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	Kommentare zu: Einseitiges Stillen nach Brustabszess	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Gesa		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/einseitiges-stillen-nach-abszess/#comment-27297</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gesa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2023 18:14:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen mutmachenden Bericht.
Ich stille mein zweijähriges Kind immer noch mit nur einer Brust, nachdem ich wenige Wochen nach der Geburt eine Brustentzündung mit einem multiresistenten Keim hatte, sodass erst das dritte Antibiotikum anschlug. Ich hatte einen faustgroßen Abszess, zunächst wurde ich punktiert und bekam für fünf Tage einen Drainageschlauch mit Vakuumflasche. Nachdem er gezogen wurde, war nach drei Tagen wieder der Abszess vollgelaufen (das 2. verschriebene Antibiotikum wirkte ja nicht), dann bekam ich endlich ein wirkendes Antibiotikum und mir wurde eine Drainagelasche in die Brust gesetzt, die eine Woche lang drin blieb und danach wurde noch mehrere Wochen lang die Abszesshöhle gespült.
Die Schnitte wurden ebenfalls direkt neben der Brustwarze gesetzt, sodass ich mich gegen das Abpumpen entschied, weil einfach zu schmerzhaft. Mein Baby stillte ich auch nicht mit der Brust, die es eh verweigerte. Die Schmerzen in den ersten Wochen der Brustentzündung und mit Drainagelasche waren sehr schlimm.
Die Ärzte rieten mir leider zum Abstillen und sagten auf Nachfrage auch, man könne nicht einseitig abstillen. Dies hat mich psychisch komplett fertig gemacht, bei jedem Stillen habe ich geweint. Nach Recherche und Rücksprache mit einer Stillberaterin und meiner Hebamme, entschied ich mich dann dennoch für das einseitige Stillen und musste tatsächlich nie zufüttern. Optisch sind die ungleichen Brüste (und Brustwarzen) sowie die Narben geblieben, aber damit kann ich leben. Nun kommt bald das zweite Kind und ich hoffe, dass es dieses Mal besser läuft und ich auch mit beiden Seiten stillen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen mutmachenden Bericht.<br />
Ich stille mein zweijähriges Kind immer noch mit nur einer Brust, nachdem ich wenige Wochen nach der Geburt eine Brustentzündung mit einem multiresistenten Keim hatte, sodass erst das dritte Antibiotikum anschlug. Ich hatte einen faustgroßen Abszess, zunächst wurde ich punktiert und bekam für fünf Tage einen Drainageschlauch mit Vakuumflasche. Nachdem er gezogen wurde, war nach drei Tagen wieder der Abszess vollgelaufen (das 2. verschriebene Antibiotikum wirkte ja nicht), dann bekam ich endlich ein wirkendes Antibiotikum und mir wurde eine Drainagelasche in die Brust gesetzt, die eine Woche lang drin blieb und danach wurde noch mehrere Wochen lang die Abszesshöhle gespült.<br />
Die Schnitte wurden ebenfalls direkt neben der Brustwarze gesetzt, sodass ich mich gegen das Abpumpen entschied, weil einfach zu schmerzhaft. Mein Baby stillte ich auch nicht mit der Brust, die es eh verweigerte. Die Schmerzen in den ersten Wochen der Brustentzündung und mit Drainagelasche waren sehr schlimm.<br />
Die Ärzte rieten mir leider zum Abstillen und sagten auf Nachfrage auch, man könne nicht einseitig abstillen. Dies hat mich psychisch komplett fertig gemacht, bei jedem Stillen habe ich geweint. Nach Recherche und Rücksprache mit einer Stillberaterin und meiner Hebamme, entschied ich mich dann dennoch für das einseitige Stillen und musste tatsächlich nie zufüttern. Optisch sind die ungleichen Brüste (und Brustwarzen) sowie die Narben geblieben, aber damit kann ich leben. Nun kommt bald das zweite Kind und ich hoffe, dass es dieses Mal besser läuft und ich auch mit beiden Seiten stillen kann.</p>
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