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	Kommentare zu: Beiss beim Stillen nicht die Zähne zusammen!	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/beiss-beim-stillen-nicht-die-zaehne-zusammen/#comment-8590</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 10:14:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/beiss-beim-stillen-nicht-die-zaehne-zusammen/#comment-8586&quot;&gt;Dany&lt;/a&gt;.

Liebe Dany, genau da liegt das Problem! Schmerzende Brustwarzen werden als normal angesehen, weil sie heute so verbreitet sind. Nach kurzer Zeit sind sie dann wund und wenn alles nichts hilft, wird irgendwann abgestillt. Und genau daran möchte ich mit den Informationen, die ich hier weitergebe, etwas ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/beiss-beim-stillen-nicht-die-zaehne-zusammen/#comment-8586">Dany</a>.</p>
<p>Liebe Dany, genau da liegt das Problem! Schmerzende Brustwarzen werden als normal angesehen, weil sie heute so verbreitet sind. Nach kurzer Zeit sind sie dann wund und wenn alles nichts hilft, wird irgendwann abgestillt. Und genau daran möchte ich mit den Informationen, die ich hier weitergebe, etwas ändern.</p>
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		<title>
		Von: Dany		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/beiss-beim-stillen-nicht-die-zaehne-zusammen/#comment-8586</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dany]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 09:28:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich denke schon, dass die Schmerzen die ersten Tage normal sind. Die Brustwarzen müssen sich doch erst daran gewöhnen. Ich hatte die ersten Tage wunde Brustwarzen u. auch Risse. Meine Bettnachbarin im KH hatte die gleichen Probleme. Ohne Brustwarzensalbe ging die 1.Woche gar nix. Ich dachte da auch vor jedem Anlegen..Augen zu und durch. Kann mir schon vorstellen, dass aus dem Grund viele Frauen abstillen. Da es nicht mein 1.Kind ist, wusste ich aber noch, dass sich das legen wird. Mein Sohn ist jetzt 4 Wochen und das stillen klappt super.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke schon, dass die Schmerzen die ersten Tage normal sind. Die Brustwarzen müssen sich doch erst daran gewöhnen. Ich hatte die ersten Tage wunde Brustwarzen u. auch Risse. Meine Bettnachbarin im KH hatte die gleichen Probleme. Ohne Brustwarzensalbe ging die 1.Woche gar nix. Ich dachte da auch vor jedem Anlegen..Augen zu und durch. Kann mir schon vorstellen, dass aus dem Grund viele Frauen abstillen. Da es nicht mein 1.Kind ist, wusste ich aber noch, dass sich das legen wird. Mein Sohn ist jetzt 4 Wochen und das stillen klappt super.</p>
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		<title>
		Von: Anonym		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/beiss-beim-stillen-nicht-die-zaehne-zusammen/#comment-8419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 10:09:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe mein 1. Kind im Krankenhaus zur Welt gebracht und habe mich riesig gefreut als mein Baby zum ersten mal an meiner Brust gesaugt hat, ganz natürlich hat es instinktiv gewusst wie es das machen muss. Es war ein wunderschönes Erlebnis. 
Doch dann wurde es zunehmend schwieriger mit dem stillen, denn ich bekam von jeder Krankenschwester und auch von Mitpatientinnen ungefragt ganz unterschiedliche Tipps wie und wann ich mein Baby anlegen soll, außerdem wurde bereits am 3. Tag Druck gemacht,  dass mein Kind evtl. nicht genug zunimmt, obwohl es nur knapp an der Gewichtsgrenze war. Die unruhige Krankenhausroutine mit täglich wechselnden Zimmergenossinnen tat ihr übriges... Zum Glück hatte ich eine super Hebamme, die ich in&#039;s Krankenhaus rief und mich immer wieder ermutigte und mir Kraft gab weiter zu machen. Ohne meinen eisernen Willen hätte ich das niemals durchgehalten. Die Schmerzen waren höllisch. 
Doch ab dem Tag an dem ich endlich nach hause durfte ging es wie von Zauberhand viel leichter. In meiner gewohnten und geschützten Umgebung konnte ich ganz in Ruhe meiner weiblichen Intuition freien Lauf lassen und mein Kind so stillen wie ich es für richtig hielt. Ab da nahm ich mir ganz viel Zeit und schickte auch meinen Mann aus dem Raum, um zu stillen, denn ich brauchte die Gewissheit dass mich niemand stört. Dann ging es von Tag zu Tag besser und heute läuft es wie von selbst. Somit hatte ich zum Glück nur 1 Woche lang so starke Schmerzen. Beim nächsten Baby lasse ich mir nicht mehr reinreden. So viel ist sicher. Ruhe und Geborgenheit sind meiner Meinung nach die zwei wichtigsten Voraussetzungen zum stillen. Und 1 kompetente Beraterin an der Seite, die da ist wenn man unsicher ist. Mehr braucht es nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mein 1. Kind im Krankenhaus zur Welt gebracht und habe mich riesig gefreut als mein Baby zum ersten mal an meiner Brust gesaugt hat, ganz natürlich hat es instinktiv gewusst wie es das machen muss. Es war ein wunderschönes Erlebnis.<br />
Doch dann wurde es zunehmend schwieriger mit dem stillen, denn ich bekam von jeder Krankenschwester und auch von Mitpatientinnen ungefragt ganz unterschiedliche Tipps wie und wann ich mein Baby anlegen soll, außerdem wurde bereits am 3. Tag Druck gemacht,  dass mein Kind evtl. nicht genug zunimmt, obwohl es nur knapp an der Gewichtsgrenze war. Die unruhige Krankenhausroutine mit täglich wechselnden Zimmergenossinnen tat ihr übriges&#8230; Zum Glück hatte ich eine super Hebamme, die ich in&#8217;s Krankenhaus rief und mich immer wieder ermutigte und mir Kraft gab weiter zu machen. Ohne meinen eisernen Willen hätte ich das niemals durchgehalten. Die Schmerzen waren höllisch.<br />
Doch ab dem Tag an dem ich endlich nach hause durfte ging es wie von Zauberhand viel leichter. In meiner gewohnten und geschützten Umgebung konnte ich ganz in Ruhe meiner weiblichen Intuition freien Lauf lassen und mein Kind so stillen wie ich es für richtig hielt. Ab da nahm ich mir ganz viel Zeit und schickte auch meinen Mann aus dem Raum, um zu stillen, denn ich brauchte die Gewissheit dass mich niemand stört. Dann ging es von Tag zu Tag besser und heute läuft es wie von selbst. Somit hatte ich zum Glück nur 1 Woche lang so starke Schmerzen. Beim nächsten Baby lasse ich mir nicht mehr reinreden. So viel ist sicher. Ruhe und Geborgenheit sind meiner Meinung nach die zwei wichtigsten Voraussetzungen zum stillen. Und 1 kompetente Beraterin an der Seite, die da ist wenn man unsicher ist. Mehr braucht es nicht.</p>
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		<title>
		Von: Olga		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/beiss-beim-stillen-nicht-die-zaehne-zusammen/#comment-1428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Olga]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2014 13:47:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stillen darf wirklich nicht schmerzhaft sein. Ich hatte zu Beginn immer Schmerzen beim Stillen, nachdem eine Stillberaterin mir das korrekte Anlegen gezeigt hat, war der Schmerz erträglich. Schmerzen hatte ich weiter nur wegen einem Soor, was anfangs nicht erkannt wurde. Ich dachte dadurch auch, dass man die Zähne zusammenbeissen müsste, vor allem weil Schwiegermutter und Mutter es mir so beibringen wollten. Ich hätte auf meine Instinkte vertrauen sollen, da ich mir schon dachte, das kann doch nicht normal sein. Nun nach 5 Wochen der Qualen, stille ich (fast) schmerzfrei. Wunde Brustwarzen gehören manchmal dazu, sind vom Schmerz her, aber nichts gegen die Schmerzen, die man durch das falsche Anlegen oder Soor hat. Ich freue mich auf die Zeit, wenn der Soor ausgeheilt ist und ich keine Schmerzen mehr beim Stillen habe und ich bin froh so lange durchgehalten zu haben, wider aller Empfehlungen, ich solle abstillen!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stillen darf wirklich nicht schmerzhaft sein. Ich hatte zu Beginn immer Schmerzen beim Stillen, nachdem eine Stillberaterin mir das korrekte Anlegen gezeigt hat, war der Schmerz erträglich. Schmerzen hatte ich weiter nur wegen einem Soor, was anfangs nicht erkannt wurde. Ich dachte dadurch auch, dass man die Zähne zusammenbeissen müsste, vor allem weil Schwiegermutter und Mutter es mir so beibringen wollten. Ich hätte auf meine Instinkte vertrauen sollen, da ich mir schon dachte, das kann doch nicht normal sein. Nun nach 5 Wochen der Qualen, stille ich (fast) schmerzfrei. Wunde Brustwarzen gehören manchmal dazu, sind vom Schmerz her, aber nichts gegen die Schmerzen, die man durch das falsche Anlegen oder Soor hat. Ich freue mich auf die Zeit, wenn der Soor ausgeheilt ist und ich keine Schmerzen mehr beim Stillen habe und ich bin froh so lange durchgehalten zu haben, wider aller Empfehlungen, ich solle abstillen!!!</p>
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