„Gut Anlegen“ – Der Video-Online-Kurs für stillende Mütter und für Schwangere, die sich auf das Stillen vorbereiten möchten

„Gut Anlegen“ – Der Video-Online-Kurs für stillende Mütter und für Schwangere, die sich auf das Stillen vorbereiten möchten

COVID-19 und Stillen?

Die aktuelle COVID-19-Pandemie ist eine ernste Krise, die uns alle auf vielen Ebenen betrifft und uns noch lange beschäftigen wird. Stillende Mütter sorgen sich oft noch zusätzlich, ob sie bei einer möglichen Infektion mit dem Corona-Virus weiterstillen können oder abstillen sollten, um das Baby nicht zu gefährden.

Ich habe daher hier einmal die aktuellen Handlungsempfehlungen zu den speziellen Fragen von stillenden Mütter zusammengestellt.

Das Coronavirus COVID-19

Das neuartige Coronavirus (COVID-19, SARS-CoV-2) gehört zu den Atemwegsviren. Diese werden hauptsächlich direkt von Mensch zu Mensch über feinste Speichel- oder Schleimtröpfchen beim Sprechen, Niesen und Husten oder indirekt von kontaminierten Händen oder Oberflächen, auf denen die Viren vermutlich einige Stunden überleben können, auf die Schleimhäute der Atemwege sowie die Augenbindehaut übertragen. [1]

Da es neuartig und sehr infektiös ist, breiten sich Infektionen und von COVID-19 verursachte Erkrankungen weltweit in vielen Ländern rasant aus.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) geht davon aus, dass in Deutschland nach aktuellem Stand die Hälfte der Infizierten tatsächlich auch an der Krankheit COVID-19 erkrankt und getestet wird. „Die andere Hälfte sehen wir gar nicht.“, so  der RKI-Präsident Lothar Wieler. In 80 % der diagnostizierten Infektions-Fälle verläuft die Erkrankung mild. [2]

Vor allem ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen (zum Beispiel Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere, Krebserkrankungen sowie unterdrücktem Immunsystem) sind jedoch von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit versterben. [3]

Die landesweiten Maßnahmen zur Kontaktreduktion (Schul-, Kita-, Geschäfts- und Betriebsschließungen, Versammlungsverbote, etc.) dienen daher der Verlangsamung der Virusausbreitung und sollen die Erkrankungswelle auf einen längeren Zeitraum strecken.

Damit soll eine Überlastung des Gesundheitssystems durch zu viele Schwerkranke, die gleichzeitig eine intensivmedizinische Behandlung benötigen, verhindert werden.
Wir alle sind deshalb aufgerufen, solidarisch zu sein und uns an die offiziellen Vorgaben zur Kontaktreduktion zu halten. [4]

Schwangere scheinen nach bisherigen Erkenntnissen aus China kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf gegenüber nicht schwangeren Frauen mit gleichem Gesundheitsstatus zu haben. Es gibt bislang keine Hinweise darauf, dass COVID-19 auf den Feten übertragbar ist. [5]

Nach der Geburt ist eine Übertragung auf das Baby über den engen Kontakt und eine Tröpfcheninfektion möglich, bisher gibt es jedoch keine Nachweise von COVID-19 in der Muttermilch. [5]

[Update 04.06.2020]
Ulmer Forscher konnten in Muttermilch von einer infizierten Mutter erstmals Coronaviren nachweisen. Ob sich Babys über die Muttermilch mit dem Virus infizieren können, bleibt unklar. 
„Unsere Studie zeigt, dass SARS-CoV-2 bei stillenden Frauen mit akuter Infektion in der Muttermilch nachweisbar sein kann. Aber wir wissen noch nicht, wie oft dies der Fall ist, ob die Viren in der Milch auch infektiös sind und durch das Stillen auf den Säugling übertragen werden können“, erklärt Professor Jan Münch vom Ulmer Institut für Molekulare Virologie. [16]

Bei Kindern wurde bislang kein erhöhtes Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf berichtet. Den bisherigen Daten zufolge verläuft eine Infektion mit COVID-19 bei Kindern deutlich milder als bei Erwachsenen. [5]

Was heißt das nun für die Stillzeit?

Stillen birgt kein erhöhtes Risiko für das Baby, da Muttermilch keine Atemwegsviren überträgt. Im Gegenteil, Muttermilch enthält unzählige Abwehrstoffe und Antikörper und zahlreiche Studien belegen, dass gestillte Kinder – auch in den Industrieländern – signifikant seltener an Infektionen durch Viren und Bakterien, wie z.B. Mittelohrentzündungen, Atemwegsinfekten und Durchfallerkrankungen, erkranken und der Verlauf einer Erkrankung durch das Stillen gemildert wird. Außerdem unterstützt Stillen die Entwicklung der aktiven Immunität und führt zu einer besseren Impfantwort des Kindes auf verschiedene Impfungen. [6]

Die verantwortlichen Behörden und Fachgesellschaften empfehlen daher auch im Falle einer mütterlichen Infektion mit COVID-19 unter Anwendung der entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen möglichst weiter zu stillen oder abgepumpte Muttermilch zu füttern. [7],[8],[9],[10],[11],[12],[13]

Um die oben genannten Risikogruppen zu schützen und die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, gelten für Stillende und ihre Kinder daher die gleichen Empfehlungen wie für alle anderen auch.

Reduziere das Ansteckungsrisiko für Dich und Andere

  • Halte Dich an die aktuellen Empfehlungen der Behörden zur allgemeinen Reduktion von Kontakten.
  • Das Wichtigste: Wasch Dir die Hände häufig und gründlich für mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife.
  • Bedecke Deinen Mund und Nase beim Husten oder Niesen mit dem gebeugten Ellenbogen oder einem Taschentuch. Entsorge benutzte Taschentücher in einen geschlossenen Behälter.
  • Verzichte aufs Händeschütteln und halte einen Mindestabstand von etwa 1,5 bis 2 Metern zu anderen Personen.
  • Ernähre Dich gesund, trinke ausreichend, nimm reichlich Vitamin C zu Dir und minimiere Stress, um Deine Abwehrkräfte zu unterstützen.

Und wenn ich engen Kontakt mit einer infizierten Person hatte?

Falls Du engen Kontakt mit einer Person mit einer laborbestätigten COVID-19-Diagnose hattest und in Quarantäne musst, weil ein hohes Risiko besteht, dass Du Dich angesteckt hast, kannst und solltest Du Dein Baby auch in der Quarantäne unter Einhaltung der empfohlenen Schutzmaßnahmen (siehe unten) weiterstillen.

Laut Robert-Koch-Institut (RKI) besteht ein hohes Risiko, dass man sich angesteckt hat:

  • wenn man innerhalb der letzten zwei Wochen engen Kontakt zu einem Erkrankten mit einer laborbestätigten COVID-19-Diagnose hatte. Ein wirklich enger Kontakt bedeutet entweder, dass man mindestens 15 Minuten mit dem Erkrankten gesprochen hat bzw. angehustet oder angeniest worden ist, während dieser ansteckend gewesen ist.
  • immer, wenn das Gesundheitsamt dies anordnet.

Nicht in Quarantäne muss man, wenn man:

  • innerhalb der letzten zwei Wochen im gleichen Raum mit einem Erkrankten mit einer COVID-19 Diagnose war, ohne einen engen Kontakt,
  • in einem Gebiet mit steigenden Fallzahlen von COVID-19 war,

da dann ein geringeres Risiko besteht, sich angesteckt zu haben. [5]

Wenn ich an einem Atemwegsinfekt erkrankt bin?

Stillende Mütter und ihre Kinder können wie jeder andere an allen möglichen Infektionskrankheiten erkranken. Und nicht jeder Atemwegsinfekt wird heute von COVID-19 verursacht, es gibt noch viele andere Erkältungs- oder Grippeviren, die weitaus verbreiteter sind.

Wenn Du unsicher bist, wie Du Dich verhalten solltest, kann Dir auch die CovApp der Charité-Universitätsmedizin Berlin schnell Sicherheit und weitere Handlungsempfehlungen geben.

Informiere Dich frühzeitig telefonisch bei Deinem Hausarzt oder unter einer für Deinen Wohnort zuständigen Hotline, wenn Du oder Dein Kind Fieber, Husten oder Atembeschwerden hast/hat und folge den weiteren Anweisungen der Fachleute.

Ein Test auf COVID-19 ist (laut RKI) auch bei leichten Symptomen sinnvoll, wenn:

  • man in den letzten zwei Wochen Kontakt zu einem Erkrankten hatte, bei dem im Labor eine COVID-19 Diagnose gestellt wurde,
  • man in einem Gebiet war, in dem es bereits zu vielen COVID-19 Erkrankungen gekommen ist,
  • eine Vorerkrankung besteht oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber etc.),
  • wenn man bei der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommt, die ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen haben (z.B. im Krankenhaus oder der Altenpflege).

Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren, d.h. zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter 2 Metern meiden, gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen (falls vorhanden) einen Mund-Nasen-Schutz tragen, um diese möglichst nicht anzustecken. [5]

Auch das Tragen eines Schals, Tuchs oder eines selbst genähten Mund-Nasen-Schutzes kann das Risiko Viren per Tröpfchen auf Andere zu übertragen, reduzieren. Hier kannst Du Dir eine Anleitung zum Selbernähen eines Mund-Nasen-Schutzes herunterladen.

Wenn Du Dich in der Stillzeit mit einem Erreger infiziert hast und erkrankt bist, hast Du diesen Erreger sehr wahrscheinlich über den engen Kontakt und/oder eine Tröpfcheninfektion bereits auf Dein Stillbaby übertragen. Gleiches gilt auch umgekehrt, wenn das Baby als erstes erkrankt ist.

Bei einem „normalen“ Atemwegsinfekt – und auch bei COVID-19 – ist es nicht erforderlich das Stillen zu unterbrechen. Alle Fachgesellschaften empfehlen aktuell weiter zu stillen. [7],[8],[9],[10],[11],[12],[13]

Das Baby erhält mit der Muttermilch bereits Abwehrstoffe und spezifische Antikörper gegen den Erreger, so dass es nicht erkrankt oder seine Erkrankung wesentlich leichter verläuft als bei einem nicht (mehr) gestillten Kind.

Wenn Dein Allgemeinzustand es zulässt, kannst und solltest Du also weiterstillen.

  • Wasche Dir vor und nach dem Stillen und dem Umgang mit dem Baby gründlich die Hände mit Wasser und Seife, trage beim Kontakt mit dem Baby einen (falls vorhanden) geeigneten Mund-Nasen-Schutz und halte die Husten- und Niesregeln ein, um die Übertragung von Viren zu vermindern.
  • Bleib zu Hause, halte Dich mit Deinem Stillkind hauptsächlich in einem einzigen gut-belüfteten Raum und minimiere den Aufenthalt in gemeinsam benutzten Räumen (Bad, Küche). Die Gemeinschaftsräume müssen ebenfalls durch geöffnete Fenster gut belüftet werden.
  • Andere Haushaltsmitglieder sollten in anderen Räumen bleiben oder falls das nicht möglich ist, einen Abstand von mindestens 1 Meter wahren (z.B. in getrennten Betten schlafen) und (falls vorhanden) einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz tragen sowie eine gute Händehygiene einhalten.
  • Kontaminierte Oberflächen sollten mindestens einmal täglich mit Wasser und einem Haushaltsreiniger gereinigt und anschließend desinfiziert werden.
  • Trage bei Kontakten zu Anderen (falls vorhanden) einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz, um das Risiko zu vermindern diese anzustecken.
    Hier kannst Du Dir eine Anleitung zum Selbernähen eines Mund-Nasen-Schutzes herunterladen.
  • Wenn Du Medikamente zur Linderung von Krankheitssymptomen, wie etwa Kopf- oder Gliederschmerzen, und zur Fiebersenkung benötigst, kläre mit Deinem Arzt, welche Mittel er Dir in der Stillzeit empfiehlt.
    Falls er unsicher ist, kann er sich diesbezüglich beim Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin (Embryotox) beraten lassen. [14]

Wenn ich mich zu krank fühle, um zu stillen?

Da Deine Milch spezifische Antikörper gegen den jeweiligen Erreger enthält und Dein Baby so vor einer Infektion geschützt bzw. diese ggf. abgemildert werden kann, könnte eine Unterbrechung des Stillens oder gar abzustillen das Erkrankungsrisiko Deines Babys erhöhen.

Wenn Du Dich zum Stillen körperlich nicht in der Lage fühlst, solltest Du daher Deine Muttermilch unter Einhaltung einer guten Händehygiene und (falls vorhanden) mit einem Mund-Nasen-Schutz abpumpen, um die Muttermilch für Dein Baby zu gewinnen und die Milchproduktion aufrecht zu erhalten.

Die abgepumpte Milch ist sicher und kühl aufzubewahren. Vor dem Füttern sollte sie schonend erwärmt werden, um ihre Inhaltsstoffe nicht zu zerstören und dem Baby von einer gesunden Betreuungsperson mit einer stillfreundlichen Fütterungsmethode verfüttert werden. Eine Pasteurisation der Muttermilch ist nicht erforderlich.

Wenn die abgepumpte Muttermilch nicht ausreicht oder dem Baby nicht gegeben werden darf, benötigt es für den kürzest möglichen Zeitraum eine seinem Alter angemessene Nahrung, die nach Vorschrift zubereitet ist. Optimal wäre Spenderinnenmilch, wenn sie erhältlich ist, ansonsten bekommt es industrielle Flaschennahrung.

Was ist, wenn ich ins Krankenhaus muss?

Schwangere, junge Frauen und Babys gehören in der Regel nicht zu den Risikogruppen für einen schweren Krankheitsverlauf nach einer COVID-19-Infektion.

Dennoch machen sich einige Mütter auch darüber Gedanken, was dies für sie und ihr Kind heißen würde, falls es doch dazu käme.

Eine COVID-19-Erkrankung erfordert in den meisten Fällen keine Trennung von Mutter und Neugeborenem. Unabhängig vom mütterlichen COVID-19 Status soll das Neugeborene unmittelbar nach der Geburt im Haut-Haut-Kontakt bleiben und das Stillen unter Einhaltung einer guten Händehygiene und mit einem Mund-Nasen-Schutz normal begonnen und weitergeführt werden.

Falls eine junge Mutter mit einem sehr schweren Krankheitsverlauf aber auf einer Intensivstation im Krankenhaus beatmet werden müsste, wäre eine vorübergehende Trennung von ihrem Baby jedoch unumgänglich, da das Baby dort nicht mit ihr aufgenommen und auch von ihr nicht versorgt werden könnte.

Natürlich wäre eine Trennung belastend für Mutter und Kind, deshalb sollte sie auch möglichst vermieden werden. Aber bei lebensbedrohlichen Erkrankungen einer Mutter ist dies leider nicht möglich und es wäre dann auch für die Mutter beruhigend, das Baby in einer sichereren Umgebung und bei vertrauten Menschen zu wissen.

Ihre Muttermilch ist aber nicht infektiös und enthält sogar spezifische Antikörper gegen die Erreger. Wenn sie sich also körperlich noch (oder wieder) dazu in der Lage fühlt, könnte sie unter Einhaltung einer guten Hände- und Pumpenhygiene und mit einem Mund-Nasen-Schutz die Muttermilch abpumpen oder zumindest von Hand entleeren, um sie für das Baby zu gewinnen und die Milchproduktion aufrecht zu erhalten. [15]

Wenn die verabreichten Medikamente dies nicht ausschließen, kann das Baby während der Trennung durch eine andere gesunde Person mit der abgepumpten Muttermilch gefüttert werden.

Sobald die Mutter sich wieder besser fühlt, kann sie ihr Baby auch mit den geeigneten Schutzmaßnahmen wieder direkt an die Brust anlegen und nach der vollständigen Genesung, auch ihre Milchbildung wieder erhöhen, falls die Milchmenge nicht mehr ausreicht.

Die Devise lautet also: Weiterstillen!

Gerade während der aktuellen COVID-19-Pandemie, still weiter! Es ist das Beste, was Du tun kannst.

Still Dein Baby möglichst ausschließlich bis es reif für zusätzliche Beikost ist und stille es dann neben der Beikost weiter nach Bedarf.

Wenn Dein Baby zusätzlich industrielle Säuglingsnahrung erhält, denk darüber nach, ob es für Dich möglich wäre, einige (oder alle) seiner Flaschenmahlzeiten (wieder) durch Muttermilch zu ersetzen.

Sogar wenn Du bereits abgestillt hast, ist es möglich, das Stillen wieder neu zu beginnen, wenn Du das möchtest. Hol Dir dafür ggf. Unterstützung durch eine kompetente Fachperson.

Still auch nach der Säuglingszeit weiter, möglichst solange bis die COVID-19-Pandemie vorbei ist. Das lange Stillen schützt Dein Baby auch vor anderen Erkrankungen und tut Euch beiden gut.

Und ansonsten: Pass auf Dich und alle anderen auf, reduziere Deine Kontakte und halte Abstand, wo es nur geht, und bleibe zuversichtlich.

Autorin: Regine Gresens, IBCLC, März 2020 
Foto: NIAID-RML

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Regine Gresens

Regine Gresens

Hebamme, Berufspädagogin, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Autorin und Mutter. Ich helfe Dir dabei, Deinem Baby und Dir selbst zu vertrauen und Euren eigenen Weg zu gehen.
Regine Gresens

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Hebamme, Berufspädagogin, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Autorin und Mutter. Ich helfe Dir dabei, Deinem Baby und Dir selbst zu vertrauen und Euren eigenen Weg zu gehen.

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