Suche| Gästebuch| Kontakt| Neues| Impressum

stillkinder.de



Home > Mein Angebot > Feedback von Eltern

Feedback von Eltern


Einzelberatung bei Schlaf-, Schrei- und Stillproblemen von Säuglingen und Kleinstkindern

"Da das Stillen bei meiner Tochter anfangs sehr schwierig war, hatte ich große Befürchtungen, dass es bei meinem zweiten Kind wieder schwierig werden könnte. Bei meiner Tochter brauchte ich Stillhütchen, musste im Krankenhaus abpumpen und die Stillzeiten dauerten sehr lange. Im Nachhinein hatte ich das Gefühl, ganze Tage auf dem Sofa sitzend mit Stillen verbracht zu haben. Wie sollte das gehen beim zweiten Kind, wo doch schon ein Kind da war, was mich auch brauchte?
Wir haben uns im Januar zu einem Gespräch getroffen und ich kann nur sagen, es hat unheimlich gut getan und mir sehr geholfen. Ich kann zwar gar nicht mehr ganz genau sagen, über was wir gesprochen haben, aber ich bin danach zuversichtlich in Hinblick auf die neue Stillzeit nach Hause gegangen. Wir haben die alte Stillzeit besprochen und dadurch hat sich vieles geklärt und du hast mir noch mal deine Unterstützung zugesagt und mir auch angeboten auf die Wochenstation zu kommen, wenn ich Bedarf habe. Das hat mich beruhigt und mir Mut gemacht.
P. wurde geboren und fing gleich an zu trinken, fast schon wie ein Profi. Leider lief er blau an und musste in die Kinderklinik verlegt werden und ich durfte erst am nächsten Tag nachkommen. Da ich den Eindruck hatte, dass unser Stillen doch noch nicht optimal verläuft, habe ich dich gebeten in die Kinderklinik zu kommen. Du kamst dann auch und hast uns nicht nur beim Stillen wunderbar unterstützt, sondern auch meine Rückbildung kontrolliert. Auch das tat gut, hatte doch in der Kinderklinik keiner ein Auge dafür, wie es mir geht. Und so klappte trotz der unschönen, stressigen Situation unser Stillstart gut. Dienstag kam unser Baby auf die Welt und Freitag wurden wir endlich entlassen, das Blauanlaufen hatte zum Glück eine harmlose Ursache, die von selbst wegging. Schon nach zwei Wochen lief das Stillen richtig gut. Ich weiß noch, wie ich mich gewundert habe, dass P. ja erst zwei Wochen alt ist und das Stillen schon so Routine ist.
Klar gab es ein paar kleinere Probleme, aber sobald ich dir zeigen wollte, was beim Stillen noch nicht so gut klappt, lief es wie am Schnürchen. Das war wohl der klassische Vorführeffekt.
Funktionierte aber auch gut mit dem Telefon. Ich rief an, besprach den AB und wenn du zurückriefst, hatte sich das Problem schon gelöst.
Toll! Fast magisch, würde ich sagen. Vielen Dank für die tolle Unterstützung!"
A. mit P.
 
Zum Seitenanfangnach oben
 
"Unser Sohn schrie in den ersten Wochen recht viel und ließ sich oft nicht beruhigen. Das kannten wir so von unserer Tochter nicht und fühlten uns recht hilflos und waren angespannt. Wenn du zur Wochen-bettbetreuung kamst, entspannte sich die Situation zusehends. Durch deine ruhige Art und deinen liebevollen Umgang entspannte sich das Baby und wir mit ihm. Mein Mann sagte mal, du bist eine "Baby-flüsterin" und das trifft es ganz gut, denke ich. Ich finde es toll, dass dir deine Arbeit und die Menschen, denen du dabei begegnest, so am Herzen liegen! Wir hätten damals gerne eine Lösung gehabt, dass unser Baby schnell aufhört zu schreien. Du hast uns gezeigt, dass Babys auch mal schreien dürfen und dies zum Stressabbau sogar brauchen, dabei aber begleitet sein wollen. Das "Schreien lassen" ist mir, ehrlich gesagt, schwer gefallen, aber ich habe auch erfahren, dass es stimmt und dass das Baby danach entspannter ist."
A. mit P.
 
"Im April 2006 waren Sie bei mir und meinem Sohn Mika.
Dieser hatte ein Schlafproblem und ist 20x die Nacht wach geworden. Ihr Tipp mit dem Mittagsschlaf hat gut geklappt. Heute wacht er noch 3-4x auf, aber das ist total OK."
C.R.
 
"Ausserdem danke ich Dir noch immer für Deine Stillberatung Anfang Juli, als unser neugeborener Corvin nicht so richtig trinken wollte. Dank Deiner Beratung stille ich ihn noch immer voll und er wird am 05.01. schon ein halbes Jahr alt. Durch Deine Hilfe haben wir Kunst-milch bisher vermeiden können und ich bin sehr stolz und glücklich, dass Corvin noch nie etwas anderes ausser Muttermilch bekommen hat (in diesem Zusammenhang auch ein dickes DANKE an Melanie, die damals Deinen Namen ins Spiel brachte, als es bei uns mit dem Stillen so gar nicht klappen wollte).
Besonders gut gefallen hat mir Deine schnörkellose fachliche Kompe-tenz. Du hast ruck-zuck erkannt, wo das Problem lag und konntest gleich mit Lösungen aufwarten. Lösungen, die wirklich funktionierten.
Dazu kam Deine Bereitschaft, mir ganz unbürokratisch die Milchpumpe und das Doppelpumpzubehör zu geben, obwohl ich noch kein gültiges Rezept vom Kinderarzt hatte. Hättest Du auf den "Regeln" bestanden, hätte ich sicherlich zufüttern müssen, weil ich nicht rechtzeitig das Rezept parat hatte. Vielen herzlichen Dank dafür."
A.F. mit Corvin
*05.07.06, vollgestillt seit 6 Monaten - Ende noch nicht abzusehen ;-)
 
Zum Seitenanfangnach oben
 
"Als ich im Mai 2006 den Kontakt zu Dir suchte, weil meine Tochter Marie, damals 9 Monate alt, laut Kinderarzt nicht mehr ausreichend zunahm, war unsere kleine Familie in einer krisenhaften Situation. Wir machten uns große Sorgen um Marie. Unsere Familien und Freunde waren befremdet über die "überdurchschnittlich lange" Stillzeit und betrachteten das Stillen als den auslösenden Faktor für ihr angeblich unzureichendes Gedeihen. Marie müsse doch jetzt endlich mal, etwas "Richtiges" essen...
Deine Einzelberatung bei uns zu Hause war bereits sehr wertvoll, vor allem im Hinblick auf das Schlafen von Marie. Ich konnte auch ent-spannter mit der Beikosteinführung umgehen, bei der Marie eine andere Zeitrechnung vorgab, als es in Büchern stand.
Als Du dann zu einem späteren Zeitpunkt den Besuch der Stillgruppe vorschlugst und ich das erste Mal teilnahm, hörte ich fasziniert, wie entspannt und selbstverständlich andere Mütter ihre Kinder langzeit-stillen, im Familienbett schlafen, ihr Kind tragen. Ich hörte aber auch, dass es andere Frauen gab, die sich - wie ich - verunsichern ließen und es schwierig fanden, sich gegen den "mainstream" zu erheben und ihren eigenen Weg als Familie zu gehen.
Das war und ist für mich sehr ermutigend und entlastend, ebenso wie Deine Unterstützung und Deine wertvollen Informationen.
Vielen Dank dafür !
Ich freue mich, dass Du auch weiterhin diesen Raum des Austausches zur Verfügung stellen wirst, in dem den Problemen, die einem allein zu Hause riesengroß und unüberwindlich erscheinen, immer auch mit viel Humor und Erfahrung begegnet wird.
Dir alles, alles Gute und weiterhin viel Tatkraft für Deine Projekte in 2007"
S.W. mit Marie (15 Monate)
 
Zum Seitenanfangnach oben
 
"Ich habe Sie im Internet gefunden, als ich nach einer Stillberatung ge-sucht habe, als meine Tocher ca. 2-3 Wochen alt war. Meine Tochter musste die ersten Tage auf der Neonatologie behandelt werde, wo entschieden wurde, dass sie zugefüttert werden musste - dies wollte ich dann zu Hause gern wieder aufgeben und suchte nach Beratung zur Steigerung der Milchmenge.
Ihre Tipps waren super! Zunächst die Technik, mit der quasi sofort die Schmerzen beim Stillen aufhörten (ganz versteh ich das immer noch nicht - im Krankenhaus haben bestimmt 10 Schwestern/Hebammen mich beim Stillen beobachtet und meine Hebamme aus der Wochen-bettbetreuung ja auch noch - und alle fanden es normal, dass es am Anfang weh tut. Sie waren die einzige, die mir sagte, wenn es weh tut, dann mache ich was falsch).
Und die von Ihnen empfohlenen Bockhornkleesamenkapseln waren auch sehr hilfreich (nicht nur am Anfang - ich habe ein paar Monate später noch mal welche genommen - und konnte wieder quasi zuse-hen, wie die Milchmenge zunahm). Als mein Töchterchen ca. 5 Wochen alt war, konnten wir auf die Zufütterei verzichten.
Mittlerweile ist sie 10 1/2 Monate alt - und ich stille sie immer noch - sie bekommt natürlich Brei etc., ist aber kein Fan davon - scheinbar können wir uns beide noch nicht so richtig vom Stillen lösen.
Also noch mal vielen Dank! Ich habe mich sehr gefreut, Sie kennen gelernt zu haben. Sie haben uns ganz sicher geholfen, entspanntere und schönere erste Monate zu haben!
Ihre Hinweise zur Schlafberatung waren bestimmt auch sehr gut - nur konnten wir sie nicht so gut umsetzen. Vielleicht auch, weil ich es wohl doch nicht sooo schlimm finde, nachts aufzuwachen, sie kurz mal 'an zu docken' und dann weiterzuschlafen. Kinder sollen ja merken, ob man 'erzieherische Maßnahmen' wirklich ernst meint oder nicht. Mir ist nur nicht klar, wie sie einschlafen wird, wenn sie nicht mehr gestillt wird - na ja, das lösen wir dann. Zunächst sind wir dazu übergegan-gen, unser Bett um die Kindermatraze zu verbreitern - so schlafen wir zumindest so entspannt wie möglich. Herzlichen Dank."
D.M.
 
Zum Seitenanfangnach oben
 
"Es ist lange her, dass Sie uns besucht haben, aber ich habe alles sehr gut in Erinnerung, denn für mich und Sammy war das ein ganz ele-mentares Erlebnis.
Das Problem mit der Umstellung vom Stillhütchen auf die blanke Brust erwies sich dabei als harmlos, ging ganz easy und schnell und nach zwei Wochen hatte ich auch wieder reichlich Milch. Wichtiger war für mich die gewonnene Gewissheit, dass ich insgesamt durch den posi-tiven Verlauf später als mir (noch ca. 3x) die Milch knapp wurde, zu-versichtlich sein konnte, dass sie auch wiederkommen würde. Und so hab ich Sammy sieben Monate voll gestillt und jetzt bekommt er noch morgens und nachmittags die Brust.
Aber wesentlich war für mich auch die Erkenntnis, dass ich mein Kind im Weinen/Schreien unterdrücke. Ihre liebevolle und unaufdringliche Art der Beratung war für mich ein therapeutisches Erlebnis und Ihre Buchempfehlung "Warum Babys weinen" hat mir gute Einblicke in das Wesen eines kleinen Menschen gegeben.
Bis heute nehm ich Sammy immer mal wieder bei Seite, halt ihn im Arm und unterstütze ihn beim Weinen/Schreien.
Ich finde, dass Sie mir damals relativ schnell einen Termin angeboten haben und für Sammy und mich war es einfach der richtige Zeitpunkt. Den Preis für Ihre Beratung finde ich angemessen, auch wenn es da-mals für uns viel Geld war, weil wir von der Sozi lebten.
Aber bis heute weiß ich Ihre Beratung sehr zu schätzen. Und ich hab Sie auch schon mehrfach weiter empfohlen und werde Sie und Ihre Seite auch in Zukunft gerne weiterempfehlen."
D.W.
 
"Ich möchte mich nochmals für Ihre Hilfe bedanken und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg. Sie haben sich meine Probleme angehört, haben sie ernst genommen und mir wieder Mut gemacht. Ich fühlte mich anschließend im Umgang mit meinem Kind wieder sicherer und habe nicht mehr so viel an mir gezweifelt. Hierfür bin ich Ihnen sehr dankbar gewesen. Ich fühlte mich mit meinen Problemen von meiner Familie sehr allein gelassen. Ich werde Sie auf jeden Fall weiterem-pfehlen. Es wäre schön, wenn Sie noch etwas mehr Werbung für sich machen könnten. Viele Mütter wissen gar nicht, dass es Hebammen gibt, die sich mit Still-, Schlaf- und Schreiproblemen auseinander setzen."
K.N.
 
Zum Seitenanfangnach oben
 
"Durch die telefonische Beratung am Freitag, kam ich mit dem Problem durchs Wochenende. Schon das intensive Vorgespräch hat mir bei der Lösung meines Problems geholfen. Ihre Fachkompetenz und dass Sie auch die kleinen Probleme erstgenommen haben, hat mir besonders gefallen. Der Preis für die Beratung war für mich o.k., wenn man bedenkt, was die Stunde in der KFZ-Werkstatt kostet!"
M.H.
 
"Innerhalb von einer Woche hatte ich bei Ihnen einen Termin, das fand ich in Ordnung. Der Preis für die Beratungszeit war durchaus angemes-sen. Besonders gefallen hat mir Ihr überaus großes Verständnis, auch dass Sie mir Mut gemacht haben und der Weg zur Lösung des Schlaf-problems."
A.H.
 
"Ihre Beratung war wirklich ein sehr wichtiges Erlebnis für mich. Ich bin mir sicher, dass ich ohne ihre schnelle Hilfe (abends 19:00 Uhr Telefonat, nächster Morgen 9:00 Uhr da!) abgestillt hätte. Meine Heb-amme war mit unserer Problematik überfordert und ich war fertig mit den Nerven. Nur ein Besuch von Ihnen hat uns geholfen. Sie haben uns die richtigen Handgriffe gezeigt und zusätzliche Infos gegeben, die so hilfreich waren!
Nicht nur, dass wir durch Sie um die Pulvermilch herumgekommen sind (Preis!!), es zählt für mich v.a. die Tatsache, dass wir durch Ihre Hilfe erst das Stillen gelernt haben, sprich diese wertvolle Erfahrung machen durften.
Was mir besonders gefallen hat, war die Gliederung (1. ausführliches Gespräch, 2. praktische Übung/Ratschläge), Ihre Kompetenz, das Ver-gewissern, dass auch alles klappt und der telefonische Kontakt auch über die eigentliche Beratung hinaus.
Wie Sie lesen, Frau Gresens, bin ich sehr angetan von Ihrer Arbeit."
G.G.
 
Zum Seitenanfangnach oben
 
"Auf Ihren Rat habe ich damals einen Arzt aufgesucht, der überprüfen sollte, ob Benedicts "Stillprobleme" an einem zu kurzen Zungenbänd-chen liegen könnten. Der Arzt hat dann das Zungenbändchen vor Ort durchtrennt und nach einer kurzen "Gewöhnungsphase" hat es mit dem Stillen prima geklappt. Ich habe Benedict noch weitergestillt bis er ca. 8 Monate alt war (also noch ein gutes halbes Jahr nach dem Termin bei Ihnen!) Ich habe die ganze Geschichte auch unserem Kinderarzt er-zählt und der achtet jetzt immer besonders auf die Zungenbändchen!"
S.B.
 
"Besonders hilfreich für mich war Ihr sicheres, trotzdem sensibles Auf-treten. Nach einiger Zeit der Schmerzen und des Stresses war mir wichtig, dass jemand mir vermittelt hat, dass er(sie) mir helfen kann! Und es hat ja auch geklappt! Es trat eine sofortige Besserung der Symptomatik ein und nach kurzer Zeit hatte ich keine Schmerzen und wunde Brustwarzen mehr.
Ich danke Ihnen nochmals für Ihre Hilfe und auch für Ihre Bereitschaft am Telefon "nachzuberaten". Elza ist 5 Monate und 2 Wochen alt und ich kann immer noch voll stillen! Dank Ihrer Hilfe und der Hilfe meiner Hebamme. Bei meinem nächsten Kind würde ich, falls ich die Technik bis dahin vergessen haben sollte, mit Stillberatung anfangen."
K.S.
 
"Ihre Beratung hat mir sehr geholfen. Ich fühlte mich mit meinem Problem sehr ernst genommen. Besonders gefiel mir Ihr fundiertes Wissen über Hilfestellungen bei Stillproblemen und Ihr Optimismus dabei. Allerdings hätte ich Sie schon früher zu Rate ziehen sollen. Ich hoffe zwar nicht, dass wieder Stillprobleme auftreten beim 3. Kind, bin aber froh, Sie zur Not zu Rate ziehen zu können. Ich werde mich auf jeden Fall nach der Geburt schnell bei Ihnen melden, um noch nicht offenkundige Probleme zu vermeiden."
C.M.
 
"Sie haben sich gut in meine Situation hineinversetzt, mir Mut gemacht und mich - weitestgehend - in meinen Ansichten bestärkt. Ich bekam innerhalb von 5 Wochentagen einen Beratungstermin bei Ihnen. Ich hatte zwischenzeitlich Gelegenheit ein 24-Stunden-Protokoll zu führen, so dass ich selbst schon Einblick in den Rhythmus unseres Kindes bekam.
Sie haben mich in meinem Selbstvertrauen gestärkt, was ich durch meine Arztbesuche schon etwas verloren hatte."
C.E.
 
Weitere Erfahrungsberichte finden Sie auch hier.
 
Zum Seitenanfangnach oben
 

Rückbildungskurs

"Sehr schöner Rückbildungskurs, sehr sportlich, mit einer Entspan-nungsrunde am Schluß. Vielfältige Übungen für den Beckenboden und auch für den Schulter-Nacken-Bereich (mit und ohne Petziball). Besonders die Schulter-Nacken-Übungen gefielen mir gut, da ich in diesem Bereich nach der Geburt die meisten Probleme hatte (von der Babyschlepperei). Die Übungen helfen gut gegen die Schmerzen. Man kann alle Übungen auch leicht Zuhause nachturnen (es gibt es Anlei-tungsblatt für zuhause), man muß es nur machen!
Insgesamt ein sehr empfehlenswerter Kurs."
C.
 
Zum Seitenanfangnach oben
 

Stillfans

"Meine Tochter habe ich 2,75 Jahre gestillt. In der Schwangerschaft mit meinem zweiten Kind stillte ich sie zunächst weiter. Ich empfand dies aber zunehmend als unangenehm, so dass ich mich entschloss, sie abzustillen. Sie war zweidreiviertel zu dem Zeitpunkt, vier Monate vor der Geburt ihres kleinen Bruders. Das Abstillen verlief recht unprob-lematisch und innerhalb von zwei Wochen waren wir damit durch. Als ihr kleiner Bruder auf die Welt kam, wollte sie mal probieren, ich gab ihr auch etwas ausgestrichene Milch auf einem Löffel. Sie direkt an der Brust trinken zu lassen, konnte ich mir irgendwie nicht mehr vorstellen (sie schien plötzlich so groß neben dem kleinen Baby), ich hatte auch die Befürchtung, dass sie dann wieder Stillen wollen würde. Aber L. sprach über das Stillen, als ob es schon sehr lange her wäre (als sie ein Baby war, sagte sie) und wollte nur ein paar Mal probieren. An-fangs fand sie es auch noch sehr lecker, aber irgendwann schmeckte es ihr einfach nicht mehr.
Ich hatte schon mit meiner Tochter die Stillfans-Gruppe besucht und bin mit unserem Sohn schon hingegangen, als er noch nicht neun Monate alt war. Ich freue mich, einige Mütter mit ihren Kindern immer wieder zu treffen, manche kommen nun schon, wie ich, mit dem zweiten Kind. Es ist schön einen Ort und eine Zeit zu haben, wo man Mütter trifft, die in einer ähnlichen Situation sind, wo man sich aus-tauschen kann, Tipps und Rat bekommt und wo es ganz normal ist, sein Kind lange zu stillen. Danke, dass du das ermöglichst!"
A.
 
"Meine Tochter (heute 20 Monate) und ich kamen das erste Mal in die Stillfansgruppe als sie 8 Monate alt war und sich standhaft weigerte, Brei oder andere feste Nahrung zu essen. Das blieb noch weiter so, bis sie 12 Monate alt war und endlich Interesse an unserem Essen zeigte. Da sie aber nach wie vor wenig isst, stillen wir noch immer sehr viel.
Für mich ist das einerseits sehr schön, dass unsere Stillbeziehung jetzt so gut läuft, denn wir hatten in ihrem 4. Lebensmonat eine Stillkrise (danke nochmal für deine einfühlsame Hilfe damals!), aber anderer-seits musste ich meinen Wiedereinstieg in den Beruf verschieben und das Verständnis des Umfelds ist auch nicht immer vorhanden. „Was, Sie stillen noch? Ihre Tochter ist doch schon ein Jahr!“ So der entsetzte Ausruf einer Kollegin… Andere sind der Meinung, dass ich meine Tochter verwöhne. Und der Kinderarzt meinte, er müsse das Wachs-tum meiner Tochter öfter mal kontrollieren, weil sie recht leicht ist.
Da war und bin ich immer mal wieder verunsichert und bin froh, in der Stillfans-Gruppe Rückhalt zu haben und kompetenten Rat zu bekom-men. Für mich ist die Stillfans-Gruppe ein ruhiger Hafen im stürmi-schen Meer des Unverständnisses und der Verunsicherung. Ich kann nur jeder Mutter, die sich allein fühlt mit dem langen Stillen raten, einmal vorbeizuschauen, denn hier wird jede Frage zum Stillen, Beifüttern, Schlafen usw. kompetent und einfühlsam geklärt und man trifft Gleichgesinnte. Ich freue mich auf jedes Treffen."
B.L.
 
"Hallo Regine, auch wenn wir es nicht immer zu den Stilltreffen für ältere Stillkinder geschafft haben, sind wir froh das Du so etwas an-bietest. Für mich war es wichtig zu sehen, daß es noch mehr Langzeit-stillende gibt und dass alle mehr oder weniger mit den gleichen Prob-lemchen zu kämpfen haben.
Außerdem haben mich die Treffen bestärkt, unser Stillen nicht heimlich hinter verschlossenen Türen stattfinden zu lassen. Wir stillen überall, geniessen es und sehen großzügig über manch merkwürdigen Blick hinweg. Wie hoffen, noch recht lange zu den Treffen kommen zu können."
Liebe Grüße von C.S. (43 J.) und Yannik (1 3/4 J.)
 
Zum Seitenanfangnach oben
 
"Ich bin in die Stillgruppe gekommen, um Gleichgesinnte bzw. gleich/ ähnlich erfahrende (auch erfahrene) Mütter zu treffen, um ein Platz zum Austausch zu finden..., im Inneren erlebe ich es allein sonst so intensiv.
In der Gruppe fand ich ein Gefühl, nicht allein zu sein mit meinen Er-fahrungen, Anregungen, Ideen, innere Ruhe und das "Aha", jede geht ihren eigenen Weg. Wir als Gleichgesinnte haben die Möglichkeit uns zu unterstützen. Besonders gut hat mir gefallen, dass irgendwie Streß von mir abfiel, Hoffnung geboren wurde und nicht gefallen, dass die Runde einen Tick zu groß war. Die Vorstellung hat dadurch schon viel Zeit in Anspruch genommen."
K.K.
 
"Als ich das erste Mal an der Stillgruppe teilnahm, hörte ich fasziniert, wie entspannt und selbstverständlich andere Mütter ihre Kinder lang-zeitstillen, im Familienbett schlafen, ihr Kind tragen. Ich hörte aber auch, dass es andere Frauen gab, die sich - wie ich - verunsichern ließen und es schwierig fanden, sich gegen den "mainstream" zu er-heben und ihren eigenen Weg als Familie zu gehen.
Das war und ist für mich sehr ermutigend und entlastend, ebenso wie Deine Unterstützung und Deine wertvollen Informationen. Vielen Dank dafür !
Ich freue mich, dass Du auch weiterhin diesen Raum des Austausches zur Verfügung stellen wirst, in dem den Problemen, die einem allein zu Hause riesengroß und unüberwindlich erscheinen, immer auch mit viel Humor und Erfahrung begegnet wird.
Dir alles, alles Gute und weiterhin viel Tatkraft für Deine Projekte in 2007"
S.W. mit Marie (15 Monate)
 
Zum Seitenanfangnach oben
 
"Seit 15 Monaten leben meine Tochter und ich eine wunderschöne und problemlose Stillbeziehung, von der wir beide profitieren – und das, obwohl (oder gerade weil) ich schon seit 11 Monaten wieder arbeite. Die Stillfans sind für mich eine Oase im Alltag, ein Treffen mit Gleich-gesinnten, wo ich hingehen kann ohne auch nur das geringste Beden-ken, das Langzeitstillen verteidigen zu müssen, sondern eher Bestär-kung finde und auch neuen Input bekomme.
Eine wichtige Rolle spielt für mich auch, dass das Treffen Samstags stattfindet – unter der Woche wäre ein Besuch für mich nicht möglich.
Und nun noch mein besonderer Dank an dich, Regine. Obwohl ich erst zwei Mal da war, kann ich sagen, dass die Art, wie du die Treffen lei-test, sehr angenehm ist, so dass ich beide Male mit einem sehr positi-ven Gefühl nach Hause gegangen bin."
D.S.
 
"Liebe Regine, ich finde es klasse, dass es die Stillfans gibt, denn wie man an der Teilnehmerzahl vor allem Samstags erkennt, ist der Bedarf an einer Gruppe für Langzeitstillerinnen groß. Gut finde ich auch, dass es nun einen Ausweichstermin unter der Woche gibt, damit die Sams-tagsgruppe vielleicht nicht mehr ganz so voll ist und der Lärmpegel damit vielleicht ein bisschen sinkt.
Deine Tipps sind immer wieder sehr hilfreich. Der Stillzeit mit meinem zweiten Kind, das ja nun bald kommt, sehe ich guten Mutes entgegen. Sollte es trotz meiner umfassenden Stillerfahrung mit Laura doch Schwierigkeiten geben, weiß ich ja, an wen ich mich wenden kann!"
O.K.
 
"Das letzte Treffen hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mir außerdem das Buch "Wir stillen noch" bestellt und empfinde es als gute Unter-stützung bzw. Bestätigung. Ich empfand es auch als angenehm, dass wir nur zu vier Müttern mit Kindern neben Dir waren, so dass wir in Ruhe über viele Aspekte sprechen konnten. Der Andrang ist ansonsten ja größer. Dafür kommen im größeren Kreis noch mehr Themen zur Sprache, wenn die Zeit reicht.
Also, ich freue mich aufs nächste Mal!"
D.L.
 

 
Zum Seitenanfangnach oben    Druckerfreundliche VersionDruckversion