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	Kommentare zu: Durchhalten &#8211; Es wird besser, es kann nur besser werden	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		Von: Lisa		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/durchhalten-es-kann-nur-besser-werden/#comment-26705</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 08:19:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen tollen Bericht. Es erinnert mich an unseren Stillstart. Meine zwei hatten ähnliche Schwierigkeiten zu beginnen, dazu schlechte Zuckerwerte. Also musste ich zu Beginn abpumpen und mit Flasche füttern, und mein zweitgeborener musste Zeitweise sondiert werden, da selbst an der Flasche trinken zu ermüdend war. Dank der Schwestern auf der neo die mich immer wieder motiviert haben trotzdem versuchen anzulegen haben wir es geschafft und ab dem 5ten Tag konnte ich beide stillen. Es hat sich gelohnt durchzuhalten.   Es war zu Beginn eine Achterbahn der Gefühle aber ich würde es immer wieder tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen tollen Bericht. Es erinnert mich an unseren Stillstart. Meine zwei hatten ähnliche Schwierigkeiten zu beginnen, dazu schlechte Zuckerwerte. Also musste ich zu Beginn abpumpen und mit Flasche füttern, und mein zweitgeborener musste Zeitweise sondiert werden, da selbst an der Flasche trinken zu ermüdend war. Dank der Schwestern auf der neo die mich immer wieder motiviert haben trotzdem versuchen anzulegen haben wir es geschafft und ab dem 5ten Tag konnte ich beide stillen. Es hat sich gelohnt durchzuhalten.   Es war zu Beginn eine Achterbahn der Gefühle aber ich würde es immer wieder tun.</p>
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		Von: leonie		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/durchhalten-es-kann-nur-besser-werden/#comment-25164</link>

		<dc:creator><![CDATA[leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2020 00:05:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Krankenhaus, hebammen und gute ratschläge sind der schlimmste feind des stillens. Mein sohn war ganz knapp kein frühchen, ich hatte schon wochenlang immer wieder wehen. Er wog dann 2760g und ich war nur froh, dass er über die 37. Woche und 2500g gekommen ist. Dann hätten wir gegen ärztlichen rat heimgehn müssen und den stress wollte ich nicht.
Dass wir nicht länger als absolut nötig in der klinik bleiben stand für mich fest.
Der gewichtsverlust nach der geburt war ca. 15% in 4 tagen, milcheinschuss hatte ich erst nach 1 1/2 wochen. Zugefüttert haben wir nicht. Der kleine hing vom 2. Oder 3. Lebenstag an viele monate beinahe rund um die uhr an meiner brust. Nahm dabei dann aber gut zu und entwickelt sich super. 
Die hebamme haben wir rausgeschmissen, als mir klar wurde, dass sie nicht nur einige tage nach der geburt sonsern wochenlang immer wieder kommen sollte. Immer zu ner bestimmten zeit anziehn, aufgeräumt haben, mir was erzählen lassen zu stillpausen uns abständen und das peinliche schweigen, wenn ich keine fragen hatte...
Das, was ich mir in der schwangerschafts- geburts- und wochenbettbetreuung am meisten gewünscht habe, besonders vom medizinischen personal, war meine ruhe. Und gerade darin, sind die alle nicht ausgebildet (ich darf das sagen als medizinstudentin).
Ich hoffe, bei der nächsten schwangerschaff nichtmehr auf 50m2 zu wohnen, sodass eine hausgeburt möglich ist. Ich habe das gefühl, das risiko, dass ich durchdrehe, in anbetracht des herablassenden verhaltens vieler hebammen und ärzte, die tun, als kennen sie meinen körper und mein kind besser als ich und sich nichtmal reinreden lassen, wenn ich studien und leitlinien auf meiner seite habe, ist höher als das, einer unbetreuten geburt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krankenhaus, hebammen und gute ratschläge sind der schlimmste feind des stillens. Mein sohn war ganz knapp kein frühchen, ich hatte schon wochenlang immer wieder wehen. Er wog dann 2760g und ich war nur froh, dass er über die 37. Woche und 2500g gekommen ist. Dann hätten wir gegen ärztlichen rat heimgehn müssen und den stress wollte ich nicht.<br />
Dass wir nicht länger als absolut nötig in der klinik bleiben stand für mich fest.<br />
Der gewichtsverlust nach der geburt war ca. 15% in 4 tagen, milcheinschuss hatte ich erst nach 1 1/2 wochen. Zugefüttert haben wir nicht. Der kleine hing vom 2. Oder 3. Lebenstag an viele monate beinahe rund um die uhr an meiner brust. Nahm dabei dann aber gut zu und entwickelt sich super.<br />
Die hebamme haben wir rausgeschmissen, als mir klar wurde, dass sie nicht nur einige tage nach der geburt sonsern wochenlang immer wieder kommen sollte. Immer zu ner bestimmten zeit anziehn, aufgeräumt haben, mir was erzählen lassen zu stillpausen uns abständen und das peinliche schweigen, wenn ich keine fragen hatte&#8230;<br />
Das, was ich mir in der schwangerschafts- geburts- und wochenbettbetreuung am meisten gewünscht habe, besonders vom medizinischen personal, war meine ruhe. Und gerade darin, sind die alle nicht ausgebildet (ich darf das sagen als medizinstudentin).<br />
Ich hoffe, bei der nächsten schwangerschaff nichtmehr auf 50m2 zu wohnen, sodass eine hausgeburt möglich ist. Ich habe das gefühl, das risiko, dass ich durchdrehe, in anbetracht des herablassenden verhaltens vieler hebammen und ärzte, die tun, als kennen sie meinen körper und mein kind besser als ich und sich nichtmal reinreden lassen, wenn ich studien und leitlinien auf meiner seite habe, ist höher als das, einer unbetreuten geburt.</p>
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