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	Kommentare zu: Aus dem Leben mit einem gestillten Kleinkind	</title>
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	<description>Intuitives Stillen - leicht gemacht</description>
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		<title>
		Von: Pia Roth		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/aus-dem-leben-mit-einem-gestillten-kleinkind/#comment-27465</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pia Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2024 19:54:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist schön zu lesen! Mein Sohn ist 28 Monate alt und ein Stillende ist da von beiden Seiten aus noch länger nicht in Sicht. Aber es macht mich zur Zeit wahnsinnig, wenn er an der freien Brustwarze spielt. Das empfinde ich als sehr unangenehm und wenn ich versuche, seine Hand weg zu schieben, ist das meistens sehr schlimm für ihn. Zu lesen, dass es bei euch eine zeitlang ähnlich war und wie schön es Momentan für euch ist, beruhigt mich doch ungemein! Ich kommuniziere ihm das einfach weiterhin liebevoll und gebe ihm die Zeit die er braucht, um das zu verstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schön zu lesen! Mein Sohn ist 28 Monate alt und ein Stillende ist da von beiden Seiten aus noch länger nicht in Sicht. Aber es macht mich zur Zeit wahnsinnig, wenn er an der freien Brustwarze spielt. Das empfinde ich als sehr unangenehm und wenn ich versuche, seine Hand weg zu schieben, ist das meistens sehr schlimm für ihn. Zu lesen, dass es bei euch eine zeitlang ähnlich war und wie schön es Momentan für euch ist, beruhigt mich doch ungemein! Ich kommuniziere ihm das einfach weiterhin liebevoll und gebe ihm die Zeit die er braucht, um das zu verstehen.</p>
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		<title>
		Von: Regine Gresens		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/aus-dem-leben-mit-einem-gestillten-kleinkind/#comment-26904</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine Gresens]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 06:21:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.stillkinder.de/aus-dem-leben-mit-einem-gestillten-kleinkind/#comment-26903&quot;&gt;Barbara&lt;/a&gt;.

Liebe Barbara, 
danke fürs Teilen!! Freut mich für Euch beide, dass Ihr den Streik überstanden habt.
Es ist übrigens sehr typisch für einen Stillstreik, dass dieser sehr plötzlich und überraschend beginnt und das Kind dabei unglücklich und gestresst wirkt. Ein vom Kind ausgehendes, natürliches Abstillen ist ein sehr langer Prozess, bei dem das Stillen ganz allmählich immer weniger wird und das Kind aber ausgeglichen und zufrieden ist.
Herzliche Grüße,
Regine Gresens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.stillkinder.de/aus-dem-leben-mit-einem-gestillten-kleinkind/#comment-26903">Barbara</a>.</p>
<p>Liebe Barbara,<br />
danke fürs Teilen!! Freut mich für Euch beide, dass Ihr den Streik überstanden habt.<br />
Es ist übrigens sehr typisch für einen Stillstreik, dass dieser sehr plötzlich und überraschend beginnt und das Kind dabei unglücklich und gestresst wirkt. Ein vom Kind ausgehendes, natürliches Abstillen ist ein sehr langer Prozess, bei dem das Stillen ganz allmählich immer weniger wird und das Kind aber ausgeglichen und zufrieden ist.<br />
Herzliche Grüße,<br />
Regine Gresens</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Barbara		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/aus-dem-leben-mit-einem-gestillten-kleinkind/#comment-26903</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 20:59:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Anderthalbjähriger ist vor 3 Wochen für eine Woche in den Still-Streik gegangen. Das war nicht schön für uns beide. Ich hatte Schmerzen, körperlich und emotional, und er war total gestresst und wütend. Nach einer Woche wollte er dann doch wieder und als ich ihn gefragt hab, ob überhaupt noch Milch kommt, hat er gesagt &quot;leer&quot; und hat weiter genuckelt. Nach ein paar Tagen habe ich ihn wieder gefragt und er hat gestrahlt und gesagt &quot;kommt was!&quot;
Soooo schön :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Anderthalbjähriger ist vor 3 Wochen für eine Woche in den Still-Streik gegangen. Das war nicht schön für uns beide. Ich hatte Schmerzen, körperlich und emotional, und er war total gestresst und wütend. Nach einer Woche wollte er dann doch wieder und als ich ihn gefragt hab, ob überhaupt noch Milch kommt, hat er gesagt &#8222;leer&#8220; und hat weiter genuckelt. Nach ein paar Tagen habe ich ihn wieder gefragt und er hat gestrahlt und gesagt &#8222;kommt was!&#8220;<br />
Soooo schön 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Sam		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/aus-dem-leben-mit-einem-gestillten-kleinkind/#comment-21987</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 21:39:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wunderschön ?
Ich liege hier mit Mini im Bett, er wird in 2 Wochen 1 Jahr alt, und denke mir: jetzt erst recht! Ich freue mich riesig drauf weiter zu stillen, solange er will, und ich. Hoffentlich erleben wir auch so tolle Momente]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderschön ?<br />
Ich liege hier mit Mini im Bett, er wird in 2 Wochen 1 Jahr alt, und denke mir: jetzt erst recht! Ich freue mich riesig drauf weiter zu stillen, solange er will, und ich. Hoffentlich erleben wir auch so tolle Momente</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Froni		</title>
		<link>https://www.stillkinder.de/aus-dem-leben-mit-einem-gestillten-kleinkind/#comment-17177</link>

		<dc:creator><![CDATA[Froni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2017 22:18:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch meine Tochter, neuerdings zwei Jahre, stillt noch sehr oft, besonders nachts, und überall da wo wir uns willkommen fühlen (es ist aber mittlerweile mein Wunsch nur noch daheim zu stillen oder natürlich da wo wir übernachten). In unserer Familie wird es zwar belächelt und ab und an heißt es liebevoll: &quot;na, nun muss aber langsam genug sein&quot;, doch mein Mann steht hinter mir und erzählt es gern jedem der es hören möchte. Wenn die Maus stillen mag, wenn es gerade unpassend ist, sage ich ihr, wann und wo es möglich ist, vertröste sie auf später und drücke sie fest. Dann ist alles wieder gut. Ich mag das Gefühl, meiner Tochter stets die Geborgenheit geben zu können, die ich für so notwendig halte, um das Urvertrauen aufrecht zu erhalten. Die Maus ist ein stets offenes, fröhliches und gewinnendes Wesen. Leider habe ich das bei meinem großen Sohn nicht geschafft, obwohl ich auch ihn 18 Monate gestillt hatte. Doch wie lässt man sich von der Umwelt beeinflussen? Beim Großen habe ich stark an meiner Intuition gezweifelt und es letztendlich aufgegeben. Nun bei meiner Kleinen kann da jeder denken, was er will: es ist unsere Sache. Nun kommt unsere Maus in die Krippe und ich bin guter Dinge, dass sie das schafft. Ob mit oder ohne &quot;Nuna&quot; ( = stillen, das Wort hat sie selbst eines Tages erfunden und fortan dafür benutzt ). Ich bin stolz auf alle Stillfamilien. Mamas, hört auf eurer Herz!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch meine Tochter, neuerdings zwei Jahre, stillt noch sehr oft, besonders nachts, und überall da wo wir uns willkommen fühlen (es ist aber mittlerweile mein Wunsch nur noch daheim zu stillen oder natürlich da wo wir übernachten). In unserer Familie wird es zwar belächelt und ab und an heißt es liebevoll: &#8222;na, nun muss aber langsam genug sein&#8220;, doch mein Mann steht hinter mir und erzählt es gern jedem der es hören möchte. Wenn die Maus stillen mag, wenn es gerade unpassend ist, sage ich ihr, wann und wo es möglich ist, vertröste sie auf später und drücke sie fest. Dann ist alles wieder gut. Ich mag das Gefühl, meiner Tochter stets die Geborgenheit geben zu können, die ich für so notwendig halte, um das Urvertrauen aufrecht zu erhalten. Die Maus ist ein stets offenes, fröhliches und gewinnendes Wesen. Leider habe ich das bei meinem großen Sohn nicht geschafft, obwohl ich auch ihn 18 Monate gestillt hatte. Doch wie lässt man sich von der Umwelt beeinflussen? Beim Großen habe ich stark an meiner Intuition gezweifelt und es letztendlich aufgegeben. Nun bei meiner Kleinen kann da jeder denken, was er will: es ist unsere Sache. Nun kommt unsere Maus in die Krippe und ich bin guter Dinge, dass sie das schafft. Ob mit oder ohne &#8222;Nuna&#8220; ( = stillen, das Wort hat sie selbst eines Tages erfunden und fortan dafür benutzt ). Ich bin stolz auf alle Stillfamilien. Mamas, hört auf eurer Herz!</p>
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