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Besser gleich zusammen ins Familienbett

Besser gleich zusammen ins Familienbett

4 Kommentare

Die kleine Michela wird nachts alle zwei Stunden wach und weint.
Eines Abends hat Michelas Papa eine Idee, um ihr beim Einschlafen zu helfen…

Dieses Video zeigt sehr deutlich, was Babys und Kleinkinder nachts brauchen.
Es könnte aber von Anfang an für alle Beteiligten einfacher und bequemer sein.

Ein Video von Nunzio Raso, 2010

Foto: Dustin Diaz via photopin cc

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Regine Gresens ist Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Sie hilft Müttern, sich selbst und ihrem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und ihren eigenen Weg mit dem Baby zu gehen, auch wenn die Welt es ihnen schwer macht. Folge ihr auf Facebook, Twitter, Youtube und Google+.

4 Kommentare

  1. Oh mann! Da blutet mir als Mama das Herz! Und genau aus dem Grund haben ALLE meine Kinder bis zum 2 Lebensjahr bei mir/uns im Bett geschlafen!

  2. eigentlich ein trauriger Film, aber über die Mimik des Vaters kann ich mich jedes Mal wieder kaputt lachen!!! er sollte die Kleine mit ins große Bett nehmen, das ist für alle bequemer und man kann sich leichter „davon stehlen“ wenn das Kleine wirklich fest schläft…
    bevor ich Mama wurde, wußte ich nicht, wie sehr die meisten Kinder die Nähe brauchen, mein Sohn ist das erste Lebensjahr nur an der Brust eingeschlafen und ließ sich tagsüber kaum ablegen, nachts fast nur bei mir im großen Bett…
    ich weiß nicht, wie viele Stunden ich nachts im Sitzen stillend und schlafend verbracht habe (im Liegen hat das nie gut geklappt bei uns).

  3. Ich find das Video so traurig. Wie sehr das arme Kind nach Nähe bettelt…. Oh Mann!! Wie kann man da hart bleiben und die Süße NICHT kuscheln?!?

    • Liebe Tanja,
      Sie haben völlig Recht, das Kind zeigt genau, was es braucht und haben möchte.
      Aber in unserer Kultur wurde Eltern lange beigebracht, nicht auf ihr Herz oder ihren Elterninstinkt zu hören, sondern die Kinder möglichst früh zur „Selbständigkeit“ zu erziehen.
      Hier muss sich in vielen Köpfen (wieder) einiges zum Wohle der Kinder ändern.
      Aber ich bin zuversichtlich, genau da liegt eine der großen Chancen, die sich heute durch das Internet bieten. Nämlich altes Wissen und neue Informationen an ganz viele Menschen auf der ganzen Welt zu bringen.

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