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	Kommentare zu: Beim zweiten Kind klappte das Stillen	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		Von: Kerstin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 09:20:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch bei mir klappte das Stillen erst beim zweiten Kind. Beim ersten war wohl das Problem, dass ich keinerlei Unterstützung in meiner Familie erlebt habe und ich mir in meiner Entbindungsklinik zu wenig Hilfe geholt habe. 

In der zweiten Schwangerschaft habe ich bereits ca. in der 20. SSW angefangen mir ein Netzwerk von Hebamme, Stillberaterin und stillenden Mamis aufzubauen. Auch habe ich sehr viele Bücher rund ums Stillen verschlungen. Mein großes Glück war weiterhin, dass der Vater meines zweiten Kindes und dessen Familie sehr positiv mit dem Stillen umgingen, da auch sie selbst alle gestillt wurden. In meiner Familie stand man dem natürlichsten Thema der Welt immer noch skeptisch gegenüber.

Nach der Entbindung ließ ich mir also sofort von meiner Hebamme beim Anlegen helfen. Meine Tochter und ich waren beide müde, aber wir haben von Anfang an gut zusammengearbeitet. Einen Tag vor der Entlassung hatte ich dann meinen Milcheinschuss und war sehr, sehr stolz, dass ich mit meinem Körper ein Baby ernähren und zufrieden machen konnte. 

Der erste Wachstumsschub war dann die bislang größte Hürde und ich war kurz davor den Mut zu verlieren und abzustillen. Aber meine Hebamme und mein Mann haben mir sozusagen in den Hintern getreten und ich habe durchgehalten.

Die Unterstützung aus meiner eigenen Familie hält sich immer noch in Grenzen. Nur meine Mutter ist mittlerweile traurig, dass sie mich und meinen Bruder nicht gestillt hat, da sie sieht, was für eine Einheit meine Tochter und ich zwischenzeitlich sind. 

Stillen ist das Schönste, Praktischste und Natürlichste, was es gibt. Auch wenn es manchmal nicht leicht ist (Wachstumsschübe etc), hoffe ich noch sehr, sehr lange zu stillen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei mir klappte das Stillen erst beim zweiten Kind. Beim ersten war wohl das Problem, dass ich keinerlei Unterstützung in meiner Familie erlebt habe und ich mir in meiner Entbindungsklinik zu wenig Hilfe geholt habe. </p>
<p>In der zweiten Schwangerschaft habe ich bereits ca. in der 20. SSW angefangen mir ein Netzwerk von Hebamme, Stillberaterin und stillenden Mamis aufzubauen. Auch habe ich sehr viele Bücher rund ums Stillen verschlungen. Mein großes Glück war weiterhin, dass der Vater meines zweiten Kindes und dessen Familie sehr positiv mit dem Stillen umgingen, da auch sie selbst alle gestillt wurden. In meiner Familie stand man dem natürlichsten Thema der Welt immer noch skeptisch gegenüber.</p>
<p>Nach der Entbindung ließ ich mir also sofort von meiner Hebamme beim Anlegen helfen. Meine Tochter und ich waren beide müde, aber wir haben von Anfang an gut zusammengearbeitet. Einen Tag vor der Entlassung hatte ich dann meinen Milcheinschuss und war sehr, sehr stolz, dass ich mit meinem Körper ein Baby ernähren und zufrieden machen konnte. </p>
<p>Der erste Wachstumsschub war dann die bislang größte Hürde und ich war kurz davor den Mut zu verlieren und abzustillen. Aber meine Hebamme und mein Mann haben mir sozusagen in den Hintern getreten und ich habe durchgehalten.</p>
<p>Die Unterstützung aus meiner eigenen Familie hält sich immer noch in Grenzen. Nur meine Mutter ist mittlerweile traurig, dass sie mich und meinen Bruder nicht gestillt hat, da sie sieht, was für eine Einheit meine Tochter und ich zwischenzeitlich sind. </p>
<p>Stillen ist das Schönste, Praktischste und Natürlichste, was es gibt. Auch wenn es manchmal nicht leicht ist (Wachstumsschübe etc), hoffe ich noch sehr, sehr lange zu stillen.</p>
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