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Ihr Enkelkind wird gestillt?
Schlechte Nachricht und Gute Nachricht.
Originaltext: "Your Grandchild is Breastfed? Bad News and Good News." von Diane Wiessinger, MS, IBCLC Schlechte Nachricht: Sie werden oft den Hinterkopf des Babys sehen. Gestillte Neugeborene stillen sehr häufig. Wie eine erfahrene Mutter es sagte, sie scheinen Stunde um Stunde … für eine Stunde zu stillen.
Gute Nachricht: Da die neue Mutter zu Beginn so viel Zeit mit Stillen verbringt, ist es das größte Geschenk, das Sie ihr machen können, wenn Sie das Kochen und Saubermachen übernehmen - das wäre ein willkommenes Geschenk, an das sie sich immer erinnern wird. Und wenn Sie das Baby doch einmal halten dürfen, werden Sie nur reinen Babygeruch riechen, selbst wenn die Windel voll ist. Gestillte Babys riechen gut.
Schlechte Nachricht: Wenn Ihre eigenen Kinder nicht gestillt wur-den, merken Sie vielleicht, dass Sie nicht wissen, wie Sie die Mutter bei dieser fremden, neuen Mutteraufgabe beraten sollen. Sie beobachten vielleicht, dass Sie manche Dinge macht, über die Ihnen damals ge-sagt wurde, sie wären unklug oder sogar unsicher, wie z.B. das Baby anzulegen ohne auf die Uhr zu schauen oder mit dem Baby im Bett zu schlafen. Heute wissen wir, dass diese Dinge gut für Babys sind. Wir haben viel gelernt seit der Zeit als Ihre Kinder geboren wurden.
Gute Nachricht: Sie wird erfreut sein, ihre wachsende Erfahrung mit Ihnen zu teilen. Fragen Sie, ob Sie ihre Bücher anschauen dürfen oder mit zu einem Treffen der Stillgruppe gehen können. Einige der Dinge, die Sie entdecken werden, fühlen sich für Sie vielleicht überraschend richtig an. Eine Großmutter sagte, "Ich hatte immer das Gefühl, irgend-etwas hat mir mit meinen Babys gefehlt. Ich glaube, das war es."
Schlechte Nachricht: Sie werden vielleicht keine Gelegenheit be-kommen eine Flasche oder einen Brei zu füttern. Stillende Mütter war-ten gewöhnlich wenigstens einen Monat bis sie eine Flasche anbieten oder geben vielleicht niemals eine; und sie warten mit Brei bis etwa um sechs Monate, wenn das Baby bereits sitzen kann und sich selbst bedient.
Gute Nachricht: Diese Kleine wird wahrscheinlich weniger schlafen als Ihre es getan haben und es wird kaum krank sein. Ein waches, ge-sundes Baby macht allen mehr Freude und hat mehr Zeit und Begeis-terung zum Spielen.
Schlechte Nachricht: Nun, es gibt eigentlich keine weiteren schlechten Nachrichten.
Gute Nachricht: Dies wird ein Baby auf das Sie stolz sein können. Gestillte Babys werden meist sehr intelligent, lernen früh laufen, blei-ben gesund, fühlen sich gut an und sehen rosig aus. Und auch wenn es am Anfang scheint, als ob Ihr Enkelkind klammert, nach einiger Zeit wird das Klammern zu einem sicheren Gefühl der Unabhängigkeit er-blühen. Dies wird ein Kind, das es liebt, im Haus der Oma zu sein! Aber jetzt im Moment, braucht es Ihre Hilfe und Ihre Unterstützung nicht. Seine Mutter braucht sie. Indem Sie sie ermutigen, ihre neue Rolle zu genießen und ihr helfen, die Informationen und die Unterstützung zu finden, die sie benötigt, damit das Stillen gut funktioniert, machen Sie eine goldene Investition in die Zukunft Ihres Enkelkinds.
Könnte es bessere Nachrichten geben?
Übersetzung: Regine Gresens, IBCLC, Dezember 2004
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