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Auf die Weide

4 Kommentare

Mein Großer meinte… „Mama, wenn du jetzt Milch gibst wie ’ne Kuh, musst du dann auch auf die Weide?“

Gute Aussichten

Unsere Tochter (6 Monate) wird gerade gestillt.
Ihre Schwester (4 Jahre) schaut sich ihre eigene Brust an.
Nach kurzem Nachdenken sagt sie:
„Mama, wenn ich groß bin, dann kannst Du aus meiner Brust trinken, okay?“

Brösel in der Milch

Mein Großer (4) hat neulich gesagt: „Stimmt’s, Mami, wenn Du ein Brot isst, dann bekommt die Jule mit Deiner Milch die Brösel?“

Einkaufen

Ich zu meinem Sohn (3): „Lula ist leer.“
Mein Sohn darauf: „Musst Du wieder welches kaufen!“

Zu groß

Der Klassiker: Meine Mittlere (gerade 3 geworden) sitzt am Mittagstisch und sagt: „Mami, ich bin JETZT groß, ich brauch‘ keine Mee mehr!“
Dabei grinste sie wie ’ne Große und stopfte sich ’ne Nudel in den Mund.
Dazu fiel mehr dann auch nichts mehr ein!

Mimigürtel

Meine Tochter hat zunächst den BH umbenannt in „Mimigürtel“, wobei „Mimi“ das Synonym meiner Kinder für Muttermilch ist.

Und ein befreundetes Kind konnte zunächst das Wort „Hunger“ nicht richtig aussprechen und sagte „Hummer“. Bei diesem Synonym fürs Stillen blieb es dann auch mehrere Jahre.
Interessant waren die Reaktionen unbeteiligter Erwachsener auf einen kleinen Jungen, der Hummer einforderte.  Erstaunter hätten sie auch nicht geschaut, wenn er nach Muttermilch gefragt hätte.

Weichgespült

Der vierjährige Sohn einer Kollegin sagte kürzlich voller Hingabe beim Kuscheln mit seiner etwas zu fülligen Mutter: „Oh Mama, wie bist Du nur sooo weich geworden?“

Foto: velo_city via photopin cc

Hat Ihr Kind zum, beim oder über das Stillen auch etwas gesagt, über das Sie schmunzeln oder sogar laut lachen mussten?
Und möchten Sie es gerne mit Anderen teilen?

Dann würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mir kurz davon berichten.
Vielen Dank!

Veröffentlicht von: Regine Gresens

Regine Gresens ist Mutter, Hebamme, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG) und Autorin. Sie hilft Müttern, sich selbst und ihrem Baby zu vertrauen, entspannt und erfolgreich zu stillen und ihren eigenen Weg mit dem Baby zu gehen, auch wenn die Welt es ihnen schwer macht. Folge ihr auf Facebook, Twitter, Youtube und Google+.

4 Kommentare

  1. Unsere Tochter (knapp 3 J.) wird noch immer gestillt.
    Unser Dialog letztens:
    Ich : „Mäuschen, heute trinke ich mal bei dir“.
    Sie ganz entrüstet: „Nein Mama. Erst wenn ich ein Baby hab.“
    Darauf ich: „Ok, aber dann trinkt doch dein Baby bei dir, oder?“
    Sie: „Nein Mama. Das trinkt dann bei dir.“ 😂😂😂.
    Also mache ich mich wohl auf eine lange, laaaaange, sehr laaaange Stillzeit gefasst 😂.

  2. Knödel 4 1/2

    „ach mama dann bekommst du halt Zwillinge du hast ja eh zwei Titti! Das geht schon!“

  3. Meine Tochter (bald 2) nimmt mich an die Hand und sagt nur „Couch“, da weiß ich dann schon, dass sie an die Brust will zum Trinken. Oder wenn wir schon sitzen, weil wir da gerade spielen, dann zeigt sie drauf und sagt „Brust“ oder „Essen“.

  4. Mein 3-jähriger Sohn wurde nun abgestillt, nach 2 Tagen wollte er aber gerne nochmal probieren. Ich freute mich, denn mir fiel es nach so langer Zeit schwer diese Phase abzuschließen… Sein Kommentar nach dem Probieren der geliebten „MamMam“ erdete mich aber: „Bäh- schmeckt jetzt wie Schwimmbadwasser!“ Damit war das Thema durch…

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