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	Kommentare zu: Gewicht und Wachstum von gestillten Kindern	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/gewicht-und-wachstum-von-gestillten-kindern/#comment-24880</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 08:43:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/gewicht-und-wachstum-von-gestillten-kindern/#comment-24876&quot;&gt;Michele Richter&lt;/a&gt;.

Liebe Michele,
ohne eure Stillsituation genauer zu kennen und Dein Kind zu sehen, kann ich nicht sagen, ob DU etwas anders machen solltest. 

Manche Stillkinder nehmen in den ersten Monaten sehr rasant und viel zu. Das lässt aber mit der Zeit nach und führt nicht zu späterem Übergewicht. Ein glückliches Stillkind auf &quot;Diät&quot; zu setzen, ist daher nicht nötig und auch nicht empfehlenswert. 

Manchmal ist der Grund für die starke Gewichtszunahme jedoch auch eine große Milchmenge und &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/zu-viel-muttermilch-was-tun/&quot;&gt;ein starker Milchspendereflex&lt;/a&gt;. Dann könnte eine Veränderung des Stillens, z.B. in festen Zeitblöcken nur eine Brust immer wieder anzubieten, die ganze Situation entspannen und oft nimmt dann auch die extreme Zunahme etwas ab.

Aber wenn das Stillen bei Euch gut läuft und Du auch noch einige Zeit weiterstillen möchtest, ist und bleibt Stillen nach Bedarf immer noch das Beste! Freu Dich einfach, dass Du den Kleinen mit Deiner Milch so gut versorgst.

Herzliche Grüße,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/gewicht-und-wachstum-von-gestillten-kindern/#comment-24876">Michele Richter</a>.</p>
<p>Liebe Michele,<br />
ohne eure Stillsituation genauer zu kennen und Dein Kind zu sehen, kann ich nicht sagen, ob DU etwas anders machen solltest. </p>
<p>Manche Stillkinder nehmen in den ersten Monaten sehr rasant und viel zu. Das lässt aber mit der Zeit nach und führt nicht zu späterem Übergewicht. Ein glückliches Stillkind auf &#8222;Diät&#8220; zu setzen, ist daher nicht nötig und auch nicht empfehlenswert. </p>
<p>Manchmal ist der Grund für die starke Gewichtszunahme jedoch auch eine große Milchmenge und <a href="https://www.stillkinder.de/zu-viel-muttermilch-was-tun/">ein starker Milchspendereflex</a>. Dann könnte eine Veränderung des Stillens, z.B. in festen Zeitblöcken nur eine Brust immer wieder anzubieten, die ganze Situation entspannen und oft nimmt dann auch die extreme Zunahme etwas ab.</p>
<p>Aber wenn das Stillen bei Euch gut läuft und Du auch noch einige Zeit weiterstillen möchtest, ist und bleibt Stillen nach Bedarf immer noch das Beste! Freu Dich einfach, dass Du den Kleinen mit Deiner Milch so gut versorgst.</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Regine Gresens</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Michele Richter		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/gewicht-und-wachstum-von-gestillten-kindern/#comment-24876</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michele Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 16:23:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Regine,
mein Sohn wird voll gestillt und hat nun mit 13 Wochen schon ein Gewicht von 8,3kg. Sein Geburtsgewicht lag bei 3650g und ist mittlerweile mehr als verdoppelt. Laut Tabelle liegt sein Gewicht über der obersten Linie. Ist mein Sohn zu schwer? Sollte ich weniger Stillen? 
LG Michele]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Regine,<br />
mein Sohn wird voll gestillt und hat nun mit 13 Wochen schon ein Gewicht von 8,3kg. Sein Geburtsgewicht lag bei 3650g und ist mittlerweile mehr als verdoppelt. Laut Tabelle liegt sein Gewicht über der obersten Linie. Ist mein Sohn zu schwer? Sollte ich weniger Stillen?<br />
LG Michele</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marie		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/gewicht-und-wachstum-von-gestillten-kindern/#comment-21933</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 13:56:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=2747#comment-21933</guid>

					<description><![CDATA[Danke für die spannenden Infos! Meine Tochter hatte bei der U3, 4 und 5 einen BMI von 13,6, 14 und 13,6. - Der Kinderarzt macht sich jetzt Sorgen, dass sie dadurch unter das 3. Perzentil rutschte. Gewichts- und Größenentwicklung einzeln sind auch nicht parallel zur 3. Perzentilkurve). Er schlug vor, jetzt die Beikost möglichst zügig einzuführen. Sein Rat war, sie für die Breimahlzeit richtig hungrig werden zu lassen und wenn sie nichts isst, nach 30min noch einmal anzubieten. Außerdem solle ich sie eher nur alle 4 Std. stillen, damit sie dabei möglichst hungrig ist und möglichst &quot;große&quot; Milchmahlzeiten nimmt und nicht durch Zwischenmahlzeiten halbsatt ist.
Meine Schwierigkeit damit ist, dass sie keine Geduld und Freude an fester Nahrung hat, wenn sie sehr hungrig ist. Dann verliert sie gleich die Lust und weint, das scheint mir also eher kontraproduktiv. Bisher exploriert sie das Essen freudig, schluckt aber nur ein halbes Löffelchen im Verlauf einer &quot;Mahlzeit&quot;.
Mit dem seltener die Brust anbieten bin ich unschlüssig. - Wir hatten einen sehr unkomplizierten Stillstart. Nie wunde Nippel, gleich genug Milch gehabt, sie dockt super an und trinkt zügig, dockt ab, wenn sie rülpsen/Seite wechseln will oder satt ist. Sie hat anfangs super getrunken. Seit dem 4. Monat ca. ist sie sehr ablenkbar, trinkt unterwegs weniger und nur bei großem Hunger (nach 4+ Std.). Zu Hause aber manchmal auch nach 2 - 3 Std., wenn ich ihr die Brust anbiete (das mache ich z.B., bevor ich für ein paar Stunden zur Arbeit fahre). Wenn der Milchreflex dann nicht schnell genug kommt, wendet sie sich ab und weint, wenn ich sie nicht aus der Stillposition &quot;befreie&quot;. :) Unsere Stillintervalle schwanken also von 2 - 5 Std. tags und bis zu 6 Std. in der ersten Nachthälfte. Manchmal trinkt sie eher wenig, dann folgt eine Phase, wo sie frustriert abdockt, wenn ihr nicht genug Milch fließt, das reguliert sich dann nach spätestens zwei Tagen wieder.
Insgesamt ist sie ein total entspanntes, aufmerksames Kind, super entwickelt und weint selten.
Ich frage mich nun, wie ich sie möglichst &quot;effektiv&quot; stille, ohne sie unter Stress zu setzen. Und die Beikost &quot;ernsthaft, aber mit Spaß&quot; einführe... Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die spannenden Infos! Meine Tochter hatte bei der U3, 4 und 5 einen BMI von 13,6, 14 und 13,6. &#8211; Der Kinderarzt macht sich jetzt Sorgen, dass sie dadurch unter das 3. Perzentil rutschte. Gewichts- und Größenentwicklung einzeln sind auch nicht parallel zur 3. Perzentilkurve). Er schlug vor, jetzt die Beikost möglichst zügig einzuführen. Sein Rat war, sie für die Breimahlzeit richtig hungrig werden zu lassen und wenn sie nichts isst, nach 30min noch einmal anzubieten. Außerdem solle ich sie eher nur alle 4 Std. stillen, damit sie dabei möglichst hungrig ist und möglichst &#8222;große&#8220; Milchmahlzeiten nimmt und nicht durch Zwischenmahlzeiten halbsatt ist.<br />
Meine Schwierigkeit damit ist, dass sie keine Geduld und Freude an fester Nahrung hat, wenn sie sehr hungrig ist. Dann verliert sie gleich die Lust und weint, das scheint mir also eher kontraproduktiv. Bisher exploriert sie das Essen freudig, schluckt aber nur ein halbes Löffelchen im Verlauf einer &#8222;Mahlzeit&#8220;.<br />
Mit dem seltener die Brust anbieten bin ich unschlüssig. &#8211; Wir hatten einen sehr unkomplizierten Stillstart. Nie wunde Nippel, gleich genug Milch gehabt, sie dockt super an und trinkt zügig, dockt ab, wenn sie rülpsen/Seite wechseln will oder satt ist. Sie hat anfangs super getrunken. Seit dem 4. Monat ca. ist sie sehr ablenkbar, trinkt unterwegs weniger und nur bei großem Hunger (nach 4+ Std.). Zu Hause aber manchmal auch nach 2 &#8211; 3 Std., wenn ich ihr die Brust anbiete (das mache ich z.B., bevor ich für ein paar Stunden zur Arbeit fahre). Wenn der Milchreflex dann nicht schnell genug kommt, wendet sie sich ab und weint, wenn ich sie nicht aus der Stillposition &#8222;befreie&#8220;. 🙂 Unsere Stillintervalle schwanken also von 2 &#8211; 5 Std. tags und bis zu 6 Std. in der ersten Nachthälfte. Manchmal trinkt sie eher wenig, dann folgt eine Phase, wo sie frustriert abdockt, wenn ihr nicht genug Milch fließt, das reguliert sich dann nach spätestens zwei Tagen wieder.<br />
Insgesamt ist sie ein total entspanntes, aufmerksames Kind, super entwickelt und weint selten.<br />
Ich frage mich nun, wie ich sie möglichst &#8222;effektiv&#8220; stille, ohne sie unter Stress zu setzen. Und die Beikost &#8222;ernsthaft, aber mit Spaß&#8220; einführe&#8230; Vielen Dank!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Perzentilenkurve &#124; Wächst mein Baby korrekt? - Bambini Belli		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/gewicht-und-wachstum-von-gestillten-kindern/#comment-21104</link>

		<dc:creator><![CDATA[Perzentilenkurve &#124; Wächst mein Baby korrekt? - Bambini Belli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 12:10:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Woche zunehmen, nicht in 10 Tagen (mehr zu Gewicht und Wachstum von gestillten Kindern gibt es hier). Von diesen 150 Gramm hat der Kleine aber 70 schon allein in den ersten vier Tagen zugenommen, was [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Woche zunehmen, nicht in 10 Tagen (mehr zu Gewicht und Wachstum von gestillten Kindern gibt es hier). Von diesen 150 Gramm hat der Kleine aber 70 schon allein in den ersten vier Tagen zugenommen, was [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 8kg mit 4 Monaten - ist mein Baby zu dick? - Barcelona mit Kind		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/gewicht-und-wachstum-von-gestillten-kindern/#comment-20865</link>

		<dc:creator><![CDATA[8kg mit 4 Monaten - ist mein Baby zu dick? - Barcelona mit Kind]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Aug 2018 09:58:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stillkinder.de/?p=2747#comment-20865</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Stillkinder nehmen in den ersten 6 Monaten mehr zu als Flaschenkinder, das ist ganz normal und das Gewicht reguliert sich spätestens, wenn die Kleinen anfangen zu Krabbeln. Lasst Euch also nicht beirren von Ärzten, Schwiegermüttern und Bekannten, die Euch raten Abzustillen, Wasser zu geben, seltener zu Stillen usw. Knuddelt lieber die dicken Beinchen und freut Euch über die Pausbacken. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Stillkinder nehmen in den ersten 6 Monaten mehr zu als Flaschenkinder, das ist ganz normal und das Gewicht reguliert sich spätestens, wenn die Kleinen anfangen zu Krabbeln. Lasst Euch also nicht beirren von Ärzten, Schwiegermüttern und Bekannten, die Euch raten Abzustillen, Wasser zu geben, seltener zu Stillen usw. Knuddelt lieber die dicken Beinchen und freut Euch über die Pausbacken. [&#8230;]</p>
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