„Gut Anlegen“ – Der Video-Online-Kurs für stillende Mütter und für Schwangere, die sich auf das Stillen vorbereiten möchten

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Alltag mit 100% Abpumpen funktioniert

Von Anja |

Als ich damit konfrontiert wurde, eine Milchpumpe zu nutzen und mit dem Stillen zu pausieren, versuchte ich im Internet Erfahrungsberichte zu finden, wie der Alltag mit Milchpumpe aussehen könnte.

So richtig fündig wurde ich jedoch nicht. Daher soll der folgende Erfahrungsbericht einen kleinen Einblick schaffen, ein paar Tipps geben und vor allem Mut machen – Abpumpen zu 100% funktioniert, ohne sich im Haus einzuigeln:

Es gab einen Satz, den ich bei meinen Internetrecherchen nicht mehr lesen konnte: „Stillen ist das Beste für Sie und Ihr Kind.“ Am liebsten hätte ich gebrüllt, sobald ich diese Zeilen erblickt habe. Da aber ein kleines Baby neben mir lag und dieser Satz wirklich überall stand, war das Gebrülle keine Option.

Tja, das Thema Stillen. Dass es herausfordernd wird, war mir und meinem Mann irgendwie bewusst, aber der Fokus lag in der Schwangerschaft eher auf der Geburt, beim Stillen war das Motto ‚Klappt schon irgendwie‘. Ich wollte gerne stillen, solange es mir dabei gut geht.

Den Vorsatz, dass es mir dabei gut gehen soll, hatte ich zwischendurch leider vergessen, obwohl er so wichtig ist. Glücklich sein bedeutete zu der Zeit für mich: Wenn es dem Baby gut geht, geht es mir gut. Und mein Rezept von Glück fürs Baby bestand aus Stillen und Muttermilch.

Im Nachhinein etwas befremdlich. Ich denke, der Hormonhaushalt spielt mit der Präsenz des kleinen Wunders ziemlich verrückt.

Unsere Tochter kam 11 Tage nach dem errechneten Termin zur Welt. Die Geburt wurde eingeleitet. Nachdem unser Mädchen untersucht wurde und eine erste Kuscheleinheit mit ihrem Vater absolviert hat, wurde sie mir an die Brust gelegt.

Leider hatte ich eine unglückliche Position und konnte nicht zu 100% sehen, wie sie trinkt, das heißt nach dem ersten Stillen hatte ich sofort einen schmerzhaften Knutschfleck oberhalb meiner Brustwarze. Und das, obwohl ich wusste, dass das erste Anlegen wichtig ist.

Ein Tipp von mir: Bittet die Hebamme genau aufzupassen und instruiert auch euren Partner auf die richtige Anlege-Position zu achten.

Im Krankenhaus hatte ich recht schnell Schmerzen beim Stillen, aber unsere Maus hat an beiden Seiten gut getrunken und als wir nach 2 Tagen entlassen wurden, hatte sie bei einem Geburtsgewicht von 3060 Gramm, gerade einmal 100 Gramm abgenommen.

Mit dem Gedanken, dass unsere Tochter gut versorgt ist, konnte ich mit den Schmerzen einigermaßen gut leben. Zu Hause angekommen hat der positive Trend nicht angehalten.

Leider hat die Maus abgenommen, obwohl ich trotz Schmerzen gestillt habe, was das Zeug hält. Die Schmerzen resultierten wahrscheinlich aus einer Kombination aus ineffektivem Trinken und evtl. unglücklichem Anlegen.

Schmerzen sind immer ein Warnsignal des Körpers für eine gerade ablaufende oder bereits bestehende Verletzung/Erkrankung. Suboptimales Anlegen verursacht meistens heftige Schmerzen und führt noch dazu zu ineffektivem Milchtransfer. Es lohnt sich also noch nicht einmal trotz Schmerzen zu stillen.
~ R. Gresens

Die üblichen Schmerz lindernden Mittelchen, wie Multi-Mam-Kompressen* oder Lanolin-Salbe* haben bei mir nicht den gewünschten Effekt erwirkt. Ich hatte das Gefühl, dass die Salben meine Warzen so weich gemacht haben, dass die Kleine diese nicht richtig zu packen bekommen und noch intensiver dran gezogen hat -­ ein übler Kreislauf.

Was bei mir geholfen hat: Silberhütchen!! Wenn du das oben beschriebene Problem kennst, probier Silberhütchen* aus!

Meine Hebamme hat sich viel Zeit genommen und hat mich oft beobachtet und hat nur wenige Korrekturen vorgenommen, weil das Anlegen richtig war und unsere Maus die Brustwarze gut umschloss.

Tränen waren mittlerweile bei mir an der Tagesordnung, aber irgendwie wollte ich keine Pre-Milch geben. Warum? Ich kann es gar nicht richtig sagen. Bei meinen Freundinnen, die Pre gegeben haben, fand ich das immer vollkommen in Ordnung und natürlich. Aber mein Handeln war irgendwie konträr.

Als unsere Tochter am 7. Tag nach der Geburt 10% ihres Geburtsgewichts abgenommen hatte, hat unsere Hebamme die Reißleine gezogen und riet, uns eine Milchpumpe zuzulegen. Ich war furchtbar traurig, ich hatte wirklich alles gegeben und trotzdem hat es nicht gereicht, um unseren Sonnenschein vernünftig zu versorgen.

Ich habe vom Arzt eine elektrische Milchpumpe samt Zubehör verschrieben bekommen. Hier kommen dann auch schon die nächsten Tipps:

Die Medela Symphony ist klasse! Sie ist super einfach zu bedienen, hat eine gute Saugkraft und ist nicht zu laut.

Achtet beim Zubehör auf die Größe der Aufsätze*. Da ich nicht explizit danach gefragt habe, wurde mir die Größe M mitgegeben, obwohl ich eine L gebraucht hätte. Durch die kleineren Aufsätze hatte ich leider gleich wieder Reibung an den ohnehin schon beanspruchten Brustwarzen. Hätte man vermeiden können.

Der nächste Tipp dreht sich auch ums Zubehör. Kauft euch gleich Zubehör für mehrere Abpump-Sessions. Vor allem für die Nacht ist es einfach angenehm nicht auch noch zusätzlich aufzustehen, um zu spülen.

Ich hatte irgendwann soviel zusammen, dass ich genug Flaschen und Haubenaufsätze* für 4mal doppelpumpen hatte. Der dadurch gewonnene Komfort war das Geld in meinen Augen definitiv wert.

Auf Anraten meiner Schwester habe ich mir sowohl einen Desinfektionsgerät* für Flaschen, Aufsätze und Schnuller als auch einen Flaschenwärmer* zugelegt.

Nachdem ich die Pumpe zu Hause hatte, ging es auch sofort los. Ich kam mir zu Beginn beim Pumpen ziemlich dämlich vor – wie ‘ne Kuh.

Obwohl ich das Glück hatte, dass ich durch das Pumpen genug Milch zur Versorgung der Maus bekam, hatte ich Angst, dass unsere Kleine nicht mehr an die Brust geht, wenn sie die Flasche über einen längeren Zeitraum bekommt.

Und Stillen soll ja wichtig sein, um die Beziehung zwischen Mutter und Tochter zu festigen. (Noch so eine Weisheit, die Müttern, die nicht stillen können einen weiteren Stich versetzt).

Und ich wollte ja eine schöne stabile Beziehung zu unserer Maus, daher galt für mich: Stillen, was das Zeug hält. Auch wenn ich bei jedem Anlegen den Schmerz wegatmen musste, ich kam mir schon vor wie bei einer zweiten Geburt.
Auch als ich anfing zu pumpen, habe ich weiter mindestens einmal am Tag unter Schmerzen angelegt.

Nach drei Tagen haben mein Mann und meine Hebamme mich allerdings überzeugt, meinen Brustwarzen zumindest eine Pause zu gönnen und für eine Zeit ausschließlich zu pumpen.

Ich habe mich nun intensiver mit der Milchpumpe auseinander gesetzt und hier kommt dann die eingangs erwähnte Internetrecherche ins Spiel. Ich stieß nur immer wieder über besagten Satz – ich war richtig sauer darüber.

Was ist mit Müttern, die nun nicht stillen können, weil es – wie bei mir – mit Schmerzen, Brustentzündung und 40°C Fieber verbunden war. Da braucht man nicht auch noch immer vorgehalten bekommen, wie gut das Stillen doch eigentlich ist. Das wusste ich schon selber, musste mich nun jedoch mit Alternativen auseinandersetzen.

Zu Beginn habe ich alle 1,5-2,5 Stunden immer 15 Minuten zeitgleich beide Brüste abgepumpt, um zum Einen die Milchproduktion anzukurbeln und zum Anderen einen kleinen Vorrat aufzubauen.

In der Nacht habe ich mir 3 Stunden Pause zwischen den Vorgängen gegönnt und die abgepumpte Milch in der Flasche in einem Isolierbehälter stehen lassen, sodass die Maus, sobald sie wach war, trinken konnte.

Am Anfang war es natürlich nichts mit dem Vorrat. Aber meistens musste meine Maus nur kurz warten, bis ich 15 Minuten gepumpt hatte. In keiner Weise länger, als wenn ich eine Flasche zubereitet hätte. Deswegen habe ich zu 100% abgepumpt und verfüttert.

In der Nacht habe ich die erste etwas längere Schlafphase meiner Maus ausgenutzt, um einmal mehr abzupumpen, sodass ich mir einen kleinen Vorrat aufbauen konnte.

Wenn man nicht das Glück hat, dass die kleinen Wunder eine längere Schlafphase haben, ist meine Empfehlung eine Portion Pre-Nahrung zu geben, um dann eine Mahlzeit durch das Abpumpen nicht sofort zu verfüttern, sondern im Kühlschrank zu lagern.

Das Flasche geben war für mich und meine Maus intim und intensiv. Wir haben uns in die Augen geschaut und sie lag gemütlich in meinen Armen. Mehr Verbindung geht auch übers Stillen nicht!

Und zusätzlich konnte auch mein Mann in den Genuss kommen. Daraus resultierten natürlich auch Vorteile, die ich gerne mitgenommen habe. So konnte ich alleine zum Rückbildungskurs gehen und hatte zu jeder Zeit die Gewissheit, dass die Maus gut versorgt ist, falls der kleine Hunger kam.

Unsere Tochter hat kontinuierlich zugenommen und mir ging es viel besser. Meine Brustwarzen erholten sich und so langsam konnte ich sogar das Duschen wieder genießen (das war nämlich vorher die reinste Qual, ich konnte das Wasser nicht an den Brüsten haben und die Kälte beim Heraustreten aus der Dusche war mit Schmerzen verbunden).

Der Alltag mit Milchpumpe war etwas schwierig, da ich beim Doppelpumpen mit der Medela Symphony meine Hände nicht frei hatte und somit unsere Maus nicht beruhigen konnte, ohne das Gepumpe zu unterbrechen. Ich brauchte eine Alternative und fand mich wieder einmal im Internet wieder.

Ich habe mir dann eine Medela Freestyle flex* und ein Bustier gekauft, das Löcher über den Brustwarzen hat. Mit Hilfe des Bustiers* halten die Pumpaufsätze von alleine.

Ich zog immer eine Strickjacke über, die Pumpe kam in einer kleine Bauchtasche und schon hatte ich die Hände frei. Wenn die Kleine schlief, konnte ich mir was zu essen machen oder die Waschmaschine anschalten.

Für mich eine extreme Alltagshilfe und von daher definitiv ein Tipp von mir!

Medela Freestyle flex
Die Medela Freestyle Flex *

Zusätzlich ist die kleine Pumpe auch prima, um diese mitzunehmen. Für mich gehört zum Alltag eben auch raus zu gehen und nicht auf dem Sofa zu sitzen, um auf das nächste Abpumpen zu warten.

Die kleine Pumpe passt in jede Handtasche.

Das Bustier* habe ich entweder mitgenommen und zum Pumpen übergezogen oder gleich über den BH gezogen. Kam ein bisschen darauf an, was für ein Oberteil ich anhatte.

Mit dieser Kombination habe ich zum Beispiel im Auto (als Beifahrer) abgepumpt oder auf der Konfirmation von der Patentochter meines Mannes. Da habe ich mich auf Toilette verzogen, um abzupumpen. Gibt sicher schönere Orte, aber es funktionierte.

Bei meinen Eltern oder Schwiegereltern habe ich eine Schürze benutzt, um das Geschehen zu verdecken. So konnte ich weiterhin an Gesprächen usw. teilnehmen. Oder ich habe mich 15 Minuten entschuldigt, um die nächste Mahlzeit vorzubereiten.

Nach etwa 5-6 Wochen pumpte ich ungefähr 120 ml pro Seite und damit wesentlich mehr als die Maus brauchte. Ich konnte anfangen, Portionen einzufrieren.

Ich habe die Zeiten zwischen den Pumpvorgängen peu à peu verlängert.

Wenn ich unterwegs war, hatte ich eine Flasche mit abgepumpter Milch dabei. Entweder war meine Maus auf dem Spaziergang hungrig und hat sie getrunken oder ich habe ihr diese dann zu Hause gegeben und dann direkt im Anschluss abgepumpt.

Nach etwa 3,5 Wochen ausschließlichen Gepumpe, habe ich mich dann auch wieder ans Stillen gewagt. Und siehe da: Ich konnte jetzt ohne Schmerzen anlegen.

An die Brust ist die Maus gegangen, allerdings war sie nach kurzer Zeit ungeduldig und hat früh abgedockt. Das führte dazu, dass ich auch immer noch die Flasche mit abgepumpter Muttermilch gegeben habe.

Pumpen musste ich natürlich auch, da meine Brüste nicht leer getrunken wurden. Aber mit der Zeit haben wir einen guten Rhythmus gefunden.

In der Nacht habe ich in den ersten 3 Monaten ausschließlich gepumpt. Zu groß war meine Angst durch Müdigkeit ein falsches Anlegen zu provozieren und mich wieder mit Schmerzen wieder zu finden.

Der kleine Sonnenschein ist nun 5 Monate und kriegt morgens und vorm Schlafen die Flasche mit abgepumpter Milch. Über Tag stille ich und traue mich mittlerweile auch in der Nacht zu stillen.

Der Alltag mit Pumpe ist definitiv machbar, ohne sich in den eigenen vier Wänden einzuigeln. Ich hätte im Nachhinein schon früher mit dem Stillen pausieren sollen, um so einen Tag ohne Schmerzen zu erleben. Schmerzen sollte sich niemand antun und den Stress, der dadurch entsteht, merken die kleinen Menschen definitiv.

Von daher: Tut, was euch gut tut, dann geht es euren kleinen Wundern auch gut. Lasst euch nicht entmutigen, wenn von Bekannten oder Freunden gesagt wird, dass etwas nicht geht.

Ich hoffe, ich konnte Euch ein bisschen Mut machen.

Alles Liebe! Anja 🙂

Originalbericht einer Mutter, Januar 2021
Foto: Anja
Beitragsbild: Tzuhsun Hsu

Liebe Anja,
vielen Dank für Deinen Bericht. Schön, dass es beim zweiten Anlauf mit dem Anlegen und Stillen so gut geklappt hat.
Mit Deiner Geschichte und Deinen hilfreichen Tipps kannst Du bestimmt etlichen Müttern Mut machen.

Manchmal ist es bei sehr wunden Brustwarzen wirklich angesagt, eine vorübergehende Stillpause zu machen. Ich würde jedoch immer dazu raten, vorher eine qualifizierte Stillberatung in Anspruch zu nehmen, um die Ursache(n) zu ermitteln und nach einer Besserung der Beschwerden mit neuem Mut und besserer Anlegetechnik das Stillen wieder aufnehmen zu können.

Alles Gute weiterhin für Euch und herzliche Grüße,
Regine Gresens

 

* = Affiliate-Link: Diese Seite enthält Affiliate-Links. Wenn Du darauf klickst und das Produkt oder auch irgendein ein anderes Produkt kaufst, bekomme ich vom Händler dafür eine kleine Vergütung – ohne höhere Kosten für Dich. Ich freue mich und danke Dir, wenn Du damit meine Arbeit für Stillkinder.de unterstützt!

 

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Abgepumpte Muttermilch

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Regine Gresens

Regine Gresens

Hebamme, Berufspädagogin, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Autorin und Mutter. Ich helfe Dir dabei, Deinem Baby und Dir selbst zu vertrauen und Euren eigenen Weg zu gehen.
Regine Gresens

Regine Gresens

Hebamme, Berufspädagogin, Still- & Laktationsberaterin IBCLC, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Autorin und Mutter. Ich helfe Dir dabei, Deinem Baby und Dir selbst zu vertrauen und Euren eigenen Weg zu gehen.

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2 Kommentare

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  1. Hallo ich habe meinen ersten Sohn eineinhalb Jahre nur mit abgepumpter Milch gefüttert. Es ist machbar. Zum Glück kann ich jetzt meinen zweiten Sohn normal stillen.

  2. Vielen Dank für den tollen und sehr hilfreichen Bericht! Ich musste auch 3 Monate vollpumpen, da mein Sohn ein Frühchen ist. Ich kann alle deine Empfehlungen nur bestätigen! Und wie du sagst, es gibt leider zu wenig Informationen zum Pumpstillen. Ich hatte auch am Anfang falsche Größe des Haubenaufsatzes benutzt und es ist sehr, sehr wichtig die richtige Größe zu wählen! (mehr Milch und weniger Schmerzen) Bustier habe ich auch viel zu spät gekauft, aber es ist wirklich tolle Erfindung! Und Powerpumping (10 min Pumpen, 10 min Pause, drei Wiederholungen) ist auch sehr empfehlenswert. Letztendlich haben wir geschafft nach 3 Monaten Vollpumpen, 1 Monat Teilpumpen auf Vollstillen umzustellen.

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