor einer Ansteckung treffen.
Und nur bei einigen Erkrankungen sollten Sie eine vorübergehende Stillpause einlegen.

Die Medikamente gegen die Erreger oder zur Linderung Ihrer Symptome können im allgemeinen von Ihrem Arzt so gewählt werden, dass sie das Stillen nicht beeinträchtigen.
Bei Unsicherheit sollte sich Ihr behandelnder Arzt bei der Beratungsstelle für Embryonaltoxikologie über geeignete Medikamente in der Stillzeit informieren.

Bei welchen Infektionen sollte abgestillt werden?

Abstillen sollten Sie nur bei einer Infektion mit HTLV (Humanes T-lymphotropes Virus 1 und 2) oder mit HIV/AIDS (Humanes Immundefizienz-Virus).
Da diese Erreger auch über die Muttermilch übertragen werden können und schwerwiegende Erkrankungen verursachen, die bisher kaum behandelt werden können, ist es hierzulande sicherer nicht zu stillen.
(In nicht-industrialisierten Ländern ist es allerdings aus verschiedenen Gründen auch bei diesen Erkrankungen sicherer das Baby zu stillen, als es mit Flaschennahrung zu ernähren.)

Wann sollten Sie eine Stillpause einlegen?

  • A-Streptokokken (Scharlach)
    Bis mindestens 24 Stunden nach dem Beginn einer wirksamen Therapie sollte Ihr Baby räumlich von Ihnen getrennt sein.
    In dieser Zeit sollten Sie Ihre Muttermilch abpumpen und verwerfen.
  • B-Streptokokken
    Ihr Baby sollte bis 24-48 Stunden nach Beginn einer wirksamen Therapie mit Penicillin oder Cephalosporinen räumlich von Ihnen getrennt und nicht gestillt werden.
    In dieser Zeit abgepumpte Muttermilch sollte verworfen und Ihr Baby in dieser Zeit engmaschig klinisch überwacht und ggf. ebenfalls antibiotisch behandelt werden.
  • Gonorrhoe (Tripper)
    Ihr Baby sollte 24 Stunden nach Beginn einer wirksamen Therapie räumlich von Ihnen getrennt und nicht gestillt werden.
    Verwerfen Sie die in dieser Zeit abgepumpte Muttermilch.
  • Lyme-Borreliose
    Aufgrund der nahen Verwandtschaft des durch Zeckenstich übertragenen Erregers Borrelia Burgdorferi mit dem Syphilis-Erreger besteht der Verdacht einer möglichen Übertragung über Muttermilch.
    Sicherheitshalber könnten Sie daher, wie bei einer Infektion mit Syphilis-Erregern, bis 24 Stunden nach Beginn der antibiotischen Behandlung eine Stillpause einlegen und Ihre abgepumpte Milch verwerfen.
    Bei verdächtigen Hautläsionen auf den Brüsten oder Brustwarzen sollten Sie eine Stillpause einlegen und Ihre Milch verwerfen bis Ihre antibiotische Behandlung abgeschlossen ist und die Läsionen verheilt sind.
  • MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus)
    Bei einem reifen Neugeborenen sollten Sie eine Stillpause einlegen und die abgepumpte Muttermilch verwerfen, bis mindestens 24 Stunden nach Beginn einer wirksamen Therapie. Danach können Sie wieder stillen, wenn Sie sich dazu in der Lage fühlen.
    Wichtig ist jedoch gründliches Waschen und Desinfizieren der Hände.
    Außerdem sollte Ihr Baby nicht in Kontakt mit Ihren Hautläsionen und Wundsekreten kommen.
    Ein Frühgeborenes, schwaches oder krankes Baby sollte Ihre Muttermilch erst wieder erhalten, wenn nach Abschluss Ihrer Behandlung mindestens 2-3 Muttermilchkulturen ohne Bakteriennachweis vorliegen.
  • Staphylokokken
    Der Erreger Staphylococcus aureus kommt bei 25-30% aller Menschen im Nasen-Rachen-Raum und auf der Haut vor und löst meist keine Krankheitssymptome aus. Er ist sehr leicht übertragbar und kann bereits 5 Tage nach der Geburt bei 40-90 % der Neugeborenen nachgewiesen werden. 90 % der Brustentzündungen (Mastitis) werden von Staphylococcus aureus verursacht.
    Falls erforderlich sollten Sie antibiotisch mit Penicillin oder Cephalosporinen behandelt werden und eine Stillpause von 24-48 Stunden einhalten.
    Danach können Sie ohne Einschränkungen weiterstillen, wenn Sie sich körperlich dazu in der Lage fühlen.
  • Syphilis (Lues)
    Sie sollten bis 24 Stunden nach Beginn der antibiotischen Behandlung eine Stillpause einlegen und Ihre abgepumpte Milch verwerfen.
    Bei verdächtigen Hautläsionen auf den Brüsten oder Brustwarzen sollten Sie eine Stillpause einlegen und Ihre Milch verwerfen bis Ihre antibiotische Behandlung abgeschlossen ist und die Läsionen verheilt sind.
  • Bei einer unbehandelten, aktiven Tuberkulose oder dem Verdacht darauf sollten Sie den direkten Kontakt mit Ihrem Baby bis zum Wirksamwerden der antituberkulösen Therapie nach ca. 2-3 Wochen bzw. bis zur Klärung des Verdachts vermeiden, also auch nicht stillen.
    Ihr Baby darf aber mit Ihrer abgepumpten Muttermilch gefüttert werden, wenn Sie keine tuberkulöse Brustentzündung oder verletzte Brustwarzen haben.

Wann sollten Sie besondere Schutzmaßnahmen ergreifen?

  • Cytomegalie
    Ihr sehr kleines Frühgeborenes (< 32 Wochen) sollte nicht gestillt werden. Die Cytomegalie-Viren können jedoch durch Pasteurisieren der Muttermilch komplett und durch Einfrieren der Muttermilch (für 12-24 Stunden bei ca. -20°C) zu 90% getötet werden, so dass Ihr Frühgeborenes mit der so behandelten Muttermilch gefüttert werden darf und die antiinfektiösen Inhaltsstoffe zum Schutz vor einer nekrotisierenden Enterokolitis (NEC) erhalten kann. Ihr reifes Neugeborenes kann ohne Einschränkung gestillt werden.
  • Haemophilus Influenza Typ B (HIB)
    Sie sollten sofort mit Cephalosporinen behandelt werden.
    Hat Ihr Baby keinen vollen Impfschutz gegen HIB sollte es ab Beginn der Therapie für 24 Std. räumlich von Ihnen getrennt werden und mit Ihrer abgepumpten Muttermilch gefüttert werden.
    Außerdem sollte es eine Rifampicin-Prophylaxe erhalten.
  • Keuchhusten
    Es gibt keine Hinweise für eine Übertragung durch Muttermilch, deshalb kann Ihr Baby Ihre abgepumpte Muttermilch erhalten.
    Sie sollten jedoch beim Abpumpen und Hantieren mit der Muttermilch einen Mundschutz tragen.
    Ihr Baby sollte aber räumlich von Ihnen getrennt werden, da Sie bis mindestens 5 Tage nach Beginn einer wirksamen Therapie hochansteckend sind.
    Außerdem sollte es Chemoprophylaxe erhalten, ab der 7. Lebenswoche zusätzlich geimpft werden und engmaschig klinisch beobachtet werden.
  • Masern
    Bei einer frischen Infektion sollte Ihr Baby passiv geimpft werden und bis 72 Stunden nach Beginn des mütterlichen Ausschlags räumlich von Ihnen getrennt werden.
    Es kann aber während dieser Zeit bereits mit Ihrer abgepumpten Muttermilch gefüttert werden, da keine Masernviren in Muttermilch nachgewiesen wurden, aber schon 48 Stunden nach Ausbruch des Ausschlags spezifische Antikörper gegen den Masernvirus in Muttermilch vorhanden sind.
    Danach können Sie wieder normal stillen.
  • Windpocken (Varizellen)
    Bei einer akuten Windpocken-Erkrankung kurz vor oder nach der Geburt sollte Ihr Baby räumlich von Ihnen getrennt werden, bis Sie nicht mehr ansteckend sind, d.h. bis 5-7 Tage nach Auftreten der letzten Hautveränderungen.
    Es kann aber Ihre abgepumpte Muttermilch bekommen, wenn Sie keine Verletzungen der Brustwarzen haben.
    Bei einer Gürtelrose (Herpes Zoster), die vom gleichen Erreger (Varicella-Zoster-Virus) verursacht wird, können Sie stillen, wenn Ihre Brustwarzen unverletzt sind und die betroffenen Hautpartien gut abgedeckt werden.

Wann können Sie stillen?

Wenn Ihr Allgemeinzustand es zulässt, können Sie bei folgenden Erkrankungen stillen:

  • Banale Infektionen
    Magen-Darm-, Atemwegs-, Harnwegs- oder grippale Infekte werden durch verschiedene Erreger verursacht und erfordern keine Einschränkung des Stillens.
    Wenn Sie sich jedoch körperlich nicht in der Lage fühlen zu stillen, sollten Sie Ihre Muttermilch abpumpen und an Ihr Baby verfüttern, da Ihre Milch spezifische Antikörper gegen den jeweiligen Erreger enthält und Ihr Baby so vor einer Infektion geschützt bzw. diese ggf. abgemildert werden kann.
  • Candidose (Hefepilzinfektion, Soor)
    Bei einer lokalen Behandlung mit Nystatin oder Clotrimazol können Sie ohne Einschränkung weiterstillen, da diese Mittel kaum resorbiert werden und im Magen-Darm-Trakt des Babys nicht aufgenommen werden.
    Auch wenn Sie Fluconazol-Tabletten einnehmen müssen, ist keine Stillpause oder das Füttern von künstlicher Säuglingsnahrung erforderlich. Nehmen Sie die Tablette möglichst abends nach der letzten Stillmahlzeit ein.
  • Dermatomykose (Fußpilz, Nagelpilz)
    Bei einer lokalen Behandlung mit Clotrimazol oder Miconazol können Sie ohne Einschränkung weiterstillen, da diese Mittel kaum resorbiert werden und im Magen-Darm-Trakt des Babys nicht aufgenommen werden.
  • Enterohämolytische Escherichia coli (EHEC)
    Sie können und sollten stillen, dabei aber die allgemeinen Hygieneregeln einhalten.
  • Epstein-Barr-Virus-Infektion
    Wenn Sie sich körperlich dazu in der Lage fühlen, können Sie stillen.
  • Hand-Mund-Fuß-Krankheit
    Wenn Sie sich körperlich dazu in der Lage fühlen, können Sie stillen.
    Damit es nicht angesteckt wird, sollte der Kontakt Ihres Stillkindes mit betroffenen Geschwistern jedoch vermieden werden.
  • Hepatitis A
    Ihr Baby sollte passiv und aktiv geimpft werden, dann kann es gestillt werden, wenn Sie sich körperlich dazu in der Lage fühlen.
    Sie sollten jedoch für mindestens 2 Wochen besondere Hygienemaßnahmen, wie gründliches Händewaschen mit Seife vor dem Berühren des Babys und nach dem Toilettengang usw., durchführen.
  • Hepatitis B
    Ihr Baby sollte passiv und aktiv geimpft werden, dann kann es gestillt werden.
  • Hepatitis C
    Mit einer chronischen HCV-Infektion dürfen Sie stillen, wenn Sie HIV-negativ sind und keine Verletzungen der Brustwarzen haben. Eine Übertragung des Virus durch Muttermilch ist derzeit nicht belegt.
  • Hepatitis E
    Wenn Sie sich körperlich dazu in der Lage fühlen, können Sie stillen.
  • Herpes-Simplex 1 und 2
    Bei Läsionen auf der Brust sollten Sie die Milch aus der betroffenen Brust bis zum vollständigen Abheilen abpumpen und verwerfen.
    Ansonsten kann gestillt werden, gute Hygiene ist jedoch wichtig.
    Herpesbläschen sollten bis zum vollständigen Abheilen abgedeckt und der Kontakt des Babys mit Sekreten, z.B. durch Küssen, vermieden werden.
  • Influenza (Grippe)
    Weder die Erkrankung selbst, noch die antivirale Therapie oder eine Impfung erfordern eine Einschränkung des Stillens.
  • Listeriose
    Es gibt keine Belege für eine Übertragung durch Muttermilch, deshalb können Sie stillen, wenn Sie körperlich dazu in der Lage sind.
    Auch Ihre Antibiotika können so gewählt werden, dass sie das Stillen nicht beeinträchtigen.
  • Mumps
    Wenn Sie sich körperlich dazu in der Lage fühlen, können Sie ohne Einschränkungen stillen.
    Da Ihr Baby schon 7 Tage vor Ihren ersten Symptomen den Erregern ausgesetzt war und über Ihre Muttermilch bereits Ihre Antikörper erhält, was dazu führt, dass eine Erkrankung bei ihm milder und schneller verläuft.
  • Parasiten
    Parasiten, wie Bandwürmer, Flöhe, Krätzmilben, Kopfläuse, Madenwürmer, Spulwürmer, Toxoplasmose-Erreger und Trichomonaden, oder deren Eier werden nicht über die Muttermilch übertragen.
    Auch die medikamentöse Behandlung erfordert keine Stillpause.
    Sie sollten jedoch die allgemeinen Hygieneregeln einhalten.
    Bei der Behandlung von Kopfläusen sollte Lindan gemieden werden.
  • Röteln
    Es kann ohne Einschränkung gestillt werden.
    Falls erforderlich darf in der Stillzeit auch gegen Röteln geimpft werden.
  • Rotaviren
    Sie können ohne Einschränkung stillen.
    Eine Übertragung durch Muttermilch wurde bisher nicht dokumentiert. Muttermilch enthält aber bis zu 2 Jahre lang Antikörper gegen Rotaviren.
  • Salmonellen
    Es liegen keine Hinweise für eine Übertragung durch die Muttermilch vor. Sie können also stillen, wenn Sie sich körperlich dazu in der Lage fühlen.
    Ansonsten sollten Sie Ihre Muttermilch abpumpen und dem Baby füttern, da Ihre Milch spezifische Immunglobuline gegen Salmonellen enthält, die es vor einer Infektion schützen bzw. eine Erkrankung abmildern können.
  • Shigellose (Shigellenruhr)
    Sie können auch unter der empfohlenen Antibiotikabehandlung weiterstillen, wenn Sie sich körperlich dazu in der Lage fühlen.
    Wichtigste Präventionsmaßnahme ist eine wirksame Händehygiene zur Vermeidung von fäkal-oralen Schmierinfektionen.
  • „Geschlossene“ Tuberkulose
    Sie dürfen Ihr Baby ohne Einschränkung stillen.

Hier finden Sie weitere Tipps zum Stillen bei einem Infekt.

Das Robert-Koch-Institut im Bundesministerium für Gesundheit bietet ausführliche Informationen zu Infektionskrankheiten von A-Z.

Autorin: Regine Gresens, IBCLC, November 2014
Foto: the Italian voice via photopin cc

Quelle: Regine Gresens, „Stillen bei Infektionskrankheiten der Mutter“ in Praxisbuch – Besondere Stillsituationen von Deutscher Hebammenverband (Hrsg.), S. 264-307

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Hallo, ich bin Regine - Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Ich helfe Müttern, sich selbst und ihrem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und ihren eigenen Weg mit dem Baby zu gehen, auch wenn die Welt es ihnen schwer macht. Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat, dann kannst Du mir über Facebook, Twitter, Pinterest, Youtube, Google+ und natürlich hier auf dem Blog folgen.

4 Kommentare

  1. hallo,ich brauche dringend hilfe
    ich hatte vermehrt entzündungen auf der haut (Bauch beine Po), ähnlich einer Furunkulosis, nach abstrichen aus den Pickeln habe ich nun die Diagnose mrsa…laut dermatologin soll ich sofort abstillen, mein stillkind ist 20mon und ich wollte noch länger stillen…wie verhalte ich mich?sind alle mrsa antibiotika stillunfreundlich???die wunden sind nun alle zu und verheilt

  2. Hallo Regine,
    Ich stille meine 2 Jahre alte Tochter noch und bin erneut schwanger.
    Jetzt wurde bei Ihr Hand Mund Fuß diagnostiziert und mir dringend von der Kinderärztin abgeraten weiter zu stillen.
    Sollte ich tatsächlich so plötzlich aufhören?
    LG Sue

    • Hallo Sue,
      das Robert-Koch-Institut schreibt zur Hand-Fuß-Mund-Krankheit:
      Da Enteroviren insgesamt sehr häufig vorkommen, sind Schwangere ihnen besonders während der Sommermonate und der Folgemonate regelmäßig ausgesetzt. Die meisten Enterovirus-Infektionen während der Schwangerschaft verursachen milde Symptome oder verlaufen asymptomatisch. Da die verfügbaren Informationen begrenzt sind, gibt es keine klare Evidenz, dass eine mütterliche Enterovirus-Infektion Folgen für die Schwangerschaft haben könnte (Abort, Totgeburt).

      Jedoch können Schwangere, die um den Geburtstermin herum Symptome einer Enterovirus-Infektion aufweisen, das Virus auf das Neugeborene übertragen. Die meisten Neugeborenen entwickeln einen milden Krankheitsverlauf, jedoch kann in seltenen Fällen die Infektion auf andere Organe (Leber und Herz) übergreifen und zum Tode führen. Das Risiko dieses schweren Krankheitsverlaufes ist bei Neugeborenen in den ersten beiden Lebenswochen am höchsten.

      Die Frage ist also vor allem, wie weit bist du jetzt schon in der Schwangerschaft oder wie lange dauert es noch bis zur Geburt.

      Andererseits ist die Ansteckungsgefahr für dich zwar durch das Stillen höher, aber sie wäre auch ohne Stillen vorhanden. Da die Hand-Fuß-Mund-Krankheit hoch ansteckend ist und durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten, aber auch durch Kontakt mit viruskontaminierten Oberflächen und durch die Hände übertragen wird.

      Es ist und bleibt also eine Risiko-Nutzen-Abwägung, die du für dich und dein Ungeborenes treffen musst.
      Ich hoffe, dass hilft weiter.

      Alles Gute und liebe Grüße,
      Regine

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