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	Kommentare zu: Es war ein verkürztes Zungenband	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Jessica		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/es-war-ein-verkuerztes-zungenband/#comment-27412</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jessica]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 21:08:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oh mein Gott, ich kann das so gut nachvollziehen! Ich hatte bei meinem großen Sohn genau die gleichen Probleme und Gedanken - Kaiserschnitt nach Geburtsstillstand, diese Schmerzen durch die Wunde, dann keinerlei Unterstützung beim Stillen, was bei mir leider nach einer Woche zum Abstillen und Flaschenfütterung geführt hat. Ich hab mich so sehr als Versager gefühlt. Bei uns war es einfach das falsche Krankenhaus. Mit meiner Tochter dann war vieles besser in einem anderen Krankenhaus, nur war die Plazenta an der Kaiserschnittnarbe innen festgewachsen und ich habe etwa 2 Liter Blut verloren. Für meinen Mann war das eine schreckliche Erfahrung, ich habe nicht so viel davon mitbekommen, weil ich immer wieder das Bewusstsein verloren habe, bis man im OP die Reste der Plazenta entfernt hat. Stillen ging nach anfänglichen Schwierigkeiten super. Bei meiner Tochter wurde bei der U2 ein verkürztes Zungenbändchen erkannt und sofort behoben. 
Beim 3. Kind schien dann alles super zu laufen. Zwar die 3. Einleitung beim 3. Kind weit über Termin, und das Kind war riesig, aber er kam ohne Kaiserschnitt. Mir ging es hinterher super, ich konnte aufstehen und mich um mich selbst kümmern, nicht wie bei den anderen beiden Entbindungen. Stillen ging nach einer Woche dann auch super.
Um den Bogen zum Zungenbändchen zu machen - ich habe durch die Erfahrung mit meiner Tochter nun bei meinem Kleinen direkt bei der U2 danach gefragt, ob denn bei ihm auch das Problem besteht. Der Arzt meinte, es wäre alles in Ordnung. Nun ist das Kind fast 4,5 Jahre alt, spricht erst seit knapp einem Jahr und die Logopädin hat den Verdacht geäußert, dass er ein verkürztes Zungenbändchen hat. Nun waren wir heute beim Spezialisten, es sieht richtig schlimm aus, wird in 2 Wochen unter Narkose operiert. Ich bin stinksauer auf den Kinderarzt aus dem Krankenhaus, der behauptet hat, es wäre alles in Ordnung. Entweder hatte er keine Ahnung und wollte es nicht zugeben oder er wollte sich von einer unwissenden Mutter nichts sagen lassen, war zu arrogant, dem, Kind nochmal kurz in den Mund zu schauen oder es war ihm schlichtweg egal. Nun hat er meinem Jüngsten den Start ins Leben unnötig erschwert. Was bei der U2 in ein paar Minuten erledigt gewesen wäre, muss nun unter Narkose gemacht werden und ihm stehen wahrscheinlich noch Jahre voll Logopädie bevor. All das ist total unnötig und nur von diesem einen Arzt verschuldet. Mir tut einfach nur mein Kind leid, das diesen Fehler bzw. die Arroganz nun ausbaden muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh mein Gott, ich kann das so gut nachvollziehen! Ich hatte bei meinem großen Sohn genau die gleichen Probleme und Gedanken &#8211; Kaiserschnitt nach Geburtsstillstand, diese Schmerzen durch die Wunde, dann keinerlei Unterstützung beim Stillen, was bei mir leider nach einer Woche zum Abstillen und Flaschenfütterung geführt hat. Ich hab mich so sehr als Versager gefühlt. Bei uns war es einfach das falsche Krankenhaus. Mit meiner Tochter dann war vieles besser in einem anderen Krankenhaus, nur war die Plazenta an der Kaiserschnittnarbe innen festgewachsen und ich habe etwa 2 Liter Blut verloren. Für meinen Mann war das eine schreckliche Erfahrung, ich habe nicht so viel davon mitbekommen, weil ich immer wieder das Bewusstsein verloren habe, bis man im OP die Reste der Plazenta entfernt hat. Stillen ging nach anfänglichen Schwierigkeiten super. Bei meiner Tochter wurde bei der U2 ein verkürztes Zungenbändchen erkannt und sofort behoben.<br />
Beim 3. Kind schien dann alles super zu laufen. Zwar die 3. Einleitung beim 3. Kind weit über Termin, und das Kind war riesig, aber er kam ohne Kaiserschnitt. Mir ging es hinterher super, ich konnte aufstehen und mich um mich selbst kümmern, nicht wie bei den anderen beiden Entbindungen. Stillen ging nach einer Woche dann auch super.<br />
Um den Bogen zum Zungenbändchen zu machen &#8211; ich habe durch die Erfahrung mit meiner Tochter nun bei meinem Kleinen direkt bei der U2 danach gefragt, ob denn bei ihm auch das Problem besteht. Der Arzt meinte, es wäre alles in Ordnung. Nun ist das Kind fast 4,5 Jahre alt, spricht erst seit knapp einem Jahr und die Logopädin hat den Verdacht geäußert, dass er ein verkürztes Zungenbändchen hat. Nun waren wir heute beim Spezialisten, es sieht richtig schlimm aus, wird in 2 Wochen unter Narkose operiert. Ich bin stinksauer auf den Kinderarzt aus dem Krankenhaus, der behauptet hat, es wäre alles in Ordnung. Entweder hatte er keine Ahnung und wollte es nicht zugeben oder er wollte sich von einer unwissenden Mutter nichts sagen lassen, war zu arrogant, dem, Kind nochmal kurz in den Mund zu schauen oder es war ihm schlichtweg egal. Nun hat er meinem Jüngsten den Start ins Leben unnötig erschwert. Was bei der U2 in ein paar Minuten erledigt gewesen wäre, muss nun unter Narkose gemacht werden und ihm stehen wahrscheinlich noch Jahre voll Logopädie bevor. All das ist total unnötig und nur von diesem einen Arzt verschuldet. Mir tut einfach nur mein Kind leid, das diesen Fehler bzw. die Arroganz nun ausbaden muss.</p>
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		<title>
		Von: Sassy		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/es-war-ein-verkuerztes-zungenband/#comment-27336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sassy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 11:12:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte eine vaginale Geburt, meine Milch schoss auch an Tag 2 ein (und war viel zu viel, mein kleiner Schatz konnte das gar nicht bewältigen).
Aber er hat sich oft verschluckt, angedockt und wieder abgedockt, etliche Male, usw.
Wir haben anfangs gedacht, es liegt an der Milchmenge, daher habe ich dann die Brust vor dem Stillen etwas ausgestrichen.
Hat nichts genutzt.
Als meine Brustwarzen dann immer wunder und offener wurden, er sich weiter verschluckt hat, hat meine Nachsorgehebamme ihn sich genau angeschaut und gefragt, ob er die Zunge raus strecken kann (machen die Kleinen ja automatisch).
Wir haben das verneint, sie kam nie über den Rand der Unterlippe hinaus.
Außerdem konnte sie sehen, dass seine Zunge eine Herzform hatte, wenn er die Zunge nach vorne schob.
Sie riet uns, einen Termin beim Kinderchirurgen zu machen.
Der hat gemeint, das wäre einer der eindeutigsten Fälle von zu kurzem Zungenband, den er die letzten Monate zu sehen bekommen habe.
Als unser Sohn vier Wochen alt war, wurde sein Zungenbändchen ambulant in der Praxis durchtrennt, er durfte sofort zum Stillen an die Brust.
Meine Beschwerden und auch seine Beschwerden hörten innerhalb weniger Tage auf und wir haben schlussendlich mit 22 Monaten abgestillt. :)
Hätten wir das nicht gemacht, hätte ich spätestens nach sechs Monaten aufgegeben, ich hab bei jedem Stillen geweint vor Schmerzen.

Also nur Mut, lasst es vom Profi anschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte eine vaginale Geburt, meine Milch schoss auch an Tag 2 ein (und war viel zu viel, mein kleiner Schatz konnte das gar nicht bewältigen).<br />
Aber er hat sich oft verschluckt, angedockt und wieder abgedockt, etliche Male, usw.<br />
Wir haben anfangs gedacht, es liegt an der Milchmenge, daher habe ich dann die Brust vor dem Stillen etwas ausgestrichen.<br />
Hat nichts genutzt.<br />
Als meine Brustwarzen dann immer wunder und offener wurden, er sich weiter verschluckt hat, hat meine Nachsorgehebamme ihn sich genau angeschaut und gefragt, ob er die Zunge raus strecken kann (machen die Kleinen ja automatisch).<br />
Wir haben das verneint, sie kam nie über den Rand der Unterlippe hinaus.<br />
Außerdem konnte sie sehen, dass seine Zunge eine Herzform hatte, wenn er die Zunge nach vorne schob.<br />
Sie riet uns, einen Termin beim Kinderchirurgen zu machen.<br />
Der hat gemeint, das wäre einer der eindeutigsten Fälle von zu kurzem Zungenband, den er die letzten Monate zu sehen bekommen habe.<br />
Als unser Sohn vier Wochen alt war, wurde sein Zungenbändchen ambulant in der Praxis durchtrennt, er durfte sofort zum Stillen an die Brust.<br />
Meine Beschwerden und auch seine Beschwerden hörten innerhalb weniger Tage auf und wir haben schlussendlich mit 22 Monaten abgestillt. 🙂<br />
Hätten wir das nicht gemacht, hätte ich spätestens nach sechs Monaten aufgegeben, ich hab bei jedem Stillen geweint vor Schmerzen.</p>
<p>Also nur Mut, lasst es vom Profi anschauen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Melanie		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/es-war-ein-verkuerztes-zungenband/#comment-27306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 11:29:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mensch Kathrin. 

Das klingt ähnlich wie unsere Geschichte!
Nach 11h wurde es ein Notkaiserschnitt, meine Selbstvorwürfe lese ich in deinen Worten. Ich hänge dem Ganzen jetzt noch hinterher.
Meine Milch kam zwar direkt und zwar viel zu viel, das konnte der kleine nicht verarbeiten bzw. verschlucken. Mit extrem viel Geduld und Schmerzen habe ich gestillt. Im Krankenhaus hatte ich auch einfach nur ein Hütchen drüber bekomm. Ab der 12 Woche brach dann die Perzentile ein, untertags stillen ging gar nicht mehr, der kleine wehrte sich nach Kräften gegen die Brüste. Mein und sein Glück war, dass er auch keine Flasche nahm. Also blieb erstmal nicht viel übrig als weiter zu machen. Das Brusternährungsset kannte ich nicht.

Bei mir war’s ebenfalls eine tolle Stillberatung, die nach ein paar Augenblicken schon das Zungenbandu und das Oberlippenband als Täter ausgemacht hatte.
Getrennt hat es bei uns ebenfalls eine Kinderzahnärztin, die sich auf dem Gebiet auskannte.

Seitdem läuft das Stillen, wir sind wieder auf der richtigen Perzentile und die Zunge arbeitet fleissig.

Weil ich weiß, wie blöd du dich in den ersten Wochen gefühlt hast, wollte ich dir einfach mal den Kommentar da lassen.
Denk daran dass du nie schuld warst und es bei vielen anders und blöd läuft, man es nur nicht so mitbekommt. 
Freut mich, dass es bei euch jetzt besser klappt! 
Viele Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch Kathrin. </p>
<p>Das klingt ähnlich wie unsere Geschichte!<br />
Nach 11h wurde es ein Notkaiserschnitt, meine Selbstvorwürfe lese ich in deinen Worten. Ich hänge dem Ganzen jetzt noch hinterher.<br />
Meine Milch kam zwar direkt und zwar viel zu viel, das konnte der kleine nicht verarbeiten bzw. verschlucken. Mit extrem viel Geduld und Schmerzen habe ich gestillt. Im Krankenhaus hatte ich auch einfach nur ein Hütchen drüber bekomm. Ab der 12 Woche brach dann die Perzentile ein, untertags stillen ging gar nicht mehr, der kleine wehrte sich nach Kräften gegen die Brüste. Mein und sein Glück war, dass er auch keine Flasche nahm. Also blieb erstmal nicht viel übrig als weiter zu machen. Das Brusternährungsset kannte ich nicht.</p>
<p>Bei mir war’s ebenfalls eine tolle Stillberatung, die nach ein paar Augenblicken schon das Zungenbandu und das Oberlippenband als Täter ausgemacht hatte.<br />
Getrennt hat es bei uns ebenfalls eine Kinderzahnärztin, die sich auf dem Gebiet auskannte.</p>
<p>Seitdem läuft das Stillen, wir sind wieder auf der richtigen Perzentile und die Zunge arbeitet fleissig.</p>
<p>Weil ich weiß, wie blöd du dich in den ersten Wochen gefühlt hast, wollte ich dir einfach mal den Kommentar da lassen.<br />
Denk daran dass du nie schuld warst und es bei vielen anders und blöd läuft, man es nur nicht so mitbekommt.<br />
Freut mich, dass es bei euch jetzt besser klappt!<br />
Viele Grüße!</p>
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